Aufgabe 3 der Etappe 2: elf Abfragen in sechs Methoden (listGroups,
upsertMappedUser, searchUsers, importUsersByDn, importGroupsByDn,
syncUsersForTenant) laufen jetzt ueber forTenant(), teils mit einem neu
erzeugten, teils mit dem in derselben Methode bereits vorhandenen gebundenen
Client. resolveEmailForWrite bleibt ausdruecklich ungebunden (Befund A,
T-IPC-04): email/username sind plattformweit eindeutig, eine Bindung wuerde
einen fremden Halter uebersehen und eine saubere Kollisionsmeldung in einen
P2002-Abbruch verwandeln.
Ein neuer Testblock biegt forTenant() auf ein zweites, unterscheidbares
Client-Objekt um (der bisherige Identitaets-Mock haette die Umstellung nicht
bemerkt, Befund F) und belegt damit, dass die Adressabfrage weiterhin am
ungebundenen und der Rest am gebundenen Client landet. Alle 67 Bestandstests
bleiben unveraendert gruen.
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md ist fuer den Bereich ldap
geschlossen: gemessener Stand je Fundstelle, neu gerechnete Bereichsuebersicht
(gebunden getrennt von ungebunden gezaehlt) und die Uebergabe des
Standardgruppen-Punkts an den Bereich groups vor Etappe 4 dokumentiert.
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Aufgabe 2 der Etappe 2: getConfig/createConfig/updateConfig sowie
addFieldMapping/removeFieldMapping laufen jetzt ueber forTenant(), gebunden
an den aus der Anfrage bekannten Mandanten. removeFieldMapping nimmt den
Mandanten neu als Pflichtparameter entgegen und der Controller holt ihn aus
dem Sitzungsnachweis statt nur die URL-Kennung weiterzureichen (T-IPC-01) --
ein Administrator konnte bisher die Feldzuordnung eines fremden Mandanten
loeschen, wenn er ihre Kennung kannte. getAllActiveConfigs() und die
Start-Nachverschluesselung bleiben bewusst uebergreifend, mit ausgeschriebener
Begruendung im Code (Befund B).
rls-access-inventory.spec.ts erkennt jetzt neben `this.prisma.<Modell>` auch
gebundene `<Name>.<Modell>`-Zugriffe (Befund F/G) und prueft eine neue
Stand-Spalte (gebunden/ungebunden/gemischt) im Klassifikationsdokument gegen
den Quelltext. Das macht zwei bisher unsichtbare, weil schon laenger
gebundene Fundstellen sichtbar (auth.service.ts/passwordResetToken,
ldap.service.ts/groupMembership) und deckt auf, dass
(ldap-config.service.ts, ldapConfig) tatsaechlich "beides" ist, nicht
"muss-mandantengebunden" (Befund B).
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Aufgabe 1 der Etappe 2: erweitert das Wegwerf-Werkzeug rls-scratch-check.mjs
um fuenf Messungen des forTenant()-Musters gegen die echte, aus der
ausgelieferten Migration geschnittene LdapConfig/LdapFieldMapping-Policy
unter einer Rolle ohne BYPASSRLS. Belegt insbesondere, dass ein ungebundener
Zugriff nach dem Scharfschalten 0 Zeilen liefert, nicht alle -- die
Fehlerrichtung dreht sich um. Die neue Kritikschrift
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md haelt das schriftlich fest,
mit Signaltabelle je Pfad und den vier Stellen, die Leere als Abwesenheit
deuten. Kein Dienstcode angefasst.
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Drei Aufgaben: Fehlerrichtung schriftlich festhalten und an der
ausgelieferten Policy messen, dann ldap-config.service.ts und
ldap.service.ts auf forTenant() umstellen. Alle Fundstellen zur
Planungszeit einzeln aufgeschlagen statt gezaehlt.
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WIP-Uebergabe vor Etappe 2. Der Arbeitsbaum ist sauber, alles gepusht, die CI
gruen — pausiert wird an einer Etappengrenze, nicht mitten in einer Aufgabe.
Die Uebergabe haelt vier Anti-Patterns fest, die alle aus tatsaechlichen
Fehlschlaegen dieser Sitzung stammen. Der wichtigste: auf einem ungeprueften
Fundament bauen. forTenant() war kaputt, und ohne die empirische Probe waere
das erst nach dem Scharfschalten aufgefallen — als stiller Datenverlust, weil
der LDAP-Loeschzweig leere Ergebnisse als "Gruppe verschwunden" deutet.
Ebenfalls festgehalten, weil beides Zeit gekostet hat: eine grep-Zaehlung, die
Kommentare mitzaehlte (36 vermeintliche Aufrufstellen, tatsaechlich 6), und die
falsche Compose-Datei auf dem Server, weil COMPOSE_FILE auf prod.yml zeigt.
Der Einstiegspunkt fuer Etappe 2 ist bewusst nicht der groesste Bereich,
sondern ldap: dort sitzt der gefaehrlichste Loeschzweig, und die Wirkung ist
dort am besten pruefbar.
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Der Kernfund dieser Etappe war ein Defekt im Fundament: forTenant() setzte den
Mandantenkontext auf der Transaktionsverbindung, dispatchte die Abfrage aber
ueber den aeusseren Client. Empirisch reproduziert statt hergeleitet —
set_config auf Backend-PID 254999, Abfrage auf 255000, Kontext dort NULL.
Damit hat die Mandantentrennung nie funktioniert, auch nicht dort, wo sie
scheinbar benutzt wurde. Nach einem Scharfschalten haette sich das umgekehrt:
die betroffenen Abfragen liefern dann null Zeilen, und der LDAP-Loeschzweig
haette das als "Gruppe im Verzeichnis verschwunden" gedeutet und sie samt
Mitgliedschaften und Modulfreigaben geloescht. Aufgefallen, weil vor dem
Umbau geprueft wurde, ob das Fundament traegt.
Der Anmeldeweg bekam eine bewusst schmale Ausnahme: drei SECURITY-DEFINER-
Funktionen mit fester Spaltenliste, Gleichheitsbedingung und LIMIT 1. Eine
Policy waere hier untauglich — sie ist ein Zeilenpraedikat und haette
zwangslaeufig die ganze Tabelle freigegeben.
Die Klassifikation macht die restliche Arbeit planbar: 227 Zugriffe in 59
Einheiten, davon 31 umzustellen, 9 teilweise, 16 ohne Mandantenbezug und 3
bewusst uebergreifend. Ein Test haelt die Einteilung gegen Abdriften fest.
Browser-Gegenprobe lokal bestanden. 701 Tests gruen. Der Schalter bleibt aus;
#18, #19 und #20 bleiben offen.
