- module-access.service.ts: getAccessibleModuleIds (Kurzschlusszweig,
Direktweg, Gruppenweg, Schnittmenge) und getCatalogFlags' eigener
Aktivierungs-Lesezugriff laufen ueber forTenant(), EIN Klient je Methode
unter dem Namen tenantPrisma; der Katalogzugriff in findAccessibleModules
bleibt bewusst ungebunden (Modulkatalog traegt keine Regel), mit Kommentar
der Messung und Bedingung trennt
- Bestehende where-Filter mit tenantId bleiben als zweites Netz stehen
- module-access.service.spec.ts: Zwei-Klienten-Nachweis ueber
__makeBoundClient (Muster aus module-grants.service.spec.ts), alle 15
bestehenden Faelle erhalten, neue Faelle fuer jede in <behavior> genannte
Bindungseigenschaft inkl. Wachhund gegen eine kuenftige Katalogbindung
- module.guard.spec.ts: ein Fall, der die Abwesenheit eines
unterscheidenden Signals fuer "keine Freigabe" vs. "Abfrage fand nichts"
festnagelt
- Falsifizierungsnachweis durchgefuehrt: Gruppenweg-Bindung probeweise
zurueckgebaut, Test "USER-Zweig bindet BEIDE Freigabe-Lesezugriffe..."
wurde rot ("expected 1 to be 2"), Ruecknahme bestaetigt wieder gruen
- mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: Stand fuer
module-access.service.ts/moduleGrant und /tenantModuleActivation auf
gebunden nachgezogen (Rule 3 — sonst waere rls-access-inventory.spec.ts
rot geblieben); die uebrigen vier Bestandsaufnahme-Stellen bleiben
Aufgabe 3 vorbehalten
- 817 Tests gruen (55 Dateien), Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug 66/66
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- rls-scratch-check.mjs: achter Abschnitt runModuleRegistryAreaChecks mit 13
benannten Pruefungen gegen die echten, aus den ausgelieferten Migrationen
geschnittenen Regeln (Group/GroupMembership/ModuleGrant/TenantModuleActivation),
neu angelegt nur: Modulkatalog-Tabelle ohne Zeilenschutz, Eindeutigkeitsindex
auf TenantModuleActivation, zwei Direkt-Freigaben, eine fremde Mitgliedschaft
- Alle 66 Pruefungen bestanden (53 bisherige + 13 neue), 810 Tests gruen,
Typpruefung sauber
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: neuer Abschnitt
"Bereich module-registry" mit den fuenf Unterabschnitten (m1-m5), inklusive
Praezisierung aus Befund E (Katalogbindung ist HEUTE wirkungslos, nicht
katastrophal — die Bedingung wird als Bedingung notiert) und der
unbeschoenigten Antwort auf die Signalfrage ("keines")
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- user.controller.ts: alle sieben Zugriffe binden. ADMIN-Zweig der
Benutzerliste laeuft ueber forTenant() mit weiterhin bestehender
Mandantenbedingung im where; SUPER_ADMIN-Zweig ueber die neue
UserService.findAllForPlatformAdmin(). Die drei Wege ueber die Kennung
loesen den Zielbenutzer rollenabhaengig ueber resolveTargetUser() auf
(ADMIN gebunden an eigenen Mandanten, SUPER_ADMIN uebergreifend); der
Schreibzugriff bei update/delete bindet an den Mandanten des
Zielbenutzers, nicht des Aufrufers, damit die uebergreifende
Verwaltung durch die oberste Rolle erhalten bleibt
- Selbstloesch-Riegel (Befund H) repariert: verglich bisher gegen
currentUser.sub, ein Feld, das der Sitzungsnachweis nicht traegt --
der Riegel griff nie. Jetzt gegen currentUser.id. Verhaltensaenderung:
ein Administrator kann sein eigenes Konto nun nicht mehr loeschen
- Alle fuenf Selbstbedienungszugriffe (Bild hochladen/loeschen/
ausliefern, Akzentfarbe) binden an die Mandantenkennung aus dem
Sitzungsnachweis
- user.controller.spec.ts (neu): Zwei-Klienten-Nachweis fuer die
vorher testlose Steuerungsschicht, 8 Testfaelle, Falsifizierungsnachweis
fuer eine gebundene Stelle sowie Rot-vor-Reparatur-Nachweis fuer den
Selbstloesch-Riegel (siehe SUMMARY)
- docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: alle vier
handgepflegten Stellen nachgezogen (Uebersichtszeile 8/14, Summenzeile
118/124, Klassen-Verteilung 63 Paare, Hintergrunddienst-Abschnitt auf
fuenf Faelle inkl. admin-seed.service.ts als erster beidseitig
korrekter Fall) sowie zwei Klassenkorrekturen (user.service.ts/user
und admin-seed.service.ts/user je auf "beides")
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: Nachtrag zum
user-Abschnitt mit den tatsaechlich umgesetzten Pfaden, der
geschlossenen Luecke und den Falsifizierungsnachweisen
- 810 Tests gruen (8 neue in user.controller.spec.ts), Typpruefung
sauber, Wegwerf-Werkzeug meldet weiterhin alle 53 Pruefungen bestanden
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- user.service.ts: findById/update/deactivate/delete bekommen einen
