refactor(cert-manager): einheitlicher Name Zertifikatsmanager
Tessera CI/CD / Lint & Type Check (push) Successful in 58s
Tessera CI/CD / Tests (push) Failing after 2m20s
Tessera CI/CD / Desktop-Pakete bauen (push) Has been skipped
Tessera CI/CD / Build & Publish Images (push) Has been skipped

Seitenleiste/Marktplatz (Seed), Seitentitel, Anleitungen, Kommentare
und unveroeffentlichter CHANGELOG heissen jetzt Zertifikatsmanager.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2026-10-09 17:34:48 +02:00
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@@ -19,12 +19,13 @@ Diese Liste beschreibt in einfachen Worten, was sich von Version zu Version an T
- Dateien, Hochladen und Herunterladen: Dateien und ganze Ordner per Ziehen und Ablegen (auch direkt auf einen Ordner) oder über „Hochladen“ hochladen; große Dateien gehen in Stücken hoch. Die Übertragungsleiste am unteren Rand zeigt den Fortschritt jeder Datei, lässt Abbrechen und Wiederholen zu und nennt Fehler in einfachen Worten. Tessera überschreibt nie stillschweigend: Gibt es den Namen schon, wählen Sie „Ersetzen“, „Beide behalten“ oder „Überspringen“. Dateien werden direkt heruntergeladen, Ordner und Mehrfachauswahl als ZIP-Datei.
- Dateien, Teilen: Im Zeilenmenü einer Datei oder eines Ordners finden Sie jetzt „Teilen“. Dort suchen Sie Kolleginnen, Kollegen und Gruppen aus Ihrer Nextcloud und geben die Datei zum „Ansehen“ oder „Bearbeiten“ frei; die Berechtigung ändern Sie später, und eine Freigabe nehmen Sie mit „Entfernen“ wieder zurück. Außerdem erstellen Sie öffentliche Links mit „Ansehen“ oder „Bearbeiten“, bei Ordnern auch mit „Nur hochladen“, und kopieren sie mit „Link kopieren“. Passwort und Ablaufdatum richten sich nach den Regeln der Firmen-Nextcloud: Verlangt sie ein Passwort, fragt Tessera danach und kann auf Wunsch eines erzeugen. Tessera speichert das Passwort nie und zeigt es nur, solange der Dialog offen ist. Zum Schutz der Nextcloud legt Tessera höchstens 10 neue Freigaben innerhalb von 10 Minuten an.
- Dateien, Übersicht der Freigaben: Die Reiter „Von mir geteilt“ und „Mit mir geteilt“ zeigen alle Freigaben auf einen Blick. Sie öffnen Einträge direkt im zugehörigen Ordner, ändern oder entfernen Ihre eigenen Freigaben, verlassen Freigaben anderer und nehmen offene Freigaben an oder lehnen sie ab. Geteilte Einträge sind in der Dateiliste markiert. Freigaben per E-Mail und an andere Server zeigt Tessera nicht an; sie bleiben der Nextcloud vorbehalten.
- Zertifikat-Manager, ein gemeinsamer Arbeitsbereich: Im ersten Reiter „Dateien“ laden Sie mehrere Dateien nacheinander oder auf einmal hoch, auch ZIP-Dateien vom Zertifikatsaussteller, und können PEM-Text einfügen. Jede Datei bleibt in der Liste, zu jeder steht, was Tessera darin erkannt hat; einzelne Dateien nehmen Sie mit ihrem eigenen Knopf wieder heraus. Passwörter geben Sie je Datei ein. Die Liste, Schlüssel und Passwörter bleiben nur in diesem Browserfenster und sind nach dem Neuladen weg; Tessera speichert sie nirgends. Analysieren, Aufteilen, Zusammenführen, Konvertieren und Vorlagen arbeiten alle mit dieser Liste und zeigen nach dem Entfernen einer Datei nichts mehr aus der alten Auswertung an. Beim Aufteilen bleibt ein Schlüssel, der in Ihrer Datei durch ein Passwort geschützt war, geschützt (Sie geben ein Passwort ein; ohne Schutz speichern Sie nur ausdrücklich, mit Hinweis). Auf einmal prüft Tessera höchstens 200 Zertifikate, 50 Schlüssel und 50 Zertifikatsanfragen. Modulversion 1.2.0.
