feat(quick-260910-krx): Suchmaschinen gebunden, Katalog begruendet offen, Klassifikation nachgezogen

Aufgabe 3 — TDD zuerst (7 weitere Faelle in dashboard.service.spec.ts, 20
vorher/27 nach dieser Aufgabe), dann die Umstellung:

- getSearchProviders/addSearchProvider/removeSearchProvider laufen ueber
  forTenant(); removeSearchProvider fuehrt Besitzpruefung UND Schreibzugriff
  ueber DENSELBEN gebundenen Klienten. Die drei Vorgabe-Suchmaschinen aus
  der Konstante bleiben unveraendert vorangestellt.
- Der eine Katalogzugriff (this.prisma.module in getWidgets) bleibt
  begruendet ungebunden: Messung und Bedingung getrennt (Tabelle traegt
  heute keinen Zeilenschutz, wirkungslos statt katastrophal — katastrophal
  erst, wenn Etappe 3 eine Regel gibt), unter Berufung auf die bestehende
  Werkzeugpruefung module-tabelle-traegt-keinen-zeilenschutz statt einer
  neuen Behauptung. Ein Wachhund-Testfall haelt den Katalogzugriff aus dem
  Bindungsprotokoll heraus (und beweist zuerst, dass der Katalogpfad
  tatsaechlich durchlaufen wird, nicht nur theoretisch geprueft ist).
- docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md an allen fuenf
  handgepflegten Stellen nachgezogen: vier Bestandsaufnahme-Zeilen (inkl.
  eigenstaendiger Nachpruefung der widerlegten SearchProvider-Praemisse),
  Uebersichtszeile (13/0 -> 1/12), Summenzeile (95/147), Klassen-Verteilung
  (unveraendert 63 Paare, ausdruecklich vermerkt), Hintergrunddienst-
  Abschnitt (dashboard hat keinen sechsten Fall, mit Messanweisung), "Was
  diese Etappe NICHT entscheidet" (dienst-interner forTenant()-Weg wie alle
  sieben Bereiche vor ihm).
- .planning/WINDOWS.md traegt Eintrag #25 (offen, Tabelle + JSON): die
  beweisvernichtende Schleife (leeres Dashboard -> Neuaufbau ->
  automatisches Zurueckschreiben -> ueberschriebene Anordnung, Widget-
  Dubletten) samt der Vorabpruefung fuer Etappe 4 und dem Verweis auf #22
  fuer die verwandte Eindeutigkeitsfrage.

Zwei weitere Falsifizierungsnachweise durchgefuehrt: (1) den Katalogzugriff
probeweise gebunden (tenantPrisma.module.findMany) — acht Tests werden rot
mit "TypeError: Cannot read properties of undefined (reading 'findMany')",
weil `module` bewusst nicht in der Testdouble-Bindungsliste steht; Rueckbau
zurueckgenommen, 27/27 wieder gruen. (2) den Stand von dashboardLayout in
der Klassifikationsdatei probeweise auf "ungebunden" gesetzt —
rls-access-inventory.spec.ts wird rot mit "Abweichender Stand (Dokument vs.
Quelltext): ... dokumentiert=ungebunden, gemessen=gebunden"; Ruecknahme,
Testlauf wieder gruen (10/10).