Pflicht-Mandanten und laufen ueber forTenant(); create/update
uebersetzen die plattformweite Eindeutigkeitsverletzung (P2002) in eine
deutsche Konfliktmeldung ohne Halter/Mandant zu nennen; zwei neue
Methoden (findAllForPlatformAdmin, findByIdForPlatformAdmin) bilden die
Plattform-Administratorsicht als Schleife ueber alle Mandanten mit je
einem gebundenen Lesezugriff nach; findByUsername bleibt bewusst
ungebunden, Kopfkommentar richtiggestellt (Anmeldeweg laeuft seit
Etappe 1 ueber SECURITY-DEFINER-Funktionen, kein Aufrufer mehr)
- admin-seed.service.ts: Erstanlage-Pruefung bleibt ungebunden (mit
Begruendung), Erstanlage des Administrators bindet an den unmittelbar
zuvor angelegten Mandanten (Befund J-Korrektur); P2002 bei der Anlage
wird wie "Administrator existiert bereits" behandelt statt den Start
abzubrechen -- jeder andere Fehler bricht weiterhin ab
- user.controller.ts: die vier Aufrufstellen der geaenderten Signaturen
auf currentUser.tenantId umgestellt (Signatur-Minimalanpassung; die
Rollenlogik inkl. Plattform-Administratorsicht folgt in Aufgabe 3)
- Zwei-Klienten-Nachweis in beiden Testdateien (Muster
groups.service.spec.ts), Falsifizierungsnachweis fuer beide Bereiche
durchgefuehrt und zurueckgenommen (siehe SUMMARY)
- docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: Zwischenstand fuer
(user.service.ts, user) und (admin-seed.service.ts, user) auf gemischt
korrigiert, neue Zeile (user.service.ts, tenant) ergaenzt -- volle
Klassenkorrektur mit Begruendung sowie die vier handgepflegten
Uebersichtstabellen folgen in Aufgabe 3
- .planning/WINDOWS.md: offener Eintrag fuer die plattformweite
Eindeutigkeit von username/email (Produktentscheidung fuer Etappe 3)
- 802 Tests gruen (13 neue in user.service.spec.ts, 4 neue in
admin-seed.service.spec.ts), Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug
meldet weiterhin alle 53 Pruefungen bestanden
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- runUserAreaChecks in rls-scratch-check.mjs: 12 neue Pruefungen gegen die
ausgelieferte User-Policy (baut auf der vom Anmeldeweg-Abschnitt
angelegten Tabelle auf, legt zusaetzlich Tenant ohne Zeilenschutz an)
- Belegt: ungebundene Suche nach vorhandenem Benutzernamen liefert 0
Zeilen, gebundene Suche nach fremdem Benutzernamen ebenso ("frei"), und
das anschliessende gebundene INSERT scheitert hart an SQLSTATE 23505
(Eindeutigkeitsverletzung), nicht an 42501 (Zeilenschutz)
- SQLSTATE wird aus err.meta.code gelesen, nicht err.code (das bei
$executeRaw-Fehlern immer den generischen Prisma-Code P2010 traegt,
empirisch gegen tessera-ctl-db-1 geprueft)
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: neuer Abschnitt
"Bereich user" (u1-u5) mit der tatsaechlich beobachteten Ausgabe,
Signaltabelle, der vollstaendigen Kette (Befund L) und den Grenzen zu
auth.service.ts/ldap.service.ts
- Teil 2/3 gemessen: keine Transaktion in apps/api/src/user (Befund B
haelt), findByUsername hat genau einen Treffer, die eigene Definition
(Befund D haelt)
- 789 Tests weiterhin gruen, Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug meldet
alle 53 Pruefungen bestanden (41 bisherige + 12 neue)
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Der Plan benannte vier handgepflegte Stellen als die, die im dkv-Durchlauf
uebersehen wurden, gatete aber nur zwei davon. Ein Ausfuehrender haette Aufgabe 3
abschliessen, jede Pruefung bestehen und Uebersichtszeile, Summenzeile und
Klassen-Verteilung stehen lassen koennen — derselbe Fehler, gegen den der Plan
schuetzen sollte, im Gate des Plans selbst.
Die beiden fehlenden Pruefungen leiten ihre Erwartung ab, statt sie zu raten:
die Uebersichtszeile gegen die am Quelltext neu ermittelten Rohtrefferzahlen
(mit den beiden Befehlen, die das Dokument selbst nennt), die Summenzeile gegen
die Addition der zwoelf Bereichszeilen, die Klassen-Verteilung gegen die ueber
die Bestandsaufnahme nachgezaehlten Klassen samt Summe und Ueberschrift.
Falsifiziert statt behauptet: gruen gegen das heutige, in sich stimmige Dokument;
rot gegen den heutigen unumgestellten Baum; und rot in vier getrennten Mutationen,
je eine stehen gelassene Handstelle — Uebersichtszeile, Summenzeile, Klassenzahl,
Ueberschrift. Gruen erst, wenn Code umgestellt UND alle vier nachgezogen sind.
Zusatzauflage, die daraus folgt: der gebundene Klient heisst in jeder Methode
tenantPrisma (Konvention aus ldap/groups/dkv/auth) — ein anderer Name liesse die
Gebunden-Zaehlung untertreiben und die Zeile ihrer Aussage berauben.
