- rls-scratch-check.mjs: achter Abschnitt runModuleRegistryAreaChecks mit 13
benannten Pruefungen gegen die echten, aus den ausgelieferten Migrationen
geschnittenen Regeln (Group/GroupMembership/ModuleGrant/TenantModuleActivation),
neu angelegt nur: Modulkatalog-Tabelle ohne Zeilenschutz, Eindeutigkeitsindex
auf TenantModuleActivation, zwei Direkt-Freigaben, eine fremde Mitgliedschaft
- Alle 66 Pruefungen bestanden (53 bisherige + 13 neue), 810 Tests gruen,
Typpruefung sauber
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: neuer Abschnitt
"Bereich module-registry" mit den fuenf Unterabschnitten (m1-m5), inklusive
Praezisierung aus Befund E (Katalogbindung ist HEUTE wirkungslos, nicht
katastrophal — die Bedingung wird als Bedingung notiert) und der
unbeschoenigten Antwort auf die Signalfrage ("keines")
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- user.controller.ts: alle sieben Zugriffe binden. ADMIN-Zweig der
Benutzerliste laeuft ueber forTenant() mit weiterhin bestehender
Mandantenbedingung im where; SUPER_ADMIN-Zweig ueber die neue
UserService.findAllForPlatformAdmin(). Die drei Wege ueber die Kennung
loesen den Zielbenutzer rollenabhaengig ueber resolveTargetUser() auf
(ADMIN gebunden an eigenen Mandanten, SUPER_ADMIN uebergreifend); der
Schreibzugriff bei update/delete bindet an den Mandanten des
Zielbenutzers, nicht des Aufrufers, damit die uebergreifende
Verwaltung durch die oberste Rolle erhalten bleibt
- Selbstloesch-Riegel (Befund H) repariert: verglich bisher gegen
currentUser.sub, ein Feld, das der Sitzungsnachweis nicht traegt --
der Riegel griff nie. Jetzt gegen currentUser.id. Verhaltensaenderung:
ein Administrator kann sein eigenes Konto nun nicht mehr loeschen
- Alle fuenf Selbstbedienungszugriffe (Bild hochladen/loeschen/
ausliefern, Akzentfarbe) binden an die Mandantenkennung aus dem
Sitzungsnachweis
- user.controller.spec.ts (neu): Zwei-Klienten-Nachweis fuer die
vorher testlose Steuerungsschicht, 8 Testfaelle, Falsifizierungsnachweis
fuer eine gebundene Stelle sowie Rot-vor-Reparatur-Nachweis fuer den
Selbstloesch-Riegel (siehe SUMMARY)
- docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: alle vier
handgepflegten Stellen nachgezogen (Uebersichtszeile 8/14, Summenzeile
118/124, Klassen-Verteilung 63 Paare, Hintergrunddienst-Abschnitt auf
fuenf Faelle inkl. admin-seed.service.ts als erster beidseitig
korrekter Fall) sowie zwei Klassenkorrekturen (user.service.ts/user
und admin-seed.service.ts/user je auf "beides")
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: Nachtrag zum
user-Abschnitt mit den tatsaechlich umgesetzten Pfaden, der
geschlossenen Luecke und den Falsifizierungsnachweisen
- 810 Tests gruen (8 neue in user.controller.spec.ts), Typpruefung
sauber, Wegwerf-Werkzeug meldet weiterhin alle 53 Pruefungen bestanden
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- runUserAreaChecks in rls-scratch-check.mjs: 12 neue Pruefungen gegen die
ausgelieferte User-Policy (baut auf der vom Anmeldeweg-Abschnitt
angelegten Tabelle auf, legt zusaetzlich Tenant ohne Zeilenschutz an)
- Belegt: ungebundene Suche nach vorhandenem Benutzernamen liefert 0
Zeilen, gebundene Suche nach fremdem Benutzernamen ebenso ("frei"), und
das anschliessende gebundene INSERT scheitert hart an SQLSTATE 23505
(Eindeutigkeitsverletzung), nicht an 42501 (Zeilenschutz)
- SQLSTATE wird aus err.meta.code gelesen, nicht err.code (das bei
$executeRaw-Fehlern immer den generischen Prisma-Code P2010 traegt,
empirisch gegen tessera-ctl-db-1 geprueft)
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: neuer Abschnitt
"Bereich user" (u1-u5) mit der tatsaechlich beobachteten Ausgabe,
Signaltabelle, der vollstaendigen Kette (Befund L) und den Grenzen zu
auth.service.ts/ldap.service.ts
- Teil 2/3 gemessen: keine Transaktion in apps/api/src/user (Befund B
haelt), findByUsername hat genau einen Treffer, die eigene Definition
(Befund D haelt)
- 789 Tests weiterhin gruen, Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug meldet
alle 53 Pruefungen bestanden (41 bisherige + 12 neue)