Baseline gehalten: 858 Tests / 56 Dateien gruen, Typpruefung sauber,
Wegwerf-Werkzeug 87/87. Schalter bleibt aus.
This commit is contained in:
2026-09-11 09:03:23 +02:00
parent e0ce594c5a
commit 67b50240d6
5 changed files with 260 additions and 25 deletions
+16 -3
View File
@@ -1,10 +1,10 @@
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---
# Broken Windows Ledger
@@ -39,6 +39,7 @@ last_updated: 2026-09-10T12:35:40.000Z
| 22 | quick-260910-das | deviation | apps/api/src/user/user.service.ts | | Plattformweite Eindeutigkeit von username/email (kein tenantId-Anteil im Unique-Index): die gemessene Kette unsichtbare Zeile -> falsches 'frei' -> harter Eindeutigkeitsfehler (SQLSTATE 23505) ist in dieser Etappe im Anwendungscode entschaerft (Konfliktmeldung bei create/update, Startsperre in admin-seed.service.ts abgefangen), nicht an der Ursache geloest. Die ehrliche Reparatur waere eine Schemaaenderung (Eindeutigkeit mit Mandantendimension) und ist als Produktentscheidung fuer Etappe 3 vorgemerkt. Siehe docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md, Abschnitt 'Bereich user' (u1/u4). | open | | 2026-09-10T08:17:20.009Z | |
| 23 | quick-260910-exd | deviation | apps/api/src/module-registry/module-access.service.ts | | Es gibt heute KEIN Signal, das 'wirklich keine Freigabe' (USER hat tatsaechlich keinen Grant) von 'die Abfrage hat nichts gefunden' (z. B. eine nach dem Scharfschalten ungebunden gebliebene Abfrage) unterscheidet: dieselbe ForbiddenException-Meldung im Waechter, dieselbe leere Modulliste mit Status 200, kein Protokolleintrag. Nach dem Scharfschalten ist ein zu kleines Ergebnis in diesem Bereich TOTAL und lautlos -- JEDER Benutzer JEDES Mandanten verliert gleichzeitig jedes Modul, waehrend die Aktivierungs- und Freigabetabellen weiterhin Zeilen halten -- und sieht fuer den Betroffenen wie ein absichtlicher Rechteentzug aus, nicht wie ein Fehler (der Betroffene hat eine fertige, falsche Erklaerung zur Hand und meldet deshalb keinen Fehler). Konkrete Vorabpruefung fuer Etappe 4 (rls-preflight.mjs): aktive Aktivierungszeilen vorhanden, aber die Aufloesung liefert fuer einen bekannten Administrator eine leere Menge. Eine Laufzeitwarnung an den betroffenen Stellen wurde erwogen und begruendet verworfen (Dauerlaerm auf einer frischen Installation, dieselbe Begruendung wie bei getAllActiveConfigs im Bereich ldap und den fuenf Stellen im Bereich tenders). In module.guard.spec.ts als Testfall festgenagelt, damit die Aufzeichnung rot wird, sobald jemand ein unterscheidendes Signal einbaut. Siehe docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md, Abschnitt 'Bereich module-registry' (m3). | open | | 2026-09-10T09:28:45.310Z | |
| 24 | quick-260910-jab | deviation | apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.ts | | Was das Schliessen von WINDOWS #19 NICHT loest: unter der Anwendungsrolle laesst sich eine plattformweite RSS-Quelle (TenderRssFeedSource, tenantId NULL) weder anlegen noch entfernen — in der alten wie in der neuen Regel, weil jede Schreibregel (Einfuegen/Aendern/Entfernen) ausdruecklich einen Mandanten verlangt (tenant_insert_policy/tenant_update_policy/tenant_delete_policy, 20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read). Betroffen sind zwei Pfade in TenderRssFeedSourceService: createPlatform() (setzt tenantId=NULL, ein gebundenes INSERT liefe in die WITH-CHECK-Klausel und wuerde abgewiesen) und remove() (deckt fuer Administratoren auch das Entfernen einer plattformweiten Zeile ab; ein gebundenes DELETE traefe sie nie). Beide bleiben deshalb bewusst ungebunden — das ist KEINE Folge dieser Reparatur, sondern bestand bereits vor 260910-jab identisch, weil die vom Ledger vorgegebene #19-Semantik Schreibzugriffe ausdruecklich an einen Mandanten bindet. Vorabpruefung fuer Etappe 4 (rls-preflight.mjs): ein Verwaltungsweg fuer plattformweite Zeilen (Anlegen/Entfernen unter der Anwendungsrolle) muss gebaut werden, BEVOR die Rolle umgeschaltet wird — sonst kann kein Administrator nach dem Scharfschalten mehr eine plattformweite Quelle pflegen. Eigener Eintrag, damit dieser Rest nicht mit #19 verschwindet. | open | | 2026-09-10T12:35:40.000Z | |
| 25 | quick-260910-krx | deviation | apps/web/src/lib/stores/dashboard-store.ts | | Die beweisvernichtende Auspraegung der umgekehrten Fehlerrichtung im Bereich dashboard: ein nach dem Scharfschalten (WINDOWS #18) zu klein gebliebenes Leseergebnis auf getLayout sieht nicht wie ein Fehler aus, sondern wie eine leere Vorgabeanordnung. Drei Stellen greifen ineinander (docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md, Abschnitt 'Bereich dashboard', (w3)): (1) DashboardService.getLayout liefert bei fehlendem Datensatz {lg:[],md:[],sm:[],xs:[],xxs:[]} statt eines Fehlers; (2) apps/web/src/lib/stores/dashboard-store.ts, loadDashboard setzt layouts/widgets ungeprueft auf das Ergebnis, der catch-Zweig feuert nur bei Netzwerk-/Statusfehlern, nicht bei einer erfolgreichen leeren Antwort; (3) dieselbe Datei, setEditMode(false) schreibt bei isDirty automatisch zurueck, sobald der Bearbeitungsmodus verlassen wird — ohne dass der Nutzer auf Speichern klickt. Die Folge: der Nutzer haelt ein leeres Dashboard fuer einen Fehler des Widget-Systems oder fuer verlorene Einstellungen ('das Widget-System spinnt', 'meine Einstellungen sind weg'), baut seine Anordnung neu auf (addWidget legt echte neue WidgetInstance-Zeilen an, keine Eindeutigkeitsbedingung ueber (userId, widgetType), Dubletten haeufen sich bei wiederholtem Neuaufbau an), und das automatische Zurueckschreiben ueberschreibt die layouts-Spalte der urspruenglichen Zeile — die einzige Aufzeichnung der urspruenglichen Anordnung ist verloren, bevor irgendjemand die Ursache untersuchen konnte. Zusaetzlich, kleiner: apps/web/src/components/dashboard/widgets/search-widget.tsx laesst bei einem zu kleinen custom-Ergebnis die eigenen Suchmaschinen des Nutzers aus der Auswahlliste verschwinden (der Rueckfallzweig auf DEFAULT_PROVIDERS feuert nie, weil getSearchProviders die drei Vorgaben immer voranstellt), und handleSearch faellt bei unbekannter Auswahl auf providers[0] (Google) zurueck — eine fuer ein internes Werkzeug gedachte Suchanfrage ginge dann an eine externe Suchmaschine. Konkrete Vorabpruefung fuer Etappe 4 (rls-preflight.mjs): eine physisch vorhandene DashboardLayout-Zeile fuer einen bekannten Benutzer, aber der gebundene Lesezugriff fuer dessen Mandanten liefert null — das unterscheidet den echten Erstbenutzer-Fall vom Trennungsfehler. An dieselbe Bedingung gebunden wie #18 — beobachtbar erst nach dem Scharfschalten. Das Frontend wird von 260910-krx NICHT geaendert, dieser Eintrag beschreibt es nur. Die verwandte, strukturelle Eindeutigkeitsfrage von DashboardLayout.userId (plattformweit @unique ohne Mandantenanteil) ist derselbe Fall wie WINDOWS #22 im Bereich user — dort mitgefuehrt, kein zweiter Eintrag hier. | open | | 2026-09-11T09:01:00.000Z | |
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