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- apps/api/src/dkv/dkv.service.spec.ts (neu): Zwei-Klienten-Nachweis nach
dem Muster aus groups.service.spec.ts/tender-triage.service.spec.ts —
dieser Bereich hatte vorher KEINE Testdatei (Befund J). 7 Testfaelle
decken getConfigForApi, saveConfig (Zugangsdaten-Erhaltung), testConnection,
die Verarbeitungsstrecke und den bewusst ungebundenen Planer-Startpfad ab
- dkv.service.ts: loadConfig(tenantId?) in zwei Methoden geteilt —
loadConfig(tenantId) [Pflicht-Mandant, gebunden] und die neue, eigene
Methode loadAnyActiveConfigForScheduler() [bewusst UNGEBUNDEN, eigener
Kopfkommentar mit beiden Zustaenden]. getConfigForApi/saveConfig/
testConnection/_runPipeline binden je EINEN Klienten pro Methode
vollstaendig ueber forTenant()
- dkv-scheduler.service.ts: Kopfkommentar fortgeschrieben (beide Zustaende,
Praezedenzfall, Unsymmetrie), Aufruf auf loadAnyActiveConfigForScheduler()
umgestellt — an der Ablauflogik des Planers nichts geaendert
- .planning/WINDOWS.md: Eintrag #21 (deviation) fuer die benannte Altlast
des Planer-Startpfads angelegt
- docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: dkvModuleConfig-Zeile
auf den jetzt gemessenen Stand "gemischt" nachgezogen (Rule 3 — noetig,
damit rls-access-inventory.spec.ts nach der Aufteilung von loadConfig()
gruen bleibt; die uebrigen zwei dkv-Zeilen und die Uebersichtstabelle
bleiben Aufgabe 3 vorbehalten)
- Falsifizierungsnachweis erbracht: getConfigForApi's erster gebundener
Client probeweise durch this.prisma ersetzt, genau Test 1 wurde rot
(6 andere blieben gruen), Rueckbau zurueckgenommen, Dateien identisch
zum Ausgangsstand bestaetigt
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- rls-scratch-check.mjs: runDkvAreaChecks() misst die drei ausgelieferten
Policies (DkvInvoiceHistory/DkvModuleConfig/DkvVehicleMaster) wortgleich
aus der Migration, plus die Nebenlaeufigkeitsform von getHistory()
(Promise.all ueber zwei gebundene Einzelabfragen); alle 9 neuen plus
32 bestehende Pruefungen bestehen (41 gesamt)
- Belegt Befund H (kein P2002-Fall, Mandant ist Teil des zusammengesetzten
Schluessels) und Befund I (gebundenes INSERT mit fremder tenantId wird
ohne eigene WITH-CHECK-Klausel trotzdem abgewiesen) an der echten
Datenbank statt am Policy-Text
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: neuer Abschnitt
"Bereich dkv" mit der dritten Fehlerform der Etappe (ein Einzelobjekt
wird null, wo null bereits "nicht eingerichtet" bedeutet), der
Signaltabelle je umzustellendem Pfad, den sieben Stellen aus Befund K
(zerstoerend/lautlos/irrefuehrend) und der ausgeschriebenen
Planer-Entscheidung (Form c, mit Unsymmetrie zum ldap-Praezedenzfall)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
tender-digest.scheduler.ts: die uebergreifende Kandidatenabfrage
(tenderMatch.findMany mit distinct:['userId']) bleibt bewusst ungebunden
und waehlt zusaetzlich das denormalisierte tenantId der Treffer-Zeile mit
aus; innerhalb der Schleife binden tenderNotificationPref.findUnique,
tenderMatch.findMany/updateMany und user.findUnique an den Mandanten
DIESER Kandidatenzeile.
tender-matching.service.ts: die Profilabfrage (tenderSavedSearch.findMany)
und der Lesezugriff auf den plattformweiten Tender-Katalog (D-03) bleiben
ungebunden; innerhalb der Profilschleife bindet die Treffer-Anlage
(tenderMatch.upsert), im nachgelagerten Instant-Dispatch binden
tenderMatch.findMany/updateMany und user.findUnique — je EIN gebundener
Client pro Profil, nicht neu je Treffer.
Beide Dateien tragen Codekommentare, die die uebergreifenden Abfragen
ausdruecklich als Etappe-3-Uebergabe benennen — die Trennlinie zwischen
Etappe 2 und Etappe 3 wird hier gezogen, nicht verwischt.
Alle drei betroffenen Testdateien (inkl. der gemeinsamen
Integrationsdatei) bekommen den Zwei-Client-Nachweis, Tests fuer
Zwei-Mandanten-Laeufe und die lautlose Fehlerform (kein Versand,
notifiedAt bleibt NULL). Falsifiziert: ein probeweiser Rueckbau der
user.findUnique-Bindung im Instant-Dispatch von tender-matching.service.ts
machte genau den erwarteten Test rot, danach zurueckgenommen.
rls-access-inventory.spec.ts gemessen und docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md
nachgezogen: Stand der fuenf betroffenen Paare (tender-digest.scheduler.ts/
tenderMatch,tenderNotificationPref,user; tender-matching.service.ts/
tenderMatch,user) auf gemischt bzw. gebunden; Bereichsuebersicht und
Klassen-Verteilung neu gemessen (tenders jetzt 36 ungebunden/26 gebunden);
"Der Hintergrunddienst als Falle" um den Abschluss beider Dateien ergaenzt.
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: (t4) um den Nachtrag
ergaenzt, dass die Je-Treffer-Haelften geschlossen sind und die
uebergreifenden Haelften an Etappe 3 uebergeben bleiben.
770 Tests gruen, Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug 32/32, kein
Schema-/Migrations-/Compose-/Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
tender-saved-search.service.ts, tender-triage.service.ts,
tender-notification-pref.service.ts und tender-email-config.service.ts
laufen jetzt vollstaendig ueber forTenant() — vier neue Parameter (list,
update, remove, listForUser, favoriteIds, getForUser, getConfigForApi,
testConnection bekommen tenantId), die anwendungsseitige userId-Filterung
bleibt unveraendert (Befund E: die Policies haben keine Benutzerdimension).
tender-rss-feed.service.ts bindet nur createForUser (Zaehler + Anlage,
beide ausschliesslich auf persoenlichen Zeilen); listForUser, createPlatform
und remove bleiben mit Codekommentar bewusst ungebunden (WINDOWS #19 —
eine gebundene plattformweite Zeile waere unter jedem Mandanten unsichtbar,
ein gebundenes Einfuegen ohne Mandant wuerde abgewiesen).
tender-notification-pref.service.ts und tender-email-config.service.ts
uebersetzen eine P2002-Verletzung auf dem tenantlosen upsert-Schluessel
(Befund F) in eine verstaendliche deutsche Meldung statt eines rohen
Fehlers.
tenders.controller.ts reicht tenantId an den acht betroffenen
Aufrufstellen durch extractTriageContext() durch (kein neuer
Aufloesungsweg); die drei RSS-Aufrufstellen bleiben unveraendert, da ihre
Dienstmethoden nicht binden.
Alle sieben angefassten Testdateien bekommen den Zwei-Client-Nachweis
(__makeBoundClient ueber demselben Speicher) und Bindungstests je
umgestellter Methode; tender-rss-feed.service.spec.ts zusaetzlich den
Gegentest, dass die drei unveraendert bleibenden Pfade forTenant() NICHT
aufrufen. Falsifiziert: ein probeweiser Rueckbau der list()-Bindung in
tender-saved-search.service.ts machte genau den erwarteten Bindungstest
rot, danach zurueckgenommen.
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: Stand der fuenf Paare
auf gebunden bzw. gemischt nachgezogen; tenderRssFeedSource von
muss-mandantengebunden auf beides umklassifiziert (derselbe Praezedenzfall
wie ldapConfig in 260909-ipc).
