docs(quick-260911-fh9): Etappe 2 Bereich auth abgeschlossen und verifiziert
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| 260910-krx | Mandantentrennung Etappe 2, Bereich dashboard — 12 von 13 Zugriffen gebunden, der Modulkatalog bleibt bewusst ungebunden (Messung und Bedingung getrennt: heute ohne Zeilenschutz, daher wirkungslos, katastrophal erst wenn Etappe 3 eine Regel setzt). **Erster Bereich, in dem die Besitzpruefungen von Anfang an richtig waren:** dieselbe Bauform, die in ldap und dkv je eine Luecke riss (nachschlagen, dann loeschen), vergleicht hier dazwischen gegen die angemeldete Person — nichts zu reparieren, nur zu bestaetigen und durch Tests festzunageln. **Beweisvernichtungs-Schleife belegt, nicht vermutet (WINDOWS #25, offen):** nach dem Scharfschalten liefert `getLayout` bei unsichtbarer Zeile die Vorgabe, die Oberflaeche uebernimmt sie ohne Fehlerzustand, und das Verlassen des Bearbeitungsmodus schreibt AUTOMATISCH zurueck — der Nutzer ueberschreibt seine urspruengliche Anordnung selbst, ohne es zu merken; dazu haeufen sich Widget-Dubletten, weil es keine Eindeutigkeit ueber (userId, widgetType) gibt. Gehoert in die Etappe-4-Vorabpruefung, nicht in diesen Umbau. Suchleiste: der Rueckfallzweig feuert nie leer, weil drei Vorgaben immer vorangestellt sind — die eigenen Suchmaschinen verschwinden schlicht. `DashboardLayout.userId` ist plattformweit eindeutig ohne Mandantenanteil (Familie WINDOWS #22). **Der Verifizierer fand eine Luecke der bekannten Art:** die Behauptung, ein gebundener Konfliktschreibvorgang werfe `PrismaClientUnknownRequestError` (nicht den P2002-Fall von tenders/user), stuetzte sich auf eine NICHT committete Ad-hoc-Messung — Pruefung 5 mass nur Roh-SQL, kein Test uebte den catch-Zweig. Nachgereicht (6e71206): Messung ueber den GENERIERTEN Client (Konstruktorname geprueft), dabei die Wegwerf-Tabelle korrigiert, der Roh-SQL nie aufgefallen war (createdAt/updatedAt fehlten, der echte Client scheiterte sofort mit P2022); zwei Tests fuer den catch-Zweig, durch Rueckbau falsifiziert. Klassifikation: fremde Datei `groups.service.ts` mit ungenauem Kopfkommentar bewusst NICHT angefasst, Ungenauigkeit in (w5) festgehalten. **Verifiziert 10/11, Luecke behoben** (860/860 Tests, Typpruefung sauber, 88/88 Live-Pruefungen; alle drei Falsifizierungsnachweise vom Pruefer eigenhaendig reproduziert) | 2026-09-11 | 6744918,e0ce594,67b5024,6e71206 | [260910-krx-mandantentrennung-etappe-2-bereich-dashb](./quick/260910-krx-mandantentrennung-etappe-2-bereich-dashb/) |
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| 260911-cwh | Mandantentrennung Etappe 2, Bereich calendar — alle 12 Zugriffe gebunden, ein Klient je Methode, sechs Methoden. Bereich hatte KEINE Testdatei (dkv-Form); `calendar.service.spec.ts` neu mit 23 Tests. **Gespeicherte Zugangsdaten zu fremden Kalender-Servern** — ein Fremdzugriff waere hier der Schluessel zu einem fremden Exchange/CalDAV. **Der dkv-Passwortverlust-Fall existiert hier NICHT**, in beiden Haelften belegt: der Dienst schreibt `encryptedPassword` nur bei `dto.password !== undefined`, und `calendar-source-form.tsx` laesst ein leeres Feld WEG statt einen leeren Text zu schicken; als drei Tests festgenagelt, weil ein nicht festgenagelter Freispruch still aufhoeren kann zu gelten. **Zwischenspeicher-Schluessel `userId:from:to` ohne Mandantenanteil ist sicher:** `User.id` ist `@default(uuid())`, Kette Schema -> `auth.service.ts sub: user.id` -> `JwtStrategy.validate` -> `extractContext` Glied fuer Glied belegt; die Etappe-3-Entscheidung (Anmeldenamen pro Mandant) beruehrt `username`/`email`, nicht `id`. **Eigener Gefahrenfall — halb gebundene