- Kritikschrift: neuer Abschnitt "## Systemkontext (Etappe 3c, 260914-eym)" mit (y1) woertlicher Werkzeugausgabe und pg_policies der lebenden DB, (y2) Signaltabelle beider Fehlerrichtungen samt Rueckbau-Belegen (a)-(d), (y3) Leere-als-Abwesenheit je Pfad (kein Pfad loescht), (y4) bewusst nicht geloest, (y5) bewusst nicht angefasst; Nachtraege in (d4), (s4), (b4) und im Abschluss - Klassifikation: Uebersichtstabelle mit dritter Spalte System, Werte nachgerechnet (61/179/5), Stand-Absatz 260914-eym (72 Paare, Klassen unveraendert, sieben Staende geaendert), sechs Regelschluesse im Hintergrunddienst-Abschnitt, admin-seed-Zeile mit 3c-Befund, 3c-Punkt unter "NICHT entscheidet" erledigt - Auftrag: 3c als Erledigt vermerkt (3d64567/6e2a641), zwei neue Fallen unter "Werkzeuge und Fallen" - Datenbankrolle: dritte Sitzungsvariable, Nachtrag zum Systemkontext und zur weiterhin gueltigen Vorher-Pruefung ohne-kontext-leer - Ledger (ueber gsd-tools windows): #21 fixed, #30 fixed, #37 neu (prozessweiter Single-Flight-Riegel processInbox) — open 15 / waived 1 / fixed 21 / total 37, aus den Zeilen gezaehlt Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_018N9CD3ebPKm1b32bPpBknY
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Mandantentrennung, Etappe 2 — Die Fehlerrichtung dreht sich um
Dieses Dokument gehört zusammen mit
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md zur Vorbereitung der
Mandantentrennung auf Datenbankebene. Während die Klassifikation festhält,
welche Fundstelle umgestellt wird, hält dieses Dokument fest, woran
man merkt, wenn eine umgestellte Fundstelle nach dem Scharfschalten
(Etappe 4) zu wenig liefert. Es ist etappenbezogen und wird nicht laufend
nachgezogen wie die Bestandsaufnahme — es beschreibt den Bereich ldap zum
Zeitpunkt seiner Umstellung (Etappe 2, Quick-Task 260909-ipc).
(a) Die Leitfrage
Bis heute war der Fehlerfall einer Mandantentrennung "sieht zu viel": die
Rolle tessera läuft mit BYPASSRLS, jede Abfrage sieht alle Zeilen aller
Mandanten, unabhängig davon, ob sie an forTenant() gebunden ist oder nicht.
Ein vergessener forTenant()-Aufruf blieb bisher unsichtbar, weil die Policy
gar nicht griff.
Nach dem Scharfschalten (Etappe 4, wenn DATABASE_URL auf eine Rolle ohne
BYPASSRLS zeigt) kehrt sich das um. Jede Abfrage, die nicht gebunden
ist, sieht nicht mehr alle Zeilen, sondern keine — die Policy vergleicht
gegen current_tenant_id(), und ohne vorheriges set_config ist dieser Wert
NULL. NULL = "tenantId" ist in SQL nie wahr, auch wenn "tenantId"
selbst nicht NULL ist. Der Fehlerfall ist damit nicht mehr "ein
Administrator sieht die Konfiguration eines fremden Mandanten", sondern "der
Abgleich-Dienst sieht gar keine Konfiguration mehr, für niemanden, und tut
so, als sei nichts zu tun."
Diese Frage wird deshalb VOR der Umstellung gestellt, nicht erst beim Scharfschalten entdeckt: Woran würde ich merken, dass eine umgestellte Abfrage jetzt zu WENIG liefert statt zu viel?
(b) Die Messung
Task 1 dieses Plans hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen
dritten Abschnitt erweitert, der exakt das im Bereich ldap verwendete
Muster (Tabellen LdapConfig/LdapFieldMapping, Policies wortgleich aus der
ausgelieferten Migration 20260618112133_rls_policies/migration.sql
herausgeschnitten) gegen eine Wegwerf-Datenbank unter einer Rolle ohne
BYPASSRLS prüft. Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs
(2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
ldapconfig-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
ldapconfig-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "LdapConfig" liefert 0 Zeile(n)
fieldmapping-folgt-join-auf-ldapconfig: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Feldzuordnung(en): ["cfg-a"]
fieldmapping-schreiben-eigene-konfiguration-erlaubt: bestanden — INSERT mit eigener ldapConfigId erfolgreich
fieldmapping-schreiben-fremde-konfiguration-abgelehnt: bestanden — INSERT mit fremder ldapConfigId abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "LdapFieldMapping"
Alle 13 Pruefungen bestanden.
Der Beleg, der diese Kritikschrift trägt, ist die Zeile
ldapconfig-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "LdapConfig" ohne vorheriges set_config liefert 0 Zeilen, nicht etwa
alle 2 vorhandenen. Das ist an der echten, ausgelieferten Policy gemessen,
nicht an einer im Werkzeug nachgebauten Hilfstabelle — die Fehlerrichtung
"sieht nichts" ist damit kein aus dem Code abgeleiteter Schluss, sondern eine
beobachtete Tatsache.
(c) Signaltabelle je umgestelltem Pfad des Bereichs ldap
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal |
|---|---|---|
LdapConfigService.getConfig/createConfig/updateConfig |
forTenant() liefert für den anfragenden Mandanten 0 Zeilen statt der eigenen Konfiguration |
GET /ldap/config liefert null; die Admin-Oberfläche zeigt "keine Konfiguration" für einen Mandanten, der tatsächlich eine hat |
LdapConfigService.addFieldMapping/removeFieldMapping |
Schreiben/Lesen einer Feldzuordnung läuft gebunden leer statt auf die eigene Zuordnung | POST/DELETE /ldap/config/mappings scheitert mit 404 bzw. legt scheinbar nichts an, obwohl die Konfiguration existiert |
LdapService.listGroups/searchUsers (Markierung "bereits importiert") |
Die Markierungsabfrage liefert 0 vorhandene Konten/Gruppen statt der tatsächlich vorhandenen | Die Kennzeichnung "bereits importiert" in den Auswahllisten von Gruppen und Benutzern fehlt für Einträge, die tatsächlich schon importiert sind — ein zweiter Import würde eine Dublette anlegen (bzw. bei Gruppen an der eigenen ldapObjectGuid-Eindeutigkeit scheitern) |
LdapService.upsertMappedUser/importUsersByDn (Identitätssuche über ldapDn/username) |
Die Suche nach dem bestehenden Konto liefert 0 Treffer statt des vorhandenen Kontos | Der Abgleich-Bericht zählt das Konto unter created statt updated — sichtbar in den Zählern created/updated/deactivated des Sync-Berichts |
LdapService.syncUsersForTenant (Deaktivierungs-Kandidatenliste) |
Die Kandidatenliste liefert 0 lokale LDAP-Konten statt der tatsächlich vorhandenen | Der Zähler deactivated bleibt 0, obwohl ein Konto im Verzeichnis entfernt wurde — harmlose Richtung: es wird zu WENIG deaktiviert, nie zu viel |
LdapService.syncUsersForTenant (lastSyncAt-Fortschreibung) |
Das UPDATE trifft 0 Zeilen statt der eigenen Konfiguration |
Das Feld lastSyncAt der Konfiguration bleibt stehen, obwohl der Sync gerade lief — sichtbar in der Admin-Oberfläche als "nie synchronisiert" trotz laufendem Betrieb |
LdapService.importGroupsByDn (Idempotenzprüfung über ldapObjectGuid) |
Die Prüfung liefert 0 Treffer statt der bereits importierten Gruppe | Ein zweiter Import derselben AD-Gruppe würde eine Dublette anlegen, statt sie als "übersprungen" zu zählen — im gebundenen Zustand nicht mehr erreichbar, weil group.create an der eigenen ldapObjectGuid-Unique-Bedingung ohnehin scheitert |
LdapConfigScheduler (Planer, getAllActiveConfigs()) |
Der Planer liest 0 Konfigurationen statt aller aktiven Konfigurationen ALLER Mandanten | Die Protokollzeile "Starting LDAP sync for tenant ..." des Planers erscheint für KEINEN Mandanten mehr — siehe Abschnitt (d), Befund E |
(d) Welcher Code deutet Leere als Abwesenheit
Diese vier Stellen sind die still gefährlichsten Orte des Bereichs ldap,
weil sie ein zu kleines Datenbankergebnis nicht als Fehler, sondern als
gültigen Zustand ("nichts zu tun", "Objekt existiert nicht mehr")
interpretieren:
-
syncGroupMembershipsForTenant,deleteManymitnotIn— gefährlich, zerstörend. Liefert die Benutzerausfrage zu wenig (weil ungebunden nach dem Scharfschalten 0 Zeilen zurückkommen), entfernt der anschließendedeleteMany({ where: { NOT: { userId: { in: [...] } } } })-Aufruf ALLE LDAP-Mitgliedschaften der Gruppe, weil die Vergleichsliste leer ist und jede vorhandene Mitgliedschaft als "nicht mehr in der Liste" gilt. Dieser Pfad ist bereits gebunden (tenantPrismaseit Etappe 1, Zeile 1179 vor dieser Umstellung); die Gefahr besteht nur, falls diese Bindung jemals entfernt würde. -
Die Deaktivierungsschleife in
syncUsersForTenant— harmlose Richtung, trotzdem festgehalten. Liefert die Kandidatenliste (localLdapUsers) zu wenig, wird zu WENIG deaktiviert, nie zu viel: ein Konto, das eigentlich deaktiviert werden müsste, bleibt aktiv. Das ist unerwünscht, aber nicht destruktiv — es verliert keine Daten und sperrt niemanden fälschlich aus. -
Der Löschzweig in
syncBoundGroupsForTenant— die eigentliche Löschentscheidung fällt am VERZEICHNIS ("kein Treffer mehr fürobjectGUID"), nicht an der Datenbank; ein zu kleines Datenbankergebnis führt hier zu WENIGER Löschungen, nicht zu mehr. Gefährlich ist stattdessen die Übergabe unmittelbar davor:this.groupsService.reassignDefaultBeforeDelete(tenantId, group.id)undensureDefaultGroup(tenantId)liegen ingroups.service.tsund sind NICHT Teil dieser Umstellung. Nach dem Scharfschalten liefertreassignDefaultBeforeDeletestillfalse(kein Ersatzkandidat sichtbar), der Standard-Marker wandert nicht mit, und die Gruppe wird trotzdem gelöscht — der Mandant bleibt ohne Standardgruppe zurück (Befund D, siehe (e)). -
getAllActiveConfigs— die stillste Stelle im gesamten Bereich. Liefert diese Abfrage nach dem Scharfschalten 0 Zeilen (sie ist bewusst übergreifend und bleibt ungebunden, siehe (e)), stellt der LDAP-Abgleich für JEDEN Mandanten ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag und ohne sichtbare Änderung die Arbeit ein (Befund E). Eine Laufzeitwarnung bei "0 aktive Konfigurationen" wurde erwogen und VERWORFEN: der Planer läuft jede Minute, und auf einer frischen Installation ohne LDAP ist 0 der Normalfall — eine Warnung wäre Dauerlärm, der nach kurzer Zeit ignoriert wird und sein Signal verliert. Das Signal gehört deshalb hierhin und in die Vorabprüfung von Etappe 4 (rls-preflight.mjs), nicht in den Minutentakt des Planers.
(e) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
Befund A —
resolveEmailForWritemuss übergreifend bleiben.emailundusernamesind inprisma/schema.prismaplattformweit eindeutig (@unique), nicht je Mandant. Würde diese Abfrage mitgebunden, sähe sie einen fremden Halter der Adresse nicht mehr, meldete "Adresse frei", und der anschließende Schreibvorgang liefe in die plattformweite Eindeutigkeitsbedingung der Datenbank — aus einer sauber berichteten Kollision (WINDOWS #15/T-Q3-01) würde ein P2002-Abbruch des gesamten Sync-Laufs. Nach dem Scharfschalten liefert diese ungebundene Abfrage IMMER "frei" (0 Zeilen unter jedem Mandantenkontext außer dem der Adresse selbst) — ein bekannter, hier bewusst offen gelassener Punkt. Die Lösung gehört nach Etappe 3, vermutlich als vierte SECURITY-DEFINER-Funktion nach dem Muster der drei Funktionen des Anmeldewegs (auth_lookup_user_by_username,auth_lookup_reset_token, plus die dritte aus Etappe 1). -
Befund D — die Standardgruppen-Übergabe an den Bereich
groups. Wie in (d.3) beschrieben, ist der Löschzweig selbst bereits gebunden, aber die Übergabe anreassignDefaultBeforeDelete/ensureDefaultGroupingroups.service.tsist es nicht. Das ist eine Reihenfolgebedingung für Etappe 4: der Bereichgroupsmuss umgestellt sein, bevor scharf geschaltet wird, sonst bleibt ein Mandant nach einer Gruppen-Löschung ohne Standardgruppe zurück.groupsist ohnehin als nächster Bereich der Etappe 2 vorgesehen.Nachtrag (260909-jts, Aufgabe 3): GESCHLOSSEN. Der Bereich
groupsist umgestellt —reassignDefaultBeforeDeleteundensureDefaultGrouplaufen seit Aufgabe 2 dieses Plans vollständig überforTenant()bzw.withTenantTransaction()(siehe Abschnitt "Bereich groups" unten unddocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Zeilegroups.service.ts/group, Standgebunden). Die Reihenfolgebedingung für Etappe 4 ist damit erfüllt. Der Befund oben bleibt unverändert stehen — er beschreibt korrekt den Zustand zum Zeitpunkt der ldap-Umstellung. -
Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma.tenant.middleware.tsundtenant.guard.tssetzenreq.tenantPrisma = forTenant(...), aber kein Controller liest diesen Wert je. Dieser Durchlauf entscheidet NICHT, ob Controller künftig darüber gehen sollten statt eines erneutenforTenant()-Aufrufs im Service — der Bereichldapbindet weiterhin dienst-intern, wie die vier Bestandsstellen inldap.service.tsund die drei inauth.service.tses vormachen. Die Frage bleibt für die übrigen Bereiche der Etappe 2 offen (siehedocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Abschnitt "Was diese Etappe NICHT entscheidet").
Bereich groups
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich groups
(Quick-Task 260909-jts) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, aber für einen Bereich, der die Berechtigungsschicht
selbst ist: Gruppenmitgliedschaft und Modulfreigaben entscheiden, wer welches
Modul sehen darf.
(g1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen vierten
Abschnitt (runGroupsAreaChecks) und eine eigene Transaktionsmessung
(runTransactionShapeMeasurement) erweitert, beide gegen die Wegwerf-Datenbank
unter der Rolle ohne BYPASSRLS, mit den vier Policies für Group,
GroupMembership, ModuleGrant (aus 20260804130918_groups_rls_policies)
und TenantModuleActivation (aus 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables)
WORTGLEICH aus den ausgelieferten Migrationen extrahiert. Tatsächlich
beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1,
Adresse 172.19.0.2):
group-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
group-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "Group" liefert 0 Zeile(n)
groupmembership-folgt-join-auf-group: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Mitgliedschaft(en): ["group-a"]
groupmembership-schreiben-fremde-gruppe-abgelehnt: bestanden — INSERT mit fremder groupId abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "GroupMembership"
groupmembership-schreiben-fremder-benutzer-nicht-verhindert: bestanden — INSERT mit A-eigener Gruppe, aber einer Benutzerkennung, die es in A nicht gibt, ist GELUNGEN — die Policy auf GroupMembership prueft nur die Gruppenseite, nicht die Benutzerseite (Befund E)
modulegrant-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
modulegrant-fremde-gruppe-trotz-eigener-mandantenkennung-erlaubt: bestanden — INSERT mit korrekter eigener tenantId, aber fremder groupId ist GELUNGEN — die Policy auf ModuleGrant prueft nur die Mandantenkennung der Zeile, nicht die referenzierte Gruppe (Befund F)
tenantmoduleactivation-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
NACHTRAG (260910-jab): die beiden fett hervorgehobenen Zeilen oben
(groupmembership-schreiben-fremder-benutzer-nicht-verhindert und
modulegrant-fremde-gruppe-trotz-eigener-mandantenkennung-erlaubt) sind ein
Messprotokoll vom 2026-09-09 und bleiben UNVERÄNDERT stehen — sie belegen,
dass die beiden Löcher existierten. Seit Migration
20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read sind beide
Aussagen ÜBERHOLT: die Prüfungen sind umgekehrt (groupmembership-schreiben- fremder-benutzer-abgelehnt, modulegrant-fremde-gruppe-abgelehnt), das
INSERT wird jetzt jeweils ABGEWIESEN statt zu gelingen. Siehe den neuen
Abschnitt "Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19" unten für die
aktuell beobachtete Ausgabe.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt trägt, ist group-ungebunden-null-zeilen:
der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "Group" ohne vorheriges set_config
liefert 0 Zeilen, nicht etwa die 2 tatsächlich vorhandenen — an der
echten, ausgelieferten Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug
nachgebauten Hilfstabelle.
Die Transaktionsmessung — namentliches Ergebnis. Drei Formen wurden
gegen einen Client beobachtet, der die Erweiterungsform aus
prisma-tenant.extension.ts wortgleich nachbaut, jeweils mit
pg_backend_pid() und current_tenant_id() in jeder Teilabfrage plus einem
echten Lesezugriff auf "Group":
[beobachtet] Form (i) — Array-Form auf gebundenem Client: {"step1":{"pid":276749,"t":"TENANT-A"},"step2":{"pid":276750,"t":"TENANT-A","rows":1}}
[beobachtet] Form (ii) — interaktive Callback-Form auf gebundenem Client: {"step1":{"pid":276752,"t":"TENANT-A"},"step2":{"pid":276752,"t":"TENANT-A","rows":1}}
[beobachtet] Form (iii) — interaktive Callback-Form auf ungebundenem Client (set_config auf tx): {"step1":{"pid":276753,"applied":"TENANT-A","t":"TENANT-A"},"step2":{"pid":276753,"t":"TENANT-A","rows":1}}
mindestens-eine-transaktionsform-traegt-den-mandantenkontext: bestanden — bestanden: [Form (ii) ; Form (iii)] — nicht bestanden: [Form (i)]
Form (i) (Array-Form auf dem gebundenen Client) versagt eindeutig: step1
lief auf Verbindung 276749, step2 auf Verbindung 276750 — zwei
verschiedene physische Verbindungen, obwohl beide Schritte denselben
Mandantenkontext lasen. Das bestätigt wortgetreu den Vorbehalt aus dem
Kopfkommentar von prisma-tenant.extension.ts: jede Modell-Operation eines
$transaction-Arrays auf dem gebundenen Client dispatcht durch
$allOperations und bekommt dadurch ihre EIGENE Ein-Element-Transaktion —
mehrere solche Operationen laufen auf mehreren Teiltransaktionen statt
einer gemeinsamen. In diesem konkreten Fall lieferte jede Teiltransaktion
zwar noch den korrekten Mandantenkontext (kein Datenleck), aber die
Atomarität der äußeren Transaktion ist nicht mehr gegeben — bei einem
Absturz zwischen den beiden Teiltransaktionen bliebe der Zustand
inkonsistent.
Form (ii) und Form (iii) bestanden beide die im Plan festgelegte Einzelmessung (gleiche Verbindungskennung, korrekter Kontext, korrekte Zeilenzahl). Über diese Einzelmessung hinaus wurde als zusätzliche, sicherheitsrelevante Sorgfaltsprüfung (nicht durch den Plan verlangt, aber durch die Tragweite dieses Bereichs geboten) beide Formen unter echter Nebenläufigkeit erneut gemessen — 40 parallele Aufrufe über EINEN gemeinsamen Client, alternierend TENANT-A/TENANT-B.
Diese Belastungsprobe lief zunächst gegen eine separate Experiment-Datenbank
und war damit nicht nachvollziehbar — eine Zahl, die eine Entscheidung
trug, ohne dass jemand sie hätte nachprüfen können. Genau das Anti-Muster,
das dieses Projekt sich selbst verboten hat. Sie ist deshalb als
runConcurrencyProbe in apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs
nachgereicht worden und läuft seither bei jedem Werkzeuglauf mit. Als
Verletzung zählt beides: ein Aufruf, der einen fremden oder gar keinen
Mandantenkontext sieht, und ein Aufruf, der abbricht.
Gemessen wird, nicht behauptet:
- Form (ii) bricht unter dieser Last ab, mit Fehlern der Familie
PrismaClientKnownRequestError: Transaction API error(CodeP2028). Ursache: jedetx.$queryRaw-Anweisung innerhalb der interaktiven Transaktion auf dem gebundenen Client löst selbst wieder eine VERSCHACHTELTE Array-Transaktion auf dem äußeren, ungebundenen Client aus (weil$allOperationsbei jedem Aufruf erneut feuert) — die äußere interaktive Transaktion UND jede innere Verschachtelung belegen gleichzeitig eine Verbindung aus demselben, endlichen Pool. Unter Last reicht der Pool nicht mehr aus. - Form (iii) besteht dieselbe Belastung ohne Verletzung — sie belegt pro Aufruf genau eine Verbindung, ohne Verschachtelung.
Die konkreten Zahlen eines einzelnen Laufs stehen bewusst NICHT in diesem Dokument, sondern fallen bei jeder Ausführung neu an; der Werkzeuglauf vom 2026-09-09 ergab 24 Verletzungen von 40 für Form (ii) und 0 von 40 für Form (iii). Geprüft wird nur die Eigenschaft, auf die sich der Code stützt — Form (iii) ohne Verletzung. Das Verhalten von Form (ii) läuft daneben als ausgedruckte Beobachtung mit und ist bewusst KEINE Bedingung für einen grünen Lauf: ab welcher Last sie bricht, hängt an Verbindungsvorrat und Maschine.
Das ist der entscheidende Befund für die Werkzeugentscheidung in Aufgabe 2:
obwohl Form (ii) die im Plan geforderte EINZELMESSUNG technisch besteht,
ist sie unter echter Nebenläufigkeit strukturell fragil und ein
Denial-of-Service-Risiko genau an der Stelle, die T-JTS-08 benennt (die
Startreparatur ruft ensureDefaultGroup für mehrere Mandanten auf). Form
(iii) ist die einzige der drei Formen, die sowohl die Einzelmessung als
auch die Belastungsprobe besteht — sie ist deshalb die Grundlage des neuen
Hilfsmittels withTenantTransaction in prisma-tenant.extension.ts.
