Drei Aufgaben: Tests zuerst (RED 2/16) und Riegel (GREEN 16/16); Falsifizierung
durch Rueckbau, Kopfkommentar adminResetPassword, Gesamt-Gates (1028/62, tsc,
Biome relativ); Ledger #29 fixed plus zwei Nebenbefunde (Biome-Konfiguration im
Bestand nicht lauffaehig, Frontend verschluckt 403 still). Alle Zahlen zur
Planungszeit gemessen, Baseline 1020 Tests in 62 Dateien bei 37a2f73.
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Vierte Erkennungsform fuer rls-access-inventory.spec.ts (include/select/_count/
Relationsfilter ueber schema.prisma auf das Zielmodell aufgeloest), drei
Waechter gegen stilles Unterberichten, gepinnte Proben fuer die #27-Form,
zur Planungszeit gemessen: 7 neue Paare, 3 Stand-Aenderungen, 1 Ausnahmedatei.
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Dreizehn Zugriffe, alle in dashboard.service.ts: zwoelf werden gebunden,
einer (der plattformweite Modulkatalog) bleibt begruendet ungebunden.
Zur Planungszeit gemessen statt angenommen:
- Die Zahl 13 haelt beim Hineinschauen.
- Die Besitzpruefungen sind ECHT (Pruefung auf die Benutzerkennung nach
dem Laden), anders als die gleich geformte Luecke im Bereich ldap.
- Die widerlegte Praemisse zu SearchProvider haelt einer eigenstaendigen
Suche stand; die Reichweite der Suche ist benannt, damit sie
widerlegbar bleibt.
- Die Modul-Zugriffsaufloesung ist bereits gebunden — die geerbte
Entlastung wird nachgeprueft, nicht ein zweites Mal repariert.
- Alle drei Regeln kennen keine Benutzerdimension; die
anwendungsseitigen Pruefungen bleiben der einzige Quer-Lese-Schutz.
- Die beweisvernichtende Schleife ist an den beiden Web-Dateien belegt:
leeres Dashboard, Neuaufbau, automatisches Zurueckschreiben beim
Verlassen des Bearbeitungsmodus, ueberschriebene Aufzeichnung.
Umfang als Erlaubnisliste gegen den Ausgangsstand f205120 gegatet statt
als Verbotsliste; die Zaehlgates der Klassifikation leiten ihre Werte aus
den dokumenteigenen Messanweisungen ab.
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Schliesst T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19 in einer handgeschriebenen
Migration. Drei zur Planungszeit gemessene Funde praegen den Zuschnitt:
eine DRITTE loch-behauptende Pruefung im Wegwerf-Werkzeug (nicht zwei), eine
Zeile, auf der zwei spaetere Pruefungen aufsetzen und die nach der Reparatur
nicht mehr entsteht, und genau ein Anwendungspfad, den die Reparatur still
falsch machen wuerde.
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Der Plan benannte vier handgepflegte Stellen als die, die im dkv-Durchlauf
uebersehen wurden, gatete aber nur zwei davon. Ein Ausfuehrender haette Aufgabe 3
abschliessen, jede Pruefung bestehen und Uebersichtszeile, Summenzeile und
Klassen-Verteilung stehen lassen koennen — derselbe Fehler, gegen den der Plan
schuetzen sollte, im Gate des Plans selbst.
Die beiden fehlenden Pruefungen leiten ihre Erwartung ab, statt sie zu raten:
die Uebersichtszeile gegen die am Quelltext neu ermittelten Rohtrefferzahlen
(mit den beiden Befehlen, die das Dokument selbst nennt), die Summenzeile gegen
die Addition der zwoelf Bereichszeilen, die Klassen-Verteilung gegen die ueber
die Bestandsaufnahme nachgezaehlten Klassen samt Summe und Ueberschrift.
Falsifiziert statt behauptet: gruen gegen das heutige, in sich stimmige Dokument;
rot gegen den heutigen unumgestellten Baum; und rot in vier getrennten Mutationen,
je eine stehen gelassene Handstelle — Uebersichtszeile, Summenzeile, Klassenzahl,
Ueberschrift. Gruen erst, wenn Code umgestellt UND alle vier nachgezogen sind.
Zusatzauflage, die daraus folgt: der gebundene Klient heisst in jeder Methode
tenantPrisma (Konvention aus ldap/groups/dkv/auth) — ein anderer Name liesse die
Gebunden-Zaehlung untertreiben und die Zeile ihrer Aussage berauben.