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Aufgabe 4: die Browser-Gegenprobe der Anmeldung ist bestanden (siehe SUMMARY).
Auf ausdruecklichen Wunsch bleibt WINDOWS #20 (forTenant()-Verbindungsdefekt)
dennoch OPEN statt fixed — die technische Reparatur ist nachgewiesen
(rls-scratch-check.mjs, 8/8 gegen eine Wegwerf-Datenbank mit Rolle ohne
BYPASSRLS), aber die Wirkung unter der echten Anwendungsrolle tessera_app
ist erst nach dem Scharfschalten (#18) beobachtbar. #20 bleibt damit an
dieselbe Bedingung gebunden wie #18 und #19.
Nebenbefund beim Zuruecksetzen: die vorherige Markierung als "fixed" hatte
nur die Markdown-Tabelle veraendert, nicht den massgeblichen JSON-Block am
Dateiende (die eigentliche Quelle der Wahrheit fuer gsd-tools windows status)
— `gsd-tools windows status` scheiterte seitdem mit
"Ledger counts disagree with entries". Behoben durch Neuaufbau aus der
Vorversion via der broken-windows.cjs-Bibliothek (parseLedger/renderLedger),
damit Tabelle und JSON-Block wieder uebereinstimmen.
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WINDOWS #18/#20, Aufgabe 3: docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md
haelt fuer jede der 227 this.prisma.*-Fundstellen (32 Dateien, zusammengefasst
zu 59 Datei-Modell-Paaren) eine Klasse fest — muss-mandantengebunden (31),
keine-mandantengebundene-tabelle (16), bewusst-uebergreifend (3, mit
ausgeschriebenem Grund) oder beides (9, der Hintergrunddienst-Sonderfall:
uebergreifend lesen, je Zeile mandantengebunden schreiben — betrifft
ldap.service.ts, tender-digest.scheduler.ts, tender-matching.service.ts).
rls-access-inventory.spec.ts ermittelt die Fundstellen bei jedem Testlauf neu
aus dem Quelltext und vergleicht sie gegen die Tabelle im Dokument — Datei und
Modellname als Schluessel, keine Zeilennummer. Scheitert nachweislich, sobald
eine Fundstelle fehlt oder ein Eintrag verwaist (per Testlauf geprueft, danach
zurueckgesetzt).
Zwei belegte Befunde im Dokument festgehalten: req.tenantPrisma wird gesetzt,
aber nirgends gelesen; WINDOWS #19 (nullbares tenantId bei SearchProvider/
TenderRssFeedSource) bleibt benannter Blocker fuer Etappe 3.
docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md verweist jetzt auf das neue
Dokument und korrigiert die ueberholte Zahl 182 auf den nachgemessenen Stand
(227/59). WINDOWS.md #18/#19 um Nachtrag auf diesen Plan ergaenzt; #20 (der
in Aufgabe 1 gemessene und behobene forTenant()-Verbindungsdefekt) als
"fixed" markiert.
Deviation (Rule 3, blockierend fuer die Bestandsaufnahme-Pruefung):
auth.service.ts-Kommentar umformuliert, der zuvor woertlich
"this.prisma.user.findUnique" als erklaerenden Text enthielt und dadurch
einen Eigentreffer der grep-basierten Inventur-Pruefung erzeugte.
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WINDOWS #18/#20, Aufgabe 2: der Anmeldeweg muss den passenden Benutzer
finden, bevor sein Mandant bekannt ist — unter der kuenftigen Rolle ohne
BYPASSRLS (tessera_app) wuerde ein gewoehnlicher SELECT auf "User" sonst
null Zeilen liefern und die Anmeldung waere unmoeglich.
Drei SECURITY-DEFINER-Funktionen (STABLE, fester Suchpfad public/pg_temp,
fester Spaltensatz, LIMIT 1, Ausfuehrungsrecht ausschliesslich fuer
tessera_app) ersetzen die drei pre-tenant Lesezugriffe in auth.service.ts:
- auth_lookup_user_by_username (validateUser)
- auth_lookup_user_by_email (requestPasswordReset)
- auth_lookup_reset_token (resetPassword)
Sobald der Benutzer und damit sein Mandant bekannt sind, laufen alle
Schreibzugriffe (lastLoginAt, passwordHash, Reset-Token) ueber forTenant(),
gebunden an genau diesen Mandanten (Aufgabe 1). getMe/changePassword/
adminResetPassword bleiben bewusst unangetastet — sie kennen den Mandanten
bereits aus dem Sitzungsnachweis und gehoeren in Etappe 2.
rls-scratch-check.mjs um einen zweiten Abschnitt erweitert: spielt die
Migration in die Wegwerf-Datenbank ein und misst live unter der Rolle ohne
BYPASSRLS — Anmeldesuche findet den Benutzer, unbekannter Name liefert
nichts ohne zu werfen, gewoehnlicher SELECT auf "User" liefert null Zeilen.
Alle 8 Pruefungen (5 aus Aufgabe 1 + 3 neue) bestehen gegen die lokale
Datenbank. Volle Testsuite (695 Tests) und type-check bleiben gruen.
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WINDOWS #20: set_config() lief auf einer anderen Postgres-Verbindung als die
eigentliche Abfrage, weil die interaktive Callback-Form von $transaction
verwendet wurde. Ersetzt durch die Array-Form, die set_config und Abfrage als
eine Transaktion auf einer Verbindung ausfuehrt (Prismas empfohlenes Muster
fuer RLS-ueber-Extensions). Injektionsfestigkeit (T-02-05) bleibt ueber ein
getaggtes $executeRaw-Template statt $executeRawUnsafe erhalten.
- prisma-tenant.extension.spec.ts: prueft die Form des Aufrufs (Array mit
zwei Eintraegen, Rueckgabewert ist der zweite Eintrag) ohne laufende
Datenbank
- rls-scratch-check.mjs: neues Werkzeug, das eine Wegwerf-Datenbank anlegt
und live misst — gleiche Backend-Verbindung, gesetzter Kontext, keine
Fremdmandanten-Zeilen, keine Zeilen ohne Kontext. Alle 5 Pruefungen
bestehen gegen die lokale Datenbank.
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Empirisch reproduziert, nicht hergeleitet: set_config landete auf Backend-PID
254999, die eigentliche Abfrage auf 255000, dort war app.current_tenant NULL.
Die Erweiterung setzt den Kontext auf tx, dispatcht die Abfrage aber ueber den
aeusseren Client.