(g2) Signaltabelle je umzustellendem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
GroupsService.listForTenant |
Liefert 0 Gruppen statt der tatsächlich vorhandenen | Die Gruppenliste in der Verwaltung ist leer (Mitgliederzahl je Zeile fehlt ganz, weil die Zeile fehlt) |
GroupsService.getImpact |
Liefert {memberCount:0, grantCount:0} statt der tatsächlichen Zahlen |
Der Löschdialog zeigt seine zwei Zahlen als 0/0 — der Administrator entscheidet über eine kaskadierende Löschung auf falscher Grundlage |
GroupsService.listMembers |
Liefert 0 Mitglieder statt der tatsächlich vorhandenen | Die Mitgliederliste im Gruppen-Detail ist leer |
ModuleGrantsService.getMatrix |
Liefert 0 Module und/oder 0 Gruppen statt der tatsächlich aktiven/vorhandenen | Die Freigabe-Matrix zeigt weder Modul- noch Gruppenachse vollständig — eine leere Zelle sieht identisch aus wie eine bewusst nicht erteilte Freigabe |
ModuleGrantsService.getUserAccess |
Liefert 0 Module bzw. 0 Gruppen statt der tatsächlichen | Das Benutzer-Detail zeigt für beide unabhängigen Antworten (Gruppenmitgliedschaften, Modulzugriff) fälschlich "keine" |
LdapService.syncBoundGroupsForTenant (Übergabe an reassignDefaultBeforeDelete/ensureDefaultGroup) |
Der Zähler defaultMarkerMoved im Abgleich-Bericht bleibt bei 0, obwohl tatsächlich verschoben wurde — oder eine Gruppe verliert ihre Standardmarkierung ersatzlos |
Der Abgleich-Bericht des Verzeichnis-Syncs (D-05/D-06) |
GroupsService.addUserToDefaultGroup |
Findet die Standardgruppe nicht (0 Zeilen statt der einen vorhandenen) und tut nichts | Ein frisch angelegter Benutzer sieht nach seiner ersten Anmeldung KEIN Modul (leere Modulkacheln) |
(g3) Welcher Code deutet Leere als Abwesenheit — Bereich groups
Ausgangspunkt ist Befund I aus der Planung, ergänzt um eine erneute Sichtung beider Dateien:
GroupsService.reassignDefaultBeforeDelete— zerstörend und still. Zwei getrennte Stellen liefernfalse: die Gruppe selbst ist nicht sichtbar (findFirstaufGroupliefert 0 Zeilen), oder es ist kein Ersatzkandidat sichtbar (beidefindFirst-Fallbacks liefern 0 Zeilen). Der Aufrufer im Verzeichnis-Sync (syncBoundGroupsForTenant) löscht die Gruppe danach in BEIDEN Fällen trotzdem, und die Löschung nimmt über die Kaskadenregeln aus 15-01 Mitgliedschaften und Modulfreigaben mit. Das ist Befund D aus der ldap-Kritik (Abschnitt (e) oben); ihn zu schließen ist ein Hauptzweck dieses Durchlaufs.GroupsService.ensureDefaultGroup— die einzige Stelle des Bereichs, an der zu wenig Lesen zu ZU VIEL Schreiben führt. Der Wächter ist UMGEKEHRT gepolt: null gelesene Gruppen (group.countliefert 0 statt der tatsächlichen Anzahl) heißt hier nicht "nichts zu tun", sondern "alles neu aufbauen". Bliebe der Zähler ungebunden, während der Schreibteil (die Transaktion) gebunden liefe, legte die Methode für einen Mandanten, der bereits Gruppen hat, eine ZWEITE Standardgruppe an, nähme ALLE seine Benutzer als Mitglieder auf und verteilte Freigaben für ALLE aktiven Module — eine stille Ausweitung von Berechtigungen, ausgelöst durch ein zu kleines Leseergebnis. Der partielle EindeutigkeitsindexGroup_one_default_per_tenantfängt einen Teil der Fälle ab (P2002 beimgroup.create, abgefangen und innullübersetzt) — aber nur, wenn der Mandant BEREITS eine markierte Standardgruppe hat. Einen Mandanten mit Gruppen, aber OHNE markierte Standardgruppe, fängt der Index nicht ab. Genau deshalb müssen Zähler und Transaktion GEMEINSAM gebunden werden, nie einzeln (T-JTS-05).GroupsService.getImpact— die Zahlen des Löschdialogs. Zwei Zählungen (groupMembership.count,moduleGrant.count) ohne Mandantenfilter, die bei Leere 0 und 0 melden. Der Administrator entscheidet auf dieser Grundlage über eine kaskadierende Löschung und bekommt "keine Mitglieder, keine Freigaben" für eine tatsächlich volle Gruppe angezeigt.GroupsService.addUserToDefaultGroup— stilles Zurückkehren ohne sichtbare Standardgruppe (group.findFirstliefert 0 Zeilen statt der einen vorhandenen). Jeder neu angelegte Benutzer landet dann in KEINER Gruppe und sieht nach seiner ersten Anmeldung kein einziges Modul. Nicht zerstörend, aber lautlos und in der Wirkung ein Berechtigungsverlust.
Gegenrichtung, ebenfalls festgehalten: ModuleGrantsService.grant (die
Aktivierungsprüfung: kein aktives TenantModuleActivation wirft
BadRequestException, statt still zu erteilen) und
ModuleGrantsService.assertTargetBelongsToTenant (die
Mandanten-Gegenprüfung: kein Treffer wirft NotFoundException) werfen bei
Leere LAUT und sind damit die harmlosen Stellen des Bereichs.
Entlastung, ausdrücklich am Frontend nachgesehen statt aus dem Backend
geschlossen: apps/web/src/app/(portal)/admin/modules/grants/page.tsx
schaltet die Freigabe-Matrix je Zelle einzeln (ein POST bzw. DELETE pro
Klick) — es gibt keinen Sammel-Speichern-Knopf, der einen Abgleich gegen den
gelesenen Zustand fährt. Ein zu kleines Leseergebnis führt dort also zu
einer leeren Anzeige, nicht zu einem Massen-Entzug. Das ist der Unterschied
zum deleteMany-mit-notIn des ldap-Bereichs.
(g4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
- Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma. Auch der Bereichgroupsentscheidet sie nicht — er bindet dienst-intern, wieldapundauth.service.tses vormachen. - Die Policies auf
GroupMembershipundModuleGrantprüfen jeweils nur eine Seite. Gemessen in (g1):GroupMembershipprüft ausschließlich die Gruppenseite (Befund E, T-JTS-02) — eine Mitgliedschaft mit einer Benutzerkennung, die es im Mandanten der Gruppe nicht gibt, verletzt die Policy NICHT.ModuleGrantprüft ausschließlich die Mandantenkennung der Zeile selbst (Befund F, T-JTS-03) — eine Freigabe mit korrekter eigener Mandantenkennung, aber einer fremden Gruppenkennung, verletzt die Policy ebenfalls NICHT. Die Anwendungsprüfungen (die Benutzerfilterung inaddUserToDefaultGroup,assertTargetBelongsToTenant) bleiben deshalb der primäre Schutz gegen diese beiden Formen der Rechteausweitung und werden durch diesen Durchlauf NICHT durch die Datenbank ersetzt. NACHTRAG (260910-jab): ÜBERHOLT — seit Migration20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_readprüftGroupMembershipBEIDE Seiten (T-JTS-02 geschlossen) undModuleGrantzusätzlich beide möglichen Ziele (T-JTS-03 geschlossen, beide Zweige des Entweder-oder D-04). Die Anwendungsprüfungen bleiben trotzdem bestehen — sie sind bis zum Scharfschalten (#18) der einzige tatsächlich wirksame Schutz, siehe den neuen Abschnitt "Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19" unten.
(g5) Fortschreibung des ldap-Abschnitts
Der in Abschnitt (e) oben als offen geführte Befund D — die Übergabe der Standardgruppe vor einer Gruppenlöschung — wird durch diesen Durchlauf geschlossen. Der Vermerk selbst steht am Ende von Abschnitt (e), gesetzt in Aufgabe 3 dieses Plans, weil die Schließung erst zu diesem Zeitpunkt tatsächlich vorliegt.
Bereich tenders
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich tenders
(Quick-Task 260909-laa) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, aber für einen Bereich, der überwiegend NICHT
umgestellt wird: von 23 Paaren sind fünf umzustellen, zehn bleiben bewusst
der plattformweite Ausschreibungskatalog (D-03), zwei sind bewusste
Fan-outs, und sechs zerfallen in eine übergreifende Hälfte (Etappe 3) und
eine mandantengebundene Hälfte (hier). Dieser Bereich trägt außerdem eine
Fehlerform, die ldap und groups nicht hatten: zwei Benachrichtigungswege,
die bei zu kleinem Leseergebnis nicht falsch handeln, sondern GAR NICHT.
(t1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen fünften
Abschnitt (runTendersAreaChecks) erweitert, mit den fünf Policies für
TenderEmailConfig, TenderNotificationPref, TenderRssFeedSource,
TenderSavedSearch und TenderTriage (alle aus der ausgelieferten
Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables) WORTGLEICH
extrahiert, nicht im Werkzeug nachgetippt. Tatsächlich beobachtete Ausgabe
dieses Laufs (2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
tendersavedsearch-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-A"]
tendersavedsearch-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "TenderSavedSearch" liefert 0 Zeile(n)
tendersavedsearch-fremder-nutzer-desselben-mandanten-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert AUCH die Zeile des zweiten Nutzers (user-a2) — die Policy auf TenderSavedSearch prueft nur die Mandantenkennung, nicht die Benutzerkennung; die anwendungsseitige userId-Filterung bleibt der einzige Schutz gegen Quer-Lesen zwischen Nutzern desselben Mandanten und darf nicht entfallen
tenderemailconfig-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
tendertriage-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
tendernotificationpref-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
tenderrssfeed-plattformzeile-unter-jedem-mandanten-unsichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) sieht die Platform-Zeile: false, forTenant(TENANT-B) sieht sie: false — WINDOWS #19: eine plattformweite RSS-Quelle ist unter JEDEM Mandantenkontext unsichtbar; listForUser/createPlatform/remove duerfen deshalb nicht gebunden werden, solange die Policy-Semantik unveraendert ist
tenderrssfeed-gebundenes-einfuegen-ohne-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT mit tenantId=NULL abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "TenderRssFeedSource" — createPlatform darf deshalb nicht gebunden werden
tendertriage-einfuegen-auf-unsichtbare-zeile-verletzt-eindeutigkeit: bestanden — gebundenes INSERT auf die unsichtbare (userId,tenderId)-Kombination scheitert an der Eindeutigkeitsbedingung, nicht an der Policy: Code 23505, Unique constraint failed — Befund F: aus einem stillen Ueberschreiben wird bei Aufgabe 2 ein harter, verstaendlich uebersetzter Fehler
Alle 32 Pruefungen bestanden.
NACHTRAG (260910-jab): die fett hervorgehobene Zeile oben
(tenderrssfeed-plattformzeile-unter-jedem-mandanten-unsichtbar) ist ein
Messprotokoll vom 2026-09-09 und bleibt UNVERÄNDERT stehen — sie belegt,
dass WINDOWS #19 existierte. Seit Migration
20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read ist diese
Aussage ÜBERHOLT: die Prüfung ist umgekehrt
(tenderrssfeed-plattformzeile-gebunden-sichtbar), die plattformweite Zeile
ist jetzt unter BEIDEN Mandantenkontexten SICHTBAR. Siehe den neuen
Abschnitt "Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19" unten für die
aktuell beobachtete Ausgabe.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt trägt, ist
tendersavedsearch-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE
SELECT "tenantId" FROM "TenderSavedSearch" ohne vorheriges set_config
liefert 0 Zeilen, nicht etwa die 3 tatsächlich vorhandenen — an der
echten, ausgelieferten Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug
nachgebauten Hilfstabelle.
Zwei Messungen dieses Laufs tragen eine Entscheidung, die kein bisheriger Bereich brauchte:
-
tendersavedsearch-fremder-nutzer-desselben-mandanten-sichtbar— das GELINGEN (beide Nutzer von TENANT-A sind sichtbar) IST das bestandene Ergebnis. Alle fünf Policies dieses Bereichs lauten schlicht"tenantId" = current_tenant_id(), ohne Benutzerdimension — zwei Nutzer DESSELBEN Mandanten sind füreinander vollständig sichtbar. Die anwendungsseitigeuserId-Filterung, die alle fünf umzustellenden Dienste bereits führen, bleibt deshalb der einzige Schutz gegen Quer-Lesen zwischen Nutzern und wird bei der Umstellung NICHT entfernt.Nachtrag (260911-nke): seit Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tablesträgt die Regel aufTenderSavedSearchdie Benutzerdimension — die alte Messung bleibt unter dem Namentendersavedsearch-ohne-benutzer-sieht-beide-nutzer-desselben-mandantenals die gewollte Eigenschaft für Admin/Hintergrunddienst bestehen, die Umkehrungtendersavedsearch-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebundenmisst MIT Benutzer und erwartet das Gegenteil. Siehe Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)" unten. -
tenderrssfeed-plattformzeile-unter-jedem-mandanten-unsichtbar— die plattformweite RSS-Zeile (userId/tenantIdbeideNULL, wie der geseedeteservice.bund.de-Feed) ist unter TENANT-A UND TENANT-B gebunden unsichtbar, weilNULL = current_tenant_id()in SQL nie wahr ist. Das ist WINDOWS #19, hier nicht als ferne Sorge, sondern als der Grund, warumlistForUser,createPlatformundremoveintender-rss-feed.service.tsNICHT gebunden werden — eine Bindung würde die plattformweite Quelle für JEDEN Mandanten verschwinden lassen.tenderrssfeed-gebundenes-einfuegen-ohne-mandant-abgelehntbestätigt die Kehrseite: ein gebundenesINSERTmittenantId = NULLwird von der ausgelieferten Policy abgewiesen —createPlatformwürde in genau diese Abweisung laufen, würde man es binden. NACHTRAG (260910-jab): ÜBERHOLT fürlistForUser— seit Migration20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_readbindet dieser Pfad (die neue Leseregel schließt Zeilen ohne Mandant ausdrücklich ein).createPlatform/removebleiben unverändert ungebunden, aus dem jetzt ausdrücklichen Grund einer eigenen Schreibregel je Befehl (WINDOWS #24).
Eine dritte Messung trägt die Fehlerbehandlung von Aufgabe 2:
tendertriage-einfuegen-auf-unsichtbare-zeile-verletzt-eindeutigkeit zeigt,
dass ein gebundenes INSERT auf ein (userId, tenderId)-Paar, dessen Zeile
existiert, aber einem anderen Mandanten gehört und deshalb unsichtbar ist,
an der Eindeutigkeitsbedingung scheitert (Postgres prüft Unique-Indizes
gegen die physischen Zeilen, unabhängig von der RLS-Sichtbarkeit) — NICHT
an einer Policy-Abweisung. Aus einem stillen Überschreiben wird dadurch ein
harter Fehler, der in Aufgabe 2 als verständliche deutsche Meldung
herauskommen muss, nicht als roher 500er.
TEIL 2 dieser Aufgabe hat zusätzlich nachgemessen, dass dieser Bereich
keine mandantengebundene Transaktion enthält (Befund A):
grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/tenders --include=*.ts | grep -v spec
liefert genau EINEN Treffer, tender-fingerprint-backfill.service.ts:89,
die Array-Form auf der plattformweiten Tabelle Tender (D-03), außerhalb
jeder Mandantenbindung. Der im Kopf von prisma-tenant.extension.ts
verlangte erneute Test vor jedem neuen forTenant()-Fall mit eigener
Transaktion ist damit für diesen Bereich beantwortet: es fällt kein neuer
Fall an, withTenantTransaction() wird hier nicht gebraucht und auch
nicht eingeführt.
(t2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal |
|---|---|---|
TenderSavedSearchService.list |
Liefert 0 gespeicherte Suchprofile statt der tatsächlich vorhandenen | Die Suchprofil-Leiste im Ausschreibungs-Radar ist leer für einen Nutzer, der tatsächlich Profile gespeichert hat |
TenderSavedSearchService.create/update/remove |
Die Besitzprüfung (findUnique gebunden) liefert 0 Zeilen statt der eigenen Zeile |
PATCH/DELETE /saved-searches/:searchId scheitert mit 404, obwohl das Profil existiert; POST legt scheinbar erfolgreich ein neues Profil an (unkritisch, betrifft nur den Lesepfad danach) |
TenderTriageService.listForUser |
Die Markierungsabfrage liefert 0 Treffer statt der tatsächlich vorhandenen | Die Trefferliste zeigt für bereits gelesene/favorisierte Ausschreibungen keine Markierung mehr — ein bereits gelesener Treffer erscheint wieder als ungelesen |
TenderTriageService.favoriteIds |
Liefert 0 favorisierte tenderIds statt der tatsächlich vorhandenen | Der Merklisten-Filter (favOnly) zeigt eine leere Liste für einen Nutzer, der tatsächlich Favoriten hat |
TenderNotificationPrefService.getForUser |
Sonderfall: kein Treffer bedeutet hier nicht "leer", sondern der Vorgabewert daily (D-01) |
Ein Nutzer, der off gewählt hat, sieht in der Oberfläche wieder daily — ein zu kleines Leseergebnis setzt die Einstellung stillschweigend auf täglich zurück, statt sie leer zu lassen |
TenderEmailConfigService.getConfigForApi |
Der gebundene findUnique liefert 0 Zeilen statt der eigenen Konfiguration |
GET /email-config liefert null; die Oberfläche zeigt "kein Postfach verbunden" für einen Nutzer, der tatsächlich eines hat |
TenderEmailConfigService.testConnection |
Der gebundene Rückgriff auf gespeicherte Zugangsdaten liefert 0 Zeilen statt der eigenen | Ein Verbindungstest mit leer gelassenem Formular (Rückgriff auf gespeicherte Zugangsdaten) schlägt fehl, obwohl gespeicherte Zugangsdaten existieren |
TenderRssFeedSourceService.listForUser/createPlatform/remove (bewusst UNGEBUNDEN, WINDOWS #19) |
Betrifft nicht diese drei Pfade selbst — sie binden nicht und liefern deshalb weiterhin die plattformweite Zeile korrekt. Das Risiko liegt in einer KÜNFTIGEN Bindung (Etappe 3), nicht in dieser Umstellung | Würde man sie binden: leere Feed-Liste bzw. 404 beim Entfernen einer plattformweiten Quelle — hier ausdrücklich als Grenze festgehalten, nicht als heute beobachtbares Verhalten. NACHTRAG (260910-jab): ÜBERHOLT für listForUser — dieser Pfad ist seit Migration 20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read GEBUNDEN (WINDOWS #19 geschlossen, Befund F: ungebunden hätte die Reparatur ihn sonst still auf nur die plattformweiten Zeilen reduziert). createPlatform/remove bleiben unverändert ungebunden (WINDOWS #24). |
TenderRssFeedSourceService.createForUser (gebunden) |
Der Zähler (count, gebunden) liefert 0 statt der tatsächlichen Anzahl eigener Feeds |
Ein Nutzer, der bereits am Limit von 20 eigenen Feeds ist, könnte scheinbar unbegrenzt neue anlegen (harmlose Richtung: die Kappung aus T-17-10 wirkt nicht mehr, kein Datenverlust) |
(t3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Sichtbare Formen (Anzeige bleibt leer oder fällt auf einen Vorgabewert
zurück, jemand merkt es beim nächsten Blick auf die Oberfläche): siehe
Tabelle (t2) oben — Suchprofilliste, Triage-Markierung, Favoriten-Filter,
der daily-Sonderfall der Benachrichtigungseinstellung, und die
Postfach-Anzeige.
Lautlose Formen — die zusätzliche Fehlerform dieses Bereichs. Fünf Stellen in den beiden Hintergrunddiensten deuten ein zu kleines Leseergebnis nicht als Fehler, sondern als "nichts zu tun", und protokollieren dabei NICHTS:
tender-digest.scheduler.ts,if (!candidates.length) return;— liefert die gebundene Kandidatenabfrage innerhalb eines Profildurchlaufs zu wenig, bricht der GESAMTE Digest für diesen Lauf ab, für ALLE Mandanten, ohne Protokolleintrag.tender-digest.scheduler.ts,if (!matches.length) continue;— liefert die gebundene Treffer-Abfrage für einen Kandidaten zu wenig, bekommt dieser eine Nutzer keine Post, der Lauf macht mit dem nächsten Kandidaten weiter, ohne Protokolleintrag.tender-digest.scheduler.ts,if (!user || !user.email) continue;— liefert die gebundene Benutzer-Abfrage zu wenig, bekommt dieser Nutzer keine Post, ohne Protokolleintrag.tender-matching.service.ts,if (!fresh.length) continue;— liefert die gebundene Abfrage der noch nicht benachrichtigten Treffer innerhalb eines Profildurchlaufs zu wenig, bekommt dieser Nutzer keinen Sofort-Alarm, ohne Protokolleintrag.tender-matching.service.ts,if (!user || !user.email) continue;— dieselbe Form wie Stelle 3, für den Sofort-Alarm-Pfad.
Keine dieser fünf Stellen protokolliert etwas — eine ausbleibende Warnung erzeugt keine Fehlermeldung, keinen Protokolleintrag und keine Beschwerde, außer der stillen Abwesenheit einer E-Mail, die niemand erwartet, weil niemand wusste, dass sie hätte kommen sollen.
Entlastung in dieselbe Richtung, ebenfalls nachgesehen statt geschlossen
behauptet: weil notifiedAt auf TenderMatch nur nach ERFOLGREICHEM
Versand gestempelt wird (D-06), bleiben die betroffenen Zeilen auf
notifiedAt IS NULL stehen und werden beim nächsten Lauf erneut versucht.
Es geht also nichts verloren — es kommt nur nichts an, solange die Ursache
(z. B. ein nach dem Scharfschalten ungebunden gebliebener Lesepfad)
fortbesteht. Daraus ergibt sich das einzige nachprüfbare Signal dieser
Fehlerform: eine wachsende Zahl von TenderMatch-Zeilen mit
notifiedAt IS NULL bei gleichzeitig fehlendem Versandprotokoll. Dieses
Signal gehört in die Vorabprüfung von Etappe 4 (rls-preflight.mjs), NICHT
in diesen Durchlauf — Aufgabe 3 hält es hier fest, löst es aber nicht.
Eine Laufzeitwarnung an den fünf Stellen wurde erwogen und VERWORFEN, aus
demselben Grund wie bei getAllActiveConfigs im ldap-Durchlauf: beide
Hintergrunddienste laufen regelmäßig, und "kein passender Kandidat"/"kein
Konto mit Adresse" ist ein regulärer Zustand, kein Fehlerfall — eine
Warnung wäre Dauerlärm und verlöre ihr Signal.