761 Tests gruen (743 + 18 neue Bindungsnachweise), Typpruefung sauber,
Wegwerf-Werkzeug 32/32, kein Schema-/Migrations-/Compose-/
Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
rls-scratch-check.mjs bekommt einen fuenften Abschnitt (runTendersAreaChecks)
mit den fuenf Policies von TenderEmailConfig/TenderNotificationPref/
TenderRssFeedSource/TenderSavedSearch/TenderTriage, wortgleich aus der
ausgelieferten Migration extrahiert. Neun neue Pruefungen belegen: die
Policies haben keine Benutzerdimension (Befund E), eine plattformweite
RSS-Zeile ist unter jedem Mandantenkontext unsichtbar und ein gebundenes
Einfuegen ohne Mandant wird abgewiesen (WINDOWS #19), und ein gebundenes
upsert auf eine unsichtbare Zeile verletzt die Eindeutigkeitsbedingung,
nicht die Policy (Befund F). Alle 32 Pruefungen (23 bisherige + 9 neue)
bestehen. Nachmessung bestaetigt Befund A: genau eine $transaction in
diesem Bereich, Array-Form auf der plattformweiten Tabelle Tender,
ausserhalb jeder Mandantenbindung — withTenantTransaction() wird hier
nicht gebraucht.
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md bekommt einen
`## Bereich tenders`-Abschnitt mit der beobachteten Messausgabe, einer
Signaltabelle je umzustellendem Pfad und einem eigenen Unterabschnitt zur
lautlosen Fehlerform der beiden Hintergrunddienste (fuenf benannte
Stellen, keine protokolliert etwas).
743 Tests gruen, Typpruefung sauber, kein Schema-/Migrations-/Compose-/
Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Drei Aufgaben: zuerst messen (fuenf Policies wortgleich aus der
ausgelieferten Migration, dazu die drei Sonderfaelle dieses Bereichs —
fehlende Benutzerdimension, nullbarer Mandant bei den RSS-Quellen,
Einfuegen auf eine unsichtbare Zeile), dann die fuenf Nutzerdienste
binden, dann die Je-Treffer-Haelften der beiden Hintergrunddienste und
beide Dokumente schliessen.
Zur Planungszeit gemessen statt zitiert: 743 Tests gruen, Typpruefung
sauber, Wegwerf-Werkzeug 23/23. Von den 62 Rohtreffern ist genau einer
kein Modellzugriff. Der Bereich hat keine mandantengebundene
Transaktion, das Hilfsmittel aus 260909-jts wird hier nicht gebraucht.
Keine der sieben Testdateien kennt die Erweiterung — sie waeren nach
der Umstellung aus dem falschen Grund rot.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Alle fuenf Methoden von ModuleGrantsService (assertTargetBelongsToTenant,
grant, revoke, getMatrix, getUserAccess) laufen jetzt ueber forTenant(); bei
den beiden Datenlieferungen teilen sich alle parallel abgesetzten
Teilabfragen denselben gebundenen Client. Die Mandanten-Gegenpruefung vor
jedem Erteilen bleibt ausdruecklich bestehen und bekommt einen Verweis auf
Befund F/T-JTS-03: die Regel auf ModuleGrant prueft nur die
Mandantenkennung der Zeile, nicht die referenzierte Gruppe. Der veraltete
Kommentar ueber der Mitgliedschaftsabfrage im Benutzer-Detail ("kein
forTenant hier") ist durch den neuen Stand ersetzt.
module-grants.service.spec.ts bekommt denselben Bindungsnachweis-Mock wie
groups.service.spec.ts (zwei unterscheidbare Clients ueber demselben
Speicher) und sechs neue Bindungsnachweise; alle 28 Bestandstests bleiben
gruen.
Beide Dokumente geschlossen: die Bereichsuebersicht fuer groups ist neu
gemessen (0 ungebunden, 31 gebunden — ein dokumentierter methodischer
Bodensatz, da die einfache Rohtrefferzaehlung die neun ueber `tx` gebundenen
Zugriffe innerhalb der drei Transaktionen nicht sieht), die
Klassen-Verteilung auf 62 Paare aktualisiert, und der als offen gefuehrte
Befund D aus dem ldap-Abschnitt der Fehlerrichtung ist mit Verweis auf
diesen Durchlauf als erledigt vermerkt (Nachtrag, nicht Neuschrieb). 743
Tests und die Typpruefung gruen; Schema, Migrationen und alle vier
Compose-Dateien unveraendert.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
prisma-tenant.extension.ts bekommt withTenantTransaction(prisma, tenantId, fn)
— die interaktive Transaktion auf dem UNgebundenen Client mit set_config als
erster Anweisung direkt auf tx, die in Aufgabe 1 als einzige der drei
gemessenen Formen sowohl die Einzelmessung als auch eine Lastprobe unter
echter Nebenlaeufigkeit bestand (die Array-Form auf dem gebundenen Client
verteilt jede Operation auf eine eigene Teiltransaktion; die interaktive Form
auf dem gebundenen Client brach unter 40 parallelen Aufrufen mit P2028 ab).
rls-access-inventory.spec.ts bekommt eine dritte Erkennung fuer
Modellzugriffe ueber den Rueckgabeparameter einer interaktiven Transaktion
(zwei Formen: direkter Empfaenger.$transaction(async...) und das neue
Hilfsmittel withTenantTransaction(...)) — macht das Paar
(groups.service.ts, tenantModuleActivation) erstmals sichtbar, das bislang
keine Pruefung dieses Projekts je gesehen hat.
groups.service.ts: alle zwoelf Methoden inklusive der drei Transaktionen
(update() isDefault:true, reassignDefaultBeforeDelete(), ensureDefaultGroup())
laufen jetzt ueber den Mandantenkontext. Zaehler und Transaktion in
ensureDefaultGroup() sind gemeinsam gebunden (T-JTS-05). addUserToDefaultGroup()
prueft neu, dass der Zielbenutzer zum Mandanten gehoert (Befund E, T-JTS-02) —
die Regel auf GroupMembership prueft nachweislich nur die Gruppenseite.
groups.service.spec.ts bekommt zwei unterscheidbare Clients ueber demselben
Speicher-Fake (Muster aus 260909-ipc, auf die interaktive Form uebertragen)
und 13 neue Bindungsnachweise; alle 42 Bestandstests bleiben gruen.