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- rls-scratch-check.mjs: runDkvAreaChecks() misst die drei ausgelieferten
Policies (DkvInvoiceHistory/DkvModuleConfig/DkvVehicleMaster) wortgleich
aus der Migration, plus die Nebenlaeufigkeitsform von getHistory()
(Promise.all ueber zwei gebundene Einzelabfragen); alle 9 neuen plus
32 bestehende Pruefungen bestehen (41 gesamt)
- Belegt Befund H (kein P2002-Fall, Mandant ist Teil des zusammengesetzten
Schluessels) und Befund I (gebundenes INSERT mit fremder tenantId wird
ohne eigene WITH-CHECK-Klausel trotzdem abgewiesen) an der echten
Datenbank statt am Policy-Text
- docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: neuer Abschnitt
"Bereich dkv" mit der dritten Fehlerform der Etappe (ein Einzelobjekt
wird null, wo null bereits "nicht eingerichtet" bedeutet), der
Signaltabelle je umzustellendem Pfad, den sieben Stellen aus Befund K
(zerstoerend/lautlos/irrefuehrend) und der ausgeschriebenen
Planer-Entscheidung (Form c, mit Unsymmetrie zum ldap-Praezedenzfall)
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tender-digest.scheduler.ts: die uebergreifende Kandidatenabfrage
(tenderMatch.findMany mit distinct:['userId']) bleibt bewusst ungebunden
und waehlt zusaetzlich das denormalisierte tenantId der Treffer-Zeile mit
aus; innerhalb der Schleife binden tenderNotificationPref.findUnique,
tenderMatch.findMany/updateMany und user.findUnique an den Mandanten
DIESER Kandidatenzeile.
tender-matching.service.ts: die Profilabfrage (tenderSavedSearch.findMany)
und der Lesezugriff auf den plattformweiten Tender-Katalog (D-03) bleiben
ungebunden; innerhalb der Profilschleife bindet die Treffer-Anlage
(tenderMatch.upsert), im nachgelagerten Instant-Dispatch binden
tenderMatch.findMany/updateMany und user.findUnique — je EIN gebundener
Client pro Profil, nicht neu je Treffer.
Beide Dateien tragen Codekommentare, die die uebergreifenden Abfragen
ausdruecklich als Etappe-3-Uebergabe benennen — die Trennlinie zwischen
Etappe 2 und Etappe 3 wird hier gezogen, nicht verwischt.
Alle drei betroffenen Testdateien (inkl. der gemeinsamen
Integrationsdatei) bekommen den Zwei-Client-Nachweis, Tests fuer
Zwei-Mandanten-Laeufe und die lautlose Fehlerform (kein Versand,
notifiedAt bleibt NULL). Falsifiziert: ein probeweiser Rueckbau der
user.findUnique-Bindung im Instant-Dispatch von tender-matching.service.ts
machte genau den erwarteten Test rot, danach zurueckgenommen.
rls-access-inventory.spec.ts gemessen und docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md
nachgezogen: Stand der fuenf betroffenen Paare (tender-digest.scheduler.ts/
tenderMatch,tenderNotificationPref,user; tender-matching.service.ts/
tenderMatch,user) auf gemischt bzw. gebunden; Bereichsuebersicht und
Klassen-Verteilung neu gemessen (tenders jetzt 36 ungebunden/26 gebunden);
"Der Hintergrunddienst als Falle" um den Abschluss beider Dateien ergaenzt.
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: (t4) um den Nachtrag
ergaenzt, dass die Je-Treffer-Haelften geschlossen sind und die
uebergreifenden Haelften an Etappe 3 uebergeben bleiben.
770 Tests gruen, Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug 32/32, kein
Schema-/Migrations-/Compose-/Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
rls-scratch-check.mjs bekommt einen fuenften Abschnitt (runTendersAreaChecks)
mit den fuenf Policies von TenderEmailConfig/TenderNotificationPref/
TenderRssFeedSource/TenderSavedSearch/TenderTriage, wortgleich aus der
ausgelieferten Migration extrahiert. Neun neue Pruefungen belegen: die
Policies haben keine Benutzerdimension (Befund E), eine plattformweite
RSS-Zeile ist unter jedem Mandantenkontext unsichtbar und ein gebundenes
Einfuegen ohne Mandant wird abgewiesen (WINDOWS #19), und ein gebundenes
upsert auf eine unsichtbare Zeile verletzt die Eindeutigkeitsbedingung,
nicht die Policy (Befund F). Alle 32 Pruefungen (23 bisherige + 9 neue)
bestehen. Nachmessung bestaetigt Befund A: genau eine $transaction in
diesem Bereich, Array-Form auf der plattformweiten Tabelle Tender,
ausserhalb jeder Mandantenbindung — withTenantTransaction() wird hier
nicht gebraucht.