(t4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
WINDOWS #19 — nullbares
tenantIdbeiTenderRssFeedSource. Gemessen in (t1): eine plattformweite Zeile ist unter JEDEM Mandantenkontext unsichtbar, ein gebundenes Einfügen ohne Mandant wird abgewiesen.listForUser,createPlatformundremovebleiben deshalb bewusst UNGEBUNDEN, mit einem Codekommentar, der die Grenze benennt. Die Policy-Semantik selbst (einetenantId IS NULL OR tenantId = current_tenant_id()-Lesevariante) gehört zu Etappe 3 und wird hier nicht angefasst. NACHTRAG (260910-jab): ÜBERHOLT — WINDOWS #19 ist geschlossen. Migration20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_readersetzt die einfache Regel durch vier nach Befehl getrennte Regeln (tenant_platform_read_policyschließt Zeilen ohne Mandant beim Lesen ausdrücklich ein, die drei Schreibregeln verlangen weiterhin einen Mandanten).listForUserist seither GEBUNDEN (Befund F: ungebunden hätte die Reparatur ihn sonst still auf nur die plattformweiten Zeilen reduziert);createPlatform/removebleiben bewusst ungebunden — beide Pfade lassen sich unter der Anwendungsrolle grundsätzlich nicht anlegen/entfernen (WINDOWS #24, eigener offener Punkt, verschwindet nicht mit #19). Siehe den neuen Abschnitt "Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19" unten. -
Die übergreifenden Hälften der beiden Hintergrunddienste. Aufgabe 3 bindet nur die Je-Treffer-Hälften von
tender-digest.scheduler.tsundtender-matching.service.ts; die Kandidatenabfrage (tenderMatch.findMany/tenderSavedSearch.findMany) bleibt bewusst über alle Mandanten hinweg ungebunden und ist als Etappe-3-Übergabe kommentiert — siehedocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Abschnitt "Der Hintergrunddienst als Falle".Nachtrag (260909-laa, Aufgabe 3): Je-Treffer-Hälften GESCHLOSSEN, übergreifende Hälften ausdrücklich an Etappe 3 übergeben. Innerhalb der Kandidatenschleife von
tender-digest.scheduler.ts(tenderNotificationPref.findUnique,tenderMatch.findMany/updateMany,user.findUnique) und der Profilschleife vontender-matching.service.ts(tenderMatch.upsertin der Treffer-Anlage, sowie im nachgelagerten Instant-DispatchtenderMatch.findMany/updateManyunduser.findUnique) laufen jetzt alle Zugriffe überforTenant(), gebunden an den Mandanten der jeweiligen Kandidaten-/Profilzeile — je EIN gebundener Client pro Zeile, nicht neu je Modellzugriff. Belegt durch Bindungstests je Methode UND einen Falsifizierungsnachweis (ein probeweiser Rückbau deruser.findUnique-Bindung im Instant-Dispatch vontender-matching.service.tsmachte genau den erwarteten Test rot, danach zurückgenommen — siehe 260909-laa-SUMMARY.md). Die übergreifenden Kandidaten-/Profilabfragen selbst (tenderMatch.findMany({distinct:['userId']})bzw.tenderSavedSearch.findMany()) bleiben UNVERÄNDERT ungebunden und tragen im Code einen Kommentar, der sie als Etappe-3-Übergabe benennt — die Trennlinie zwischen Etappe 2 und Etappe 3 wird hier gezogen, nicht verwischt. Der Sonderfall, dass ein Nutzer Treffer unter zwei verschiedenen Mandanten haben könnte (der Digest wählt das denormalisiertetenantIdder Kandidatenzeile überdistinct, was bei einem Mandantenwechsel veraltet sein kann), ist NICHT gelöst, sondern im Code und hier benannt — Gegenstand von Etappe 3. -
Befund K — die Abhängigkeit vom noch nicht umgestellten Bereich
settings.tender-mail.service.tsholt die SMTP-Angaben überSettingsService.getDecryptedSmtpConfig(tenantId);settings.service.tsist noch vollständig unbound (4 Rohtreffer, siehe Übersichtstabelle indocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md). Nach dem Scharfschalten fände diese ungebundene Abfrage keine SMTP-Zeile mehr — Ergebnis: kein Versand für niemanden, mit Wiederholung bei jedem Lauf (dieselbe Entlastung wie in (t3)). Das ist eine Reihenfolgebedingung für Etappe 4, genau wie Befund D desldap-Durchlaufs es fürgroupswar — hier festgehalten, nicht gelöst.Nachtrag (260911-gwh):
getDecryptedSmtpConfig(tenantId)läuft seit Aufgabe 2 dieses Laufs überforTenant()(GENAU EIN KlienttenantPrismaje Aufruf). Die Reihenfolgebedingung ist damit ERFÜLLT — siehedocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Bestandsaufnahme-Zeilesettings.service.ts/smtpConfig, und den Hintergrunddienst-Abschnitt dort. Die Etappe-4-Vorabprüfung muss diese Bedingung ab jetzt NICHT mehr führen. -
Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma. Auch der Bereichtendersentscheidet sie nicht — er bindet dienst-intern, wieldapundgroupses vormachen. -
Befund G — ein Administrator eines beliebigen Mandanten kann eine plattformweite RSS-Quelle entfernen.
TenderRssFeedSourceService.removeist bereits heute ein einziger bedingterdeleteManymit der Besitzbedingung in der Datenbank — das ist das gewünschte Muster, keine Wiederholung desldap-Fundes (Auflösung über die Kennung allein). Die eine Beobachtung, die trotzdem festgehalten gehört: ein Administrator EINES beliebigen Mandanten kann über diesen Pfad eine plattformweite Quelle entfernen, die ALLE Mandanten speist — eine Produkt-/ Zuständigkeitsfrage im Umfeld von WINDOWS #19, kein Auftrag dieser Aufgabe.Nachtrag (260911-nke): die Benutzerdimension der
TenderRssFeedSource-Regeln ist seit Migration20260911120000_rls_user_dimension_personal_tablesTeil der vier befehlsgetrennten Regeln (Lesen schließt gemeinsame/eigene Zeilen ein, Schreiben verlangt weiterhinuserId = current_user_id()), gemessen intenderrssfeed-gemeinsame-zeile-*. Befund G (Admin eines beliebigen Mandanten entfernt eine plattformweite Zeile) bleibt unverändert — WINDOWS #24 hält das offen, siehe Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)" unten.
(t5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
Die zwölf Paare des plattformweiten Ausschreibungskatalogs (D-03,
tender-dedup.service.ts, tender-fingerprint-backfill.service.ts,
tender-ingestion.service.ts, tender-matching.service.ts/tender,
tender-scheduler.service.ts, tenders.controller.ts, tenders.module.ts)
und der beiden bewussten Fan-out-Adapter
(adapters/email-alert.adapter.ts, adapters/rss.adapter.ts) sind
geprüft und deliberat ungebunden — nicht übersehen. Jede der zwölf trägt
ihre Begründung im eigenen Dateikopf bzw. in D-03.
Befund I gehört ausdrücklich hierher: tender-ingestion.service.spec.ts
enthält eine Schutzprüfung, die den QUELLTEXT von
tender-ingestion.service.ts liest und gegen ein Vorkommen des
Bezeichners forTenant prüft ("never calls forTenant()"). In dieser einen
Datei darf deshalb auch kein ERKLÄRENDER Kommentar diesen Bezeichner
nennen — die Datei selbst steht ohnehin auf der Nicht-Anfassen-Liste, hier
nur festgehalten, damit niemand sie beim Nachziehen der Begründungen
"freundlich kommentiert" und den Lauf rot macht.
Bereich dkv
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich dkv
(Quick-Task 260909-mir) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, für einen Bereich mit einer dritten, eigenen
Fehlerform: nicht "eine Liste ist leer" (wie bei ldap/groups) und nicht
"ein Benachrichtigungsweg handelt gar nicht" (wie bei tenders), sondern
"ein einzelnes Objekt wird null, und null hat an dieser Stelle bereits
eine gültige, harmlose Bedeutung". Ein eingerichtetes Modul sieht danach
aus wie ein nie eingerichtetes.
(d1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen sechsten
Abschnitt (runDkvAreaChecks) erweitert, mit den drei Policies für
DkvInvoiceHistory, DkvModuleConfig und DkvVehicleMaster (alle aus der
ausgelieferten Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables)
WORTGLEICH extrahiert, nicht im Werkzeug nachgetippt. Tatsächlich
beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1,
Adresse 172.19.0.2):
dkvmoduleconfig-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
dkvmoduleconfig-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "DkvModuleConfig" liefert 0 Zeile(n)
dkvmoduleconfig-ungebundene-einzelabfrage-liefert-keine-zeile: bestanden — ungebundenes SELECT ... LIMIT 1 ohne jede Bedingung liefert 0 Zeile(n), obwohl 2 existieren — die Form, die der Planer-Startpfad heute benutzt: aus einer beliebigen-aber-vorhandenen Zeile wird KEINE Zeile, und der aufrufende Code liest das als "dieses Modul ist nicht eingerichtet"
dkvinvoicehistory-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
dkvvehiclemaster-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-A"]
dkvvehiclemaster-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "DkvVehicleMaster"
dkvvehiclemaster-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes UPDATE unter TENANT-A ueber die Kennung 'veh-b1' (gehoert TENANT-B) allein betrifft 0 Zeile(n) — Folge fuer Aufgabe 3 (Befund G): die vorgeschaltete Besitzpruefung bleibt deshalb erhalten und wird nicht durch die Datenbank ersetzt
dkvvehiclemaster-schluessel-traegt-mandant-keine-fremdkollision: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A auf das bereits unter TENANT-B vorhandene Kennzeichen 'B-ONLY-1' gelingt — der Mandant ist Teil des zusammengesetzten Schluessels, keine Kollision auf einer unsichtbaren fremden Zeile, keine P2002-Uebersetzung noetig
dkv-zwei-parallele-gebundene-einzelabfragen-je-eigener-kontext: bestanden — TENANT-A: pid=286680, t="TENANT-A", rows=1; TENANT-B: pid=286679, t="TENANT-B", rows=1 — Nebenlaeufigkeitsform von getHistory(): zwei ueber Promise.all gleichzeitig gestartete gebundene Einzelabfragen ueber denselben Klienten, jede unter ihrem eigenen Kontext
Alle 41 Pruefungen bestanden.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt der Kritikschrift trägt, ist
dkvmoduleconfig-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "DkvModuleConfig" ohne vorheriges set_config liefert 0 Zeilen,
nicht etwa die 2 tatsächlich vorhandenen — an der echten, ausgelieferten
Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug nachgebauten Hilfstabelle.
Daneben trägt dkvmoduleconfig-ungebundene-einzelabfrage-liefert-keine-zeile
diesen Abschnitt zusätzlich, weil dieser Bereich an der entscheidenden
Stelle kein Mengenergebnis liest, sondern ein Einzelobjekt: dieselbe
Tabelle, dasselbe fehlende set_config, aber diesmal ein SELECT ... LIMIT 1 ohne jede Bedingung — exakt die Form, die loadConfig() ohne
Mandant (der Planer-Startpfad) heute über findFirst() benutzt. Auch
diese Abfrage liefert 0 Zeilen, obwohl 2 existieren. Der Unterschied
zur ersten Belegzeile ist nicht die Zahl (beide sind 0), sondern die
Lesart: ein leeres findMany-Ergebnis ist im aufrufenden Code sichtbar
leer, ein leeres findFirst-Ergebnis wird zu null, und null hat in
loadConfig()/onModuleInit() bereits eine gültige, harmlose Bedeutung
("kein aktives Modul konfiguriert") — siehe (d3).
TEIL 2 hat zusätzlich die Nebenläufigkeitsform gemessen, auf die sich
getHistory() stützt (Befund C): zwei über Promise.all gleichzeitig
gestartete gebundene Einzelabfragen über DENSELBEN Klienten, hier für zwei
verschiedene Mandanten nachgebaut
(dkv-zwei-parallele-gebundene-einzelabfragen-je-eigener-kontext). Jede
Abfrage sah den Kontext, unter dem sie gestartet wurde (TENANT-A/
TENANT-B), und jede lieferte die richtige Zeilenzahl (je 1) — keine
Verletzung, kein Abbruch.
TEIL 3 hat nachgemessen, dass dieser Bereich keine mandantengebundene
Transaktion enthält (Befund C):
grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/dkv --include=*.ts | grep -v spec
liefert null Treffer (Rückgabewert 1, keine Ausgabe). Der im Kopf von
prisma-tenant.extension.ts verlangte erneute Test vor jedem neuen
forTenant()-Fall mit eigener Transaktion ist damit für diesen Bereich
beantwortet: es fällt kein neuer Fall an, withTenantTransaction() wird
hier nicht gebraucht und in Aufgabe 2/3 nicht eingeführt. Die beiden
mehrschrittigen Stellen des Bereichs — der Ersetzen-Modus des
Fahrzeug-Imports (deleteMany gefolgt von createMany) und die
Zugangsdaten-Erhaltung in saveConfig (lesen, entschlüsseln, neu
verschlüsseln, schreiben) — bleiben deshalb so unatomar wie heute; sie in
eine Transaktion zu heben wäre eine Verhaltensänderung jenseits dieses
Auftrags, siehe (d5).
Zwei Messungen dieses Laufs tragen eine Entscheidung, die kein bisheriger Bereich in dieser Form brauchte:
dkvvehiclemaster-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt(Befund I) — dieselbe Frage wie beiTenderRssFeedSourceintenders, hier mit demselben Ergebnis: die ausgelieferten Policies dieses Bereichs tragen keine eigeneWITH CHECK-Klausel, also verwendet PostgreSQL denselbenUSING-Ausdruck auch für neu geschriebene Zeilen — ein gebundenesINSERTunter TENANT-A mittenantId = TENANT-Bwird abgewiesen. Was PostgreSQL daraus für einINSERTableitet, ist eine Eigenschaft der Datenbank, keine des Policy-Textes, deshalb gemessen und nicht aus dem Text geschlossen.dkvvehiclemaster-schluessel-traegt-mandant-keine-fremdkollision(Befund H) — der Gegenbefund zutenders-Befund F: weilDkvVehicleMasterdie zusammengesetzte Eindeutigkeit@@unique([tenantId, kennzeichen])trägt, gibt es hier KEINE Kollision auf einer unsichtbaren fremden Zeile. Ein gebundenesINSERTunter TENANT-A auf ein Kennzeichen, das unter TENANT-B bereits existiert, GELINGT — das bestandene Ergebnis ist das Gelingen, nicht die Abweisung. Aufgabe 2/3 bauen deshalb keine P2002-Übersetzung für diesen Bereich; anders als beiTenderTriageintendersist hier keine gebaut, weil keine gebraucht wird — nachgemessen statt unterstellt.
(d2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal |
|---|---|---|
DkvService.getConfigForApi |
Der gebundene erste Lesezugriff (loadConfig(tenantId)) liefert null statt der eigenen Konfiguration |
GET /dkv/config liefert 404 DKV module not yet configured; die Oberfläche zeigt das Einrichtungsformular für ein Modul, das tatsächlich eingerichtet ist |
DkvService.getConfigForApi, der zweite (rohe) Lesezugriff auf die Zugangsdaten |
Läuft dieser gebundene findUnique leer (während der erste — sicher ausgewählte — noch träfe), bleibt raw null, der try-Block liefert hasPassword=false |
Die Oberfläche meldet "kein Passwort hinterlegt" für ein Modul mit tatsächlich hinterlegtem Passwort — ohne Fehlermeldung, siehe (d3) Stelle 4 |
DkvService.saveConfig, die Zugangsdaten-Erhaltung |
Der gebundene erhaltende Lesezugriff liefert null statt der bestehenden Zeile, der try/catch schluckt das |
Ein gespeichertes Passwort wird mit dem LEEREN Wert neu verschlüsselt — die zerstoerende Stelle, siehe (d3) Stelle 5 und T-MIR-07 |
DkvService.testConnection, der Rückgriff auf gespeicherte Zugangsdaten |
Der gebundene Lesezugriff liefert null statt der bestehenden Zeile |
Der Verbindungstest schlägt mit einem Anmeldefehler des Postfachs fehl — die Meldung zeigt auf das Postfach, nicht auf die Datenbank |
DkvService._runPipeline, der Konfigurations-Lesezugriff |
Der gebundene findUnique liefert null statt der bestehenden Konfiguration |
_runPipeline protokolliert no config for tenant ... als Warnung und returnet — die Rechnungsverarbeitung stellt für diesen Mandanten die Arbeit ein, ohne Fehlermeldung |
DkvService.listVehicles/createVehicle |
Der gebundene Zugriff liefert 0 Zeilen statt der tatsächlich vorhandenen bzw. schreibt nicht | Die Fahrzeugliste ist leer für einen Mandanten mit tatsächlich vorhandenen Fahrzeugen |
DkvService.updateVehicle/deleteVehicle, die Besitzprüfung |
Der gebundene findFirst liefert null statt der eigenen Zeile |
PUT/DELETE /dkv/vehicles/:id scheitert mit der vorhandenen NotFoundException, obwohl das Fahrzeug existiert — siehe (d2)-Zeile zum neuen Riegel unten für die spiegelbildliche Fehlerform |
DkvService.importVehiclesCsv (Ersetzen-Modus) |
Der gebundene deleteMany löscht 0 Zeilen statt der tatsächlich vorhandenen (harmlos: dann bleiben Alt-Fahrzeuge stehen, createMany legt zusätzlich an) |
Nach einem Ersetzen-Import bestehen alte UND neue Fahrzeugzeilen nebeneinander — kein Datenverlust, aber ein Zustand, der als "Ersetzen" nicht mehr stimmt |
DkvService.getHistory |
Beide gebundenen Parallelabfragen liefern 0 Zeilen bzw. Zählung 0 statt der tatsächlich vorhandenen | Die Rechnungshistorie-Tabelle ist leer für einen Mandanten mit tatsächlich vorhandener Historie |
DkvService._buildExportRows, der gebündelte Lesezugriff auf die Fahrzeugstammdaten |
Der gebundene findMany liefert 0 Zeilen statt der tatsächlich vorhandenen |
Eine vollständige Ausfuhrdatei OHNE einen einzigen Fahrer entsteht — kein Fehler, keine Warnung, eine Datei, die plausibel aussieht und falsch ist, siehe (d3) Stelle 7 |
DkvService.getExportFile, neuer Riegel (Aufgabe 3, Befund E) |
Der gebundene Lesezugriff auf DkvInvoiceHistory.exportFilename liefert keinen Treffer, obwohl die Datei existiert und das Namensmuster besteht |
GET /dkv/exports/:filename liefert 404, obwohl die Datei auf der Platte liegt — die Absicht der Umstellung: Fehlen und Fremdbesitz kollabieren bewusst zur selben Antwort |
loadConfig(tenantId) ohne Mandant (bewusst ungebunden, Planer-Startpfad) |
Betrifft nicht die Bindung selbst — die Methode bindet niemals. Nach dem Scharfschalten liefert dieselbe Abfrage null statt einer beliebigen Zeile |
onModuleInit() protokolliert DKV scheduler: no active config found — cron job not registered und richtet für JEDEN Mandanten nichts ein — siehe (d4) |
(d3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Die Form, die diesen Bereich von ldap, groups und tenders
unterscheidet: nicht "eine Liste ist leer" und nicht "ein
Benachrichtigungsweg handelt gar nicht", sondern "ein einzelnes Objekt
wird null, und null hat an dieser Stelle bereits eine gültige,
harmlose Bedeutung". Ein eingerichtetes Modul sieht danach aus wie ein nie
eingerichtetes: ein leeres Formular, eine unauffällige Protokollzeile,
kein Alarm.
Zerstörend (eine Stelle, der gefährlichste Punkt des Bereichs):
DkvService.saveConfig, die Erhaltung der nicht ausgefüllten Zugangsdaten — liest die bestehende Zeile, um Benutzername oder Passwort zu übernehmen, wenn das Formularfeld leer gelassen wurde. Läuft dieser Lesezugriff nach dem Scharfschalten leer (weil ungebunden oder unter falschem Kontext gebunden), wird das Feld mit dem LEEREN Wert neu verschlüsselt: aus einem gespeicherten Passwort wird ein leeres. Die Stelle liegt hinter einemtry/catch, das ausdrücklich sagt, dass es Fehler ignoriert und mit dem Übergebenen überschreibt — T-MIR-07 im Bedrohungsregister dieses Plans. Aufgabe 2 bindet Lese- UND Schreibzugriff dieser Methode gemeinsam an denselben Mandanten, sodass ein leerer Lesezugriff nicht mit einem erfolgreichen Schreibzugriff unter einem anderen Kontext kombiniert werden kann.
Lautlos (drei Stellen, die Rechnungsverarbeitung bekommt eigenen Raum):
DkvSchedulerService.onModuleInit(), gefolgt vonconfig?.isActive && config.tenantId—nullheißt "kein aktives Modul konfiguriert", der Planer richtet nichts ein und protokolliert das als Normalfall (DKV scheduler: no active config found — cron job not registered). Kein Fehler, keine Warnung, keine sichtbare Änderung — siehe (d4) für die volle Begründung, warum dieser Pfad bewusst ungebunden bleibt.DkvService._runPipeline,if (!config) { warn; return; }—nullheißt "dieser Mandant hat DKV nicht eingerichtet". Die Rechnungsverarbeitung stellt die Arbeit ein: Rechnungen laufen im Postfach weiter auf, es entsteht keine Historienzeile, keine Ausfuhrdatei, kein Versand — und keine Fehlermeldung. Anders als beim Planer-Startpfad ist dieser Lesezugriff in Aufgabe 2 vollständig gebunden; die Stelle bleibt hier festgehalten, weil sie die Folge einer still verschwundenen Konfiguration ist, nicht weil sie ungebunden bliebe.DkvService._buildExportRows, der gebündelte Lesezugriff auf die Fahrzeugstammdaten — ein fehlender Treffer je Kennzeichen ist nach D-13 bereits ein GÜLTIGER Zustand (unbekanntes Kennzeichen, leeres Fahrerfeld). Läuft der Lesezugriff selbst ganz leer (0 Fahrzeuge statt der tatsächlich vorhandenen), entsteht eine vollständige Ausfuhrdatei OHNE einen einzigen Fahrer — kein Fehler, keine Warnung, eine Datei, die plausibel aussieht und falsch ist. Diese Stelle ist der Grund, warum es nicht genügt, nur die Anzeigepfade zu binden.
Irreführend (drei Stellen, die auf die falsche Ursache zeigen oder eine falsche Vergangenheit nahelegen):
DkvService.getConfigForApi,if (!safe) return null— die Oberfläche zeigt daraufhin ein leeres Einrichtungsformular. Ein Administrator sieht "noch nicht eingerichtet" für ein Modul, das eingerichtet IST — und würde beim Neu-Ausfüllen die vorhandenen Zugangsdaten überschreiben. Diese Stelle bleibt bewusst unter "irreführend" und nicht unter "zerstörend": die Zerstörung selbst passiert erst insaveConfig(Stelle 5), falls der Administrator tatsächlich neu ausfüllt und speichert — hier liegt nur die irreführende Voraussetzung dafür.DkvService.getConfigForApi, dertry/catchum die Entschlüsselung — fängt heute Entschlüsselungsfehler ab und liefert einen leeren Benutzernamen. Nach dem Scharfschalten fällt der Lesezugriff selbst leer aus,rawistnull, und der Zweig läuft ohne Fehler durch:hasPasswordbleibtfalse. Die Oberfläche meldet "kein Passwort hinterlegt" für ein hinterlegtes Passwort.DkvService.testConnection, der Rückgriff auf das gespeicherte Passwort — läuft leer, der Test schlägt mit einem Anmeldefehler des Postfachs fehl. Harmlos in der Richtung, aber irreführend: die Meldung zeigt auf das Postfach, nicht auf die Datenbank.