Folge: die Mandantentrennung hat nie funktioniert, auch nicht an den Stellen,
die sie scheinbar nutzen. Heute unsichtbar, weil die Rolle ohnehin BYPASSRLS
hat (#18). Nach dem Scharfschalten kehrt es sich um — die Abfragen liefern
dann null Zeilen, und der LDAP-Loeschzweig deutet das als "Gruppe im
Verzeichnis verschwunden" und loescht sie samt Mitgliedschaften und
Modulfreigaben.
Zusatz: von 36 vermeintlichen forTenant-Vorkommen sind die meisten Kommentare,
die dessen Fehlen erklaeren — echte Aufrufstellen sind 6. Und das von
tenant.middleware.ts:44 und tenant.guard.ts:41 gesetzte req.tenantPrisma liest
niemand.
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Drei Punkte werden in dieser Etappe abschliessend geklaert: der gemessene
forTenant()-Defekt, die schmale Ausnahme fuer den Anmeldeweg und die
maschinell abgesicherte Klassifikation aller 232 Datenbankzugriffe.
Der Befund zu forTenant() wurde vor der Planung empirisch belegt: set_config
laeuft auf Backend 254999, die eigentliche Abfrage auf 255000, der
Mandantenkontext ist dort NULL. Alle heutigen forTenant()-Aufrufe sind damit
stillschweigend ungebunden.
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Beim Nachtragen kam heraus, dass auf dem Server gar nicht docker-compose.yml
gilt: die .env setzt COMPOSE_FILE=docker-compose.prod.yml. Meine erste Angabe
nannte deshalb die falsche Datei — aufgefallen, weil nach dem Eintragen
'docker compose config' weiterhin nur pgdata rendern wollte.
Die drei Zeilen sind jetzt in docker-compose.prod.yml ergaenzt, Sicherung
liegt als docker-compose.prod.yml.bak.20260909-0818 daneben.
Nach dem Neuerstellen durch den User belegt statt behauptet:
- Mount tessera_user-files -> /app/user-files am laufenden Container
- der Ordner gehoert uid 1001, das benannte Volume hat die Eigentuemerschaft
beim ersten Einhaengen uebernommen (genau der Grund, warum es kein
Bind-Mount wurde)
- Schreiben als Dienstnutzer funktioniert
- eine Probedatei lag unter /var/lib/docker/volumes/tessera_user-files/_data
auf dem Host, also ausserhalb des Containers; danach wieder entfernt
Ledger: 16 behoben, 1 zurueckgestellt, offen nur noch #18 und #19.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
Die Arbeit liefert Rolle, Verbindungstrennung, Pruefwerkzeug und Policies fuer
alle 16 offenen Tabellen, schaltet die Trennung aber bewusst NICHT scharf.
Grund, gemessen statt vermutet: im Code stehen 182 Datenbankzugriffe ohne
Mandantenkontext gegen 19 mit. Der Anmeldeweg ist zwingend darunter — er liest
die Benutzerzeile, bevor der Mandant bekannt ist, weil der Mandant erst aus
dieser Zeile kommt. Unter einer Rolle ohne Umgehungsrecht liefert diese Abfrage
nichts, und niemand koennte sich mehr anmelden. Das Scharfschalten ist damit
ein eigener Vorgang, kein Nebeneffekt dieser Arbeit.
Neu im Ledger als #19: SearchProvider und TenderRssFeedSource haben ein
nullable tenantId. Die einfache Policy vergleicht NULL nie gleich, wodurch die
plattformweiten Zeilen nach dem Scharfschalten fuer JEDEN Mandanten
verschwinden wuerden — nicht nur fuer fremde. Heute wirkungslos, beim
Scharfschalten zwingend mitzuloesen. Die richtige Semantik ist eine
Produktentscheidung, deshalb bewusst nicht eigenmaechtig anders geloest.
673/673 Tests gruen, Typpruefung sauber. #18 bleibt offen.
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- Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ergaenzt ENABLE +
FORCE ROW LEVEL SECURITY und je eine tenant_isolation_policy fuer alle 16
noch offenen Tabellen mit tenantId
- Kopfkommentar korrigiert die zu pauschale D-03-Aussage aus
20260804130918: nur die drei Tender-Tabellen OHNE tenantId sind davon
betroffen, die sechs MIT tenantId bekommen jetzt eine Policy — die alte
Migrationsdatei bleibt unveraendert
- rls-coverage.spec.ts misst die Abdeckung aus Schema und Migrationen
statt Text zu vergleichen (rot mit 16 gemeldeten Luecken vor der
Migration, jetzt gruen); waechst automatisch mit kuenftigen Modellen und
erzwingt bei jedem neuen tenantId-losen Modell eine bewusste Entscheidung
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- apps/api/scripts/rls-preflight.mjs misst fuenf benannte Eigenschaften
(rollenrechte, kontext-setzbar, ohne-kontext-leer, mit-kontext-sichtbar,
schreibrechte) jeweils in einer eigenen Transaktion gegen eine per
TESSERA_PREFLIGHT_DATABASE_URL angegebene Verbindung; --print-plan
verbindet nicht, das Werkzeug schreibt in keiner Betriebsart
- 5 Tests in rls-preflight.spec.ts (rot vor dem Werkzeug, jetzt gruen)
- docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md: Befund, Sperrgrund (182
unskalierte Zugriffe, Anmeldeweg), Handgriffe des Betreibers samt
Kennwortsetzung, Freigabebedingung und Rueckweg; docs/README.md verweist
darauf
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- apps/api/scripts/migrate-and-start.sh: TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL fuer
den Migrationsschritt, DATABASE_URL bleibt unveraendert fuer den
Laufzeitschritt; leer/nicht gesetzt = bisheriges Verhalten
- Dockerfile kopiert scripts/ und ruft das Skript als CMD auf; exec statt
&&-Verkettung, damit Signale den Node-Prozess erreichen
- docker-compose.yml/.prod.yml reichen TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL durch
(leerer Vorgabewert); docker-compose.dev.yml/.ci.yml unveraendert
- .env.example erklaert beide Variablen mit Platzhaltern, Umstellung bleibt
auskommentiert
- 5 Tests in start-script.spec.ts (rot vor dem Skript, jetzt gruen)
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- Migration 20260909130000_rls_app_role legt tessera_app mit NOSUPERUSER
NOBYPASSRLS wiederholbar an bzw. konvergiert eine vorhandene Rolle darauf
- Kein Kennwort im SQL, Datenbankname und Eigentuemer dynamisch gebildet
- 7 Tests in rls-app-role.spec.ts (rot vor der Migration, jetzt gruen)
- Rolle wird von niemandem benutzt — WINDOWS #18 bleibt offen
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WINDOWS #18: RLS ist heute wirkungslos, weil die Anwendungsrolle
Superuser ist und BYPASSRLS traegt. Der Plan folgt der vorgegebenen
Reihenfolge — erst die Rolle ohne Umgehungsrecht, dann der Nachweis,
dann die Ausweitung auf die 16 fehlenden Tabellen.