Aggregationsschleife:** `fetchAndCacheEvents` liest Quellen und schreibt den Synchronstatus auf Erfolgs- UND Fehlerpfad zurueck, innerhalb von `Promise.allSettled`; gebundene Lesung mit ungebundenem Rueckschreiben haette Ereignisse still fallen lassen — beide Rueckschreibungen gebunden und als Tests festgenagelt, eines davon vom Pruefer eigenhaendig zurueckgebaut (genau 1 von 23 rot, exakte Meldung). **Frontend macht aus lauten Fehlern stille:** `calendar-widget.tsx` und `calendar-settings-panel.tsx` fangen jeden Fehler in denselben leeren Zustand — ein 403 sieht aus wie ein leerer Kalender; NICHT angefasst, als WINDOWS #26 offen festgehalten. Besitzpruefungen in allen drei Pfaden echt (403, nicht 404). Keine Eindeutigkeitskette, daher keine Konfliktuebersetzung, die nichts uebersetzt. **Lehre aus dashboard angewandt:** 4 der 13 neuen Pruefungen laufen ueber den GENERIERTEN Client, mit Laufzeitvergleich der Wegwerf-Tabelle gegen `schema.prisma` (17 = 17 Spalten). **Verifiziert 12/12** (883/883 Tests, 57 Dateien, Typpruefung sauber, 101/101 Live-Pruefungen; Klassenverteilung 31/17/13/2 = 63 und Ledger-Zaehler vom Pruefer nachgerechnet). Ein Selbstwiderspruch in der Zusammenfassung ('keine Abweichung' vs. 'kein TDD-Zyklus') berichtigt | 2026-09-11 | bf5fc4d,77cb124,e0e163e | [260911-cwh-mandantentrennung-etappe-2-bereich-calen](./quick/260911-cwh-mandantentrennung-etappe-2-bereich-calen/) |
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| 260911-e2s | Mandantentrennung Etappe 2, Bereich tenant — von anderer Art: alle 8 Zugriffe gehen auf die Mandantentabelle SELBST, die per Definition keinen Mandanten hat. **'Nichts zu binden' war trotzdem falsch, und der Grund ist der wichtigste Fund seit dem kaputten Helfer in Etappe 1:** drei der acht Zugriffe (`findAll`, `findOne`, `remove` im Controller) zaehlen ueber `include: { _count: { select: { users } } }` in die GESCHUETZTE Tabelle `User` hinein — Prisma 6.19 rendert das als `LEFT JOIN (SELECT tenantId, COUNT(*) FROM User ...)`, das unter DEREN Regel laeuft. Nach dem Scharfschalten haette die Mandantenliste des Plattform-Admins fuer jeden Mandanten 0 Benutzer gezeigt, und der Loeschriegel T-02-09 waere vakuum geworden (der Fremdschluessel faengt es noch, aber als 500 statt 400). Behoben per Fan-out je Mandant ueber gebundenen Client, Muster aus `UserService.findAllForPlatformAdmin`. **Die Bestandsaufnahme ist fuer Relationszugriffe strukturell blind** — sie sieht nur `this.prisma.<Modell>`, nicht was ein `include:` in eine zweite Tabelle hineinrechnet. Alle 19 `include:`-Stellen und alle `_count`-Stellen einzeln beurteilt, vom Orchestrator UND vom Verifizierer unabhaengig gegengeprueft (der Plan-Pruefer hatte diesen Punkt als 'plausibel' durchgewinkt statt ihn zu pruefen): nur diese drei waren gefaehrlich. Der MECHANISMUS bleibt offen und ist als WINDOWS #27 festgehalten — der Planer wollte keinen Eintrag, weil die Instanz behoben ist; Orchestrator und Verifizierer sahen das anders, weil eine Luecke im Messwerkzeug, die nachweislich einen echten Defekt verborgen hat, genau dafuer ins Ledger gehoert. **Die seit Etappe 1 offene Architekturfrage ist entschieden:** `req.tenantPrisma` wurde bei jeder Anfrage gebaut und NIRGENDS gelesen; neun Bereiche haben die Konvention auf dienst-internes `forTenant()` festgelegt. Middleware geloescht (sie war nirgends registriert — der Auftrag irrte bei `app.module.ts:57`, dort ist der Guard verdrahtet), Guard ohne Prisma-Abhaengigkeit, setzt nur noch `req.tenantId` (22 Leser in 9 Dateien) und den `x-tenant-id`-Wechsel fuer SUPER_ADMIN (4 Frontend-Stellen) — beides erstmals getestet; Guard und Middleware hatten NIE Tests, 