Gegenrichtung, ebenfalls nachgesehen statt geschlossen behauptet: die
laut werfenden Stellen sind updateVehicle/deleteVehicle
(NotFoundException bei Leere), importVehiclesCsv (wirft bei leerem CSV)
und getExportFile (wirft bei fehlender Datei, jetzt zusätzlich bei
fehlendem gebundenen Historientreffer, Aufgabe 3). Diese Stellen sind
harmlos, weil ein zu kleines Ergebnis dort bereits heute einen Fehler
auslöst, der nicht mit dem Scharfschalten neu entsteht.
(d4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
Der Planer-Startpfad — die eigentliche Aufgabe dieses Plans, ausgeschrieben statt still getroffen.
DkvSchedulerService.onModuleInit() ruft DkvService.loadConfig() ohne
Mandant auf und übernimmt config.tenantId als den einen Mandanten, den
der eine benannte Cron-Auftrag dkv-inbox-poll fortan bedient
(this.dkvService.loadConfig() → findFirst() ganz ohne Bedingung). Zwei
Zustände, beide gehören benannt, sonst liest sich die Markierung wie eine
Entwarnung:
- Heute ist die Abfrage bereits FALSCH, nicht nur ungenau: bei mehreren
Mandanten bedient sie einen BELIEBIGEN und die übrigen NIE. Die Prüfung
config?.isActive && config.tenantIdverschärft das — ist ausgerechnet die gezogene beliebige Zeile inaktiv, registriert der Planer gar nichts, obwohl ein zweiter Mandant aktiv wäre. - Nach dem Scharfschalten verstummt sie zusätzlich: dieselbe Abfrage
liefert
null, der Planer protokolliertDKV scheduler: no active config found — cron job not registeredund richtet für JEDEN Mandanten nichts ein — eine Zeile, die auf einer frischen Installation der Normalfall ist und deshalb niemanden alarmiert.
Von den drei im Auftrag genannten Formen wurde geprüft:
- (a) An einen konkret aufgelösten Mandanten binden — nicht möglich.
onModuleInit()hat keine Anfrage, keinen Sitzungsnachweis und keinen Konfigurationswert, aus dem ein Mandant käme. Einen einzuführen wäre eine neue Einstellung, also eine Funktionsänderung. - (b) Umbau auf einmal-abfragen-viele-bedienen — abgelehnt, mit
Begründung. Das ist genau die Mehrmandanten-Planung, die 07-04
zurückgestellt hat: alle aktiven Konfigurationen lesen, je Mandant einen
Auftrag führen, deren Lebenszyklus bei jeder Konfigurationsänderung
nachziehen (heute verwaltet
setIntervalGENAU EINEN Auftrag unter einem festen Namen), und entscheiden, was bei unterschiedlichen Intervallen je Mandant gilt. Das ist eine Funktion, kein Bindungsumbau. - (c) Als benannte Altlast weiterführen, mit Markierung — GEWÄHLT. Der
unmittelbare Präzedenzfall ist
getAllActiveConfigsim Bereichldap(260909-ipc, Befund B): ein bewusst übergreifender Planer-Lesezugriff, der ungebunden bleibt, einen eigenen Kopfkommentar trägt, und dessen Verstummen nach dem Scharfschalten an die Vorabprüfung von Etappe 4 übergeben wird.
Die Unsymmetrie, die dieser Präzedenzfall NICHT deckt:
getAllActiveConfigs ist HEUTE korrekt und verstummt erst später. Der
DKV-Planer ist HEUTE bereits falsch — er bedient bei mehreren Mandanten
einen beliebigen und die übrigen nie — und verstummt zusätzlich später.
Die Markierung in Aufgabe 2 sagt beides, sonst läse sie sich wie eine
Entwarnung. Die gewählte Form hat drei Teile, alle umgesetzt: die
übergreifende Abfrage ist eine EIGENE, benannte Methode (kein Zweig hinter
einem optionalen Parameter), sie und der Planer tragen einen Kopfkommentar,
der beide Zustände benennt, und die Altlast steht als offener Eintrag im
Broken-Windows-Register (siehe SUMMARY dieses Plans für die genaue
Eintragskennung). Das Signal für das Verstummen gehört in die
Vorabprüfung von Etappe 4 (apps/api/scripts/rls-preflight.mjs), NICHT in
diesen Durchlauf.
Die gemeinsame Ablage der Ausfuhrdateien samt Verdrängung über
Mandantengrenzen (Befund F). DkvExportService.writeAndPrune behält die
letzten zehn Dateien des GEMEINSAMEN Verzeichnisses user-files/.
Verarbeitet ein Mandant zehn Rechnungen, verdrängt er damit die Dateien
aller anderen; deren Historienzeilen nennen dann einen Dateinamen, der
nicht mehr existiert. Das ist keine Bindungsfrage — es ist die
Ablagestruktur, und sie zu ändern (Unterverzeichnisse je Mandant, Umzug der
Bestandsdateien) ist ein eigener Auftrag. Siehe auch (d5) und T-MIR-08.
Die Übergaben in die noch nicht umgestellten Bereiche.
dkv-mail.service.ts hängt an SettingsService.getDecryptedSmtpConfig
(settings.service.ts ist noch vollständig unbound, siehe
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md) — dieselbe
Reihenfolgebedingung, die der tenders-Durchlauf für dieselbe Abhängigkeit
als Befund K festhielt. dkv.seed.ts hängt an module-registry, ebenfalls
noch unbound. Nach dem Scharfschalten fände die ungebundene SMTP-Abfrage
keine Zeile mehr — Ergebnis: kein Versand für niemanden, mit Wiederholung
bei jedem Lauf (die Datei bleibt lokal verfügbar, D-16). Reihenfolgebedingung
für Etappe 4, hier festgehalten, nicht gelöst.
Nachtrag (260911-gwh): der settings-Teil dieser Übergabe ist erfüllt —
getDecryptedSmtpConfig(tenantId) läuft seit Aufgabe 2 dieses Laufs über
forTenant(), siehe die Bestandsaufnahme-Zeile
settings.service.ts/smtpConfig in
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md und (s4)(b). Erneut
gemessen: dkv.seed.ts ruft weiterhin
ModuleRegistryService.seedModule() (module-registry.service.ts:206,
this.prisma.module.upsert) — UNGEBUNDEN, aber bewusst und unverändert seit
260910-exd, weil Module der plattformweite Modulkatalog ohne tenantId-
Spalte ist (Befund E, keine-mandantengebundene-tabelle); "gebunden seit
260910-exd" trifft auf diesen Zugriff NICHT zu, gemessen statt aus dem Plan
abgeschrieben.
Die offene Architekturfrage req.tenantPrisma. Auch der Bereich dkv
entscheidet sie nicht — er bindet dienst-intern, wie ldap, groups und
tenders es vormachen.
Nachtrag (260914-eym): WINDOWS #21 ist GESCHLOSSEN — loadActiveConfigsForScheduler()
liest über forSystem() (Systemleseregel auf DkvModuleConfig) ALLE aktiven
Konfigurationen, der Planer registriert je Mandant einen eigenen Auftrag
dkv-inbox-poll:<tenantId>; die Erwähnung des einen Auftragsnamens
dkv-inbox-poll oben bleibt als historischer Stand stehen. Siehe
## Systemkontext (Etappe 3c, 260914-eym).
(d5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Die beiden mehrschrittigen Stellen bleiben unatomar (Befund C, TEIL
3). Der Ersetzen-Modus des Fahrzeug-Imports (
deleteManygefolgt voncreateMany) und die Zugangsdaten-Erhaltung insaveConfig(lesen, entschlüsseln, neu verschlüsseln, schreiben) werden NICHT in eine Transaktion gehoben — geprüft und bewusst gelassen, nicht übersehen. Der im Kopf vonprisma-tenant.extension.tsverlangte erneute Test ist mit TEIL 3 dieser Aufgabe beantwortet: kein neuer Transaktionsfall,withTenantTransaction()bleibt für diesen Bereich ungenutzt. - Die Ablagestruktur der Ausfuhrdateien bleibt unverändert (Befund F). Geprüft und bewusst gelassen — eine Lösung (Unterverzeichnisse je Mandant, Umzug der Bestandsdateien) ist ein eigener Auftrag, siehe (d4).
Bereich user
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich user
(Quick-Task 260910-das) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, für den Bereich, in dem das plattformweite
Eindeutigkeitsproblem tatsächlich wohnt: username und email sind im
Schema plattformweit eindeutig, nicht je Mandant, und dieser Bereich enthält
als einziger BEIDE Formen gleichzeitig — Wege, die binden MÜSSEN
(Benutzerverwaltung je Mandant), und einen Weg, der binden NICHT DARF
(Nachschlagen auf dem plattformweit eindeutigen Schlüssel username). Ein
Quer-Schreiben ist hier keine Offenlegung, sondern eine Rechteausweitung
über die Mandantengrenze hinweg — die schwerste Klasse dieses ganzen
Vorhabens.
(u1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen siebten
Abschnitt (runUserAreaChecks) erweitert. Die Tabelle "User" wird dabei
NICHT neu angelegt — sie existiert bereits, vom Abschnitt des Anmeldewegs,
samt eingeschaltetem und erzwungenem Zeilenschutz, beiden
Eindeutigkeitsbedingungen (username, email) und zwei Testzeilen in zwei
Mandanten (Befund O). Dieser Abschnitt baut darauf auf: er hält die im
Anmeldeweg-Abschnitt von Hand getippte Policy GEGEN die aus der
ausgelieferten Migration 20260618112133_rls_policies geschnittene Fassung
(beide sind nach Normalisierung von Leerraum und abschließendem Semikolon
wortgleich — keine Ersetzung nötig), legt eine Tabelle "Tenant"
ausdrücklich OHNE Zeilenschutz an (die zu messende Eigenschaft selbst), und
ergänzt je eine weitere Benutzerzeile pro Mandant. Tatsächlich beobachtete
Ausgabe dieses Laufs (2026-09-10, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse
172.19.0.2):
user-policy-aus-migration-wortgleich: bestanden — die im Anmeldeweg-Abschnitt (runAuthLookupChecks) von Hand getippte Policy auf "User" ist nach Normalisierung von Leerraum und abschliessendem Semikolon wortgleich mit der aus 20260618112133_rls_policies geschnittenen
user-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-A"]
user-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "User" liefert 0 Zeile(n)
user-ungebundene-suche-nach-benutzername-liefert-keine-zeile: bestanden — ungebundenes SELECT ... WHERE username = 'bob' liefert 0 Zeile(n), obwohl der Benutzer existiert — der aufrufende Code liest daraus "diesen Benutzer gibt es nicht" und legt an
user-gebundene-suche-nach-fremdem-benutzernamen-liefert-keine-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert fuer WHERE username = 'bob' (gehoert TENANT-B) 0 Zeile(n) — die Kollisionspruefung meldet faelschlich "frei"
user-eindeutigkeit-greift-trotz-unsichtbarkeit: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit dem angeblich freien Benutzernamen "bob" wird abgewiesen mit SQLSTATE 23505 (Raw query failed. Code: `23505`. Message: `Unique constraint failed: `) — eine Eindeutigkeitsverletzung (23505), NICHT eine Zeilenschutz-Ablehnung: genau die im Auftrag beschriebene Kette
user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen: Raw query failed. Code: `42501`. Message: `ERROR: new row violates row-level security policy for table "User"`
user-ungebundenes-einfuegen-abgelehnt: bestanden — ungebundenes INSERT mit gueltiger Mandantenkennung abgewiesen: Raw query failed. Code: `42501`. Message: `ERROR: new row violates row-level security policy for table "User"`
user-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes UPDATE unter TENANT-A ueber die Kennung 'user-b' (gehoert TENANT-B) allein betrifft 0 Zeile(n) — die vorgeschalteten Besitz- und Rollenpruefungen bleiben deshalb erhalten und werden in Aufgabe 2/3 nicht durch die Datenbank ersetzt
user-gebundenes-loeschen-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes DELETE unter TENANT-A ueber die Kennung 'user-b2' (gehoert TENANT-B) allein betrifft 0 Zeile(n)
tenant-tabelle-ohne-zeilenschutz-bleibt-lesbar: bestanden — ungebundenes SELECT auf "Tenant" liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-B"]; pg_class.relrowsecurity fuer "Tenant" = false
user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen: bestanden — Vereinigung der je-Mandant gebundenen SELECTs liefert 4 Benutzernamen: ["alice","bob","carol","dave"]; Gesamtmenge (ueber die Wartungsrolle mit BYPASSRLS gemessen) sind 4: ["alice","bob","carol","dave"]
Alle 53 Pruefungen bestanden.
Drei Zeilen tragen diesen Abschnitt und werden hier ausdrücklich benannt und auseinandergehalten, weil sie zusammen die im Auftrag beschriebene Kette sind:
- Die Belegzeile zur Unsichtbarkeit,
user-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHESELECT "tenantId" FROM "User"ohne vorherigesset_configliefert 0 Zeilen, nicht etwa die 4 tatsächlich vorhandenen — an der echten, ausgelieferten Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug nachgebauten Hilfstabelle. Genau dieselbe Unsichtbarkeit trifft die ungebundene Suche nach einem GÜLTIGEN Benutzernamen (user-ungebundene-suche-nach-benutzername-liefert-keine-zeile) — die Form, die die Erstanlage-Prüfung beim Start heute benutzt. - Die Zeile zum falschen „frei",
user-gebundene-suche-nach-fremdem-benutzernamen-liefert-keine-zeile: dieselbe Suche, gebunden an TENANT-A, nach dem Benutzernamenbob(gehört TENANT-B), liefert ebenfalls 0 Zeilen — der Moment, in dem eine Kollisionsprüfung fälschlich „frei" meldet, obwohl der Name vergeben ist. - Die Zeile zum harten Eindeutigkeitsfehler,
user-eindeutigkeit-greift-trotz-unsichtbarkeit: unmittelbar danach ein gebundenesINSERTunter TENANT-A mit genau diesem, angeblich freien Benutzernamenbob. Die Ablehnung trägt SQLSTATE 23505 (Eindeutigkeitsverletzung) — gelesen auserr.meta.code, nicht auserr.code(das bei einem fehlgeschlagenen$executeRawimmer den generischen Prisma-CodeP2010trägt, empirisch gegentessera-ctl-db-1geprüft, siehe Kopfkommentar vonsqlStateOf()im Werkzeug) — und NICHT SQLSTATE 42501 (Zeilenschutz-Ablehnung), die dieser Abschnitt in zwei anderen Zeilen ebenfalls misst (user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt,user-ungebundenes-einfuegen-abgelehnt). Diese Unterscheidung ist der Kern der Messung: nur die erste ist die im Auftrag beschriebene Kette, die zweite wäre eine ganz andere Geschichte.
Zusätzlich gemessen, statt behauptet: tenant-tabelle-ohne-zeilenschutz-bleibt-lesbar
hält sowohl das ungebundene SELECT (2 von 2 Zeilen sichtbar) als auch den
Systemkatalog (pg_class.relrowsecurity für "Tenant" = false)
gegeneinander — die Aussage hängt damit nicht allein daran, dass dieser
Abschnitt selbst keinen Zeilenschutz eingeschaltet hat.
user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen bildet die in
Aufgabe 2/3 gewählte Form der Plattform-Administratorsicht nach (Mandanten
ungebunden lesen, je Mandant EIN gebundener SELECT, Ergebnisse
vereinigen) und hält das Ergebnis gegen eine über die Wartungsrolle (mit
BYPASSRLS) gemessene Gesamtmenge, nicht gegen eine angenommene Zahl — beide
Mengen sind identisch: ["alice","bob","carol","dave"].
TEIL 2, Beleg statt Behauptung für Befund B — keine Transaktion in diesem Bereich:
$ grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/user --include=*.ts | grep -v spec
$ echo $?
1
Null Treffer, Rückgabewert 1. Der im Kopf von prisma-tenant.extension.ts
verlangte erneute Test ist damit für diesen Bereich beantwortet: kein neuer
Transaktionsfall, withTenantTransaction() wird hier nicht gebraucht und in
Aufgabe 2/3 nicht eingeführt.
TEIL 3, Beleg statt Behauptung für Befund D — die Aufrufermessung für
findByUsername:
$ grep -rn "findByUsername" apps/api/src packages
apps/api/src/user/user.service.ts:21: async findByUsername(username: string) {
Genau EIN Treffer, die Definition selbst — kein Aufrufer. Etappe 1
(260909-eor) hat den Anmeldeweg auf die drei schmalen
SECURITY-DEFINER-Funktionen umgezogen; auth.service.ts sucht seither über
auth_lookup_user_by_username und nicht mehr über diese Methode. Die
Messung bestätigt Befund D unverändert: die Methode bleibt ungebunden
(Entscheidung (c) aus den Planungszeit-Befunden), ihr Kopfkommentar wird in
Aufgabe 2 richtiggestellt.
(u2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
UserService.findById |
Der gebundene findUnique liefert null statt des eigenen Benutzers |
GET /users/:id liefert 404 User not found, obwohl der Benutzer existiert |
UserService.create |
Betrifft nicht das Lesen — ein gebundenes INSERT mit fremder Mandantenkennung wird von der Policy abgewiesen (user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt) |
POST /users scheitert mit einer Datenbank-Ablehnung statt einer verständlichen Meldung, sollte die Mandantenkennung je falsch ankommen — nach heutigem Code (Befund G, Selbstbedienungswege ausgenommen) nicht erreichbar, weil tenantId aus dem Sitzungsnachweis bzw. der ausdrücklichen SUPER_ADMIN-Übersteuerung stammt |
UserService.update |
Der gebundene update über die Kennung allein trifft eine fremde Zeile still (0 betroffene Zeilen, user-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen), nicht laut |
PATCH /users/:id würfe ohne die vorgeschaltete Prüfung in user.controller.ts keinen Fehler, sondern liefe ins Leere — die vorgeschaltete Mandantenprüfung bleibt deshalb Pflicht |
UserService.deactivate/delete |
Dieselbe stille Form wie update |
DELETE /users/:id bzw. das Deaktivieren würde ohne die vorgeschaltete Prüfung 0 Zeilen treffen, ohne Fehler |
| Neue Methode: Plattform-Administratorsicht, Liste | Der Schleifentreiber (tenant.findMany, bewusst ungebunden) liefert 0 Mandanten statt der tatsächlich vorhandenen |
Die Benutzerliste des SUPER_ADMIN ist für die gesamte Plattform leer, obwohl Mandanten mit Benutzern existieren — user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen misst die Vereinigung, nicht den Treiber; ein leerer Treiber ist eine Eigenschaft der Mandantentabelle, nicht dieses Bereichs |
| Neue Methode: Plattform-Administratorsicht, Kennungs-Auflösung | Läuft der gebundene Lesezugriff für den Mandanten des Zielbenutzers leer, findet die Methode den Benutzer nicht | GET /users/:id, PATCH /users/:id, DELETE /users/:id liefern für den SUPER_ADMIN 404, obwohl der Benutzer existiert |
user.controller.ts, findAll (ADMIN-Zweig) |
Der gebundene findMany liefert 0 Benutzer statt der tatsächlich vorhandenen |
Die Benutzerliste ist für einen Mandanten-Administrator leer — eine leere Liste sieht auf einer frischen Installation wie der Normalzustand aus |
| Selbstbedienungswege (Bild hochladen/löschen, Akzentfarbe, Bild ausliefern) | Der gebundene Zugriff über die eigene Kennung aus dem Sitzungsnachweis liefert 0 Zeilen | GET /users/me/avatar liefert die vorhandene 404 No avatar set, obwohl ein Bild hinterlegt ist — harmlos, siehe (u3) |
UserService.findByUsername (bewusst UNGEBUNDEN) |
Betrifft nicht diesen Pfad selbst — er bindet nicht und liefert deshalb weiterhin korrekt. Das Risiko läge in einer KÜNFTIGEN Bindung | Würde man ihn binden: eine gebundene Suche nach einem fremden Benutzernamen meldete „frei" — hier ausdrücklich als Grenze festgehalten, nicht als heute beobachtbares Verhalten (Befund D) |
AdminSeedService, Erstanlage-Prüfung (bewusst UNGEBUNDEN) |
Betrifft nicht diesen Pfad selbst — er bindet nicht, läuft aber NACH dem Scharfschalten für JEDEN Administrator ins Leere, weil ohne Mandantenkontext keine Zeile sichtbar ist | Siehe (u3) — die schwerste Ausprägung dieses gesamten Bereichs |
AdminSeedService, beide Zugriffe auf tenant (bewusst UNGEBUNDEN) |
Betrifft nicht diese Pfade selbst — Tenant trägt keinen Zeilenschutz, ein ungebundenes Lesen/Schreiben bleibt korrekt |
tenant-tabelle-ohne-zeilenschutz-bleibt-lesbar misst die tragende Eigenschaft |
(u3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Dies ist der Kern dieses Abschnitts. Die sechs Stellen aus Befund L, namentlich benannt und nach ihrer Wirkung sortiert:
Startverhindernd (eine Stelle, die schwerste Ausprägung im ganzen Vorhaben):
AdminSeedService.seedAdmin(), die Erstanlage-Prüfung — die vollständige, im Auftrag beschriebene Kette in Reinform: eine unsichtbare Zeile wird als Abwesenheit gelesen (user.findUnique({ where: { username } })liefert nach dem Scharfschaltennull, nicht weil der Administrator fehlt, sondern weil ohne gesetzten Mandantenkontext keine Zeile der Benutzertabelle sichtbar ist —user-ungebundene-suche-nach-benutzername-liefert-keine-zeile), die natürliche Folgehandlung ist Anlegen (Schritt 4 läuft, weil Schritt 3 entfällt), und das Anlegen scheitert hart an der plattformweiten Eindeutigkeit vonusername(user-eindeutigkeit-greift-trotz-unsichtbarkeit, SQLSTATE 23505, KEINE Zeilenschutz-Ablehnung). WeilseedAdmin()bewusst NICHT gekapselt ist — der Dateikopf sagt ausdrücklich, ein Fehlschlag solle den Start weiterhin laut scheitern lassen —, wird aus dieser einen unsichtbaren Zeile eine Startsperre: die Anwendung startet nach dem Scharfschalten nicht mehr, für jede bestehende Installation mit gesetzten Administrator-Umgebungswerten. Eine Absicht (laut scheitern) wird damit ungewollt zu einer Sperre für den Normalfall.