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Drei Aufgaben: zuerst messen (fuenf Policies wortgleich aus der
ausgelieferten Migration, dazu die drei Sonderfaelle dieses Bereichs —
fehlende Benutzerdimension, nullbarer Mandant bei den RSS-Quellen,
Einfuegen auf eine unsichtbare Zeile), dann die fuenf Nutzerdienste
binden, dann die Je-Treffer-Haelften der beiden Hintergrunddienste und
beide Dokumente schliessen.
Zur Planungszeit gemessen statt zitiert: 743 Tests gruen, Typpruefung
sauber, Wegwerf-Werkzeug 23/23. Von den 62 Rohtreffern ist genau einer
kein Modellzugriff. Der Bereich hat keine mandantengebundene
Transaktion, das Hilfsmittel aus 260909-jts wird hier nicht gebraucht.
Keine der sieben Testdateien kennt die Erweiterung — sie waeren nach
der Umstellung aus dem falschen Grund rot.
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Drei Aufgaben: Fehlerrichtung schriftlich festhalten und an der
ausgelieferten Policy messen, dann ldap-config.service.ts und
ldap.service.ts auf forTenant() umstellen. Alle Fundstellen zur
Planungszeit einzeln aufgeschlagen statt gezaehlt.
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Der Kernfund dieser Etappe war ein Defekt im Fundament: forTenant() setzte den
Mandantenkontext auf der Transaktionsverbindung, dispatchte die Abfrage aber
ueber den aeusseren Client. Empirisch reproduziert statt hergeleitet —
set_config auf Backend-PID 254999, Abfrage auf 255000, Kontext dort NULL.
Damit hat die Mandantentrennung nie funktioniert, auch nicht dort, wo sie
scheinbar benutzt wurde. Nach einem Scharfschalten haette sich das umgekehrt:
die betroffenen Abfragen liefern dann null Zeilen, und der LDAP-Loeschzweig
haette das als "Gruppe im Verzeichnis verschwunden" gedeutet und sie samt
Mitgliedschaften und Modulfreigaben geloescht. Aufgefallen, weil vor dem
Umbau geprueft wurde, ob das Fundament traegt.
Der Anmeldeweg bekam eine bewusst schmale Ausnahme: drei SECURITY-DEFINER-
Funktionen mit fester Spaltenliste, Gleichheitsbedingung und LIMIT 1. Eine
Policy waere hier untauglich — sie ist ein Zeilenpraedikat und haette
zwangslaeufig die ganze Tabelle freigegeben.
Die Klassifikation macht die restliche Arbeit planbar: 227 Zugriffe in 59
Einheiten, davon 31 umzustellen, 9 teilweise, 16 ohne Mandantenbezug und 3
bewusst uebergreifend. Ein Test haelt die Einteilung gegen Abdriften fest.
Browser-Gegenprobe lokal bestanden. 701 Tests gruen. Der Schalter bleibt aus;
#18, #19 und #20 bleiben offen.
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Drei Punkte werden in dieser Etappe abschliessend geklaert: der gemessene
forTenant()-Defekt, die schmale Ausnahme fuer den Anmeldeweg und die
maschinell abgesicherte Klassifikation aller 232 Datenbankzugriffe.
Der Befund zu forTenant() wurde vor der Planung empirisch belegt: set_config
laeuft auf Backend 254999, die eigentliche Abfrage auf 255000, der
Mandantenkontext ist dort NULL. Alle heutigen forTenant()-Aufrufe sind damit
stillschweigend ungebunden.
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Die Arbeit liefert Rolle, Verbindungstrennung, Pruefwerkzeug und Policies fuer
alle 16 offenen Tabellen, schaltet die Trennung aber bewusst NICHT scharf.
Grund, gemessen statt vermutet: im Code stehen 182 Datenbankzugriffe ohne
Mandantenkontext gegen 19 mit. Der Anmeldeweg ist zwingend darunter — er liest
die Benutzerzeile, bevor der Mandant bekannt ist, weil der Mandant erst aus
dieser Zeile kommt. Unter einer Rolle ohne Umgehungsrecht liefert diese Abfrage
nichts, und niemand koennte sich mehr anmelden. Das Scharfschalten ist damit
ein eigener Vorgang, kein Nebeneffekt dieser Arbeit.
Neu im Ledger als #19: SearchProvider und TenderRssFeedSource haben ein
nullable tenantId. Die einfache Policy vergleicht NULL nie gleich, wodurch die
plattformweiten Zeilen nach dem Scharfschalten fuer JEDEN Mandanten
verschwinden wuerden — nicht nur fuer fremde. Heute wirkungslos, beim
Scharfschalten zwingend mitzuloesen. Die richtige Semantik ist eine
Produktentscheidung, deshalb bewusst nicht eigenmaechtig anders geloest.