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md bekommt einen
`## Bereich tenders`-Abschnitt mit der beobachteten Messausgabe, einer
Signaltabelle je umzustellendem Pfad und einem eigenen Unterabschnitt zur
lautlosen Fehlerform der beiden Hintergrunddienste (fuenf benannte
Stellen, keine protokolliert etwas).
743 Tests gruen, Typpruefung sauber, kein Schema-/Migrations-/Compose-/
Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Alle fuenf Methoden von ModuleGrantsService (assertTargetBelongsToTenant,
grant, revoke, getMatrix, getUserAccess) laufen jetzt ueber forTenant(); bei
den beiden Datenlieferungen teilen sich alle parallel abgesetzten
Teilabfragen denselben gebundenen Client. Die Mandanten-Gegenpruefung vor
jedem Erteilen bleibt ausdruecklich bestehen und bekommt einen Verweis auf
Befund F/T-JTS-03: die Regel auf ModuleGrant prueft nur die
Mandantenkennung der Zeile, nicht die referenzierte Gruppe. Der veraltete
Kommentar ueber der Mitgliedschaftsabfrage im Benutzer-Detail ("kein
forTenant hier") ist durch den neuen Stand ersetzt.
module-grants.service.spec.ts bekommt denselben Bindungsnachweis-Mock wie
groups.service.spec.ts (zwei unterscheidbare Clients ueber demselben
Speicher) und sechs neue Bindungsnachweise; alle 28 Bestandstests bleiben
gruen.
Beide Dokumente geschlossen: die Bereichsuebersicht fuer groups ist neu
gemessen (0 ungebunden, 31 gebunden — ein dokumentierter methodischer
Bodensatz, da die einfache Rohtrefferzaehlung die neun ueber `tx` gebundenen
Zugriffe innerhalb der drei Transaktionen nicht sieht), die
Klassen-Verteilung auf 62 Paare aktualisiert, und der als offen gefuehrte
Befund D aus dem ldap-Abschnitt der Fehlerrichtung ist mit Verweis auf
diesen Durchlauf als erledigt vermerkt (Nachtrag, nicht Neuschrieb). 743
Tests und die Typpruefung gruen; Schema, Migrationen und alle vier
Compose-Dateien unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
rls-scratch-check.mjs bekommt einen vierten Abschnitt (Group/GroupMembership/
ModuleGrant/TenantModuleActivation, Policies woertlich aus den ausgelieferten
Migrationen) sowie eine eigene Messung, welche der drei Transaktionsformen
(Array auf gebundenem Client, interaktiv auf gebundenem Client, interaktiv auf
ungebundenem Client mit set_config auf tx) den Mandantenkontext tatsaechlich
auf derselben Verbindung traegt. Ergebnis: Form (i) versagt nachweisbar
(unterschiedliche pg_backend_pid() je Teilschritt); Form (ii) und (iii)
bestehen die Einzelmessung, aber eine zusaetzliche Lastprobe mit 40 parallelen
Aufrufen zeigt, dass Form (ii) unter echter Nebenlaeufigkeit mit P2028
(Transaction API error) abbricht, waehrend Form (iii) 0 Verletzungen zeigt.
Die Kritikschrift bekommt einen eigenen groups-Abschnitt mit den tatsaechlich
beobachteten Werten, der Signaltabelle je Pfad und der Liste der Stellen, die
Leere als Abwesenheit deuten (inkl. der einen Stelle, an der zu wenig Lesen zu
viel Schreiben ausloest). Kein Dienstcode angefasst; 719 Tests und die
Typpruefung bleiben gruen.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Aufgabe 1 der Etappe 2: erweitert das Wegwerf-Werkzeug rls-scratch-check.mjs
um fuenf Messungen des forTenant()-Musters gegen die echte, aus der
ausgelieferten Migration geschnittene LdapConfig/LdapFieldMapping-Policy
unter einer Rolle ohne BYPASSRLS. Belegt insbesondere, dass ein ungebundener
Zugriff nach dem Scharfschalten 0 Zeilen liefert, nicht alle -- die
Fehlerrichtung dreht sich um. Die neue Kritikschrift
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md haelt das schriftlich fest,
mit Signaltabelle je Pfad und den vier Stellen, die Leere als Abwesenheit
deuten. Kein Dienstcode angefasst.
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