Kollisionserzeugend (drei Stellen — dieselbe Kette, an anderen Stellen im Bereich):
user.controller.ts,findAllim ADMIN-Zweig — eine leere Liste heißt „dieser Mandant hat keine Benutzer". Ein Administrator, der seine Kollegen nicht mehr sieht, legt sie erneut an; jede dieser Anlagen kollidiert aufusernamebzw.email. Die Oberfläche zeigt dabei nichts Auffälliges: eine leere Benutzerliste ist auf einer frischen Installation der Normalzustand.user.controller.ts,findAllim SUPER_ADMIN-Zweig — dieselbe Leere, eine Ebene höher: die Plattformverwaltung sieht eine Installation ohne jeden Benutzer und würde, bliebe die neue übergreifende Methode ungebunden statt als gebundene Schleife gebaut, ebenfalls zum Neuanlegen verleiten.- Eine gebundene Suche nach Benutzername oder Adresse (Befund D,
user-gebundene-suche-nach-fremdem-benutzernamen-liefert-keine-zeile) — meldet „frei" für einen Namen, den es gibt. Die Kollisionsprüfung wird zur Kollisionserzeugung; genau deshalb bleibtfindByUsernameungebunden und übersetztUserService.create/updatedie Eindeutigkeitsverletzung stattdessen an ihrem eigenen Erzeugungspunkt in eine verständliche Meldung (Aufgabe 2).
Bereits gebunden, als Beleg benannt (eine Stelle, nicht Gegenstand dieses Durchlaufs):
ldap.service.ts,upsertMappedUser— bereits gebunden, seit 260909-ipc, in einem ANDEREN Bereich, hier nur zu benennen und nicht anzufassen: die Identitätssuche entscheidet über Anlegen-oder- Aktualisieren und läuft in dieselbe Kette. Sie ist der Beleg, dass die Kette nicht erst nach dem Scharfschalten existiert — die Suchbedingung trägt bereits heute den Mandanten, ein fremder Halter ist also bereits heute unsichtbar. Die Übersetzung der Eindeutigkeitsverletzung gehört deshalb an den gemeinsamen Anlegepunkt inuser.service.ts(Aufgabe 2), der in diesem Plan ohnehin angefasst wird — dort und nicht inldap.
Harmlos (eine Stelle):
- Die Selbstbedienungswege für Bild und Akzentfarbe (Befund G) — ein leerer Lesezugriff heißt „kein Bild hinterlegt". Harmlos in der Wirkung, aber vollständigkeitshalber in der Tabelle (u2) festgehalten.
Was ein GEBUNDENER Nachschlageweg auf username mit dem Anmeldeweg
machen würde, und warum die Frage hier gegenstandslos ist: der Anmeldeweg
läuft seit Etappe 1 (260909-eor) über die drei SECURITY-DEFINER-Funktionen
und nicht mehr über UserService.findByUsername — belegt durch die
Aufrufermessung aus TEIL 3 oben (genau ein Treffer, die Definition selbst),
nicht behauptet. Würde findByUsername dennoch gebunden, säße das Problem
nicht im Anmeldeweg (der diese Methode gar nicht mehr aufruft), sondern
genau in der unter Punkt 4 beschriebenen Kollisionserzeugung — derselbe
Grund, aus dem resolveEmailForWrite im Bereich ldap ungebunden bleibt.
Gegenrichtung, ebenfalls nachgesehen und in diese Kritikschrift
gehörend: ein gebundenes Ändern oder Löschen über die Kennung allein
trifft eine fremde Zeile NICHT still im Sinne einer Zeilenschutz-Ablehnung,
sondern schlicht mit null betroffenen Zeilen
(user-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen,
user-gebundenes-loeschen-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen) — die
vorgeschalteten Besitz- und Rollenprüfungen in user.controller.ts bleiben
deshalb Pflicht und werden in Aufgabe 3 nicht durch die Datenbank ersetzt.
Ein gebundenes Einfügen mit fremder Mandantenkennung wird laut abgewiesen
(user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt, SQLSTATE 42501).
Das sind die lauten Stellen, und dieser Abschnitt besteht nicht nur aus
Alarm.
(u4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
Die plattformweite Eindeutigkeit von username und email selbst — die
Ursache, aus der jede Ausnahme dieses Plans folgt. Die ehrliche Reparatur
wäre eine Schemaänderung (eine Eindeutigkeit mit Mandantendimension); das
ist eine Produktentscheidung — darf dieselbe Adresse zwei Mandanten
gehören — und sie ist für Etappe 3 bereits vorgemerkt. Hier wird sie
festgehalten, nicht entschieden, und ausdrücklich nicht durch eine
Migration vorweggenommen (Broken-Windows-Register, Aufgabe 2).
Die Übergabe in den noch nicht umgestellten Bereich auth: auth.service.ts
ist aus demselben Grund gemischt (Befund E) und NICHT Gegenstand dieses
Plans. Die Grenze ist gemessen, nicht aus Erinnerung gezogen: die Datei hat
drei bereits über forTenant() gebundene Schreibzugriffe (Anmeldezeitstempel,
Kennwortwechsel nach Zurücksetzen) und fünf noch ungebundene Zugriffe auf
user, die zu getMe, changePassword und adminResetPassword gehören.
Die drei Anmelde-/Zurücksetz-Nachschlagewege laufen über $queryRaw auf die
drei SECURITY-DEFINER-Funktionen. Dieser Plan fasst auth.service.ts an
KEINER Stelle an.
Die offene Architekturfrage req.tenantPrisma — auch der Bereich user
entscheidet sie nicht. Er bindet dienst-intern, wie ldap, groups,
tenders und dkv es vormachen.
(u5) Was dieser Durchlauf bewusst NICHT anfasst
auth.service.tsan keiner Stelle (siehe (u4)).- Die drei SECURITY-DEFINER-Funktionen aus Etappe 1 und ihre Rechte nicht — der Anmeldeweg bleibt unberührt, belegt durch die Aufrufermessung aus TEIL 3 oben.
- Schema und Migrationen nicht.
- Die Verdrängung im gemeinsamen Ablagverzeichnis der Profilbilder
(
user-files/avatars/) nicht — anders als bei den Ausfuhrdateien des Bereichsdkv(Befund F dort) ist die Dateibenennung hier{userId}.{ext}und damit bereits kollisionsfrei über Mandanten hinweg; es ist ohnehin keine Bindungsfrage.
Jeweils mit der Feststellung, dass sie geprüft und bewusst gelassen sind — nicht übersehen.
Nachtrag (260910-das, Aufgabe 3). Wie in den vorherigen Durchläufen wird der Text oben NICHT umgeschrieben — er beschreibt korrekt den Stand zum Zeitpunkt der Messung (Aufgabe 1); dieser Nachtrag hält fest, was Aufgabe 2/3 tatsächlich umgesetzt haben.
Tatsächlich umgesetzte Pfade gegen die angekündigten gehalten: alle in (u2)
genannten Pfade sind wie beschrieben umgestellt. UserService.findById,
create, update, deactivate, delete laufen über forTenant();
create/update übersetzen die plattformweite Eindeutigkeitsverletzung in
eine deutsche Konfliktmeldung, die weder Halter noch Mandant nennt.
AdminSeedService.seedAdmin() bindet die Erstanlage des Administrators an
den unmittelbar zuvor angelegten Mandanten und entschärft die Startsperre
(P2002 wird wie „Administrator existiert bereits" behandelt, jeder andere
Fehler bricht weiterhin ab). UserController bindet alle sieben eigenen
Zugriffe (ADMIN-Zweig der Benutzerliste, alle fünf Selbstbedienungswege) und
löst die drei Wege über die Kennung rollenabhängig auf. findByUsername
bleibt wie angekündigt ungebunden, mit richtiggestelltem Kopfkommentar.
Die geschlossene Lücke im Selbstlösch-Riegel (Befund H): der Vergleich
user.id === currentUser.sub griff nie, weil der Sitzungsnachweis kein Feld
sub trägt (JwtStrategy.validate() liefert exakt { id, username, role, tenantId }). Der Nachweis kommt aus der Reihenfolge selbst, nicht aus einer
Behauptung: user.controller.spec.ts, Test 6, wurde zuerst gegen die alte
Fassung ausgeführt — die Zeile if (user.id === currentUser.sub) wurde
probeweise wiederhergestellt, der Testlauf zeigte den erwarteten roten Test
(„promise resolved … instead of rejecting"), danach wurde auf
currentUser.id repariert und derselbe Testlauf grün. Die Wirkung ist eine
Verhaltensänderung: ein Administrator kann sein eigenes Konto seither nicht
mehr löschen — das ist die ursprüngliche, im Code bereits formulierte
Absicht, nicht neu erfunden.
Die gewählte Form der Plattform-Administratorsicht, samt Beleg aus der
Messung: wie in (u3)/Befund F angekündigt, laufen
UserService.findAllForPlatformAdmin() und findByIdForPlatformAdmin() als
Schleife über alle Mandanten (this.prisma.tenant.findMany, ungebunden, weil
Tenant keinen Zeilenschutz trägt) mit je EINEM gebundenen Lesezugriff im
Rumpf — dieselbe Form wie AdminSeedService.ensureDefaultGroupsForAllTenants().
Der Beleg, dass diese Form die heutige Sicht erhält statt sie zu mindern,
kommt aus Aufgabe 1: user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen
maß die Vereinigung der je-Mandant gebundenen SELECTs gegen eine über die
Wartungsrolle (mit BYPASSRLS) gemessene Gesamtmenge — beide Mengen waren
identisch (["alice","bob","carol","dave"]). In user.service.spec.ts
bestätigen Test 6 und Test 7 dasselbe am Code: je Mandant genau EIN
Protokolleintrag, die Sortierung nach Benutzername bleibt über die
zusammengeführten Teilmengen hinweg korrekt, und eine Kennungsauflösung für
einen Benutzer eines fremden Mandanten gelingt nachweislich über einen
gebundenen Lesezugriff.
Falsifizierungsnachweise (Aufgabe 2 und 3), je einmal durchgeführt und
zurückgenommen: in Aufgabe 2 wurde UserService.findById probeweise auf
den ungebundenen Klienten zurückgebaut — genau user.service.spec.ts, Test
4, wurde rot, mit der Meldung „erwarteter gebundener Aufruf
user.findUnique(tenant=t1) fehlt im Protokoll: []"; der Rückbau wurde
zurückgenommen, derselbe Testlauf danach wieder grün. In derselben Aufgabe
wurde zusätzlich AdminSeedService.seedAdmin()s gebundener
tenantPrisma.user.create-Aufruf probeweise auf den ungebundenen Basisclient
zurückgebaut — sechs Tests wurden rot (u. a. Test 9–12), alle mit der
Meldung „tenantPrisma.user.create is not a function", weil der ungebundene
Basisclient in der Testattrappe keine create-Methode auf user trägt; der
Rückbau wurde zurückgenommen, alle zehn Tests danach wieder grün. In Aufgabe
3 wurde UserController.uploadAvatars gebundener Schreibzugriff probeweise
auf den ungebundenen Basisclient zurückgebaut — genau
user.controller.spec.ts, Test 7, wurde rot, mit der Meldung „Cannot read
properties of undefined (reading 'update')"; der Rückbau wurde
zurückgenommen, derselbe Testlauf danach wieder grün.
Bereich module-registry
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich module-registry
(Quick-Task 260910-exd) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie für den Bereich, der bei JEDER Modulanfrage entscheidet, wer
was benutzen darf: die Aktivierungsstufe (TenantModuleActivation) und die
Freigabestufe (ModuleGrant). Bleibt hier eine Abfrage ungebunden, sieht das
nach dem Scharfschalten nicht wie ein Fehler aus, sondern wie ein
Rechteentzug — die sichtbarste Ausprägung der umgekehrten Fehlerrichtung im
gesamten Vorhaben und zugleich die am wenigsten meldungswahrscheinliche.
(m1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen achten
Abschnitt (runModuleRegistryAreaChecks) erweitert. Er setzt auf den vier
Tabellen auf, die runGroupsAreaChecks bereits mit Policies WORTGLEICH aus
den ausgelieferten Migrationen anlegt (Group, GroupMembership,
ModuleGrant, TenantModuleActivation) und legt selbst nur hinzu: die
Tabelle "Module" OHNE Zeilenschutz (die zu messende Eigenschaft selbst),
den Eindeutigkeitsindex auf ("tenantId","moduleId") für
"TenantModuleActivation" (wortgleich aus 20260619103242_add_module_registry
geschnitten), zwei Direkt-Freigabezeilen und die Mitgliedschaft (group-b,
user-a), die runGroupsAreaChecks unter gebundenem Kontext bewusst nicht
anlegen konnte. Die Zeile grant-foreign-group aus dem Abschnitt groups
wird wiederverwendet. Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs
(2026-09-10, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
modulegrant-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "ModuleGrant" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 5
tenantmoduleactivation-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "TenantModuleActivation" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 3
admin-kurzschluss-gebunden-liefert-nur-eigene-aktivierungen: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 aktive Aktivierung(en): ["TENANT-A"]
direktfreigabe-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert fuer die Direkt-Freigabe-Abfrage (userId=user-a) 1 Zeile(n): ["grant-direct-a"]
gruppenpfad-gebunden-folgt-der-gruppenregel: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert ueber den Drei-Tabellen-Weg (Freigabe ueber Gruppe ueber Mitgliedschaft) fuer user-a 1 Zeile(n): ["grant-a"]
gruppenpfad-gebunden-schliesst-die-fremde-gruppe-aus: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 'grant-foreign-group' ueber denselben Drei-Tabellen-Weg NICHT (Ergebnis: ["grant-a"]), obwohl die Regel auf "ModuleGrant" diese Zeile nachweislich durchlaesst (T-JTS-03) und die Mitgliedschaft (group-b, user-a) vorhanden ist — diese Verteidigung greift erst nach dem Scharfschalten
gruppenpfad-ueber-die-wartungsrolle-liefert-die-fremde-gruppe-mit: bestanden — dieselbe Abfrage ueber die Verwaltungsrolle (BYPASSRLS) liefert ["grant-a","grant-foreign-group"] — der Ausschluss aus Pruefung 6 kommt damit nachweislich von der Bindung, nicht vom Aufbau
module-tabelle-traegt-keinen-zeilenschutz: bestanden — ungebundenes SELECT auf "Module" liefert 2 Zeile(n): ["mod-1","mod-2"]; pg_class.relrowsecurity fuer "Module" = false
katalog-bindung-aendert-heute-nichts-an-der-ergebnismenge: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert ["mod-1","mod-2"], ungebunden liefert ["mod-1","mod-2"] — identisch, weil "Module" keine Regel traegt (Befund E: die Nichtbindung des Katalogs ist heute keine Rettung vor Unsichtbarkeit, sondern eine Frage der Wahrhaftigkeit der Aufzeichnung; sie wird erst zur Rettung, WENN Etappe 3 dieser Tabelle eine Regel gibt)
gebundener-join-auf-den-katalog-liefert-den-modulnamen: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert fuer den Verbund aus Aktivierung und Katalog: [{"moduleId":"mod-1","name":"Modul Eins"}]
aktivierung-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen mit SQLSTATE 42501 (ERROR: new row violates row-level security policy for table "TenantModuleActivation")
aktivierung-eindeutigkeit-traegt-den-mandanten-keine-unsichtbare-kollision: bestanden — gebundenes INSERT von (TENANT-A, mod-2) ist GELUNGEN, obwohl (TENANT-B, mod-2) bereits existiert und unter TENANT-A unsichtbar ist — der Eindeutigkeitsindex fuehrt mit der Mandantenkennung, genau die Entlastung, die die Bereiche `tenders` und `user` NICHT hatten (dort: unsichtbare Zeile, falsches "frei", harter Eindeutigkeitsfehler)
freigabe-eindeutigkeitsindizes-fuehren-mit-der-mandantenkennung: bestanden — aus 20260804130130_add_groups_and_module_grants extrahiert: beide partiellen Eindeutigkeitsindizes auf "ModuleGrant" ("tenantId","moduleId","groupId") und ("tenantId","moduleId","userId") fuehren mit der Mandantenkennung, dieselbe Entlastung wie Pruefung 12, hier fuer die Freigabetabelle
Alle 66 Pruefungen bestanden.
NACHTRAG (260910-jab): die fett hervorgehobene Zeile oben
(gruppenpfad-gebunden-schliesst-die-fremde-gruppe-aus) ist ein
Messprotokoll vom 2026-09-10 und bleibt UNVERÄNDERT stehen. Ihre Behauptung
"die Regel auf ModuleGrant lässt diese Zeile durch (T-JTS-03)" ist seit
Migration 20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read
ÜBERHOLT: die Regel weist ein gebundenes Einfügen von grant-foreign-group
jetzt nachweislich ab (modulegrant-fremde-gruppe-abgelehnt); die Zeile
existiert in aktuellen Läufen nur noch, weil
modulegrant-fremde-gruppe-ueber-die-wartungsrolle-weiterhin-moeglich sie
über die Wartungsrolle (BYPASSRLS) anlegt. Der Meldetext dieser Prüfung ist
im Quelltext des Werkzeugs entsprechend richtiggestellt.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt trägt, ist
modulegrant-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "ModuleGrant" ohne vorheriges set_config liefert 0 Zeilen, nicht etwa
die 5 tatsächlich vorhandenen — an der echten, ausgelieferten Policy
gemessen. tenantmoduleactivation-ungebunden-null-zeilen misst dieselbe
Unsichtbarkeit für die Tabelle, die der Rollen-Kurzschluss für
ADMIN/SUPER_ADMIN als EINZIGE liest: auch hier fällt der
Verwaltungszugriff nach dem Scharfschalten aus.
TEIL 2, Beleg statt Behauptung für Befund B — keine Transaktion in diesem Bereich:
$ grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/module-registry --include=*.ts | grep -v spec
$ echo $?
1
Null Treffer, Rückgabewert 1. Der im Kopf von prisma-tenant.extension.ts
verlangte erneute Test ist damit für diesen Bereich beantwortet: kein neuer
Transaktionsfall, withTenantTransaction() wird hier nicht gebraucht und in
Aufgabe 2/3 nicht eingeführt.
TEIL 3, Beleg statt Behauptung für Befund G — die Aufrufermessung für
isModuleActive und findActiveForTenant:
$ grep -rn "isModuleActive" apps/api/src apps/web/src packages
apps/api/src/module-registry/module-registry.service.ts:133: async isModuleActive(tenantId: string, moduleSlug: string): Promise<boolean> {
$ grep -rn "findActiveForTenant" apps/api/src apps/web/src packages
apps/api/src/module-registry/module-registry.service.ts:35: async findActiveForTenant(tenantId: string) {
apps/api/src/module-registry/module-registry.controller.ts:51: * uses, not just tenant-wide activation. findActiveForTenant on
isModuleActive hat genau EINEN Treffer, die Definition selbst — ihr
Kopfkommentar behauptet "Used by ModuleGuard to gate access to
module-specific endpoints"; der Wächter ruft sie nachweislich nie auf
(module.guard.ts hält keinen eigenen Datenbankzugriff, siehe Befund D).
findActiveForTenant hat zwei Treffer, die Definition und eine
Prosa-Erwähnung im Kopfkommentar des Controllers ("stays unchanged for Plan
15-03's marketplace catalog") — auch sie hat keinen echten Aufrufer, der
Marktplatz-Katalog wird nachweislich von getCatalogFlags bedient. Beide
Kommentare werden in Aufgabe 3 richtiggestellt, mit Bezug auf diese Messung.
(m2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Rollen-Kurzschluss (ADMIN/SUPER_ADMIN) |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert 0 Zeilen statt der mandantenweit aktiven Module | Sidebar und Marktplatz zeigen für JEDEN Administrator des Mandanten keine Module mehr; jede Modulroute antwortet mit 403 |
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Direktweg (USER) |
Der gebundene Freigabe-Lesezugriff über userId liefert 0 Zeilen statt der eigenen Direkt-Freigaben |
Der Benutzer verliert genau die Module, die ihm direkt zugewiesen waren — ununterscheidbar von einem echten Entzug |
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Gruppenweg (USER) |
Der gebundene, verschachtelte Freigabe-Lesezugriff über die Gruppenmitgliedschaft liefert 0 Zeilen statt der Gruppen-Freigaben | Der Benutzer verliert alle über Gruppen geerbten Module, während seine Direkt-Freigaben unberührt bleiben — ein teilweiser, schwer zu erklärender Verlust |
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Schnittmengenabfrage |
Die gebundene Aktivierungsabfrage über moduleId: { in: grantedIds } liefert 0 Zeilen, obwohl Freigaben vorliegen |
Ein Benutzer mit vorhandenen Freigaben sieht trotzdem kein Modul — von der leeren Vorgabemenge (kein Freigabe) nicht zu unterscheiden |
ModuleAccessService.findAccessibleModules |
Der Rückgabepunkt bei leerer accessibleIds-Menge liefert [], ohne den Katalog überhaupt anzufragen |
GET /modules/active liefert eine leere Liste; die Sidebar ist leer |
ModuleAccessService.getCatalogFlags |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert 0 Zeilen statt der mandantenweit aktiven Module | Der Marktplatz zeigt für JEDES Modul isActiveForTenant: false UND hasAccess: false — eine ANDERE Unwahrheit als der Sperrhinweis: "nicht aktiviert" statt "nicht freigegeben" |
ModuleRegistryService.findActiveForTenant (heute ohne Aufrufer) |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert 0 Zeilen | Betrifft heute keinen erreichbaren Pfad — die Falle liegt in einer KÜNFTIGEN Verdrahtung, siehe TEIL 3 |
ModuleRegistryService.activateForTenant |
Der gebundene Schreibzugriff schlägt fehl bzw. die Existenzprüfung des Katalogs (ungebunden) liefert null |
POST /modules/:id/activate liefert 404 Module with id '...' not found, obwohl das Modul existiert |
ModuleRegistryService.deactivateForTenant |
Der gebundene Lesezugriff auf die Aktivierung liefert null statt der vorhandenen Zeile |
POST /modules/:id/deactivate liefert 404 Module '...' is not activated for this tenant — LAUT, siehe (m3) |
ModuleRegistryService.isModuleActive (heute ohne Aufrufer) |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert null, die Methode gibt false zurück |
Betrifft heute keinen erreichbaren Pfad — die stille Falle für eine KÜNFTIGE Verdrahtung, siehe (m3) |
ModuleRegistryService.findAll/findBySlug/seedModule (bewusst UNGEBUNDEN, Modulkatalog) |
Betrifft nicht diese Pfade selbst — sie binden nicht und liefern deshalb weiterhin korrekt. Das Risiko liegt in einer KÜNFTIGEN Bindung (Etappe 3, sobald Module eine Regel bekommt) |
Würde man sie binden: der gesamte Modulkatalog verschwände für JEDEN Mandanten — hier ausdrücklich als Grenze festgehalten, nicht als heute beobachtbares Verhalten |
ModuleAccessService, Katalogzugriffe in findAccessibleModules/getCatalogFlags (bewusst UNGEBUNDEN) |
Dieselbe Grenze wie oben, hier für die beiden Katalog-Lesezugriffe des Nachbardienstes | Dieselbe Folge: eine künftige Bindung würde den Katalog mandantenweit unsichtbar machen |
(m3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Nach Wirkung sortiert:
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds,grantedIds.length === 0→return new Set()— der Rückgabepunkt bei leerer Freigabemenge. Der Vorgabezustand ist geschlossen (D-04/T-EXD-04); eine zu leer gebliebene Freigabeabfrage sieht identisch aus wie ein Benutzer ohne jede Freigabe.ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Rollen-Kurzschluss —if (role === 'ADMIN' || role === 'SUPER_ADMIN')liest ausschließlichtenantModuleActivation; eine leere Aktivierungsliste liefert ein leeres Set, ohne die Freigabestufe überhaupt zu befragen. Betrifft damit JEDEN Administrator des Mandanten gleichzeitig.ModuleAccessService.findAccessibleModules,accessibleIds.size === 0→return []— der Rückgabepunkt bei leerer Modulliste, bedientGET /modules/activeund damit die Sidebar.ModuleAccessService.getCatalogFlags— eine leere Aktivierungsliste lässt die zurückgegebene Map leer; der Controller (module-registry.controller.ts,findCatalog) mappt einen fehlenden Eintrag auf BEIDE Flagsfalse. Das erzeugt eine ANDERE Unwahrheit als der Sperrhinweis der Freigabestufe: "nicht aktiviert" statt "nicht freigegeben" — der Marktplatz zeigt dem Benutzer den falschen Grund für die Sperre.ModuleGuard.canActivate, die 403-Stelle —if (!accessibleModuleIds.has(module.id)) throw new ForbiddenException(...). Dieselbe Meldung für "wirklich keine Freigabe" und "die Aufösung hat nichts gefunden" — siehe die Leitfrage dieses Abschnitts unten.ModuleRegistryService.isModuleActive, Vorgabewertfalse— heute ohne Aufrufer (TEIL 3), aber die stille Falle für morgen:return activation?.isActive === trueliefert beinull(leerer, gebundener Lesezugriff) exakt dasselbefalsewie eine echte, mandantenweite Deaktivierung. Wird dieser Pfad morgen verdrahtet, ist er von Fall an nicht mehr vom Rest dieses Abschnitts zu unterscheiden.
