fix(cert-manager): Reiter zeigen nur noch passende Auswertungen, Aufteilen schützt Schlüssel

- Ausgabe-Reiter bieten nur an, was zur aktuellen Dateiliste passt: nach dem Entfernen
  einer Datei oder einer fehlgeschlagenen Prüfung kommt Hinweis oder Fehler mit
  „Erneut versuchen“ statt der alten Auswertung (WR-02)
- Aufteilen: ein in der Datei geschützter Schlüssel bleibt geschützt (Passwort für die
  Ausgabe, auch in der ZIP); ohne Schutz nur ausdrücklich und mit sichtbarem Hinweis;
  Schlüssel heißen nach ihrem Zertifikat (WR-03, IN-05)
- Meldungen: tooManyItems, aiaNotAllowed, buildFailed (statt „Dateien konnten nicht
  geprüft werden“ beim Erstellen), protectionTooExpensive; Hinweis zum Passwort
  genauer (IN-03, IN-05)
- Download-Adresse wird erst nach einer Sekunde widerrufen (IN-04)
- Anleitungen und Änderungsliste: Grenzen, Aufteilen mit Schlüsselschutz, Umlaut-Passwörter

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2026-10-09 17:10:45 +02:00
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@@ -202,7 +202,7 @@ Das Modul „Zertifikat-Manager“ braucht keine Einstellungen und keine eigene
- **Größe der Anfragen:** Die Dateien gehen über `/api-proxy` an die API. Eine einzelne Analyse schickt höchstens 10 MB (höchstens 30 Dateien, je Datei bis 5 MB). Die Voraussetzung am Proxy ist dieselbe wie im Abschnitt „Dateien (Nextcloud)“: `client_max_body_size` von mindestens `10m`. Beim Herunterladen eines Ergebnisses schickt der Browser nur Zertifikate und höchstens einen Schlüssel als JSON, höchstens 512 KiB je Anfrage (Tessera legt für genau diese Anfrage eine eigene Grenze fest, alle anderen JSON-Anfragen bleiben bei 100 kB).
- **Ausgehender Zugriff:** Der Zertifikat-Manager ruft von sich aus nichts im Internet ab. Eine Ausnahme gibt es: Klickt ein Benutzer auf „Fehlendes Zertifikat holen“, schickt der `api`-Container eine einzelne Anfrage an die Adresse, die im Zertifikat als Aussteller-Adresse steht (meist `http://`, selten `https://`). Dafür muss der `api`-Container ausgehend per HTTP und HTTPS (Ports 80 und 443) ins Internet kommen; andere Ports ruft Tessera nie ab. Ist das ausgehend gesperrt (Firewall, Proxy-Pflicht), meldet der Knopf „nicht erreichbar“, alles andere im Modul funktioniert weiter, und die Benutzer laden das Zertifikat selbst herunter. Tessera ruft dabei nur öffentliche Adressen ab (keine internen Rechner, keine Adressen des eigenen Netzes), prüft die Adresse im Moment des Verbindens noch einmal, folgt höchstens drei Weiterleitungen, begrenzt Wartezeit (8 Sekunden) und Antwortgröße (256 KiB) und übernimmt nur ein Zertifikat, das das betroffene Zertifikat wirklich ausgestellt hat. Im Protokoll steht bei einem Fehler genau eine Zeile mit dem Servernamen und einem Fehlercode, nie ein Zertifikat.
- **Rechenaufwand:** Passwortgeschützte PFX-Dateien und verschlüsselte Schlüssel öffnet Tessera mit den eingegebenen Passwörtern (je Datei höchstens zehn verschiedene Versuche); das kostet kurz Rechenzeit, belastet den Server aber nicht dauerhaft.
- **Rechenaufwand:** Passwortgeschützte PFX-Dateien und verschlüsselte Schlüssel öffnet Tessera mit den eingegebenen Passwörtern (je Datei höchstens zehn verschiedene Versuche); das kostet kurz Rechenzeit, belastet den Server aber nicht dauerhaft. Damit eine präparierte Datei die API nicht ausbremsen kann, gelten Grenzen je Anfrage: eine Passwortableitung höchstens eine Million Runden, alle zusammen höchstens sechs Millionen (mehr überspringt Tessera mit Hinweis), höchstens 200 Zertifikate, 50 Schlüssel und 50 Zertifikatsanfragen sowie 20 MiB für alle Dateien zusammen (Tessera bricht schon beim Empfang ab, mit der Meldung zu große Dateien, HTTP 413). ZIP-Dateien werden mit hartem Deckel entpackt (1 MiB je Eintrag, 20 MiB zusammen).
## 4. Neue Fassung einspielen