Gemessen und im Plan festgehalten: 182 Zugriffe im API-Quelltext laufen
ueber den unskalierten Prisma-Client (nur 19 ueber tenantPrisma),
darunter der Anmeldeweg selbst. Ein Umlegen des Schalters wuerde die
Anwendung aussperren; der Plan bereitet die Umstellung deshalb vor und
misst sie, vollzieht sie aber nicht.
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Beim Vorbereiten der RLS-Ausweitung gemessen: die API verbindet als Rolle
'tessera' (docker-compose.yml:33), und diese Rolle hat rolsuper=t und
rolbypassrls=t. PostgreSQL wendet Row-Level-Security auf solche Rollen nicht
an; FORCE ROW LEVEL SECURITY hilft nicht, das betrifft nur den
Tabelleneigentuemer.
Praktisch belegt statt hergeleitet: ohne gesetztes app.current_tenant liefert
SELECT count(*) FROM "Group" zwei Zeilen, obwohl die Policy bei NULL-Kontext
null liefern muesste.
Folge: alle sieben bisher mit RLS ausgestatteten Tabellen sind faktisch
ungeschuetzt. Die Trennung haengt allein am manuellen where-tenantId im Code.
Die Migration 20260804130918 beschreibt RLS als 'zweites Sicherheitsnetz' —
dieses Netz existiert derzeit nicht.
Das aendert die Reihenfolge der geplanten Arbeit: erst eine Anwendungsrolle
ohne Superuser- und BYPASSRLS-Recht, dann greifen die vorhandenen Policies,
erst danach lohnt das Ergaenzen fehlender Tabellen. Sonst baut man Regeln, die
nichts tun und Sicherheit vortaeuschen.
Kein akutes Risiko: Tessera laeuft intern mit einem einzigen Mandanten.
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Zwei kleine, unabhaengige Reparaturen in getrennten Commits (dab72eb, c807049).
Bemerkenswert an der Versionskorrektur: sie hat sechs Empfehlungen zutage
gefoerdert, die nie eingebaut wurden — Keycloak als Identitaetsanbieter, Redis,
TanStack Query, shadcn/ui, Playwright als Projektabhaengigkeit und Husky. Die
stehen jetzt in einem eigenen Abschnitt 'Recommended But Not Adopted', damit
niemand sie beim Lesen fuer vorhanden haelt. Ausserdem laeuft Vitest in den
beiden Anwendungen in unterschiedlichen Hauptfassungen (3.2.6 gegen 4.1.9).
Der Technik-Block in CLAUDE.md ist generiert. Eine Korrektur allein dort waere
bei der naechsten Regeneration still zurueckgeholt worden, deshalb zusaetzlich
ein Herkunftsvermerk im Block und eine datierte Hinweiszeile in der
Recherchedatei, deren Zahlen unveraendert bleiben.
Nebenbei zwei Verfaelschungen in STATE.md zurueckgesetzt, die Werkzeugaufrufe
hinterlassen hatten: eine Platzhalterzeile in der Quick-Task-Tabelle und
verfaelschte Fortschrittszahlen (3/82 statt 17/83).
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- CLAUDE.md Technik-Block zeigt jetzt den installierten Stand statt der
2026-06/07-Empfehlung: Next.js 15.5.19, Prisma 6.19.3, NestJS 11.1.27,
Express 5.2.1, Node node:24-alpine (neu ergaenzt), Vitest je App
(3.2.6 / 4.1.9), Docker/Compose als gemessene Wirtseigenschaft
- Authentifizierungs-Zeilen ersetzt: kein Identitaetsanbieter im Einsatz,
sondern @nestjs/jwt, passport/@nestjs/passport, argon2, ldapts;
@nestjs/passport-Zweckangabe korrigiert (Anmelde-/JWT-Strategien statt
Modul-zu-Modul-API-Keys)
- Nie uebernommene Empfehlungen (Keycloak, Redis, TanStack Query, shadcn/ui,
Playwright, Husky, lint-staged) sowie die beiden nicht aktualisierten
Hauptversionen (Next.js, Prisma) in eigenem Abschnitt "Recommended But
Not Adopted" statt in den Ist-Tabellen
- Herkunftsvermerk ergaenzt; Alternatives Considered/Version Pinning
Strategy/Sources als historische Entscheidungslage gekennzeichnet;
Multi-Tenancy Strategy verweist auf die tatsaechliche
prisma-tenant.extension.ts
- .planning/research/STACK.md erhaelt eine Hinweiszeile, Zahlen darin
unveraendert (datiertes Rechercheergebnis)
- Keine Abhaengigkeit aktualisiert (package.json/pnpm-lock.yaml
unveraendert, per Gate geprueft)
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- docker-compose.yml und docker-compose.prod.yml mounten /app/user-files
im Dienst api auf ein neues benanntes Volume user-files (Eigentuemerschaft
uid 1001 folgt aus dem Image, kein Bind-Mount)
- docker-compose.dev.yml bleibt unveraendert (Compose fuehrt Mount-Listen
ueber das Ziel zusammen)
- Betriebshandbuch Kapitel 6: Speicher als dauerhaft beschrieben, Mount-Zeile
woertlich zum Kopieren, Hinweis dass /opt/tessera/docker-compose.yml auf
dem Server separat gepflegt werden muss (Deploy erreicht sie nicht)
- Betriebshandbuch Kapitel 7: Fehlerzeile zu verschwundenen Avataren/Exporten
an den reparierten Repository-Stand angepasst
WINDOWS #17 bleibt offen, bis die Serverdatei manuell ergaenzt ist.
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Zwei unabhaengige Aufgaben: user-files als benanntes Volume in beide
Repository-Compose-Dateien plus Betriebshandbuch Kapitel 6/7 (WINDOWS #17),
und die Technik-Tabelle in CLAUDE.md auf den installierten Stand bringen.
Beide Abnahmetore vor der Arbeit als rot gemessen.
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Bisher gab es fuer Kollegen keine Dokumentation: im Projekt lagen nur das
CI/CD-Runbook und die Arbeitsanweisungen fuer die Entwicklung. Diese Luecke
schliessen vier Anleitungen plus eine Einstiegsseite unter docs/.
Alle vier wurden gegen den Quelltext geschrieben, nicht aus der Planung
abgeleitet, und anschliessend unabhaengig gegengeprueft: jede zitierte
Beschriftung ist woertlich aus de.json belegt, jede beschriebene Funktion im
Code nachgewiesen, alle Befehle und Pfade gegen die echten Compose-Dateien,
Dockerfiles und package.json-Skripte verifiziert. Die Gegenpruefung fand keine
falsche Aussage.