Gegenrichtung, damit dieser Abschnitt nicht nur aus Alarm besteht:
ModuleRegistryService.deactivateForTenant wirft bei leerer
Aktivierungsabfrage (if (!activation) throw new NotFoundException(...))
LAUT — die Ausnahme meldet sich sofort und verständlich, statt ein stilles
false zu liefern. Dieselbe laute Richtung gilt für activateForTenant bei
unbekannter moduleId.
Die Frage, die dieser Bereich vor allen anderen beantworten muss: welches
Signal unterscheidet "wirklich keine Freigabe" von "die Abfrage hat nichts
gefunden"? Die Antwort lautet keines — schlicht, ohne Beschönigung.
Drei Stellen sehen heute identisch aus, ob der Benutzer tatsächlich keine
Freigabe hat oder ob eine gebundene Abfrage nach dem Scharfschalten leer
lief: dieselbe ForbiddenException-Meldung im Wächter
("Module '...' is not accessible for this user"), dieselbe leere Modulliste
mit Status 200 (GET /modules/active), kein einziger Protokolleintrag. Der
Zusatz, der diesen Bereich von allen vorherigen unterscheidet: der
Betroffene hat eine fertige, FALSCHE Erklärung zur Hand ("mein Administrator
hat mir das entzogen") und meldet deshalb keinen Fehler — anders als etwa
bei LdapConfigScheduler, wo niemand eine plausible Alltagserklärung für
ausbleibende Synchronisation hat.
Die eine Asymmetrie, die sich zu einem Signal machen LIESSE, wird hier
benannt und an Etappe 4 übergeben, nicht gelöst: nach dem Scharfschalten ist
ein zu kleines Ergebnis in diesem Bereich TOTAL und nicht selektiv — JEDER
Benutzer JEDES Mandanten verliert gleichzeitig jedes Modul, während die
Aktivierungs- und Freigabetabellen weiterhin Zeilen halten. Die
Vorabprüfung von Etappe 4 (rls-preflight.mjs) kann genau das feststellen:
aktive Aktivierungszeilen vorhanden, aber die Auflösung liefert für einen
bekannten Administrator eine leere Menge. Eine Laufzeitwarnung an den oben
genannten Stellen wird ERWOGEN und VERWORFEN, mit derselben Begründung wie
bei getAllActiveConfigs im Bereich ldap und den fünf Stellen im Bereich
tenders: eine leere Menge ist für einen Benutzer ohne Freigabe und auf
einer frischen Installation der Normalzustand, eine Warnung wäre Dauerlärm
und verlöre ihr Signal.
(m4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
T-JTS-02/T-JTS-03 bleiben aufgezeichnet und ungefixt. Gemessen in Aufgabe 1 (Prüfungen 6/7): die Regel aufNACHTRAG (260910-jab): ÜBERHOLT — BEIDE Befunde sind geschlossen. MigrationModuleGrantprüft nur die Mandantenkennung der Zeile selbst, nicht die referenzierte Gruppe; die Regel aufGroupMembershipprüft nur die Gruppenseite. Die Bindung fügt auf der LESESEITE eine zweite Verteidigung hinzu (der Drei-Tabellen-Weg schließt die fremde Gruppe gebunden aus), aber erst nach Etappe 4 — die Schreibseiten-Gegenprüfung inmodule-grants.service.ts(assertTargetBelongsToTenant) bleibt deshalb der heutige Schutz und wird durch diesen Durchlauf NICHT ersetzt.20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_readlässt die Regel aufGroupMembershipjetzt beide Seiten prüfen (T-JTS-02) und die Regel aufModuleGrantzusätzlich beide möglichen Ziele (T-JTS-03, beide Zweige des Entweder-oder D-04). Die Schreibseiten-Gegenprüfung inmodule-grants.service.ts(assertTargetBelongsToTenant) bleibt TROTZDEM bestehen — sie ist bis zum Scharfschalten (#18, Schalter weiterhin aus) der einzige tatsächlich wirksame Schutz und wird NICHT ersetzt. Siehe den neuen Abschnitt "Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19" unten.- Die Regel für den Modulkatalog gehört zu Etappe 3. Gemessen in
Aufgabe 1 (Prüfung 8/9, Befund E):
"Module"trägt heute keinen Zeilenschutz, eine Bindung wäre heute wirkungslos, nicht katastrophal. Katastrophal würde sie erst, WENN Etappe 3 dieser Tabelle eine Regel gibt — dann verschwände der gesamte Katalog für jeden Mandanten. Diese Bedingung steht hier als Bedingung, nicht als heute beobachtbare Tatsache. - Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma— auch dieser Bereich entscheidet sie nicht. Er bindet dienst-intern, wieldap,groups,tenders,dkvunduseres vormachen.
(m5) Was dieser Durchlauf bewusst NICHT anfasst
module.guard.ts— geprüft (Befund D: hält keinen eigenen Datenbankzugriff, seine Richtigkeit ist vollständig eine Funktion dessen, wasModuleAccessServicezurückgibt) und bewusst gelassen, keine Bindung nötig.module-registry.controller.ts— geprüft (hält ebenfalls keinen eigenen Datenbankzugriff) und bewusst gelassen.- Das Frontend — geprüft und bewusst gelassen, keine Datei dieses Plans.
- Schema und Migrationen — geprüft und bewusst gelassen, keine Schemaänderung in dieser Etappe.
Nachtrag (260910-exd, Aufgabe 3). Wie in den vorherigen Durchläufen wird der Text oben NICHT umgeschrieben — er beschreibt korrekt den Stand zum Zeitpunkt der Messung (Aufgabe 1); dieser Nachtrag hält fest, was Aufgabe 2/3 tatsächlich umgesetzt haben.
Tatsächlich umgesetzte Pfade gegen die in (m2) angekündigten gehalten:
alle in (m2) genannten Pfade sind wie beschrieben umgestellt.
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds bindet Kurzschlusszweig,
Direktweg, Gruppenweg und Schnittmenge über EINEN Klienten je Aufruf;
getCatalogFlags bindet ihren eigenen Aktivierungs-Lesezugriff, die
geschachtelte getAccessibleModuleIds-Auflösung erzeugt ihren eigenen
Klienten; findAccessibleModules erreicht den Katalog weiterhin über den
ungebundenen Klienten. ModuleRegistryService.findActiveForTenant,
activateForTenant und isModuleActive binden ihren jeweiligen
Aktivierungszugriff; deactivateForTenant bindet beide Aktivierungszugriffe
(Lesen, Schreiben) über EINEN Klienten. Alle sechs Katalogzugriffe in
module-registry.service.ts (findAll, findBySlug, die beiden
Katalog-Existenzprüfungen, die Katalogsuche in isModuleActive,
seedModule) und der eine Katalogzugriff in module-access.service.ts
(findAccessibleModules) blieben wie angekündigt ungebunden, mit
Kommentaren, die Messung und Bedingung trennen. Beide falschen
Kopfkommentare aus Befund G sind behandelt: isModuleActives Kommentar ist
richtiggestellt (mit Bezug auf die Aufrufermessung aus TEIL 3); der
irreführende Satz im Kopfkommentar von module-registry.controller.ts
("findActiveForTenant on ModuleRegistryService stays unchanged for Plan
15-03's marketplace catalog") wurde NICHT mitgeändert — der Controller ist
nicht Teil dieses Plans. Die Feststellung, dass diese Aussage falsch ist
(der Marktplatz-Katalog wird nachweislich von getCatalogFlags bedient,
nicht von findActiveForTenant), steht stattdessen hier in (m5).
Deviation (Rule 1/3): eine cross-area Testabhängigkeit brach durch die
Umstellung. tender-scheduler.service.spec.ts instanziiert
ModuleRegistryService unmocked gegen einen hand-gerollten Fake ohne
$extends (derselbe Zweck wie in ldap.service.spec.ts: der Aktivierungs-
Aufruf soll echt sein, nicht ein Stand-in). Nach der Umstellung von
activateForTenant auf forTenant() scheiterte dieser Test mit
prisma.$extends is not a function. Behoben mit derselben Konvention wie
ldap.service.spec.ts — forTenant in dieser einen Datei über vi.mock
auf eine Identitätsfunktion gelegt (forTenant: vi.fn((p) => p)), weil die
Datei RLS-Bindungsmechanik nicht testet, nur das Poll-once-fan-out-many-
Verhalten des Schedulers. Kein anderer Aufrufer von new ModuleRegistryService(...) existiert im Quelltext (geprüft).
Deviation (Rule 3): die Klassifikationsdokument-Stände für
module-access.service.ts wurden bereits in Aufgabe 2 nachgezogen, nicht
erst in dieser Aufgabe — rls-access-inventory.spec.ts ist Teil der von
Aufgabe 2 verlangten vollständigen Testsuite und wäre sonst am Ende von
Aufgabe 2 bereits rot gewesen. Diese Abweichung von der Aufgabenaufteilung
(die Klassifikationsdatei war für Aufgabe 3 vorgesehen) ist auf das
Notwendige beschränkt: nur die Stand-Spalte der beiden betroffenen Zeilen,
keine Begründung, keine Zahlen. Die vollständige Nachziehung (fünf
Bestandsaufnahme-Zeilen inklusive module-registry.service.ts,
Übersichtszeile, Summenzeile, Klassen-Verteilung, Hintergrunddienst-
Abschnitt) erfolgte wie geplant in dieser Aufgabe.
Falsifizierungsnachweise (Aufgabe 2 und 3), je einmal durchgeführt und
zurückgenommen: in Aufgabe 2 wurde die Gruppenweg-Bindung der
Freigabe-Auflösung probeweise zurückgebaut (tenantPrisma.moduleGrant →
this.prisma.moduleGrant im Gruppenweg von getAccessibleModuleIds) —
genau module-access.service.spec.ts, Test "ModuleAccessService — Bindung
an forTenant() (260910-exd) > USER-Zweig bindet BEIDE
Freigabe-Lesezugriffe (Direktweg und Gruppenweg) UND den
Schnittmengen-Lesezugriff an DIESELBE Mandantenkennung", wurde rot, mit der
Meldung expected 1 to be 2; der Rückbau wurde zurückgenommen, derselbe
Testlauf danach wieder grün (23/23). In Aufgabe 3 wurde der
Schreibzugriff des Deaktivierens probeweise zurückgebaut
(tenantPrisma.tenantModuleActivation.update →
this.prisma.tenantModuleActivation.update in deactivateForTenant) —
genau module-registry.service.spec.ts, Test
"ModuleRegistryService.deactivateForTenant > bindet beide
Aktivierungszugriffe (Lesen, Schreiben) an denselben Mandanten, über einen
Klienten", wurde rot, mit der Meldung "erwarteter gebundener Aufruf
tenantModuleActivation.update(tenant=t1) fehlt im Protokoll:
[{"tenantId":"t1","model":"tenantModuleActivation","method":"findUnique"}]:
expected false to be true"; der Rückbau wurde zurückgenommen, derselbe
Testlauf danach wieder grün (16/16).
Die offene WINDOWS-Aufzeichnung. Eintrag #23 (deviation) hält fest, dass
es kein Signal gibt, das "wirklich keine Freigabe" von "die Abfrage hat
nichts gefunden" unterscheidet, mit der Vorabprüfung für Etappe 4 und der
begründeten Verwerfung einer Laufzeitwarnung — siehe (m3) oben und
.planning/WINDOWS.md.
Nachtrag (260910-krx): der oben in Befund E festgehaltene Befund zur
Reihenfolge — der Bereich dashboard erbt die Bindung der
Modul-Zugriffsauflösung, ohne dass eine Datei unter
apps/api/src/module-registry dafür angefasst werden muss — ist mit
Quick-Task 260910-krx EINGELÖST und NACHGEPRÜFT: dashboard.service.ts
ruft ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds für den Widget-Modulfilter
in getWidgets unverändert auf, diese Auflösung bindet seit 260910-exd
bereits über forTenant(), und der Filter ist damit gebunden. Nachgeprüft
mit grep -n "const tenantPrisma = forTenant" apps/api/src/module-registry/ module-access.service.ts (ein Treffer) und mit einem Wachhund-Testfall in
dashboard.service.spec.ts, der den Modulkatalog aus dem
Bindungsprotokoll heraushält. Der Widget-Modulfilter wurde von 260910-krx
NICHT ein zweites Mal gebunden — keine Datei unter
apps/api/src/module-registry ist Teil dieses Plans.
Regelschluss T-JTS-02, T-JTS-03 und WINDOWS #19
Dieser Abschnitt weicht bewusst von der geplanten Reihenfolge ab (260910-jab,
auf ausdrückliche Anweisung des Nutzers): die drei Regelfixe, ursprünglich
nach Etappe 2 vorgesehen, wurden vorgezogen. Folge: die fünf noch offenen
Bereiche der Etappe 2 messen ab jetzt gegen die NEUEN Regeln, mehrere
bereits abgeschlossene Bereiche (groups, tenders, module-registry oben)
haben gegen die ALTEN gemessen — diese Messungen stehen aufgezeichnet und
sind mit Nachträgen an den betroffenen Stellen versehen, nicht umgeschrieben.
(r1) Tatsächlich beobachtete Ausgabe und Regelliste der lebenden Datenbank
Lauf vom 2026-09-10 gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2 (nur die
Zeilen der drei betroffenen Bereiche sowie der beiden aufsetzenden
module-registry-Prüfungen; die vollständige Ausgabe umfasst 74
Prüfungen):
groupmembership-folgt-join-auf-group: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Mitgliedschaft(en): ["group-a"]
groupmembership-schreiben-fremde-gruppe-abgelehnt: bestanden — INSERT mit fremder groupId abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "GroupMembership"
groupmembership-schreiben-fremder-benutzer-abgelehnt: bestanden — INSERT mit A-eigener Gruppe, aber fremder Benutzerkennung (user-b, TENANT-B) abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "GroupMembership"
groupmembership-fremder-benutzer-ueber-die-wartungsrolle-weiterhin-moeglich: bestanden — INSERT mit A-eigener Gruppe, aber fremder Benutzerkennung (user-b, TENANT-B) ist ueber die Wartungsrolle (BYPASSRLS) weiterhin GELUNGEN — der Ausschluss aus der vorigen Pruefung kommt damit nachweislich von der Regel, nicht vom Aufbau
modulegrant-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
modulegrant-fremde-gruppe-abgelehnt: bestanden — INSERT mit korrekter eigener tenantId, aber fremder groupId (group-b, TENANT-B) abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "ModuleGrant"
modulegrant-fremder-benutzer-abgelehnt: bestanden — INSERT mit korrekter eigener tenantId, aber fremder userId (user-b, TENANT-B) abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "ModuleGrant"
modulegrant-fremde-gruppe-ueber-die-wartungsrolle-weiterhin-moeglich: bestanden — INSERT mit korrekter eigener tenantId, aber fremder groupId ist ueber die Wartungsrolle (BYPASSRLS) weiterhin GELUNGEN — legt zugleich die Zeile 'grant-foreign-group' an, auf der zwei Pruefungen des Bereichs module-registry aufsetzen (Befund C)
tenderrssfeed-plattformzeile-gebunden-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) sieht die Platform-Zeile: true, forTenant(TENANT-B) sieht sie: true
tenderrssfeed-eigene-zeile-gebunden-weiterhin-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert ["rss-a","rss-platform"] — eigene Zeile (rss-a) sichtbar: true, fremde Zeile (rss-b, TENANT-B) sichtbar: false
tenderrssfeed-ungebunden-nur-die-plattformzeile: bestanden — ungebundener SELECT auf "TenderRssFeedSource" liefert 1 Zeile(n): ["rss-platform"]
tenderrssfeed-gebundenes-einfuegen-ohne-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT mit tenantId=NULL abgewiesen (tenant_insert_policy)
tenderrssfeed-gebundenes-aendern-der-plattformzeile-abgelehnt: bestanden — gebundenes UPDATE auf die plattformweite Zeile traf keine Zeile (tenant_update_policy filtert sie heraus) — url unveraendert
tenderrssfeed-gebundenes-loeschen-der-plattformzeile-abgelehnt: bestanden — gebundenes DELETE auf die plattformweite Zeile traf 0 Zeilen (tenant_delete_policy filtert sie heraus)
searchprovider-mandantenlose-zeile-bleibt-unter-jedem-kontext-unsichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) sieht die mandantenlose Zeile: false, forTenant(TENANT-B) sieht sie: false — bewusst UNVERAENDERT (widerlegte Praemisse)
gruppenpfad-gebunden-schliesst-die-fremde-gruppe-aus: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 'grant-foreign-group' ueber denselben Drei-Tabellen-Weg NICHT — die Zeile wurde ueber die Wartungsrolle angelegt
gruppenpfad-ueber-die-wartungsrolle-liefert-die-fremde-gruppe-mit: bestanden — dieselbe Abfrage ueber die Verwaltungsrolle (BYPASSRLS) liefert ["grant-a","grant-foreign-group"]
Alle 74 Pruefungen bestanden.
Regelliste aus pg_policies der lebenden Datenbank (Systemkatalog, nicht die
Migrationsdatei):
GroupMembership#tenant_isolation_policy#ALL#(("groupId" IN (SELECT "Group".id FROM "Group" WHERE ("Group"."tenantId" = current_tenant_id()))) AND ("userId" IN (SELECT "User".id FROM "User" WHERE ("User"."tenantId" = current_tenant_id()))))
ModuleGrant#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND (("groupId" IS NULL) OR ("groupId" IN (SELECT "Group".id FROM "Group" WHERE ("Group"."tenantId" = current_tenant_id())))) AND (("userId" IS NULL) OR ("userId" IN (SELECT "User".id FROM "User" WHERE ("User"."tenantId" = current_tenant_id())))))
SearchProvider#tenant_isolation_policy#ALL#("tenantId" = current_tenant_id())
TenderRssFeedSource#tenant_delete_policy#DELETE#("tenantId" = current_tenant_id())
TenderRssFeedSource#tenant_insert_policy#INSERT##WITH CHECK ("tenantId" = current_tenant_id())
TenderRssFeedSource#tenant_platform_read_policy#SELECT#(("tenantId" = current_tenant_id()) OR ("tenantId" IS NULL))
TenderRssFeedSource#tenant_update_policy#UPDATE#USING ("tenantId" = current_tenant_id())#WITH CHECK ("tenantId" = current_tenant_id())
(r2) Signaltabelle — beide Fehlerrichtungen je Regel
| Regel | Zu streng (Falsch-Negativ, DoS) | Zu locker (Falsch-Positiv, Rechteausweitung) |
|---|---|---|
GroupMembership |
Wäre die neue Regel zu streng, würde eine tatsächlich mandanteneigene Mitgliedschaft unsichtbar — Signal: groupmembership-folgt-join-auf-group würde fehlschlagen (liefert heute korrekt 1 Zeile) |
groupmembership-schreiben-fremder-benutzer-abgelehnt — Signal wäre ein GELUNGENES Einfügen einer fremden Benutzerkennung; heute abgewiesen |
ModuleGrant |
Eine eigene, korrekt referenzierende Freigabe würde unsichtbar — Signal: modulegrant-gebunden-nur-eigene-zeile würde fehlschlagen (heute 1 Zeile) |
modulegrant-fremde-gruppe-abgelehnt/modulegrant-fremder-benutzer-abgelehnt — Signal wäre ein GELUNGENES Einfügen mit fremder Gruppen- bzw. Benutzerkennung; heute beide abgewiesen |
TenderRssFeedSource (Lese-/Schreibsplit) |
Zu streng bedeutet: die plattformweite Zeile bleibt trotz Bindung unsichtbar — Signal: tenderrssfeed-plattformzeile-gebunden-sichtbar würde fehlschlagen (heute sichtbar unter beiden Mandanten) ODER die eigene Zeile verschwindet — Signal: tenderrssfeed-eigene-zeile-gebunden-weiterhin-sichtbar würde fehlschlagen |
Zu locker bedeutet: ein Mandant kann die plattformweite Zeile ändern/entfernen — Signal: tenderrssfeed-gebundenes-aendern-der-plattformzeile-abgelehnt/tenderrssfeed-gebundenes-loeschen-der-plattformzeile-abgelehnt würden fehlschlagen (heute beide: 0 betroffene Zeilen) |
(r3) Stellen, an denen Leere weiterhin als Abwesenheit gedeutet wird
Namentliche Liste, wie in den Abschnitten (d)/(g3)/(t3)/(u3)/(m3) oben je Bereich geführt — hier bereichsübergreifend für die drei betroffenen Tabellen, inklusive der NEUEN Stelle aus Befund F:
TenderRssFeedSourceService.listForUser(NEU seit 260910-jab, Aufgabe 2) — vor dieser Reparatur lieferte der ungebundene Pfad nach dem Scharfschalten NICHTS (eine schreiende Leere, die auffällt). Nach der Reparatur würde er UNGEBUNDEN nur die plattformweiten Zeilen liefern — eine kurze, glaubhafte Teilantwort, die NICHT auffällt (der Nutzer sieht plattformweite Feeds und hat keinen Anlass zu melden, dass seine eigenen fehlen). Deshalb gebunden — die einzige Stelle, die diese Aufgabe still falsch gemacht hätte, wenn sie nicht mitgebunden worden wäre.- Alle bereits in (t3) genannten fünf lautlosen Stellen in den beiden Tender-Hintergrunddiensten bleiben unverändert lautlos — von dieser Regeländerung nicht betroffen.