Klassifikationsdokument nachgezogen. 737 Tests und die Typpruefung gruen.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
rls-scratch-check.mjs bekommt einen vierten Abschnitt (Group/GroupMembership/
ModuleGrant/TenantModuleActivation, Policies woertlich aus den ausgelieferten
Migrationen) sowie eine eigene Messung, welche der drei Transaktionsformen
(Array auf gebundenem Client, interaktiv auf gebundenem Client, interaktiv auf
ungebundenem Client mit set_config auf tx) den Mandantenkontext tatsaechlich
auf derselben Verbindung traegt. Ergebnis: Form (i) versagt nachweisbar
(unterschiedliche pg_backend_pid() je Teilschritt); Form (ii) und (iii)
bestehen die Einzelmessung, aber eine zusaetzliche Lastprobe mit 40 parallelen
Aufrufen zeigt, dass Form (ii) unter echter Nebenlaeufigkeit mit P2028
(Transaction API error) abbricht, waehrend Form (iii) 0 Verletzungen zeigt.
Die Kritikschrift bekommt einen eigenen groups-Abschnitt mit den tatsaechlich
beobachteten Werten, der Signaltabelle je Pfad und der Liste der Stellen, die
Leere als Abwesenheit deuten (inkl. der einen Stelle, an der zu wenig Lesen zu
viel Schreiben ausloest). Kein Dienstcode angefasst; 719 Tests und die
Typpruefung bleiben gruen.
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Aufgabe 3 der Etappe 2: elf Abfragen in sechs Methoden (listGroups,
upsertMappedUser, searchUsers, importUsersByDn, importGroupsByDn,
syncUsersForTenant) laufen jetzt ueber forTenant(), teils mit einem neu
erzeugten, teils mit dem in derselben Methode bereits vorhandenen gebundenen
Client. resolveEmailForWrite bleibt ausdruecklich ungebunden (Befund A,
T-IPC-04): email/username sind plattformweit eindeutig, eine Bindung wuerde
einen fremden Halter uebersehen und eine saubere Kollisionsmeldung in einen
P2002-Abbruch verwandeln.
Ein neuer Testblock biegt forTenant() auf ein zweites, unterscheidbares
Client-Objekt um (der bisherige Identitaets-Mock haette die Umstellung nicht
bemerkt, Befund F) und belegt damit, dass die Adressabfrage weiterhin am
ungebundenen und der Rest am gebundenen Client landet. Alle 67 Bestandstests
bleiben unveraendert gruen.
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md ist fuer den Bereich ldap
geschlossen: gemessener Stand je Fundstelle, neu gerechnete Bereichsuebersicht
(gebunden getrennt von ungebunden gezaehlt) und die Uebergabe des
Standardgruppen-Punkts an den Bereich groups vor Etappe 4 dokumentiert.
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Aufgabe 2 der Etappe 2: getConfig/createConfig/updateConfig sowie
addFieldMapping/removeFieldMapping laufen jetzt ueber forTenant(), gebunden
an den aus der Anfrage bekannten Mandanten. removeFieldMapping nimmt den
Mandanten neu als Pflichtparameter entgegen und der Controller holt ihn aus
dem Sitzungsnachweis statt nur die URL-Kennung weiterzureichen (T-IPC-01) --
ein Administrator konnte bisher die Feldzuordnung eines fremden Mandanten
loeschen, wenn er ihre Kennung kannte. getAllActiveConfigs() und die
Start-Nachverschluesselung bleiben bewusst uebergreifend, mit ausgeschriebener
Begruendung im Code (Befund B).
rls-access-inventory.spec.ts erkennt jetzt neben `this.prisma.<Modell>` auch
gebundene `<Name>.<Modell>`-Zugriffe (Befund F/G) und prueft eine neue
Stand-Spalte (gebunden/ungebunden/gemischt) im Klassifikationsdokument gegen
den Quelltext. Das macht zwei bisher unsichtbare, weil schon laenger
gebundene Fundstellen sichtbar (auth.service.ts/passwordResetToken,
ldap.service.ts/groupMembership) und deckt auf, dass
(ldap-config.service.ts, ldapConfig) tatsaechlich "beides" ist, nicht
"muss-mandantengebunden" (Befund B).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Aufgabe 1 der Etappe 2: erweitert das Wegwerf-Werkzeug rls-scratch-check.mjs
um fuenf Messungen des forTenant()-Musters gegen die echte, aus der
ausgelieferten Migration geschnittene LdapConfig/LdapFieldMapping-Policy
unter einer Rolle ohne BYPASSRLS. Belegt insbesondere, dass ein ungebundener
Zugriff nach dem Scharfschalten 0 Zeilen liefert, nicht alle -- die
Fehlerrichtung dreht sich um. Die neue Kritikschrift
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md haelt das schriftlich fest,
mit Signaltabelle je Pfad und den vier Stellen, die Leere als Abwesenheit
deuten. Kein Dienstcode angefasst.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Drei Aufgaben: Fehlerrichtung schriftlich festhalten und an der
ausgelieferten Policy messen, dann ldap-config.service.ts und
ldap.service.ts auf forTenant() umstellen. Alle Fundstellen zur
Planungszeit einzeln aufgeschlagen statt gezaehlt.
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WIP-Uebergabe vor Etappe 2. Der Arbeitsbaum ist sauber, alles gepusht, die CI
gruen — pausiert wird an einer Etappengrenze, nicht mitten in einer Aufgabe.
Die Uebergabe haelt vier Anti-Patterns fest, die alle aus tatsaechlichen
Fehlschlaegen dieser Sitzung stammen. Der wichtigste: auf einem ungeprueften
Fundament bauen. forTenant() war kaputt, und ohne die empirische Probe waere
das erst nach dem Scharfschalten aufgefallen — als stiller Datenverlust, weil
der LDAP-Loeschzweig leere Ergebnisse als "Gruppe verschwunden" deutet.
Ebenfalls festgehalten, weil beides Zeit gekostet hat: eine grep-Zaehlung, die
Kommentare mitzaehlte (36 vermeintliche Aufrufstellen, tatsaechlich 6), und die
falsche Compose-Datei auf dem Server, weil COMPOSE_FILE auf prod.yml zeigt.