Die Einstiegsseite hebt die drei Punkte hervor, die in der Praxis am meisten
Zeit gekostet haben: Anmeldung ueber den Benutzernamen statt der E-Mail,
der Unterschied zwischen aktiviert und freigegeben, und dass ein blosses
'up -d' die laufenden Container nicht ersetzt.
Nebenbefund beim Schreiben des Betriebshandbuchs, als #17 im Ledger erfasst:
user-files/ ist in keiner Compose-Datei als Volume eingebunden — hochgeladene
Profilbilder und DKV-Exporte ueberleben kein --force-recreate. Noch ohne
Schaden, da bisher kein Nutzer ein Profilbild hinterlegt hat.
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Auf Entscheidung des Users vom 2026-09-09. Der Wunsch bleibt bestehen, hat aber
keine Dringlichkeit und wird nicht mehr als naechster Bau-Kandidat vorgelegt —
erst wieder aufgreifen, wenn der User ihn von sich aus nennt.
Damit ist derzeit kein naechster Schritt vorgemerkt: das Ledger ist leer, und
alle verbliebenen Punkte ruhen bewusst (Postfach-Test mangels Postfach,
Mandantentrennung solange Tessera intern laeuft, Lizenzpruefung bis alle Module
intern laufen, Branding ab jetzt).
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Abnahme im Browser auf alpha gegen das echte AD, nachdem der User die Container
neu erstellt hatte. Voraussetzungen gemessen statt angenommen: Container
tatsaechlich getauscht, Migration 20260909120000_user_email_optional angewandt,
User.email is_nullable = YES. Die Migration lief beim API-Start automatisch mit.
#15 — der Sync meldet jetzt "Erstellt: 4" statt vier stiller Fehlschlaege. Die
kollidierenden Konten sind angelegt und aktiv, ohne Adresse; mbuntz behaelt als
erster Anspruch seine. Der Bericht zeigt zwei verstaendliche deutsche
Abschnitte statt Prisma-Text und englischer Meldungen. Die beiden Folgestellen
vertragen Konten ohne Adresse: die Benutzerliste zeigt einen Gedankenstrich,
und die Suche im Mitglieder-Dialog liefert die Konten sauber statt
abzustuerzen — das war der eigentliche Fallstrick.
#14 — die Matrix-Suche laesst die nicht getroffene Achse stehen. Alle vier
Faelle geprueft: Modulname behaelt die Gruppenspalten, Gruppenname behaelt die
Modulzeile, der AD-Name findet dieselbe Spalte wie der interne Name
(Regression #6c intakt), und eine Suche ohne Treffer erklaert sich in einem
verstaendlichen Satz.
Am Active Directory wurde nichts veraendert; es wurde nur gelesen. Der fuer die
Regressionsprobe gesetzte interne Name ist wieder geleert.
Ledger danach: 0 offen, 15 behoben, 1 zurueckgestellt (#12 — es gibt intern
kein Postfach fuer Ausschreibungs-Alarme).
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Verifikation unabhaengig nachgemessen: 651/651 API-Tests, 233/233 Web-Tests,
beide Typpruefungen sauber.
Der Sicherheitsfund T-Q3-01 wurde nicht nur gruen getestet, sondern
falsifiziert: der Verifizierer hat die neue Besitzpruefung testweise
zurueckgebaut, woraufhin der Test fehlschlug und die fremde Adresse
tatsaechlich in prisma.user.update() landete. Danach sauber zurueckgesetzt.
Ebenso gegengeprueft: beide Anlege-Wege (Sync und Einzelimport) nutzen
denselben Kollisionsentscheider, im ausgelieferten Code stehen keine
kundenspezifischen Namen oder Adressen, rohe ORM-Texte erreichen die
Oberflaeche nicht mehr, und die Gruppensuche unter internem wie AD-Namen
(#6c) ist per Regressionstest gesichert.
Eine Abweichung des Ausfuehrenden ist dokumentiert und bestaetigt: die im
Plan vorgesehene Testvorlage war wegen Kurzschlussauswertung schon gegen den
unveraenderten Code gruen; mit einem zweiten, nicht passenden Konto
reproduziert sie den Absturz nun wirklich.
Status human_needed: die fuenf Browser-Pruefungen brauchen einen Neubau und
sind Sache des Users. WINDOWS #14 und #15 bleiben bis dahin offen.
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- admin/ldap/page.tsx: SyncResult um emailConflicts/skippedNoLogin/
entryFailures erweitert; drei neue Berichtsabschnitte (Bernstein fuer
Kollisionen, neutral fuer fehlenden Anmeldenamen, destruktiv fuer
unerwartete Fehler) — kein englischer Techniktext, kein roher
Datenbank-Wortlaut mehr im Bericht
- GroupMembersModal.tsx: TenantUser.email optional, Suchvergleich gegen
leere Adresse abgesichert (WINDOWS #15) — die Mitgliedersuche stuerzt
nicht mehr ab, sobald ein Konto ohne Adresse existiert
- users/page.tsx: User.email optional, Formular faellt auf leere
Zeichenkette zurueck, Tabellenzelle zeigt einen Gedankenstrich;
UserFormData.email bleibt bei Handanlage Pflicht
- Neue Sprachschluessel unter admin.ldap.sync in de.json/en.json,
Umlaut- und Sprachschluessel-Gate bestaetigt gruen (kein neues
Allowlist-Wort noetig)
- Neuer Testfall in groups-page.test.tsx vorab gegen den unveraenderten
Bestand rot gelaufen; Abweichung von der Plan-Fixture dokumentiert
(Kurzfassung: ein einzelnes Konto mit passendem Benutzernamen loest die
Kollision wegen OR-Kurzschlussauswertung nie aus, ein zweites,
nicht-treffendes Konto ohne Adresse schon — Vollfassung im SUMMARY)
- 651/651 API- und 233/233 Web-Tests gruen, beide Typpruefungen sauber
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- User.email auf optional gestellt (Migration geschrieben, NICHT
ausgefuehrt); Eindeutigkeitsindex unangetastet, NULL bleibt in Postgres
je verschieden
- Neuer Kollisionsentscheider (resolveEmailForWrite) in ldap.service.ts:
eine bereits vergebene Adresse wird nie umgehaengt (T-Q3-01) — das
zuerst angelegte Konto behaelt sie, jedes weitere Konto entsteht ohne
Adresse (gesperrte Nutzerentscheidung 2026-09-09, WINDOWS #15)
- Entscheider in upsertMappedUser (Sync) UND importUsersByDn (Handimport)
verdrahtet, damit der zweite Anlageweg nicht als Luecke bestehen bleibt
- LdapSyncResult um emailConflicts/skippedNoLogin/entryFailures erweitert;
rohe ORM-Ausnahmetexte gehen nur noch an logger.error, nie in den
Bericht (T-Q3-02)
- UserService.create nimmt die Adresse optional entgegen; Tender-Digest
und Instant-Alert ueberspringen Empfaenger ohne Adresse (continue)
- Fuenf neue Testfaelle vorab gegen den unveraenderten Bestand rot
gelaufen (erwartete Ursachen bestaetigt); 651/651 API-Tests gruen,
prisma validate und type-check sauber
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- Gemeinsamer useMemo ermittelt moduleHits/groupHits getrennt; trifft der
Suchbegriff nur eine Achse, bleibt die andere vollstaendig sichtbar
(WINDOWS #14) statt leerzulaufen
- Regressionsschutz fuer WINDOWS #6c erhalten: Spaltensuche findet eine
importierte Gruppe weiterhin unter internem UND AD-Namen
- Neue Meldung adminModules.grants.noSearchResults, wenn ein Begriff weder
Modul noch Gruppe trifft — Tabelle wird dann nicht gerendert
- Vier neue Testfaelle in grants-matrix.test.tsx vorab gegen den
unveraenderten Bestand rot gelaufen (erwartete Ursachen bestaetigt)
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WINDOWS #14 (Suche leert die jeweils andere Achse der Freigaben-Matrix) und
WINDOWS #15 (roher Prisma-/englischer Techniktext im AD-Sync, vier Konten
wegen geteilter E-Mail-Adresse nie importiert) als drei getrennte Tasks.