GroupMembership/ModuleGrantselbst tragen keine "Leere als Abwesenheit gedeutet"-Stelle im hier verstandenen Sinn (eine ABGEWIESENE Schreibung ist ein harter Fehler, keine stille Leere) — die relevante Fehlerrichtung ist hier die Rechteausweitung (r2), nicht die stille Leere.
(r4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
Der Verwaltungsweg für plattformweite Zeilen fehlt. Unter der Anwendungsrolle lässt sich eine plattformweite
TenderRssFeedSource-Zeile weder anlegen noch entfernen — in der alten wie in der neuen Regel, weil jede Schreibregel einen Mandanten verlangt.createPlatform/removebleiben deshalb bewusst ungebunden. Als eigener offener Ledger-Eintrag festgehalten (WINDOWS #24), damit dieser Rest nicht mit #19 verschwindet — ein Verwaltungsweg (z. B. eine eigene Systemrolle oder ein expliziter Admin-Bypass-Pfad) ist Gegenstand von Etappe 4. -
Die fehlende Benutzerdimension der Ausschreibungsregeln. Selbst gemessen statt übernommen (
grep -rn "current_setting\|set_config" apps/api/src apps/api/prisma/migrations, 260910-jab): es existiert GENAU EINE Sitzungsvariable,app.current_tenant(prisma-tenant.extension.ts,20260618112133_rls_policies). Es gibt KEINE zweite Sitzungsvariable für den Benutzer — Tabellen wieTenderSavedSearch(siehetendersavedsearch-fremder-nutzer-desselben- mandanten-sichtbaroben) haben deshalb strukturell keine Möglichkeit, eine Benutzerdimension auf Datenbankebene durchzusetzen, ohne eine solche Variable erst einzuführen. Nicht gebaut in diesem Durchlauf — die anwendungsseitigeuserId-Filterung bleibt der einzige Schutz.Nachtrag (260911-nke): ÜBERHOLT — die zweite Sitzungsvariable ist gebaut. Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tablesführtapp.current_user/current_user_id()ein und trägt die Benutzerdimension in die Regeln der zehn persönlichen Tabellen, darunterTenderSavedSearch. Siehe Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)" unten. -
Die plattformweite Eindeutigkeit von Anmeldename und Adresse (WINDOWS #22) — unverändert, nicht Gegenstand dieses Plans.
(r5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
SearchProvider— die Regel bleibt wörtlich unverändert ("tenantId" = current_tenant_id()), mit gemessener Begründung (widerlegte Prämisse, siehedocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md).- Die Regeln auf
GroupundTenantModuleActivation— beide unverändert, nicht Teil der drei benannten Löcher. - Der Schalter (
DATABASE_URL, Rolletessera) — bleibt aus. Die drei Regeln sind heute wirkungslos; das Wegwerf-Werkzeug und die Regelliste der lebenden Datenbank sind die einzigen Zeugen dafür, dass sie greifen.
Bereich dashboard
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich dashboard
(Quick-Task 260910-krx), den achten Bereich der Etappe und den einzigen
Dienst, der ausschließlich hält, was ein Nutzer sich selbst eingerichtet
hat: die Anordnung seiner Widgets und seine eigenen Suchmaschinen. Die
umgekehrte Fehlerrichtung sieht hier nicht wie ein Fehler aus, sondern wie
ein Zurücksetzen — und sie ist in diesem Bereich beweisvernichtend, siehe
(w3).
(w1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen neunten
Abschnitt (runDashboardAreaChecks) erweitert, unmittelbar nach
runModuleRegistryAreaChecks und vor runTransactionShapeMeasurement
aufgerufen. Er legt die beiden Wegwerf-Tabellen DashboardLayout und
WidgetInstance selbst neu an und benutzt die von
runSearchProviderAreaChecks bereits angelegte Tabelle SearchProvider
WEITER (eigene Kennungen, keine zweite Anlage) — alle drei Policies mit
extractPolicySql() WORTGLEICH aus der ausgelieferten Migration
20260909140000_rls_remaining_tenant_tables geschnitten, gemessen am
Regelstand NACH der Migration 20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read
(die drei Regeln dieses Bereichs sind von jener Migration unverändert
gelassen worden, siehe deren Abschnitt (4) — die Messung gilt trotzdem dem
aktuellen, lebenden Regelstand, nicht einem veralteten). Tatsächlich
beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-11, gegen tessera-ctl-db-1,
Adresse 172.19.0.2, nur die dreizehn neuen Zeilen dieses Abschnitts sowie
die abschließende Summenzeile):
dashboardlayout-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["layout-a1","layout-a2"]
dashboardlayout-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert die Anordnung von 'user-a2' (anderer Benutzer, gleicher Mandant) mit: true — die Regel auf "DashboardLayout" kennt keine Benutzerdimension, die anwendungsseitige Pruefung ueber die Benutzerkennung bleibt deshalb der einzige Schutz gegen Quer-Lesen zwischen Nutzern DESSELBEN Mandanten
dashboardlayout-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "DashboardLayout" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 4
widgetinstance-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "WidgetInstance" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 3
widgetinstance-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["widget-a1","widget-a2"]
widgetinstance-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert das Widget von 'user-a2' (anderer Benutzer, gleicher Mandant) mit: true — dieselbe fehlende Benutzerdimension wie bei "DashboardLayout" und "SearchProvider" (Befund G), der dritte der drei Faelle dieses Bereichs
dashboardlayout-gebundener-konfliktschreibvorgang-auf-unsichtbare-zeile-scheitert-laut: bestanden — gebundenes INSERT ... ON CONFLICT ("userId") DO UPDATE unter TENANT-A auf die unter TENANT-B physisch vorhandene, unsichtbare Zeile (user-conflict) scheitert LAUT mit SQLSTATE 42501: ERROR: new row violates row-level security policy (USING expression) for table "DashboardLayout"
widgetinstance-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen mit SQLSTATE 42501 (ERROR: new row violates row-level security policy for table "WidgetInstance")
widgetinstance-gebundenes-loeschen-fremder-zeile-trifft-keine-zeile: bestanden — gebundenes DELETE unter TENANT-A ueber die Kennung 'widget-b1' (gehoert TENANT-B) trifft 0 Zeile(n) — die vorgeschaltete Besitzpruefung im Anwendungscode bleibt deshalb der einzige Schutz vor dem Scharfschalten
searchprovider-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "SearchProvider" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 4
searchprovider-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n) aus den neu hinzugefuegten: ["search-a1","search-a2"]
searchprovider-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert die Suchmaschine von 'user-a2' (anderer Benutzer, gleicher Mandant) mit: true — dieselbe fehlende Benutzerdimension wie bei "DashboardLayout" und "WidgetInstance" (Befund G)
searchprovider-gebundenes-einfuegen-ohne-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=NULL abgewiesen mit SQLSTATE 42501 (ERROR: new row violates row-level security policy for table "SearchProvider")
Alle 87 Pruefungen bestanden.
Nachtrag (260911-nke): die drei oben zitierten Ausgabezeilen
(dashboardlayout-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar,
widgetinstance-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar,
searchprovider-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar)
bleiben als historische Messung stehen — sie sind seit Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tables UMGEDREHT, nicht
gelöscht: die alte Messung lebt unter den neuen Namen
dashboardlayout-ohne-benutzer-sieht-beide-nutzer-desselben-mandanten,
widgetinstance-ohne-benutzer-sieht-beide-nutzer-desselben-mandanten und
searchprovider-ohne-benutzer-sieht-beide-nutzer-desselben-mandanten
weiter (jetzt als gewollte Eigenschaft für Admin/Hintergrunddienst), dazu je
eine neue Umkehrung <tabelle>-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebunden MIT
Benutzer. Siehe Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b,
260911-nke)" unten.
Dreizehn neue Prüfungen, nicht zwölf wie in der Aufzählung des Plans
namentlich vorgezeichnet — die dreizehnte
(widgetinstance-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar)
wurde ergänzt, weil Befund G des Plans ausdrücklich alle DREI Tabellen
dieses Bereichs als ohne Benutzerdimension benennt, der Plan aber nur für
DashboardLayout und SearchProvider einen entsprechenden Testfall
vorzeichnete. Die Gesamtzahl der Werkzeugprüfungen steigt damit von 74 auf
87 (74 + 13).
Die tragende Belegzeile ist dashboardlayout-ungebunden-null-zeilen:
der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "DashboardLayout" ohne vorheriges
set_config liefert 0 Zeilen, nicht die 4 tatsächlich vorhandenen —
an der echten, ausgelieferten Policy gemessen. widgetinstance-ungebunden- null-zeilen misst dieselbe Unsichtbarkeit für die Widget-Tabelle.
Die Konfliktmessung (Befund K, Prüfung 5) hat ein Ergebnis, nicht eine
Vermutung. Ein gebundenes INSERT ... ON CONFLICT ("userId") DO UPDATE
unter TENANT-A, das auf die unter TENANT-B physisch vorhandene, unter
TENANT-A unsichtbare Zeile trifft, scheitert LAUT mit SQLSTATE 42501
("new row violates row-level security policy (USING expression) for table
"DashboardLayout""), nicht mit einem Eindeutigkeitsfehler (23505) und
nicht mit einem stillen Erfolg. Zusätzlich am ECHTEN, generierten Prisma
Client gemessen (nicht nur an rohem SQL), weil saveLayout in Wahrheit
prisma.dashboardLayout.upsert() aufruft, nicht $executeRaw: gegen eine
eigens dafür angelegte Wegwerf-Datenbank mit vollständigem Spaltensatz
(id, userId, tenantId, layouts, createdAt, updatedAt) und einer
eigenen Wegwerf-Rolle ohne BYPASSRLS liefert derselbe Konfliktfall über
tenantPrisma.dashboardLayout.upsert({ where: { userId }, update, create })
einen PrismaClientUnknownRequestError — nicht den bekannten
PrismaClientKnownRequestError mit .code === 'P2002', den der Bereich
tenders für seinen Eindeutigkeitsfall abfängt. .code und .meta sind
bei diesem Fehlertyp undefined; die einzige verlässliche Information
steht im rohen .message-Text, der den PostgreSQL-Fehler eingebettet
enthält (code: "42501", message: "new row violates row-level security policy (USING expression) for table \"DashboardLayout\""). Das ist die
zentrale Abweichung von der Annahme, das tenders-P2002-Muster ließe sich
wörtlich übernehmen — es lässt sich nicht, weil dieser Fehler eine andere
Prisma-Fehlerklasse ist. Aufgabe 2 fängt deshalb
Prisma.PrismaClientUnknownRequestError ab (Prüfung auf die Fehlerklasse,
nicht auf .code) und übersetzt ihn in eine verständliche deutsche
Meldung — siehe (w4) für die Grenze dieser Behandlung.
Die eigenständige Nachprüfung der widerlegten Prämisse (Befund F,
WINDOWS #19). Nachgeprüft mit derselben Anweisung wie zur Planungszeit,
diesmal gegen den aktuellen Quelltext (2026-09-11):
grep -rn "searchProvider\|SearchProvider" apps packages prisma --include=*.ts --include=*.mjs --include=*.js --include=*.sql --include=*.json (ohne node_modules, dist/, .next/). Ergebnis
unverändert: der einzige Schreibweg ist
dashboard.service.ts:241 (addSearchProvider → create) mit
tenantId: string als PFLICHTPARAMETER der aufrufenden Methode; keine
Seed-Datei (apps/api/prisma/ enthält ausschließlich migrations und
schema.prisma), kein Skript, kein weiterer Schreibweg. Reichweite der
Suche, wie zur Planungszeit benannt: sie findet keinen Schreibweg über
einen dynamisch gebildeten Modellnamen und deckt keine manuelle
Datenbankänderung ab — die Aussage lautet deshalb "kein Anwendungspfad
erzeugt eine mandantenlose Zeile", nicht "es kann keine geben". Zusätzlich
datenbankseitig verteidigt: searchprovider-gebundenes-einfuegen-ohne- mandant-abgelehnt weist ein gebundenes Einfügen mit tenantId = NULL
laut mit SQLSTATE 42501 ab, weil die Regel ohne eigene WITH CHECK-
Klausel ihre USING-Klausel dafür wiederverwendet.
(w2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
DashboardService.getLayout |
Der gebundene Lesezugriff liefert null statt der vorhandenen Zeile — identisch zum heutigen "noch keine Anordnung gespeichert" |
Der Rückgabepunkt liefert die Vorgabeanordnung { lg: [], md: [], sm: [], xs: [], xxs: [] }, Status 200, kein Fehler. Sichtbar im Browser als leeres Dashboard — siehe (w3) für die Folgekette |
DashboardService.saveLayout |
Der gebundene Schreibzugriff trifft im update-Zweig die vorhandene, aber unter dem laufenden Mandanten unsichtbare Zeile über den plattformweit eindeutigen Schlüssel userId — Konfliktmessung, siehe (w1) |
PUT /dashboard/layout liefert nach Aufgabe 2 eine verständliche deutsche Konfliktmeldung statt eines rohen 500ers — siehe (w4) für die Grenze |
DashboardService.getWidgets, Widget-Lesezugriff |
Der gebundene Lesezugriff liefert eine leere Liste statt der platzierten Widgets | Der Nutzer sieht ein Dashboard ohne jedes Widget, Status 200, kein Fehler |
DashboardService.addWidget |
Der gebundene Schreibzugriff schlägt fehl bzw. legt die Zeile unter einer Mandantenkennung an, die der Sitzungsnachweis liefert — kein Leere-Fall in diese Richtung | POST /dashboard/widgets liefert einen Fehler statt eines neuen Widgets, falls der Mandant fehlt (ForbiddenException bereits im Controller) |
DashboardService.updateWidgetConfig/removeWidget, Besitzprüfung |
Die gebundene findUnique-Abfrage liefert null statt der eigenen Zeile — ununterscheidbar vom echten "gehört jemand anderem" |
NotFoundException — dieselbe Meldung wie beim echten Besitzverstoß, siehe (w4) |
DashboardService.getSearchProviders |
Der gebundene Lesezugriff auf custom liefert eine leere Liste statt der eigenen Suchmaschinen — die drei Vorgaben aus der Konstante bleiben unberührt und werden IMMER vorangestellt |
Die eigenen Suchmaschinen verschwinden aus der Auswahlliste des Such-Widgets, die Leiste funktioniert weiter — siehe (w3), Befund J |
DashboardService.addSearchProvider |
Kein Leere-Fall — der Schreibzugriff verlangt die Mandantenkennung als Pflichtparameter | — |
DashboardService.removeSearchProvider, Besitzprüfung |
Wie bei Widgets: null statt der eigenen Zeile |
NotFoundException — dieselbe Meldung wie beim echten Besitzverstoß |
(w3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Backend, eine Stelle: DashboardService.getLayout —
if (!record) return { lg: [], md: [], sm: [], xs: [], xxs: [] };. Kein
Datensatz bedeutet hier nicht "Fehler", sondern "Vorgabeanordnung" — dieselbe
Deutung wie bei getWidgets (leere Liste) und getSearchProviders (nur die
drei Konstanten).
Frontend, drei Stellen, zur Ausführungszeit an den beiden Dateien erneut nachgeprüft (Befund I/J), nicht aus dem Plan abgeschrieben — dieser Plan ändert an KEINER der beiden Dateien etwas:
apps/web/src/lib/stores/dashboard-store.ts,loadDashboard: setztlayoutsundwidgetsgenau auf das, wasapi.fetchLayout()undapi.fetchWidgets()liefern. Dercatch-Zweig (error: 'Failed to load dashboard') feuert nur bei einem Netzwerk- oder Statusfehler — eine erfolgreiche, leere Antwort setzt keinen Fehlerzustand.apps/web/src/lib/stores/dashboard-store.ts,setEditMode:if (prev && !mode && get().isDirty) { get().saveLayout(); }— der Neuaufbau wird beim bloßen VERLASSEN des Bearbeitungsmodus automatisch zurückgeschrieben, ohne dass jemand auf "Speichern" klickt.apps/web/src/components/dashboard/widgets/search-widget.tsx: die Rückfallprüfungif (!cancelled && data.length > 0)greift NIE, weilgetSearchProvidersdie drei Vorgaben immer voranstellt —dataist nie leer, selbst wenncustom(die eigenen Suchmaschinen) nach dem Scharfschalten leer geblieben wäre. Der.catch()-Rückfallzweig aufDEFAULT_PROVIDERSfeuert deshalb ebenfalls nie in diesem Fall.
Die beweisvernichtende Schleife, als Schleife beschrieben (Befund I):
leeres Dashboard (Stelle 1) → der Nutzer hält das für einen Fehler des
Widget-Systems oder für verlorene Einstellungen, baut seine Anordnung neu
auf, addWidget legt echte neue WidgetInstance-Zeilen an (keine
Eindeutigkeitsbedingung über (userId, widgetType), Dubletten häufen sich
also bei wiederholtem Neuaufbau an) → beim Verlassen des Bearbeitungsmodus
schreibt Stelle 2 den Neuaufbau AUTOMATISCH zurück, ohne dass der Nutzer
"Speichern" geklickt hat → die layouts-Spalte der ursprünglichen Zeile
ist überschrieben, die einzige Aufzeichnung der ursprünglichen Anordnung
ist verloren, bevor irgendjemand die Ursache untersuchen konnte. Der
Nutzer hat dabei eine fertige, FALSCHE Erklärung zur Hand ("das
Widget-System spinnt", "meine Einstellungen sind weg") und meldet deshalb
keinen Fehler — derselbe Mechanismus, der auch in module-registry (m3)
und ldap beschrieben ist, hier aber mit einer zusätzlichen, aktiven
Zerstörungshandlung (das automatische Zurückschreiben), die es in keinem
der beiden anderen Bereiche gibt.
Das Verhalten der Suchleiste (Befund J), präzise statt "still"
formuliert: verschwinden die eigenen Suchmaschinen des Nutzers aus
custom, bleibt die Auswahlliste (<select>) dennoch gefüllt — mit den
drei Vorgaben. Sichtbar wird das nur, wenn der Nutzer VORHER eine eigene
Suchmaschine ausgewählt hatte: React setzt value={selectedProviderId}
auf dem <select>, aber selectedProviderId referenziert nach dem
Verschwinden keinen vorhandenen <option>-Wert mehr — der Browser zeigt in
diesem Fall (kein <option> mit passendem value) den ERSTEN Eintrag der
Liste an, also "Google", OHNE dass der interne React-State
selectedProviderId sich ändert oder irgendeine Meldung erscheint. Klickt
der Nutzer danach Suchen, greift handleSearch:
providers.find((p) => p.id === selectedProviderId) ?? providers[0] — der
find schlägt fehl (die eigene Suchmaschine ist nicht mehr in providers),
der Rückfall auf providers[0] (Google) greift, und eine Anfrage, die für
ein internes Werkzeug gedacht war, geht an eine externe Suchmaschine. Für
einen Nutzer, der die Anzeige "Google" im Dropdown nicht bewusst als
Abweichung von seiner eigenen Auswahl liest, bleibt das unbemerkt.
(w4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
Die plattformweite Eindeutigkeit von
DashboardLayout.userId(Befund K).userIdträgt@uniqueohne Mandantenanteil — strukturell dieselbe Kette wie WINDOWS #22 im Bereichuser: unsichtbare Zeile, falsches "frei", harter Eindeutigkeitsfehler. Anders als bei #22 ist der Fehler hier aber GEMESSEN statt angenommen (siehe (w1), Prüfung 5) und wird in Aufgabe 2 BEDINGT auf das gemessene Ergebnis behandelt: eine verständliche deutsche Meldung statt eines rohen 500ers, indemPrisma.PrismaClientUnknownRequestErrorabgefangen wird — NICHT.code === 'P2002'wie im Bereichtenders, weil der gemessene Fehler eine andere Prisma-Fehlerklasse ist. Die ehrliche Reparatur wäre eine Schemaänderung (Eindeutigkeit mit Mandantendimension) und ist als Produktentscheidung für Etappe 3 vorgemerkt, wie #22 es für denselben Fall bereits tut. -
Die fehlende Unterscheidbarkeit von "noch keine Anordnung gespeichert" und "Anordnung nicht sichtbar". Beide liefern identisch die Vorgabeanordnung, Status 200, keinen Protokolleintrag. Die konkrete Vorabprüfung für Etappe 4 (
rls-preflight.mjs): eine physisch vorhandeneDashboardLayout-Zeile für einen bekannten Benutzer, aber der gebundene Lesezugriff für dessen Mandanten liefertnull— das unterscheidet den echten Erstbenutzer-Fall (keine Zeile vorhanden) vom Trennungsfehler (Zeile vorhanden, aber unsichtbar). -
Eine Laufzeitwarnung an
getLayout/getWidgets/getSearchProviderswurde erwogen und VERWORFEN, mit derselben Begründung wie beigetAllActiveConfigsim Bereichldap: eine leere Anordnung, eine leere Widget-Liste oder keine eigene Suchmaschine sind auf einer frischen Installation oder für einen neuen Benutzer der NORMALZUSTAND — eine Warnung an dieser Stelle wäre Dauerlärm und verlöre ihr Signal, bevor sie gebraucht wird. Das gilt hier NOCH ausgeprägter als inldap, weil praktisch jeder neue Benutzer diesen Zustand beim ersten Login durchläuft. -
Der offene Ledger-Eintrag zur beweisvernichtenden Schleife (angelegt in Aufgabe 3, siehe
.planning/WINDOWS.md) ist an dieselbe Bedingung gebunden wie #18 — er wird erst nach dem Scharfschalten beobachtbar.Nachtrag (260911-nke): die Benutzerdimension der Regeln auf
DashboardLayout/WidgetInstance/SearchProvider(Lesen UND Schreiben je Kollegenzeile) ist seit Migration20260911120000_rls_user_dimension_personal_tablesgeschlossen — siehe (w1) oben und Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)" unten. Die plattformweite Eindeutigkeit vonDashboardLayout.userId(Befund K, dieser Punkt) ist davon UNBERÜHRT und bleibt für Etappe 3 vorgemerkt — 3b ändert keine Unique-Constraints.