'ihre Tests' in Etappe 1 war eine Annahme. Totes Kabel, das wie eine Sicherung aussieht, ist schlimmer als keins. Ausnahmeliste in `rls-access-inventory.spec.ts` geleert und mit Wachhund versehen. Drei Kommentare berichtigt, die `TenantMiddleware`/`req.tenantPrisma` als lebendig beschrieben. Executor fing einen still fehlgeschlagenen `git add` (2 von 7 Dateien) selbst an `git status` und lieferte nach. **Verifiziert 10/10 mit vier eigenhaendigen Falsifizierungen** (Header-Wechsel zweimal gebrochen, Fan-out gebrochen, Wachhund ausgeloest — je exakt die benannten Tests rot; 911/911 Tests, 59 Dateien, Typpruefung sauber, 110/110 Live-Pruefungen; 64 Paare und Klassenverteilung 32/17/13/2 nachgerechnet) | 2026-09-11 | 652e762,11f5731,17dca0d,c8de72e | [260911-e2s-mandantentrennung-etappe-2-bereich-tenan](./quick/260911-e2s-mandantentrennung-etappe-2-bereich-tenan/) |
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| 260911-fh9 | Mandantentrennung Etappe 2, Bereich auth — die drei in Etappe 1 bewusst ausgelassenen Wege (`getMe`, `changePassword`, `adminResetPassword`) gebunden, alle drei brauchten neue Signaturen (nahmen nur `userId`). Der Anmeldeweg ueber die drei SECURITY-DEFINER-Funktionen NICHT angefasst, per `pg_proc` belegt (weiterhin genau 9 Spalten, auch nachdem die Wegwerf-Tabelle `User` 5 fehlende Spalten bekam). Verbleibende 3 'ungebundene' Stellen sind die `$queryRaw`-Anmeldesuchen, keine Modellzugriffe. **Falle, die der Auftrag selbst gestellt hatte:** Selbstbedienung darf NICHT an `req.tenantId` binden — der Guard laesst SUPER_ADMIN diese Kennung per `x-tenant-id` umschalten (Marktplatz), 'mein Profil' haette ihn sich selbst gegenueber unsichtbar gemacht; gebunden wird an den Mandanten aus dem Sitzungsnachweis (`@CurrentUser().tenantId`), der Controller enthaelt null Verweise auf `req.tenantId`/`x-tenant-id`. **Zwei Loecher in `adminResetPassword` geschlossen, keines davon ein Mandantenproblem:** der Weg pruefte weder den Mandanten des Ziels noch dessen Rolle — ein ADMIN konnte das Passwort eines SUPER_ADMIN ueberschreiben. Beides jetzt dicht, SUPER_ADMIN-Pfad ueber `UserService.findByIdForPlatformAdmin`; `AuthModule` importiert `UserModule`, zyklusfrei. Der Schwesterweg `PATCH /users/:id` hat dieselbe Rollenluecke (T-02-08 prueft nur das ZUWEISEN der Rolle, nicht die bestehende Rolle des Ziels) — ausserhalb der Erlaubnisliste, als WINDOWS #29 festgehalten. **Umgekehrte Fehlerrichtung ist hier leise, nicht laut:** `getMe`-Leere wird zu 200 mit leerem Rumpf, `header.tsx` tut bei `if (u)` nichts — 'nicht angemeldet' und 'Zeile unsichtbar' sind derselbe Wert (WINDOWS #28); `changePassword`-Leere liest sich als `networkError`. Identitaets-Attrappe (ldap-Form) durch asymmetrischen Doppel ersetzt: ungebundener Nachbau ohne Modelle, gebundener ohne `$queryRaw` — beide Grenzen einzeln falsifizierbar. **Verifiziert 8/8** (951/951 Tests, 60 Dateien, Typpruefung sauber, 120/120 Live-Pruefungen; zwei Falsifizierungen vom Pruefer eigenhaendig reproduziert — genau 4 bzw. 2 benannte Tests rot) | 2026-09-11 | 9782bea,92aa8c4,f68beb3 | [260911-fh9-mandantentrennung-etappe-2-bereich-auth-](./quick/260911-fh9-mandantentrennung-etappe-2-bereich-auth-/) |