Der Einstiegspunkt fuer Etappe 2 ist bewusst nicht der groesste Bereich,
sondern ldap: dort sitzt der gefaehrlichste Loeschzweig, und die Wirkung ist
dort am besten pruefbar.
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Der Kernfund dieser Etappe war ein Defekt im Fundament: forTenant() setzte den
Mandantenkontext auf der Transaktionsverbindung, dispatchte die Abfrage aber
ueber den aeusseren Client. Empirisch reproduziert statt hergeleitet —
set_config auf Backend-PID 254999, Abfrage auf 255000, Kontext dort NULL.
Damit hat die Mandantentrennung nie funktioniert, auch nicht dort, wo sie
scheinbar benutzt wurde. Nach einem Scharfschalten haette sich das umgekehrt:
die betroffenen Abfragen liefern dann null Zeilen, und der LDAP-Loeschzweig
haette das als "Gruppe im Verzeichnis verschwunden" gedeutet und sie samt
Mitgliedschaften und Modulfreigaben geloescht. Aufgefallen, weil vor dem
Umbau geprueft wurde, ob das Fundament traegt.
Der Anmeldeweg bekam eine bewusst schmale Ausnahme: drei SECURITY-DEFINER-
Funktionen mit fester Spaltenliste, Gleichheitsbedingung und LIMIT 1. Eine
Policy waere hier untauglich — sie ist ein Zeilenpraedikat und haette
zwangslaeufig die ganze Tabelle freigegeben.
Die Klassifikation macht die restliche Arbeit planbar: 227 Zugriffe in 59
Einheiten, davon 31 umzustellen, 9 teilweise, 16 ohne Mandantenbezug und 3
bewusst uebergreifend. Ein Test haelt die Einteilung gegen Abdriften fest.
Browser-Gegenprobe lokal bestanden. 701 Tests gruen. Der Schalter bleibt aus;
#18, #19 und #20 bleiben offen.
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Aufgabe 4: die Browser-Gegenprobe der Anmeldung ist bestanden (siehe SUMMARY).
Auf ausdruecklichen Wunsch bleibt WINDOWS #20 (forTenant()-Verbindungsdefekt)
dennoch OPEN statt fixed — die technische Reparatur ist nachgewiesen
(rls-scratch-check.mjs, 8/8 gegen eine Wegwerf-Datenbank mit Rolle ohne
BYPASSRLS), aber die Wirkung unter der echten Anwendungsrolle tessera_app
ist erst nach dem Scharfschalten (#18) beobachtbar. #20 bleibt damit an
dieselbe Bedingung gebunden wie #18 und #19.
Nebenbefund beim Zuruecksetzen: die vorherige Markierung als "fixed" hatte
nur die Markdown-Tabelle veraendert, nicht den massgeblichen JSON-Block am
Dateiende (die eigentliche Quelle der Wahrheit fuer gsd-tools windows status)
— `gsd-tools windows status` scheiterte seitdem mit
"Ledger counts disagree with entries". Behoben durch Neuaufbau aus der
Vorversion via der broken-windows.cjs-Bibliothek (parseLedger/renderLedger),
damit Tabelle und JSON-Block wieder uebereinstimmen.
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WINDOWS #18/#20, Aufgabe 3: docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md
haelt fuer jede der 227 this.prisma.*-Fundstellen (32 Dateien, zusammengefasst
zu 59 Datei-Modell-Paaren) eine Klasse fest — muss-mandantengebunden (31),
keine-mandantengebundene-tabelle (16), bewusst-uebergreifend (3, mit
ausgeschriebenem Grund) oder beides (9, der Hintergrunddienst-Sonderfall:
uebergreifend lesen, je Zeile mandantengebunden schreiben — betrifft
ldap.service.ts, tender-digest.scheduler.ts, tender-matching.service.ts).
rls-access-inventory.spec.ts ermittelt die Fundstellen bei jedem Testlauf neu
aus dem Quelltext und vergleicht sie gegen die Tabelle im Dokument — Datei und
Modellname als Schluessel, keine Zeilennummer. Scheitert nachweislich, sobald
eine Fundstelle fehlt oder ein Eintrag verwaist (per Testlauf geprueft, danach
zurueckgesetzt).
Zwei belegte Befunde im Dokument festgehalten: req.tenantPrisma wird gesetzt,
aber nirgends gelesen; WINDOWS #19 (nullbares tenantId bei SearchProvider/
TenderRssFeedSource) bleibt benannter Blocker fuer Etappe 3.
docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md verweist jetzt auf das neue
Dokument und korrigiert die ueberholte Zahl 182 auf den nachgemessenen Stand
(227/59). WINDOWS.md #18/#19 um Nachtrag auf diesen Plan ergaenzt; #20 (der
in Aufgabe 1 gemessene und behobene forTenant()-Verbindungsdefekt) als
"fixed" markiert.
Deviation (Rule 3, blockierend fuer die Bestandsaufnahme-Pruefung):
auth.service.ts-Kommentar umformuliert, der zuvor woertlich
"this.prisma.user.findUnique" als erklaerenden Text enthielt und dadurch
einen Eigentreffer der grep-basierten Inventur-Pruefung erzeugte.
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WINDOWS #18/#20, Aufgabe 2: der Anmeldeweg muss den passenden Benutzer
finden, bevor sein Mandant bekannt ist — unter der kuenftigen Rolle ohne
BYPASSRLS (tessera_app) wuerde ein gewoehnlicher SELECT auf "User" sonst
null Zeilen liefern und die Anmeldung waere unmoeglich.