Gesperrte Nutzerentscheidung vom 2026-09-09: kollidierende Konten werden
angelegt, nur ohne Adresse. Dafuer wird User.email optional — Migration wird
geschrieben, nicht ausgefuehrt.
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Abnahme im Browser auf alpha gegen den echten Exchange owa.ctl.de, nachdem die
Container mit --force-recreate getauscht waren. Der blosse pull genuegte nicht:
die neue Route fehlte im laufenden Container und war im gezogenen Image
vorhanden — hart belegt statt vermutet.
Alle vier Punkte bestanden:
- gespeicherte Konfiguration mit LEEREM Passwortfeld meldet "Verbindung
erfolgreich" — belegt zugleich den Rueckgriff auf die gespeicherten
verschluesselten Zugangsdaten
- absichtlich falscher Server meldet "Verbindung fehlgeschlagen: getaddrinfo
ENOTFOUND owa-gibtsnicht.ctl.de"
- keine Zugangsdaten im API-Protokoll (die Treffer einer Mustersuche waren
Routennamen wie /auth/reset-password)
- der Test schreibt nichts; die gespeicherte Konfiguration blieb unveraendert
Nebenbefund mit Gewicht: das Protokoll zeigt eine echte Antwort von Exchange
2019 (ServerVersionInfo 15.2) samt aufgeloester FolderId. Der in Plan 14-03 als
fragil markierte, handgeschriebene NTLM/SOAP-Weg ist damit erstmals gegen einen
echten Server gemessen — bisher lag nur gemocktes httpntlm.post vor.
WINDOWS #12 zurueckgestellt (waived): es gibt intern kein Postfach, in das
Ausschreibungs-Alarme hereinkommen. Ein frueheres Missverstaendnis hatte eines
angenommen. Nachzuholen, sobald ein solches Postfach existiert; offen ist dann
allein das Einlesen einer echten Alarm-Mail.
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Abschluss-Dokumentation zum nachgeruesteten Verbindungstest (WINDOWS #16).
Verifikation unabhaengig nachgemessen, nicht aus dem Ausfuehrungsbericht
uebernommen: 646/646 API-Tests, 228/228 Web-Tests, beide Typpruefungen
sauber, und das Sprachschluessel-Gate ist von rot ("de fehlt testConnection")
auf gruen gewechselt. Sicherheitsseitig geprueft: die DTO traegt kein
Eigentuemer-Feld, der Handler zieht userId ausschliesslich aus dem
Auth-Kontext (eigener IDOR-Test mit Koeder-userId), Rueckfall auf gespeicherte
Zugangsdaten sucht nur ueber denselben userId, und in den geaenderten Dateien
findet sich keine Log- oder Antwortstelle mit Zugangsdaten.
Status bleibt human_needed: die Browser-Abnahme gegen ein echtes Postfach
steht aus und braucht einen Neubau durch den User. WINDOWS #16 bleibt
deshalb offen.
Ausserdem workflow.use_worktrees auf false: origin/HEAD ist in diesem Repo
nicht aufloesbar, der Basis-Check des Workflows verlangt daher selbst
sequenzielle Ausfuehrung ("fork-ref-unknown"). Ein isolierter Arbeitsbaum
wuerde von einem veralteten Stand abzweigen.
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- testEmailConnection im API-Klienten, POST email-config/test
- EmailAlertConfigForm: Testknopf vor Speichern, Wartezustand, gruene/rote
Rueckmeldung, Formularaenderung raeumt vorherige Rueckmeldung weg
- Beschreibungsblock der Komponente korrigiert (Knopf existiert jetzt)
- Vier neue Schluessel unter tenderRadar.emailAlerts in de/en
- vi.mock-Fabriken in EmailAlertConfigForm.test.tsx und my-sources.test.tsx
um testEmailConnection erweitert, zwei neue Testfaelle
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- TenderEmailConfigService.testConnection(userId, dto) mit Rueckfall auf
gespeicherte, entschluesselte Zugangsdaten bei leeren Feldern
- TendersController: POST email-config/test, userId aus Auth-Kontext,
deklariert vor @Get(':id')
- Beide Provider (ImapProvider/ExchangeInboxProvider) optional angehaengt,
bestehende 2-Arg-Konstruktoraufrufe bleiben typkorrekt
- Reihenfolge-Waechter und IDOR-Testfall ergaenzt
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Schliesst WINDOWS #16. Zwei Tasks: Endpunkt POST email-config/test
(Dienst + Route + Reihenfolge-Waechter) und Knopf 'Verbindung testen'
im Formular unter Meine Quellen samt Beschriftungen in beiden Sprachen.
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Das Postfach-Formular im Ausschreibungs-Radar hat keinen Verbindungstest,
obwohl beide Inbox-Provider testConnection() mitbringen und das DKV-Modul
sie ueber POST /dkv/test-connection samt Knopf bereits nutzt.