- Zertifikat-Manager, Zusammenführen und Formate: Tessera ordnet Serverzertifikat, Zwischenzertifikate und Wurzel selbst und prüft dabei die echte Unterschrift jedes Zertifikats. „Fullchain“ und „Nur Kette“ gibt es als PEM, .p7b und .p7c, dazu Zertifikat und Schlüssel in einer PEM-Datei und PFX-Dateien mit eigenem Passwort, wahlweise „Kompatibel“ (auch für ältere Windows-Server, Vorgabe) oder „Modern“ (AES-256). Das Wurzelzertifikat kommt nur mit, wenn Sie „Root-Zertifikat mitnehmen“ ankreuzen. Fehlt ein Zwischenzertifikat, meldet Tessera es mit Namen und bietet „Fehlendes Zertifikat holen“ an: Nur wenn Sie darauf klicken, holt Tessera das Zertifikat von der Adresse des Ausstellers, die im Zertifikat selbst steht, prüft, dass es das Zertifikat wirklich ausgestellt hat, und kennzeichnet es als „nachgeladen“. Neu im Reiter „Konvertieren“: jedes erkannte Zertifikat, jeder Schlüssel und jede Anfrage in jedes passende Format, auch Schlüssel mit Passwort. PFX-Dateien mit Passwörtern, die Umlaute oder das Eurozeichen enthalten, lassen sich jetzt in beide Richtungen mit Windows, OpenSSL und Java austauschen.
- Zertifikat-Manager, Vorlagen: Für Nginx, Apache (ab und vor 2.4.8), Windows/IIS, Nginx Proxy Manager, HAProxy und Tomcat erzeugt Tessera mit einem Klick die passenden Dateien samt den Zeilen für die Einrichtung und einer kurzen Anleitung. Dafür braucht es das Zertifikat und den passenden privaten Schlüssel.
- Zertifikatsmanager, ein gemeinsamer Arbeitsbereich: Im ersten Reiter „Dateien“ laden Sie mehrere Dateien nacheinander oder auf einmal hoch, auch ZIP-Dateien vom Zertifikatsaussteller, und können PEM-Text einfügen. Jede Datei bleibt in der Liste, zu jeder steht, was Tessera darin erkannt hat; einzelne Dateien nehmen Sie mit ihrem eigenen Knopf wieder heraus. Passwörter geben Sie je Datei ein. Die Liste, Schlüssel und Passwörter bleiben nur in diesem Browserfenster und sind nach dem Neuladen weg; Tessera speichert sie nirgends. Analysieren, Aufteilen, Zusammenführen, Konvertieren und Vorlagen arbeiten alle mit dieser Liste und zeigen nach dem Entfernen einer Datei nichts mehr aus der alten Auswertung an. Beim Aufteilen bleibt ein Schlüssel, der in Ihrer Datei durch ein Passwort geschützt war, geschützt (Sie geben ein Passwort ein; ohne Schutz speichern Sie nur ausdrücklich, mit Hinweis). Auf einmal prüft Tessera höchstens 200 Zertifikate, 50 Schlüssel und 50 Zertifikatsanfragen. Modulversion 1.2.0.
- Zertifikatsmanager, Zusammenführen und Formate: Tessera ordnet Serverzertifikat, Zwischenzertifikate und Wurzel selbst und prüft dabei die echte Unterschrift jedes Zertifikats. „Fullchain“ und „Nur Kette“ gibt es als PEM, .p7b und .p7c, dazu Zertifikat und Schlüssel in einer PEM-Datei und PFX-Dateien mit eigenem Passwort, wahlweise „Kompatibel“ (auch für ältere Windows-Server, Vorgabe) oder „Modern“ (AES-256). Das Wurzelzertifikat kommt nur mit, wenn Sie „Root-Zertifikat mitnehmen“ ankreuzen. Fehlt ein Zwischenzertifikat, meldet Tessera es mit Namen und bietet „Fehlendes Zertifikat holen“ an: Nur wenn Sie darauf klicken, holt Tessera das Zertifikat von der Adresse des Ausstellers, die im Zertifikat selbst steht, prüft, dass es das Zertifikat wirklich ausgestellt hat, und kennzeichnet es als „nachgeladen“. Neu im Reiter „Konvertieren“: jedes erkannte Zertifikat, jeder Schlüssel und jede Anfrage in jedes passende Format, auch Schlüssel mit Passwort. PFX-Dateien mit Passwörtern, die Umlaute oder das Eurozeichen enthalten, lassen sich jetzt in beide Richtungen mit Windows, OpenSSL und Java austauschen.
- Zertifikatsmanager, Vorlagen: Für Nginx, Apache (ab und vor 2.4.8), Windows/IIS, Nginx Proxy Manager, HAProxy und Tomcat erzeugt Tessera mit einem Klick die passenden Dateien samt den Zeilen für die Einrichtung und einer kurzen Anleitung. Dafür braucht es das Zertifikat und den passenden privaten Schlüssel.
### Geändert
- Zertifikatsmanager: Das Modul heißt jetzt überall „Zertifikatsmanager“ – in der Seitenleiste, im Marktplatz, auf der Seite und in den Anleitungen. Bisher stand in der Seitenleiste „Cert Manager“ und auf der Seite „Zertifikat-Manager“.
- Eigene Module: Tessera hält jetzt bis zu acht eigene Module offen (vorher fünf). Module, die Sie beim Start vorladen lassen, schließt Tessera nie von selbst.
