- ZIP: eigenes Entpacken mit hartem Deckel (maxOutputLength), Größe, Verhältnis und
CRC am echten Ergebnis; eine gefälschte Kopfgröße 0 umgeht keine Grenze mehr (CR-01)
- PEM: linearer Scanner statt Regex mit quadratischer Laufzeit, gemeinsam für
Erkennung und Abruf (CR-02)
- PKCS#12: PBES2/AES leitet das Passwort aus UTF-8 ab, Lesen und Schreiben, mit
OpenSSL-Gegenprobe für „pässwörd“ und „pw€“ (CR-03)
- Grenzen je Anfrage: höchstens 200 Zertifikate, 50 Schlüssel, 50 Anfragen (413
tooManyItems); Ableitungsrunden höchstens 1 Million je Verfahren und 6 Millionen je
Anfrage (protectionTooExpensive) (WR-04, WR-05)
- Upload: Gesamtgrenze beim Empfang, multer-Grenzen für Dateien, Felder, Teile (WR-06)
- build-Leser hinter CORS, damit 413/400 CORS-Kopfzeilen tragen (WR-01)
- Selbstsignierte Wurzeln ohne basicConstraints (Version 1, keyCertSign) sind Wurzeln,
Serverzertifikate bleiben es (WR-07)
- Adressschutz: IPv6-Adressen in Klammern werden beurteilt; „CA Issuers“-Filter für
Anzeige und Abruf gemeinsam, eigener Code aiaNotAllowed (IN-01, IN-02)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- ZIP wird an den Anfangsbytes erkannt und mit Grenzen geöffnet (eine Ebene, Verhältnis, Gesamtgröße, verschlüsselte Einträge)
- PKCS#7 als PEM und DER, auch für EC, über den ASN.1-Lauf
- Eingefügter PEM-Text als eigener Eintrag im Reiter Dateien
- Neue Reiter Analysieren und Aufteilen auf dem gemeinsamen Arbeitsbereich
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <noreply@anthropic.com>