Drei SECURITY-DEFINER-Funktionen (STABLE, fester Suchpfad public/pg_temp,
fester Spaltensatz, LIMIT 1, Ausfuehrungsrecht ausschliesslich fuer
tessera_app) ersetzen die drei pre-tenant Lesezugriffe in auth.service.ts:
- auth_lookup_user_by_username (validateUser)
- auth_lookup_user_by_email (requestPasswordReset)
- auth_lookup_reset_token (resetPassword)
Sobald der Benutzer und damit sein Mandant bekannt sind, laufen alle
Schreibzugriffe (lastLoginAt, passwordHash, Reset-Token) ueber forTenant(),
gebunden an genau diesen Mandanten (Aufgabe 1). getMe/changePassword/
adminResetPassword bleiben bewusst unangetastet — sie kennen den Mandanten
bereits aus dem Sitzungsnachweis und gehoeren in Etappe 2.
rls-scratch-check.mjs um einen zweiten Abschnitt erweitert: spielt die
Migration in die Wegwerf-Datenbank ein und misst live unter der Rolle ohne
BYPASSRLS — Anmeldesuche findet den Benutzer, unbekannter Name liefert
nichts ohne zu werfen, gewoehnlicher SELECT auf "User" liefert null Zeilen.
Alle 8 Pruefungen (5 aus Aufgabe 1 + 3 neue) bestehen gegen die lokale
Datenbank. Volle Testsuite (695 Tests) und type-check bleiben gruen.
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WINDOWS #20: set_config() lief auf einer anderen Postgres-Verbindung als die
eigentliche Abfrage, weil die interaktive Callback-Form von $transaction
verwendet wurde. Ersetzt durch die Array-Form, die set_config und Abfrage als
eine Transaktion auf einer Verbindung ausfuehrt (Prismas empfohlenes Muster
fuer RLS-ueber-Extensions). Injektionsfestigkeit (T-02-05) bleibt ueber ein
getaggtes $executeRaw-Template statt $executeRawUnsafe erhalten.
- prisma-tenant.extension.spec.ts: prueft die Form des Aufrufs (Array mit
zwei Eintraegen, Rueckgabewert ist der zweite Eintrag) ohne laufende
Datenbank
- rls-scratch-check.mjs: neues Werkzeug, das eine Wegwerf-Datenbank anlegt
und live misst — gleiche Backend-Verbindung, gesetzter Kontext, keine
Fremdmandanten-Zeilen, keine Zeilen ohne Kontext. Alle 5 Pruefungen
bestehen gegen die lokale Datenbank.
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Empirisch reproduziert, nicht hergeleitet: set_config landete auf Backend-PID
254999, die eigentliche Abfrage auf 255000, dort war app.current_tenant NULL.
Die Erweiterung setzt den Kontext auf tx, dispatcht die Abfrage aber ueber den
aeusseren Client.
Folge: die Mandantentrennung hat nie funktioniert, auch nicht an den Stellen,
die sie scheinbar nutzen. Heute unsichtbar, weil die Rolle ohnehin BYPASSRLS
hat (#18). Nach dem Scharfschalten kehrt es sich um — die Abfragen liefern
dann null Zeilen, und der LDAP-Loeschzweig deutet das als "Gruppe im
Verzeichnis verschwunden" und loescht sie samt Mitgliedschaften und
Modulfreigaben.
Zusatz: von 36 vermeintlichen forTenant-Vorkommen sind die meisten Kommentare,
die dessen Fehlen erklaeren — echte Aufrufstellen sind 6. Und das von
tenant.middleware.ts:44 und tenant.guard.ts:41 gesetzte req.tenantPrisma liest
niemand.
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Drei Punkte werden in dieser Etappe abschliessend geklaert: der gemessene
forTenant()-Defekt, die schmale Ausnahme fuer den Anmeldeweg und die
maschinell abgesicherte Klassifikation aller 232 Datenbankzugriffe.
Der Befund zu forTenant() wurde vor der Planung empirisch belegt: set_config
laeuft auf Backend 254999, die eigentliche Abfrage auf 255000, der
Mandantenkontext ist dort NULL. Alle heutigen forTenant()-Aufrufe sind damit
stillschweigend ungebunden.
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Beim Nachtragen kam heraus, dass auf dem Server gar nicht docker-compose.yml
gilt: die .env setzt COMPOSE_FILE=docker-compose.prod.yml. Meine erste Angabe
nannte deshalb die falsche Datei — aufgefallen, weil nach dem Eintragen
'docker compose config' weiterhin nur pgdata rendern wollte.
Die drei Zeilen sind jetzt in docker-compose.prod.yml ergaenzt, Sicherung
liegt als docker-compose.prod.yml.bak.20260909-0818 daneben.
Nach dem Neuerstellen durch den User belegt statt behauptet:
- Mount tessera_user-files -> /app/user-files am laufenden Container
- der Ordner gehoert uid 1001, das benannte Volume hat die Eigentuemerschaft
beim ersten Einhaengen uebernommen (genau der Grund, warum es kein
Bind-Mount wurde)
- Schreiben als Dienstnutzer funktioniert
- eine Probedatei lag unter /var/lib/docker/volumes/tessera_user-files/_data
auf dem Host, also ausserhalb des Containers; danach wieder entfernt
Ledger: 16 behoben, 1 zurueckgestellt, offen nur noch #18 und #19.
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Die Arbeit liefert Rolle, Verbindungstrennung, Pruefwerkzeug und Policies fuer
alle 16 offenen Tabellen, schaltet die Trennung aber bewusst NICHT scharf.
Grund, gemessen statt vermutet: im Code stehen 182 Datenbankzugriffe ohne
Mandantenkontext gegen 19 mit. Der Anmeldeweg ist zwingend darunter — er liest
die Benutzerzeile, bevor der Mandant bekannt ist, weil der Mandant erst aus
dieser Zeile kommt. Unter einer Rolle ohne Umgehungsrecht liefert diese Abfrage
nichts, und niemand koennte sich mehr anmelden. Das Scharfschalten ist damit
ein eigener Vorgang, kein Nebeneffekt dieser Arbeit.
Neu im Ledger als #19: SearchProvider und TenderRssFeedSource haben ein
nullable tenantId. Die einfache Policy vergleicht NULL nie gleich, wodurch die
plattformweiten Zeilen nach dem Scharfschalten fuer JEDEN Mandanten
verschwinden wuerden — nicht nur fuer fremde. Heute wirkungslos, beim
Scharfschalten zwingend mitzuloesen. Die richtige Semantik ist eine
Produktentscheidung, deshalb bewusst nicht eigenmaechtig anders geloest.
673/673 Tests gruen, Typpruefung sauber. #18 bleibt offen.