- DKV-Rechnung: Die Modulbeschreibung im Marktplatz weist jetzt darauf hin, dass das Modul die Freigabestufe „Verwalten“ benötigt. Mit „Benutzen“ erscheint es zwar in der Seitenleiste, öffnet aber nur die Seite „Kein Zugriff“. Modulversion 1.1.0.
- Nextcloud-Status: Über der Kachelliste gibt es jetzt ein Suchfeld. Es zeigt nur die Clouds, deren Kundenname den eingegebenen Text enthält; Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle, die gewählte Sortierung bleibt erhalten. Die Kacheln sind kompakter, der Kundenname und die Adresse der Cloud stehen in voller Länge da, statt abgeschnitten zu werden. Die Knöpfe Benachrichtigen, Prüfen und Bearbeiten sitzen jetzt unten rechts neben „Zuletzt geprüft“.
@@ -32,9 +33,9 @@ Diese Liste beschreibt in einfachen Worten, was sich von Version zu Version an T
### Behoben
- Sicherheit: Der Schutz davor, dass Tessera interne Adressen abruft (Favoriten-Symbole, Logos in Nextcloud-Status und das neue „Fehlendes Zertifikat holen“), erkennt jetzt auch versteckte Schreibweisen interner IPv6-Adressen, zum Beispiel die gemappte Form ::ffff:7f00:1, NAT64 und 6to4. Beim neuen Abruf prüft Tessera die Adresse außerdem noch einmal im Moment des Verbindens. Der Zertifikat-Manager ist zudem gegen präparierte Dateien abgesichert, die ihn verlangsamen oder zum Absturz bringen könnten: ZIP-Dateien, die sich zu riesigen Datenmengen entpacken (sogenannte ZIP-Bomben), Dateien aus tausenden unvollständigen Zertifikatsblöcken und Passwortschutz mit übermäßig vielen Rechenschritten werden abgewiesen oder übersprungen, und Uploads über der Gesamtgrenze bricht Tessera schon beim Empfang ab. Auch IPv6-Adressen in eckigen Klammern (zum Beispiel für öffentliche Server) werden dabei jetzt richtig beurteilt.
- Zertifikat-Manager: Beim Zusammenführen ersetzte eine zweite Datei die erste; jetzt bleiben alle Dateien in der Liste. Zertifikate und Schlüssel mit elliptischen Kurven (EC) wurden bisher nicht erkannt; jetzt funktionieren sie in allen Reitern.
- Desktop-App: Dateien lassen sich jetzt auch in der Desktop-App per Ziehen und Ablegen hochladen, zum Beispiel im Modul Dateien oder im Zertifikat-Manager. Bisher übernahm die App das Ablegen selbst, und auf der Seite kam nichts an (Linux und Windows). Dafür ist die neue Version der Desktop-App nötig.
- Sicherheit: Der Schutz davor, dass Tessera interne Adressen abruft (Favoriten-Symbole, Logos in Nextcloud-Status und das neue „Fehlendes Zertifikat holen“), erkennt jetzt auch versteckte Schreibweisen interner IPv6-Adressen, zum Beispiel die gemappte Form ::ffff:7f00:1, NAT64 und 6to4. Beim neuen Abruf prüft Tessera die Adresse außerdem noch einmal im Moment des Verbindens. Der Zertifikatsmanager ist zudem gegen präparierte Dateien abgesichert, die ihn verlangsamen oder zum Absturz bringen könnten: ZIP-Dateien, die sich zu riesigen Datenmengen entpacken (sogenannte ZIP-Bomben), Dateien aus tausenden unvollständigen Zertifikatsblöcken und Passwortschutz mit übermäßig vielen Rechenschritten werden abgewiesen oder übersprungen, und Uploads über der Gesamtgrenze bricht Tessera schon beim Empfang ab. Auch IPv6-Adressen in eckigen Klammern (zum Beispiel für öffentliche Server) werden dabei jetzt richtig beurteilt.
- Zertifikatsmanager: Beim Zusammenführen ersetzte eine zweite Datei die erste; jetzt bleiben alle Dateien in der Liste. Zertifikate und Schlüssel mit elliptischen Kurven (EC) wurden bisher nicht erkannt; jetzt funktionieren sie in allen Reitern.
- Desktop-App: Dateien lassen sich jetzt auch in der Desktop-App per Ziehen und Ablegen hochladen, zum Beispiel im Modul Dateien oder im Zertifikatsmanager. Bisher übernahm die App das Ablegen selbst, und auf der Seite kam nichts an (Linux und Windows). Dafür ist die neue Version der Desktop-App nötig.
- Nextcloud-Status: Das Formular zum Hinzufügen und Bearbeiten einer Cloud zeigte bei manchen Eingaben englische Meldungen (zum Beispiel bei einer Bildadresse mit http://). Alle Hinweise in diesem Formular erscheinen jetzt auf Deutsch (bei englischer Spracheinstellung auf Englisch).
## 1.10.1 – 2026-10-06