673/673 Tests gruen, Typpruefung sauber. #18 bleibt offen.
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WINDOWS #18: RLS ist heute wirkungslos, weil die Anwendungsrolle
Superuser ist und BYPASSRLS traegt. Der Plan folgt der vorgegebenen
Reihenfolge — erst die Rolle ohne Umgehungsrecht, dann der Nachweis,
dann die Ausweitung auf die 16 fehlenden Tabellen.
Gemessen und im Plan festgehalten: 182 Zugriffe im API-Quelltext laufen
ueber den unskalierten Prisma-Client (nur 19 ueber tenantPrisma),
darunter der Anmeldeweg selbst. Ein Umlegen des Schalters wuerde die
Anwendung aussperren; der Plan bereitet die Umstellung deshalb vor und
misst sie, vollzieht sie aber nicht.
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Zwei kleine, unabhaengige Reparaturen in getrennten Commits (dab72eb, c807049).
Bemerkenswert an der Versionskorrektur: sie hat sechs Empfehlungen zutage
gefoerdert, die nie eingebaut wurden — Keycloak als Identitaetsanbieter, Redis,
TanStack Query, shadcn/ui, Playwright als Projektabhaengigkeit und Husky. Die
stehen jetzt in einem eigenen Abschnitt 'Recommended But Not Adopted', damit
niemand sie beim Lesen fuer vorhanden haelt. Ausserdem laeuft Vitest in den
beiden Anwendungen in unterschiedlichen Hauptfassungen (3.2.6 gegen 4.1.9).
Der Technik-Block in CLAUDE.md ist generiert. Eine Korrektur allein dort waere
bei der naechsten Regeneration still zurueckgeholt worden, deshalb zusaetzlich
ein Herkunftsvermerk im Block und eine datierte Hinweiszeile in der
Recherchedatei, deren Zahlen unveraendert bleiben.
Nebenbei zwei Verfaelschungen in STATE.md zurueckgesetzt, die Werkzeugaufrufe
hinterlassen hatten: eine Platzhalterzeile in der Quick-Task-Tabelle und
verfaelschte Fortschrittszahlen (3/82 statt 17/83).
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Zwei unabhaengige Aufgaben: user-files als benanntes Volume in beide
Repository-Compose-Dateien plus Betriebshandbuch Kapitel 6/7 (WINDOWS #17),
und die Technik-Tabelle in CLAUDE.md auf den installierten Stand bringen.
Beide Abnahmetore vor der Arbeit als rot gemessen.
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Abnahme im Browser auf alpha gegen das echte AD, nachdem der User die Container
neu erstellt hatte. Voraussetzungen gemessen statt angenommen: Container
tatsaechlich getauscht, Migration 20260909120000_user_email_optional angewandt,
User.email is_nullable = YES. Die Migration lief beim API-Start automatisch mit.
#15 — der Sync meldet jetzt "Erstellt: 4" statt vier stiller Fehlschlaege. Die
kollidierenden Konten sind angelegt und aktiv, ohne Adresse; mbuntz behaelt als
erster Anspruch seine. Der Bericht zeigt zwei verstaendliche deutsche
Abschnitte statt Prisma-Text und englischer Meldungen. Die beiden Folgestellen
vertragen Konten ohne Adresse: die Benutzerliste zeigt einen Gedankenstrich,
und die Suche im Mitglieder-Dialog liefert die Konten sauber statt
abzustuerzen — das war der eigentliche Fallstrick.
#14 — die Matrix-Suche laesst die nicht getroffene Achse stehen. Alle vier
Faelle geprueft: Modulname behaelt die Gruppenspalten, Gruppenname behaelt die
Modulzeile, der AD-Name findet dieselbe Spalte wie der interne Name
(Regression #6c intakt), und eine Suche ohne Treffer erklaert sich in einem
verstaendlichen Satz.
Am Active Directory wurde nichts veraendert; es wurde nur gelesen. Der fuer die
Regressionsprobe gesetzte interne Name ist wieder geleert.
Ledger danach: 0 offen, 15 behoben, 1 zurueckgestellt (#12 — es gibt intern
kein Postfach fuer Ausschreibungs-Alarme).
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Verifikation unabhaengig nachgemessen: 651/651 API-Tests, 233/233 Web-Tests,
beide Typpruefungen sauber.
Der Sicherheitsfund T-Q3-01 wurde nicht nur gruen getestet, sondern
falsifiziert: der Verifizierer hat die neue Besitzpruefung testweise
zurueckgebaut, woraufhin der Test fehlschlug und die fremde Adresse
tatsaechlich in prisma.user.update() landete. Danach sauber zurueckgesetzt.