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- Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ergaenzt ENABLE +
FORCE ROW LEVEL SECURITY und je eine tenant_isolation_policy fuer alle 16
noch offenen Tabellen mit tenantId
- Kopfkommentar korrigiert die zu pauschale D-03-Aussage aus
20260804130918: nur die drei Tender-Tabellen OHNE tenantId sind davon
betroffen, die sechs MIT tenantId bekommen jetzt eine Policy — die alte
Migrationsdatei bleibt unveraendert
- rls-coverage.spec.ts misst die Abdeckung aus Schema und Migrationen
statt Text zu vergleichen (rot mit 16 gemeldeten Luecken vor der
Migration, jetzt gruen); waechst automatisch mit kuenftigen Modellen und
erzwingt bei jedem neuen tenantId-losen Modell eine bewusste Entscheidung
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- apps/api/scripts/rls-preflight.mjs misst fuenf benannte Eigenschaften
(rollenrechte, kontext-setzbar, ohne-kontext-leer, mit-kontext-sichtbar,
schreibrechte) jeweils in einer eigenen Transaktion gegen eine per
TESSERA_PREFLIGHT_DATABASE_URL angegebene Verbindung; --print-plan
verbindet nicht, das Werkzeug schreibt in keiner Betriebsart
- 5 Tests in rls-preflight.spec.ts (rot vor dem Werkzeug, jetzt gruen)
- docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md: Befund, Sperrgrund (182
unskalierte Zugriffe, Anmeldeweg), Handgriffe des Betreibers samt
Kennwortsetzung, Freigabebedingung und Rueckweg; docs/README.md verweist
darauf
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- apps/api/scripts/migrate-and-start.sh: TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL fuer
den Migrationsschritt, DATABASE_URL bleibt unveraendert fuer den
Laufzeitschritt; leer/nicht gesetzt = bisheriges Verhalten
- Dockerfile kopiert scripts/ und ruft das Skript als CMD auf; exec statt
&&-Verkettung, damit Signale den Node-Prozess erreichen
- docker-compose.yml/.prod.yml reichen TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL durch
(leerer Vorgabewert); docker-compose.dev.yml/.ci.yml unveraendert
- .env.example erklaert beide Variablen mit Platzhaltern, Umstellung bleibt
auskommentiert
- 5 Tests in start-script.spec.ts (rot vor dem Skript, jetzt gruen)
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- Migration 20260909130000_rls_app_role legt tessera_app mit NOSUPERUSER
NOBYPASSRLS wiederholbar an bzw. konvergiert eine vorhandene Rolle darauf
- Kein Kennwort im SQL, Datenbankname und Eigentuemer dynamisch gebildet
- 7 Tests in rls-app-role.spec.ts (rot vor der Migration, jetzt gruen)
- Rolle wird von niemandem benutzt — WINDOWS #18 bleibt offen
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WINDOWS #18: RLS ist heute wirkungslos, weil die Anwendungsrolle
Superuser ist und BYPASSRLS traegt. Der Plan folgt der vorgegebenen
Reihenfolge — erst die Rolle ohne Umgehungsrecht, dann der Nachweis,
dann die Ausweitung auf die 16 fehlenden Tabellen.
Gemessen und im Plan festgehalten: 182 Zugriffe im API-Quelltext laufen
ueber den unskalierten Prisma-Client (nur 19 ueber tenantPrisma),
darunter der Anmeldeweg selbst. Ein Umlegen des Schalters wuerde die
Anwendung aussperren; der Plan bereitet die Umstellung deshalb vor und
misst sie, vollzieht sie aber nicht.
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Beim Vorbereiten der RLS-Ausweitung gemessen: die API verbindet als Rolle
'tessera' (docker-compose.yml:33), und diese Rolle hat rolsuper=t und
rolbypassrls=t. PostgreSQL wendet Row-Level-Security auf solche Rollen nicht
an; FORCE ROW LEVEL SECURITY hilft nicht, das betrifft nur den
Tabelleneigentuemer.
Praktisch belegt statt hergeleitet: ohne gesetztes app.current_tenant liefert
SELECT count(*) FROM "Group" zwei Zeilen, obwohl die Policy bei NULL-Kontext
null liefern muesste.
Folge: alle sieben bisher mit RLS ausgestatteten Tabellen sind faktisch
ungeschuetzt. Die Trennung haengt allein am manuellen where-tenantId im Code.
Die Migration 20260804130918 beschreibt RLS als 'zweites Sicherheitsnetz' —
dieses Netz existiert derzeit nicht.
Das aendert die Reihenfolge der geplanten Arbeit: erst eine Anwendungsrolle
ohne Superuser- und BYPASSRLS-Recht, dann greifen die vorhandenen Policies,
erst danach lohnt das Ergaenzen fehlender Tabellen. Sonst baut man Regeln, die
nichts tun und Sicherheit vortaeuschen.
Kein akutes Risiko: Tessera laeuft intern mit einem einzigen Mandanten.
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Zwei kleine, unabhaengige Reparaturen in getrennten Commits (dab72eb, c807049).
Bemerkenswert an der Versionskorrektur: sie hat sechs Empfehlungen zutage
gefoerdert, die nie eingebaut wurden — Keycloak als Identitaetsanbieter, Redis,
TanStack Query, shadcn/ui, Playwright als Projektabhaengigkeit und Husky. Die
stehen jetzt in einem eigenen Abschnitt 'Recommended But Not Adopted', damit
niemand sie beim Lesen fuer vorhanden haelt. Ausserdem laeuft Vitest in den
beiden Anwendungen in unterschiedlichen Hauptfassungen (3.2.6 gegen 4.1.9).
Der Technik-Block in CLAUDE.md ist generiert. Eine Korrektur allein dort waere
bei der naechsten Regeneration still zurueckgeholt worden, deshalb zusaetzlich
ein Herkunftsvermerk im Block und eine datierte Hinweiszeile in der
Recherchedatei, deren Zahlen unveraendert bleiben.
Nebenbei zwei Verfaelschungen in STATE.md zurueckgesetzt, die Werkzeugaufrufe
hinterlassen hatten: eine Platzhalterzeile in der Quick-Task-Tabelle und
verfaelschte Fortschrittszahlen (3/82 statt 17/83).
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