Historie geprueft: der Knopf war nie vorhanden — die Formular-Datei hat nur
zwei Commits (Erstellung 48e1252, Sprachumstellung 849aa9b), und eine Suche
ueber alle Zweige nach testConnection, test-connection, "Verbindung testen"
und passenden Uebersetzungsschluesseln findet fuer tender-radar nichts. Es
ist eine Luecke, keine Regression.
Ausserdem der Bildschirmabzug des Postfach-Formulars im Exchange-Modus als
Referenz fuer die Einrichtung.
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Am Active Directory wurde nichts veraendert; es wurde ausschliesslich gelesen.
Die beiden verbliebenen Pruefpunkte liessen sich auf der Tessera-Seite
ausloesen, weil der Sync nur vergleicht, was er gespeichert hat, mit dem, was
im Verzeichnis steht — ob eine Abweichung aus einer AD-Aenderung stammt oder
aus einem verfaelschten Group-Datensatz, kann er nicht unterscheiden.
#4 / A1 (Umbenennung bricht die Bindung nicht): Gruppe Albphone_Technik_VT neu
importiert, danach in der Datenbank Name und DN auf einen veralteten Stand
gesetzt, objectGUID echt gelassen. Der Sync fand die Gruppe allein ueber den
objectGUID und schrieb den AD-Namen zurueck — "1 umbenannt". Nicht gemessen,
weil dafuer das Verzeichnis geaendert werden muesste: dass AD den objectGUID
bei einer Umbenennung stabil haelt. Das ist zugesicherte AD-Eigenschaft und
kein Tessera-Code; der Anteil, der schiefgehen konnte, ist gemessen.
#6 / b (Amber-Zeile): dieselbe Gruppe zur Standardgruppe gemacht, dann ihren
gespeicherten objectGUID ins Leere zeigen lassen. Ergebnis: "1 geloescht" plus
die amber gefaerbte vierte Zeile "Standardgruppen-Markierung musste neu
vergeben werden (1x)". Die Markierung wanderte vor der Loeschung zurueck — die
Korrektheitszusage von D-06 haelt.
Ledger: #4 und #6 auf fixed. Offen bleiben #12 (braucht ein echtes
Exchange-Postfach), #14 und #15 (in dieser Sitzung neu gefunden).
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Der Versuch, eine Wegwerf-Gruppe fuer den Livetest anzulegen, scheiterte mit
INSUFF_ACCESS_RIGHTS. Das Dienstkonto svc_tessera darf am Verzeichnis nur
lesen — vom User bestaetigt als gewollt, nicht als Luecke.
Folge, jetzt an drei Stellen dokumentiert (Livetest-Bericht, Deferred Items,
Ledger-Kontext): WINDOWS #4/A1 und #6b sind grundsaetzlich nicht aus Tessera
heraus belegbar. Beide brauchen eine Handlung durch einen AD-Administrator;
danach sind sie messbar. Kein Anlass, das Rechtekonzept zu aendern oder
Schreibrechte zu erbitten.
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Auf alpha gegen das echte Active Directory balios.ctl.local geprueft.
Belegt:
- WINDOWS #4 / Annahme A2 (byteweise Filter-Syntax): read-only gemessen.
EqualityFilter ueber rohen Buffer findet Claude_VT (DN und objectGUID
stimmen mit der Tessera-DB ueberein), der frueher verwendete escapte
Hex-String findet nichts. Der erwartete DN stammt aus der Datenbank,
nicht aus der Filter-Hilfsfunktion — sonst waere die Messung tautologisch.
- WINDOWS #6 Teil (a): Sync ausgeloest, alle drei Zahlenzeilen erscheinen.
- WINDOWS #6 Teil (c): die Spalte ist in der Freigaben-Matrix sowohl unter
dem internen Namen als auch unter dem AD-Namen auffindbar.
Weiterhin offen, weil Schreibzugriff im Verzeichnis noetig:
- #4 / A1 (objectGUID uebersteht Umbenennung)
- #6 Teil (b) (Amber-Zeile bei verschobener Standardmarkierung). Ueber den
konfigurierten Suchbereich nicht nachstellbar — die WR-03-Weitsuche
verhindert das zu Recht.
Neu im Ledger:
- #14: Die Suche in der Freigaben-Matrix filtert beide Achsen mit demselben
Begriff. Ein Begriff, der nur eine Achse trifft, leert die andere ganz —
es bleibt nie ein Kaestchen zum Klicken. Damit scheitert genau der Zweck
der Suche.
- #15: Der Sync reicht rohe Prisma-Fehler und englische Techniktexte an den
Administrator durch. Vier AD-Konten aus OU=CTL_PWS_Gruppen werden wegen
einer geteilten E-Mail-Adresse nie importiert, ohne verstaendlichen Hinweis.
Der Testzustand wurde zurueckgesetzt: Cert Manager wieder deaktiviert,
interner Name wieder geleert.
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Die beiden .continue-here.md-Dateien stammten aus abgeschlossener Arbeit
(Phase 10 vom 2026-07-21, Meilenstein-Abschluss vom 2026-08-11) und waren als
Wiedereinstiegspunkt ueberholt. Ihre noch gueltigen Inhalte standen jedoch
nirgends sonst und waeren beim Loeschen verloren gegangen:
- fuenf Anti-Patterns (tautologischer Test, HTTP 200 als Funktionsbeleg,
Image-Datum als Aktualitaets-Beleg, Server-Compose ist kein Checkout,
stale live container maskiert Fertigstellung)
- Infrastruktur-Stand von alpha inkl. der Drift zwischen /opt/tessera und
dem Repository
- der Blocker "kein AD-Schreibzugriff", der den noch offenen Live-Test
WINDOWS #4 direkt betrifft
Beides ist jetzt als eigene Abschnitte unter Accumulated Context in STATE.md
festgehalten. Ausserdem den Blocker 15-06 als erledigt markiert (die
Gegenprobe wurde am 2026-09-07 nachgeholt) und .gsd/ ignoriert — das ist
Laufzeit-Scratch, das pro Sitzung neu geschrieben wird.
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STATE.md auf den Endstand gebracht, damit ein spaeteres /gsd-resume-work den
vollstaendigen Kontext findet: was erledigt wurde, was offen ist und warum.
Erledigt in dieser Sitzung: Phase 17 auf passed; die alten Browser-Gegenproben
#1, #2, #3 und #5 nachgeholt; drei echte Defekte gefunden und behoben (#10
Zugriffs-Guard griff nicht auf modul-eigenen Routen, #11 Fingerabdruck-Dedup war
wirkungslos, #13 Tailwind-Dunkelvariante nie an .dark gebunden); Logo und Favicon
eingebaut; Umlaute, Anrede und Ein-/Mehrzahl korrigiert; Meilenstein-Buchhaltung auf
v1.2 abgeschlossen.
