- Aufgabe 2: vier sichere Biome-Regeln (useImportType pfadgebunden auf
apps/web+packages, noUselessEscapeInRegex, useConst,
useExponentiationOperator) sowie fuenf ungesicherte Regeln
(useNodejsImportProtocol, useLiteralKeys, useOptionalChain, useTemplate,
useParseIntRadix) angewendet und den gesamten Diff von Hand gelesen
(ldap.service.ts zeichenweise gegen Gross-/Kleinschreibung der
AD-Merkmale, auth.service.ts/jwt.strategy.ts gegen Durchwinken bei
fehlender Sitzung geprueft)
- noUselessSwitchCase bleibt bewusst stehen (tender-normalizer.service.ts:60,
die Fallmarke dokumentiert Absicht)
- Toter Code (D-03): fuenf folgenlose Auffangvariablen entfernt, eine
nicht benutzte Funktion (forSystemQuery, Pruefskript) entfernt, ein
positionsgebundener Dekoratorparameter umbenannt (current-user.decorator.ts),
fuenf Symptomfunde entfernt und als Folgeaufgaben zu melden (siehe unten)
- Sechs weitere, im Plan nicht namentlich gelistete aber
gleich-kategorische Dead-Code-Fundstellen in Testdateien zusaetzlich
bereinigt (groups.service.spec.ts, cert-manager.test.tsx,
ldap.service.spec.ts, prisma-tenant.extension.spec.ts x3) — noetig, um
die vom Plan selbst verlangten Nullstaende bei noUnusedVariables/
noUnusedImports/noUnusedFunctionParameters zu erreichen
Dekoratordaten aus apps/api unveraendert (593 Zeilen, sha256 6e1583f1...).
Endstand 620 Befunde (541 echt, 79 Test) statt der im Plan geschaetzten
621/542 — eine Differenz von 1, weil das Streichen des Namens aus
`catch (e: any)` in calendar.service.ts (Symptom-Fix) den dort ebenfalls
gemeldeten noExplicitAny-Befund miteliminiert; das ist eine erwuenschte
Nebenwirkung, keine Regression. Fehlerstufe 0, beide Testlaeufe
punktgleich gruen (69/1124, 66/459), pnpm type-check 4/4, pnpm lint
--force 5/5.
Folgeaufgaben aus D-03 (nicht in diesem Vorgang behoben):
- force-password-change.interceptor.ts: Freigabeliste prueft nur den Pfad,
nicht die HTTP-Methode
- change-password/page.tsx: nach erzwungenem Wechsel bleibt die Person auf
der Seite stehen (keine Weiterleitung, keine Aktualisierung der
Benutzerablage)
- VehicleTable.tsx: Loeschschaltflaeche hat keinen Besetztzustand, laesst
sich doppelt ausloesen
- SplitTab.tsx: downloadAllAsZip erhielt eine ungenutzte
Uebersetzungsfunktion, Hinweis auf fest verdrahtete Texte im Zip-Pfad
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01TPPB4ApQxzSU1rwV2Ffj9J
- Neuer oeffentlicher Endpunkt (vor download/:platform): base-Origin wird
per safeOrigin validiert (nur http/https, kein Pfad/Query/Fragment/
Userinfo, sonst 400) und nur zum Bau der absoluten Download-URL genutzt,
nie serverseitig abgerufen
- 204 ohne Body bei fremder Plattform/Architektur, fehlendem Manifest,
fehlender Signatur oder fehlendem/ungueltigem updateVersion; sonst
{ version, pub_date (nur RFC 3339), url, signature, notes }
- Manifest-Felder signature (je Plattform) und updateVersion optional in
@tessera/shared, Eintragspruefung akzeptiert nur String-Signaturen
- 10 neue Spec-Tests, Test 11 erweitert (23 gesamt); latest/download
unveraendert
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Zeichen-Whitelist /^[A-Za-z0-9._-]+$/ liess Namen wie ".." durch, weil
Punkt und Bindestrich erlaubte Zeichen sind -- path.join(desktopDistDir, '..')
loest aber in den Elternordner auf und unterlaeuft genau die Verteidigung in
der Tiefe (T-18-02), die diese Zeile laut Kommentar herstellen soll. Jetzt
werden "." und ".." explizit abgelehnt UND der aufgeloeste Pfad zusaetzlich
gegen desktopDistDir geprueft (haelt auch kuenftige Varianten ab, falls die
Whitelist anderswo wiederverwendet wird). Neue Testfaelle fuer manifest-Eintraege
namens "..", "." und "../manifest.json".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein kaputter Plattform-Eintrag (z. B. fehlendes name-Feld oder ungueltiger
sha256) fiel bisher erst spaeter unbemerkt durch -- entry.name === undefined
wurde zu "undefined" gecoerct und als Dateiname gesucht. getManifest()
prueft jetzt jeden vorhandenen Plattform-Eintrag (name: string, size: number,
sha256: 64-stelliger Hex-String) und behandelt ein kaputtes Manifest wie ein
fehlendes (404 + Warn-Log), statt die kaputte Form durchzureichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die duenne Strecke Skript -> Abbild -> API beweisen (D-08, D-10):
- desktop-collect.sh sammelt AppImage/exe ein, schreibt manifest.json
(Version, Kanal, Commit, Groesse, SHA-256) ohne Secrets
- apps/api/src/desktop/: neues Modul mit GET /desktop/latest und
GET /desktop/download/:platform, beide @Public(); Plattform-Whitelist
vor jedem Dateisystemzugriff, Dateiname ausschliesslich aus dem
Manifest (T-18-01, T-18-02)
- packages/shared: DesktopPlatform/-Manifest(File)/-Latest(Response)
Typen
- Dockerfile kopiert desktop-dist/ in die runner-Stufe; desktop-dist/
per .gitkeep + .gitignore versioniert (leeres Verzeichnis, Pakete
bleiben ungetrackt)
- HTTP-Durchstich-Spec (8 Tests) via NestFactory, kein fs-Mock; echtes
Temp-Verzeichnis + unabhaengig berechneter SHA-256
Abweichung: DesktopController braucht @Inject(DesktopService) explizit
— Vitest transpiliert ueber esbuild, das emitDecoratorMetadata nicht
abbildet, sonst bleibt desktopService bei einem echten NestFactory-Bau
undefined (Rule 3, Blocker).
Lokal bewiesen: neu gebautes API-Abbild liefert /desktop/latest (200)
und /desktop/download/linux (200, attachment) aus, auch ueber
/api-proxy/ des Web-Containers.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>