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| 260909-eor | Etappe 1 der Mandantentrennung: Anmeldeweg mandantenfaehig gemacht und alle Zugriffe klassifiziert. **Kernfund (#20):** `forTenant()` setzte den Mandantenkontext per set_config auf der Transaktionsverbindung, dispatchte die Abfrage aber ueber den aeusseren Client — empirisch reproduziert (set_config auf Backend-PID 254999, Abfrage auf 255000, Kontext dort NULL). Die Trennung hat damit nie funktioniert, auch nicht an den Stellen, die sie scheinbar nutzten; nach dem Scharfschalten haetten diese Abfragen NULL Zeilen geliefert, was der LDAP-Loeschzweig als 'Gruppe im Verzeichnis verschwunden' gedeutet und geloescht haette. Behoben und live nachgewiesen. Der Anmeldeweg bekam drei SECURITY-DEFINER-Funktionen als schmale Ausnahme (feste Spaltenliste, Gleichheitsbedingung, LIMIT 1) — eine Policy haette nicht gereicht, weil sie zwangslaeufig die ganze Tabelle freigibt. Browser-Gegenprobe lokal bestanden: Anmeldung laedt das Portal, falsches Kennwort verraet weiterhin nicht welches Feld, Kennwort-vergessen laeuft durch (der einzige Protokollfehler war ein lokal fehlender Mailserver, also NACH dem Datenbankzugriff). Klassifikation aller 227 Zugriffe in 59 Einheiten, maschinell gegen Abdriften abgesichert: 31 muessen mandantengebunden werden, 9 teilweise, 16 betreffen keine mandantengebundene Tabelle, 3 bleiben bewusst uebergreifend. 701 Tests gruen | 2026-09-09 | da0ac04 | [260909-eor-anmeldeweg-mandantenfaehig-machen-und-al](./quick/260909-eor-anmeldeweg-mandantenfaehig-machen-und-al/) |
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| 260910-jab | Die drei zu kurz greifenden Datenbankregeln geschlossen — T-JTS-02, T-JTS-03, WINDOWS #19 (bewusste Reihenfolge-Abweichung, vorgezogen auf Nutzerwunsch, statt wie geplant nach Etappe 2). Neue, handgeschriebene, lokal angewandte Migration `20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read`: `GroupMembership` prueft jetzt beide Seiten der Beziehung (Gruppe UND Benutzer), `ModuleGrant` prueft zusaetzlich beide moeglichen Ziele mit Leer-Zulassung (D-04), `TenderRssFeedSource` bekommt vier nach Befehl getrennte Regeln (Lesen schliesst plattformweite Zeilen ein, Schreiben verlangt weiterhin einen Mandanten — die Trennung ist noetig, weil ein einzelner USING-Ausdruck sonst auch UPDATE/DELETE mitregelt). `SearchProvider` bewusst NICHT angefasst: die WINDOWS-#19-Praemisse ist fuer dieses Modell widerlegt (kein Codeweg erzeugt eine mandantenlose Zeile). Drei loch-behauptende Pruefungen im Wegwerf-Werkzeug UMGEKEHRT statt geloescht (66→74 Pruefungen), mit Verweis auf die alten Pruefungsnamen und Befundkennungen im Meldetext. Genau EIN Anwendungspfad musste mitgebunden werden (`TenderRssFeedSourceService.listForUser`) — sonst haette die Reparatur ihn still von 'liefert nach dem Scharfschalten nichts' auf 'liefert nur die plattformweiten Zeilen, taeuscht Vollstaendigkeit vor' verschlechtert; Falsifizierungsnachweis gefuehrt (Bindung zurueckgenommen, genau ein Test rot, zurueckgesetzt). WINDOWS #19 geschlossen mit Beleg, WINDOWS #24 neu angelegt (Verwaltungsweg fuer plattformweite Zeilen unter der Anwendungsrolle fehlt weiterhin — verschwindet nicht mit #19). Aktenstand kohaerent: Klassifikation, Kritikschrift (neuer Abschnitt "Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19" mit Signaltabelle beider Fehlerrichtungen je Regel), Betriebsanleitung, WINDOWS.md — fuenf ueberholte Bestandsstellen mit Nachtraegen versehen, alte Messprotokolle bleiben woertlich stehen. Selbst gemessen statt uebernommen: Baseline 833/56 Tests, 66/66 Live-Pruefungen; Endstand 839/56, 74/74; keine zweite Sitzungsvariable fuer den Benutzer gefunden (nur `app.current_tenant`). Rule-1-Fix: implizites `any` in `tenders.controller.ts` nach der Bindung behoben. `npx prisma` versuchte ungefragt Prisma 8 herunterzuladen — abgebrochen, lokale gepinnte 6.19.3 verwendet | 2026-09-10 | f4f3115,6b23735,03fb3bf | [260910-jab-mandantentrennung-die-drei-zu-kurz-greif](./quick/260910-jab-mandantentrennung-die-drei-zu-kurz-greif/) |
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