Ebenso gegengeprueft: beide Anlege-Wege (Sync und Einzelimport) nutzen
denselben Kollisionsentscheider, im ausgelieferten Code stehen keine
kundenspezifischen Namen oder Adressen, rohe ORM-Texte erreichen die
Oberflaeche nicht mehr, und die Gruppensuche unter internem wie AD-Namen
(#6c) ist per Regressionstest gesichert.
Eine Abweichung des Ausfuehrenden ist dokumentiert und bestaetigt: die im
Plan vorgesehene Testvorlage war wegen Kurzschlussauswertung schon gegen den
unveraenderten Code gruen; mit einem zweiten, nicht passenden Konto
reproduziert sie den Absturz nun wirklich.
Status human_needed: die fuenf Browser-Pruefungen brauchen einen Neubau und
sind Sache des Users. WINDOWS #14 und #15 bleiben bis dahin offen.
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WINDOWS #14 (Suche leert die jeweils andere Achse der Freigaben-Matrix) und
WINDOWS #15 (roher Prisma-/englischer Techniktext im AD-Sync, vier Konten
wegen geteilter E-Mail-Adresse nie importiert) als drei getrennte Tasks.
Gesperrte Nutzerentscheidung vom 2026-09-09: kollidierende Konten werden
angelegt, nur ohne Adresse. Dafuer wird User.email optional — Migration wird
geschrieben, nicht ausgefuehrt.
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Abnahme im Browser auf alpha gegen den echten Exchange owa.ctl.de, nachdem die
Container mit --force-recreate getauscht waren. Der blosse pull genuegte nicht:
die neue Route fehlte im laufenden Container und war im gezogenen Image
vorhanden — hart belegt statt vermutet.
Alle vier Punkte bestanden:
- gespeicherte Konfiguration mit LEEREM Passwortfeld meldet "Verbindung
erfolgreich" — belegt zugleich den Rueckgriff auf die gespeicherten
verschluesselten Zugangsdaten
- absichtlich falscher Server meldet "Verbindung fehlgeschlagen: getaddrinfo
ENOTFOUND owa-gibtsnicht.ctl.de"
- keine Zugangsdaten im API-Protokoll (die Treffer einer Mustersuche waren
Routennamen wie /auth/reset-password)
- der Test schreibt nichts; die gespeicherte Konfiguration blieb unveraendert
Nebenbefund mit Gewicht: das Protokoll zeigt eine echte Antwort von Exchange
2019 (ServerVersionInfo 15.2) samt aufgeloester FolderId. Der in Plan 14-03 als
fragil markierte, handgeschriebene NTLM/SOAP-Weg ist damit erstmals gegen einen
echten Server gemessen — bisher lag nur gemocktes httpntlm.post vor.
WINDOWS #12 zurueckgestellt (waived): es gibt intern kein Postfach, in das
Ausschreibungs-Alarme hereinkommen. Ein frueheres Missverstaendnis hatte eines
angenommen. Nachzuholen, sobald ein solches Postfach existiert; offen ist dann
allein das Einlesen einer echten Alarm-Mail.
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Abschluss-Dokumentation zum nachgeruesteten Verbindungstest (WINDOWS #16).
Verifikation unabhaengig nachgemessen, nicht aus dem Ausfuehrungsbericht
uebernommen: 646/646 API-Tests, 228/228 Web-Tests, beide Typpruefungen
sauber, und das Sprachschluessel-Gate ist von rot ("de fehlt testConnection")
auf gruen gewechselt. Sicherheitsseitig geprueft: die DTO traegt kein
Eigentuemer-Feld, der Handler zieht userId ausschliesslich aus dem
Auth-Kontext (eigener IDOR-Test mit Koeder-userId), Rueckfall auf gespeicherte
Zugangsdaten sucht nur ueber denselben userId, und in den geaenderten Dateien
findet sich keine Log- oder Antwortstelle mit Zugangsdaten.
Status bleibt human_needed: die Browser-Abnahme gegen ein echtes Postfach
steht aus und braucht einen Neubau durch den User. WINDOWS #16 bleibt
deshalb offen.
Ausserdem workflow.use_worktrees auf false: origin/HEAD ist in diesem Repo
nicht aufloesbar, der Basis-Check des Workflows verlangt daher selbst
sequenzielle Ausfuehrung ("fork-ref-unknown"). Ein isolierter Arbeitsbaum
wuerde von einem veralteten Stand abzweigen.
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