Offen bleiben WINDOWS #4, #6 und #12 — alle drei brauchen ein echtes Active
Directory beziehungsweise Exchange-Postfach und sind als Deferred Items mit dem
jeweiligen Pruefauftrag im Klartext vorgemerkt.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01K5jtbGzC5Sf9npJ3JCjKhq
Die Unterlagen fuehrten weiterhin v1.1 als laufenden Meilenstein, obwohl alle 17
Phasen und 83 Plaene ausgefuehrt sind und die Phasen 15 bis 17 zu v1.2 gehoeren. Wer
neu draufschaute, sah einen falschen Projektstand.
Korrigiert in ROADMAP.md, STATE.md und PROJECT.md:
v1.0 bleibt ausgeliefert. v1.1 traegt jetzt den ehrlichen Zwischenstand — alle Plaene
fertig, alle Phasen ausser 14 verifiziert, offen allein der Live-Test von Phase 14
gegen ein echtes Exchange-Postfach; inhaltlich abgeschlossen, formal nicht. v1.2 ist
abgeschlossen, alle drei Phasen verifiziert. Ergaenzt um den Hinweis, dass kein neuer
Meilenstein begonnen wurde und die drei verbleibenden Pruefpunkte Fremdsysteme
brauchen.
Ausserdem die Zeile zu Phase 2 praezisiert. Sie stand auf "Incomplete", was nach
liegengebliebener Arbeit klang und im Widerspruch zu v1.0 als ausgeliefertem
Meilenstein stand. Tatsaechlich sind alle vier Baupläne fertig und seit v1.0 in
Betrieb; offen ist allein die nie ausgefuehrte Browser-Abnahme, die der User am
2026-09-07 bewusst zurueckgestellt hat, weil Tessera zunaechst nur intern laeuft.
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Ueber "Keine Widgets aktiv" stand noch dasselbe handgezeichnete
Vier-Quadrate-Symbol, das auf der Anmeldeseite bereits durch das Logo ersetzt wurde
— beim Logo-Einbau uebersehen, weil der leere Zustand nur ohne Widgets sichtbar ist.
Jetzt die echte Bildmarke aus der Marken-Komponente, ohne den bisherigen grauen
Rahmen und ohne Kontur: die Marke steht frei auf dem Seitenhintergrund und braucht
keine eigene Flaeche. 226 Web-Tests gruen, im Browser gegengeprueft.
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Die vorherige Korrektur war zu grob: sie hat das Gelb ueberall durch die
Vordergrundfarbe ersetzt, obwohl es nur im hellen Erscheinungsbild ein Problem war.
Nachgerechnet gegen die tatsaechlichen Farbwerte aus globals.css:
Gelb auf hellem Grund 1,26 : 1 (Kopfleiste) unlesbar
Gelb auf heller Leiste 1,24 : 1 (Seitenleiste) unlesbar
Gelb auf dunklem Grund 13,06 : 1 hervorragend
Gelb auf dunkler Leiste 14,00 : 1 hervorragend
WCAG verlangt 3:1 fuer grossen fetten Text. Das Gelb faellt also nur auf hellem
Grund durch — auf dunklem ist es die mit Abstand beste Wahl.
Der Schriftzug erbt jetzt im hellen Erscheinungsbild die Vordergrundfarbe (19:1) und
traegt im dunklen die Markenfarbe. Umgesetzt ueber wordmarkClassName an den beiden
Aufrufstellen, nicht in der Komponente selbst: das gelbe Anmelde-Panel ist
themeunabhaengig hell und braucht dort weiterhin dunkle Schrift.
Im Browser in beide Richtungen gemessen: hell oklch(0.15 0 0), dunkel
oklch(0.91 0.19 102) — letzteres ist exakt --primary.
Ausserdem in STATE.md festgehalten, dass Tessera zunaechst nur intern eingesetzt wird
und die Abnahme der Mandantentrennung (Plan 02-05, Erfolgskriterium 4) deshalb
bewusst zurueckgestellt ist — nicht zurueckgebaut, und vor einem Einsatz bei externen
Kunden nachzuholen.
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Beide Korrekturen im Browser gegengeprueft. Der aussagekraeftigste Fall ist die
Gruppe "Alle Benutzer" mit zwei Mitgliedern und einer Freigabe: der Dialog schreibt
"2 Mitglieder und 1 Modul-Freigabe" — Mehrzahl und Einzahl im selben Satz, jede Zahl
einzeln richtig. Bei "Vertrieb Innendienst" mit je einem heisst es durchgaengig
Einzahl.
Die vier Du-Stellen sind ebenfalls im Browser bestaetigt: Aktivierungsdialog,
Sperrseite und Marktplatz-Hinweis siezen jetzt. Der Leerzustand der Gruppenliste ist
live nicht erreichbar, weil Gruppen existieren — er bleibt durch den Komponententest
abgedeckt.
Der UAT-Bericht zu Phase 15, in dem beide Maengel urspruenglich notiert wurden, ist
entsprechend nachgezogen. Dort war nur der Aktivierungsdialog als Du-Stelle vermerkt;
bei der Korrektur kamen drei weitere zum Vorschein.
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Beide Zahlen im Loeschdialog-Text wurden bislang in fest formulierte
Mehrzahl-Woerter eingesetzt, weshalb "1 Mitglieder und
1 Modul-Freigaben" entstand (live beobachtet an der Gruppe "Vertrieb
Innendienst"). admin.groups.deleteConfirm.body wird in de.json und
en.json auf ICU-Plural umgestellt (memberCount und grantCount je mit
eigenem plural-Argument), im selben Stil wie das bestehende
admin.ldap.…resultSummary. Die Mock-Nachricht in groups-page.test.tsx
wird auf denselben Wortlaut nachgezogen, wodurch der zuvor rote
Einzahl-Test jetzt gruen ist; die beiden bestehenden Mehrzahl-Tests
bleiben unveraendert gruen.
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Der Loeschdialog schreibt bei genau einem Mitglied und einer Freigabe
faelschlich "1 Mitglieder und 1 Modul-Freigaben". Der Mock-Uebersetzer
in groups-page.test.tsx wird um eine ICU-Plural-Aufloesung erweitert
(nach dem Vorbild der bestehenden select-Aufloesung in
grants-matrix.test.tsx), und ein neuer Test mit
{ memberCount: 1, grantCount: 1 } nagelt den korrekten Einzahl-Text
fest. Der Test ist an dieser Stelle rot, da der Uebersetzungstext noch
nicht auf ICU-Plural umgestellt ist.
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