(w5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Das Frontend — geprüft (Befund I/J, (w3) oben) und bewusst gelassen,
keine Datei dieses Plans.
dashboard-store.tsundsearch-widget.tsxwerden NICHT geändert. - Der Bereich
favorites.FavoriteLinkhängt per Fremdschlüssel anWidgetInstance(apps/api/prisma/schema.prisma,favoriteLinks FavoriteLink[]aufWidgetInstance), ist aber ein eigener Bereich mit eigener Umstellung (apps/api/src/favorites/ favorites.service.ts, ungebunden, sieben Rohtreffer laut Klassifikationsdokument) — nicht Teil dieses Plans. - Der Bereich
module-registrysamt der geerbten Entlastung aus Befund E:dashboard.service.tsruftModuleAccessService.getAccessibleModuleIdsfür den Widget-Modulfilter auf, und diese Auflösung bindet bereits seit 260910-exd (const tenantPrisma = forTenant(this.prisma, tenantId)inmodule-access.service.ts). Der Filter ist damit gebunden, OHNE dass dieser Plan eine Datei unterapps/api/src/module-registryanfasst — nachgeprüft mitgrep -n "const tenantPrisma = forTenant" apps/api/src/ module-registry/module-access.service.ts, ein Treffer. Der eine Katalogzugriff indashboard.service.ts(getWidgets,this.prisma. module) bleibt bewusst ungebunden — siehe die Begründung in der Klassifikationstabelle, die Messung und Bedingung trennt. - Die Ungenauigkeit in
apps/api/src/groups/groups.service.ts(Befund L), zur Ausführungszeit gegengelesen und WÖRTLICH bestätigt, NICHT behoben. Der Kopfkommentar um Zeile 24 begründet die dortige Join-Filterung mit "nach dem Ownership-Check-Muster aus DashboardService.removeWidget". Das trifft in zwei Punkten nicht zu:removeWidgetfiltert NICHT zusätzlich in der Datenbankabfrage, sondern vergleicht NACH dem Laden im JavaScript (widget.userId !== userId), und dieser Vergleich läuft über die BENUTZER-, nicht die Mandantenkennung. Die Dateiapps/api/src/groups/groups.service.tswird von diesem Plan NICHT angefasst — diese Feststellung steht hier als Richtigstellung, nicht als Änderung an der fremden Datei. - Schema und Migrationen — geprüft und bewusst gelassen, keine Schemaänderung in dieser Etappe.
Bereich calendar
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich calendar
(Quick-Task 260911-cwh), den neunten Bereich der Etappe und den einzigen
Dienst, der nicht bloß Daten hält, sondern ZUGANGSDATEN zu fremden Servern —
die verschlüsselten Exchange-, CalDAV- und ICS-Anmeldungen eines Nutzers.
Ein Quer-Lesen ist hier nicht Offenlegung eines Termins, sondern Offenlegung
der Anmeldung einer anderen Firma bei ihrem Mailserver. Die umgekehrte
Fehlerrichtung sieht hier nicht wie ein Fehler aus, sondern wie ein leerer
Kalender — und das Frontend verstärkt das, siehe (k3).
(k1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen elften
Abschnitt (runCalendarAreaChecks) erweitert, unmittelbar nach
runDashboardAreaChecks und vor runTransactionShapeMeasurement aufgerufen.
Er legt die Wegwerf-Tabelle CalendarSource selbst neu an, mit SÄMTLICHEN
17 Spalten des Modells (nicht nur den für Roh-SQL nötigen — die Lehre aus
Prüfung 5b im Bereich dashboard: der generierte Client wählt standardmäßig
JEDE Spalte des Modells aus und scheitert mit P2022 an jeder fehlenden), mit
der Regel extractPolicySql() WORTGLEICH aus der ausgelieferten Migration
20260909140000_rls_remaining_tenant_tables geschnitten, gemessen am
Regelstand NACH der Migration
20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read. Diese
zweite Migration wird zur LAUFZEIT geprüft (Prüfung
calendarsource-regelstand-eindeutig), nicht nur zur Planungszeit behauptet:
extractPolicySql(readRlsWidenMigrationSql(), 'CalendarSource') liefert
null — jene Migration trägt KEINE eigene Regel für CalendarSource, der
Stand aus 20260909140000 ist weiterhin der ausgelieferte, aktuelle
Regelstand. Fände sich dort doch eine Regel, bräche der Abschnitt mit einer
FEHLGESCHLAGENEN Prüfung ab, statt die abgelöste Regel weiterzumessen — die
Messfalle aus 260910-jab.
Vier der dreizehn neuen Prüfungen laufen über den GENERIERTEN Prisma-Client
(nicht nur an rohem SQL), weil calendar.service.ts in Wahrheit
this.prisma.calendarSource.findMany/update/create() aufruft, nicht
$executeRaw — dieselbe dashboard-Lehre: Prüfung 8
(calendarsource-wegwerftabelle-deckt-alle-spalten-des-generierten-clients)
vergleicht die zur Laufzeit aus schema.prisma gelesenen 17 Feldnamen des
Modells CalendarSource mit den tatsächlichen Spalten der Wegwerf-Tabelle
über information_schema.columns — sie steht VOR den Client-Prüfungen 9-12
und bricht den Abschnitt ab, wenn sie durchfällt, weil alle folgenden
Client-Messungen sonst wertlos wären.
Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-11, gegen
tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2, nur die dreizehn neuen Zeilen
dieses Abschnitts sowie die abschließende Summenzeile):
calendarsource-regelstand-eindeutig: bestanden — die *_rls_widen_membership_grant_and_platform_read-Migration (260910-jab) enthaelt KEINE eigene Regel fuer "CalendarSource" (Befund G) — der Stand aus 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ist weiterhin der ausgelieferte, aktuelle Regelstand
calendarsource-wegwerftabelle-deckt-alle-spalten-des-generierten-clients: bestanden — Schema-Felder aus schema.prisma (model CalendarSource, 17): ["color","createdAt","domain","encryptedPassword","exchangeMode","id","isVisible","lastSyncAt","lastSyncError","name","syncIntervalMin","tenantId","type","updatedAt","url","userId","username"]; Spalten der Wegwerf-Tabelle (17): ["color","createdAt","domain","encryptedPassword","exchangeMode","id","isVisible","lastSyncAt","lastSyncError","name","syncIntervalMin","tenantId","type","updatedAt","url","userId","username"]
calendarsource-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["source-a1","source-a2"]
calendarsource-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert die Quelle von 'user-a2' (anderer Benutzer, gleicher Mandant) mit encryptedPassword="enc(a2-passwort-platzhalter)" — die Regel auf "CalendarSource" kennt keine Benutzerdimension, die verschluesselten Zugangsdaten eines Kollegen DESSELBEN Mandanten sind auf Datenbankebene lesbar; die anwendungsseitige Filterung ueber die Benutzerkennung bleibt deshalb der einzige Schutz, bis die Etappe-3-Entscheidung (2) die Benutzerdimension nachzieht
calendarsource-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "CalendarSource" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 3
calendarsource-ungebundene-einzelabfrage-ueber-kennung-liefert-keine-zeile: bestanden — ungebundenes SELECT ueber die Kennung 'source-b1' (vorhanden) liefert 0 Zeile(n) — die Datenbankseite der drei Besitzpruefungen: ein ungebundenes Nachschlagen ueber eine vorhandene Kennung liefert null Zeilen, das ist der Weg in NotFoundException
calendarsource-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen mit SQLSTATE 42501 (Invalid `prisma.$executeRaw()` invocation: Raw query failed. Code: `42501`. Message: `ERROR: new row violates row-level security policy for table "CalendarSource"`)
calendarsource-gebundenes-loeschen-fremder-zeile-trifft-keine-zeile: bestanden — gebundenes DELETE unter TENANT-A ueber die Kennung 'source-b1' (gehoert TENANT-B) trifft 0 Zeile(n); ueber die Wartungsrolle ist die Zeile danach noch vorhanden: true
calendarsource-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes UPDATE ... WHERE id = 'source-b1' (gehoert TENANT-B) unter TENANT-A trifft 0 Zeile(n), lastSyncError bleibt unveraendert
calendarsource-generierter-client-gebundene-quellenliste-nur-eigener-mandant: bestanden — bound.calendarSource.findMany({ where: { userId: 'user-a1', isVisible: true } }) unter TENANT-A liefert 1 Zeile(n): ["source-a1"] — die Abfrage, die fetchAndCacheEvents stellt
calendarsource-generierter-client-ungebundene-quellenliste-null-zeilen: bestanden — dieselbe Abfrage auf dem UNGEBUNDENEN generierten Client liefert 0 Zeile(n) ohne Fehler — exakt der Wert, den getSources als "keine Quelle" und fetchAndCacheEvents als "keine Termine" weiterreicht
calendarsource-generierter-client-gebundenes-update-auf-unsichtbare-zeile-scheitert-laut: bestanden — bound.calendarSource.update unter TENANT-A auf die unter TENANT-B unsichtbare Zeile (source-b1) wirft PrismaClientKnownRequestError (code P2025): Invalid `prisma.calendarSource.update()` invocation: An operation failed because it depends on one or more records that were required but not found. No record was found for an update.
calendarsource-generierter-client-gebundenes-anlegen-eigener-mandant-gelingt: bestanden — bound.calendarSource.create unter TENANT-A gelingt (id=62b383e2-4768-48f2-997a-cc5251174f8b, createdAt="2026-09-11T07:44:53.869Z"), gebunden lesbar: true — bestaetigt nebenbei, dass die Wegwerf-Tabelle die clientseitig erzeugten Werte (id, createdAt, updatedAt) annimmt
Alle 101 Pruefungen bestanden.
Nachtrag (260911-nke): calendarsource-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar
ist seit Migration 20260911120000_rls_user_dimension_personal_tables
UMGEDREHT — die alte Messung lebt unter dem Namen
calendarsource-ohne-benutzer-sieht-beide-nutzer-desselben-mandanten
weiter (gewollte Eigenschaft ohne Benutzer), die neue Umkehrung
calendarsource-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebunden misst MIT
Benutzer und bestätigt, dass encryptedPassword eines Kollegen jetzt NICHT
mehr lesbar ist. Siehe Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe
3b, 260911-nke)" unten.
Dreizehn neue Prüfungen (101 = 88 + 13), nicht zwölf wie in der Aufzählung
des Plans namentlich vorgezeichnet — die dreizehnte
(calendarsource-regelstand-eindeutig) wurde ergänzt, weil sie die
Messfalle aus 260910-jab zur LAUFZEIT prüft statt sie nur als Planungsprosa
festzuhalten, derselbe Grund, aus dem der Bereich dashboard eine
dreizehnte Prüfung ergänzt hatte.
Die tragende Belegzeile ist calendarsource-ungebunden-null-zeilen: der
IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "CalendarSource" ohne vorheriges
set_config liefert 0 Zeilen, nicht die 3 tatsächlich vorhandenen — an
der echten, ausgelieferten Policy gemessen.
Das Wettlauf-Ergebnis aus Befund H/K ist gemessen, nicht vorweggenommen —
und es ist eine ANDERE Fehlerklasse als im Bereich dashboard. Ein
gebundenes bound.calendarSource.update({ where: { id: 'source-b1' }, ... })
unter TENANT-A auf die unter TENANT-B unsichtbare Zeile wirft eine
PrismaClientKnownRequestError mit .code === 'P2025' ("Record to
update not found") — NICHT die PrismaClientUnknownRequestError, die
dashboardLayout.upsert() im Bereich dashboard bei genau diesem
Wettlauf-Fall geworfen hat. Der Unterschied erklärt sich aus der Form des
Zugriffs: dashboardLayout.upsert() löst ein INSERT ... ON CONFLICT
aus, das die RLS-USING-Klausel beim INSERT-Zweig verletzt (SQLSTATE
42501, von Prisma als unbekannter Fehler durchgereicht); ein einfaches
calendarSource.update({ where: { id } }) ohne Konfliktbehandlung sieht
unter der gebundenen Regel schlicht KEINE passende Zeile — dasselbe
Verhalten wie ein UPDATE über eine nicht existierende Kennung, das Prisma
grundsätzlich als P2025 meldet. Das bedeutet für Aufgabe 2: keine der drei
Besitzprüfungsschreibpfade (updateSource/deleteSource/testConnection)
braucht eine neue Fehlerübersetzung — P2025 wäre ohnehin nicht der Pfad,
über den ein Nutzer diese Zeile erreicht (die vorgeschaltete
findUnique-Besitzprüfung fängt den Fall vorher über NotFoundException
ab), sondern ausschließlich der Wettlauf-Fall der Aggregationsschleife
(Befund K, siehe (k2)).
(k2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort | Frontend lässt Signal durch? |
|---|---|---|---|
CalendarService.getSources |
Der gebundene Lesezugriff liefert eine leere Liste statt der vorhandenen Quellen | GET /calendar/sources liefert [], Status 200, kein Fehler |
Nein — calendar-widget.tsx zeigt emptyNoSources ("keine Quelle eingerichtet"), calendar-settings-panel.tsx zeigt sourceEmpty; beide ununterscheidbar vom echten Erstbenutzer-Zustand |
CalendarService.addSource |
Kein Leere-Fall in diese Richtung — die Mandantenkennung ist Pflichtparameter | Schlägt ohne Mandant im Controller bereits mit ForbiddenException fehl |
— |
CalendarService.updateSource, Besitzprüfung |
Die gebundene findUnique-Abfrage liefert null statt der eigenen Zeile — ununterscheidbar vom echten "gehört jemand anderem" |
NotFoundException('Calendar source not found') — dieselbe Meldung wie beim echten Besitzverstoß, siehe (k4)(d) für 403/404 |
calendar-settings-panel.tsx fängt Schreibfehler bei handleVisibilityToggle (catch { revert }) bzw. beim Formular (saveError/editSaveError) — sichtbar als Fehlermeldung, NICHT als leerer Zustand |
CalendarService.deleteSource, Besitzprüfung |
Wie bei updateSource: null statt der eigenen Zeile |
NotFoundException — dieselbe Meldung wie beim echten Besitzverstoß |
Wie oben — Löschfehler werden sichtbar gemeldet, nicht verschluckt |
CalendarService.testConnection, Besitzprüfung |
Wie oben; zusätzlich der Wettlauf-Fall der beiden Rückschreibungen bei Erfolg/Fehler (Befund K) | NotFoundException bei fehlender/fremder Zeile; ein Wettlauf zwischen Nachschlagen und Rückschreiben würfe gemessen PrismaClientKnownRequestError (P2025, siehe (k1)) — heute strukturell ausgeschlossen, weil derselbe tenantPrisma-Klient beide Schritte trägt |
testResults-State zeigt 'error' — sichtbar, nicht verschluckt |
CalendarService.fetchAndCacheEvents |
Der gebundene Lesezugriff auf die Quellenliste liefert eine leere Liste statt der sichtbaren Quellen — if (sources.length === 0) return []; kehrt VOR dem Cache-Eintrag zurück, ein leeres Ergebnis wird also NIE zwischengespeichert, jeder Aufruf misst neu leer. Der Wettlauf-Fall der beiden Synchronstatus-Rückschreibungen (Befund K) ist gemessen: PrismaClientKnownRequestError (P2025) — strukturell ausgeschlossen durch EINEN tenantPrisma-Klient je Aufruf |
GET /calendar/events liefert [], Status 200, kein Fehler, keine Protokollzeile |
Nein — calendar-widget.tsx zeigt bei leerem events (aber hasSources === true) emptyNoEvents ("keine Termine"); ein LAUTER Fehler von fetchEvents() ODER fetchSources() landet im selben catch und setzt ebenfalls events = [] — die Unterscheidung zwischen "leer" und "Fehler" existiert im State nicht |
CalendarService.refreshCacheInBackground |
Ruft fetchAndCacheEvents mit der Mandantenkennung der urspünglichen Anfrage auf (kein eigener Kontext, siehe Befund B) — dasselbe Leere-Verhalten wie oben, zusätzlich verschluckt durch .catch((error) => this.logger.warn(...)): selbst ein LAUTER Fehler der Hintergrundauffrischung erzeugt nur eine Protokollzeile, kein Signal an den Aufrufer, der die Antwort bereits erhalten hat |
Kein HTTP-Signal — die auslösende Anfrage ist bereits beantwortet, bevor die Hintergrundauffrischung beginnt | Kann das Frontend strukturell nicht erreichen — die Anfrage, die es ausgelöst hat, ist längst beantwortet |
(k3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Backend, zwei Stellen (Befund I): CalendarService.getSources liefert
bei null Treffern eine leere Liste, Status 200 — dieselbe Deutung wie überall
in dieser Etappe. CalendarService.fetchAndCacheEvents,
if (sources.length === 0) return [];: kehrt VOR dem Cache-Eintrag zurück,
ein leeres Quellenergebnis wird also nicht einmal für die TTL festgehalten,
sondern bei JEDEM Aufruf neu leer gemessen — anders als ein echter
Cache-Treffer, der fünf Minuten stehen bleibt. Die drei
Besitzprüfungspfade (updateSource, deleteSource, testConnection) sind
dagegen LAUT: ein zu kleines Nachschlagen wirft NotFoundException.
Frontend, drei Dateien, zur Ausführungszeit erneut nachgeprüft (Befund J), nicht aus dem Plan abgeschrieben — dieser Plan ändert an KEINER der drei Dateien etwas:
apps/web/src/components/dashboard/widgets/calendar-widget.tsx, Zeile 37:if (sources.length === 0)setzthasSources = false, gerendert alsemptyNoSources("keine Quelle eingerichtet"). Zeile 50:catch { // Silent fail — show empty state }fängt jeden Fehler vonfetchSources()ODERfetchEvents()— bei einem Fehler bleibthasSourcesjedoch beim vorherigen Wert (nichtfalse) undeventswird auf[]gesetzt, wodurch die Render-Logik in den Zweigevents.length === 0fällt undemptyNoEvents("keine Termine") zeigt — NICHTemptyNoSources. Ein LAUTER Fehler (403, 500, Netzwerkfehler) aufGET /calendar/sourcesoderGET /calendar/eventsist damit für den Nutzer vom echten "Quellen vorhanden, aber gerade keine Termine" nicht zu unterscheiden — beide zeigenemptyNoEvents.apps/web/src/components/settings/calendar-settings-panel.tsx, Zeile 49:.catch(() => { // Silent fail — show empty state })— hier bleibtsourcesbeim initialen[], unabhängig davon, obfetchSources()eine echte leere Antwort ODER einen LAUTEN Fehler liefert; Zeile 127:sources.length === 0zeigtsourceEmpty. Auf dieser Seite sind "keine Quelle" und "Fehler beim Laden" damit VOLLSTÄNDIG ununterscheidbar — eine schärfere Form derselben Verschluckung als im Widget.apps/web/src/components/settings/calendar-source-form.tsx, Zeile 149:if (password) payload.password = password;— nicht Leere, sondern Weglassen; gehört hierhin, weil es die Erhaltungsfrage beantwortet (siehe (k4)(b)): ein leer gelassenes Passwortfeld wird aus dem Sendeobjekt WEGGELASSEN, nicht als leere Zeichenkette übertragen.
Die Folgekette, abgegrenzt gegen dashboard (Befund J): leerer Kalender
oder leere Quellenliste → der Nutzer liest das als "die Synchronisation ist
kaputt" oder "ich habe keine Quelle eingerichtet" → er legt seine Quelle
NEU an (addSource, gebunden, gelingt) → er tippt sein Exchange- oder
CalDAV-Passwort ein ZWEITES MAL in ein System, das gerade aussieht, als wäre
es defekt → die ursprüngliche Zeile bleibt unsichtbar liegen. Anders als bei
dashboard wird dabei NICHTS überschrieben (CalendarSource hat keinen
automatischen Rückschreibpfad wie setEditMode im Dashboard) — die
Zerstörung ist hier keine verlorene Aufzeichnung, sondern eine preisgegebene
Anmeldung: der Nutzer gibt Zugangsdaten zu einem fremden Mailserver in ein
System ein, das er für kaputt hält, und sobald die Ursache behoben ist
(Etappe 4), liegen ZWEI Quellen mit ZWEI Sätzen von Zugangsdaten für
denselben Server vor — Dubletten bei Quellen UND bei Terminen.
Die Fehlerverschluckung als eigener Punkt: selbst ein LAUTER
Backend-Fehler auf GET /calendar/sources oder GET /calendar/events (403,
500, Netzwerkfehler) ist für den Nutzer vom leeren Kalender nicht zu
unterscheiden — das Signal existiert ausschließlich im Netzwerkprotokoll des
Browsers und im API-Log, an keiner Stelle in der Benutzeroberfläche.
(k4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
(a) Das Urteil zum Cache-Schlüssel, vierteilig belegt, jedes Glied einzeln nachgesehen:
eventCache(Zeile 109 alt) wird mit${userId}:${from}:${to}beschlüsselt.userIdkommt auscalendar.controller.tsextractContext(req.user?.id); das ist lautapps/api/src/auth/strategies/jwt.strategy.tsvalidate(Zeile 27-34) wörtlichid: payload.sub;payload.subist lautapps/api/src/auth/auth.service.ts(Zeilen 143 und 332, beidesub: user.id) die DatenbankkennungUser.id; die trägt lautapps/api/prisma/schema.prismamodel User@id @default(uuid()). Urteil: der Schlüssel trägt eine plattformweit eindeutige UUID, kein Anmeldename — die Etappe-3-Entscheidung (1) des Users (Anmeldenamen eindeutig PRO MANDANT statt plattformweit) betrifftUser.usernameundUser.email, nichtUser.id, und berührt den Schlüssel deshalb NICHT. Der Schlüssel bleibt unverändert; das Urteil steht zusätzlich als Kommentar unmittelbar über dereventCache-Zuweisung incalendar.service.ts(Aufgabe 2). -
(b) Der Befund zur Zugangsdaten-Erhaltung (Befund E), an vier Stellen zur Ausführungszeit nachgelesen:
calendar.service.tsupdateSourcebesitzt KEINEN Lesezugriff, der ein gespeichertes Passwort lädt, um es neu zu verschlüsseln — diedkv-Form (lesen, entschlüsseln, neu verschlüsseln) existiert hier nicht. Stattdessen:if (dto.password !== undefined)entscheidet, ob überhaupt geschrieben wird — Feld FEHLT im Rumpf →encryptedPasswordbleibt imupdate-Aufruf gänzlich unerwähnt und damit in der Datenbank unverändert; Feld LEER ('') → wird explizit aufnullgesetzt (Löschen); Feld GESETZT → wird verschlüsselt. Auf der Web-Seite (calendar-source-form.tsx, Zeile 149) wird ein leer gelassenes Passwortfeld WEGGELASSEN, nicht als leere Zeichenkette gesendet — die Erhaltung läuft also über das Weglassen des Felds im Rumpf, nicht über einen Lesezugriff, der nach dem Scharfschalten leerlaufen könnte. Die beiden lesenden Stellen (testConnection,fetchAndCacheEvents) entschlüsseln nur, um den Provider aufzurufen, und schreiben nichts Entschlüsseltes zurück. Als drei Testfälle in Aufgabe 2 festgenagelt. -
(c) Die fehlende Benutzerdimension der Regel (Befund G), gemessen in (k1) (
calendarsource-fremder-nutzer-desselben-mandanten-gebunden-sichtbar): die verschlüsselten Exchange-/CalDAV-Zugangsdaten eines Kollegen DESSELBEN Mandanten sind auf Datenbankebene lesbar, bis die Etappe-3-Entscheidung (2) des Users die Benutzerdimension in die Regel aufnimmt (CalendarSourcesteht dort ausdrücklich in der Liste). Bis dahin bleiben deruserId-Filter ingetSources/fetchAndCacheEventsund die drei Besitzprüfungen der EINZIGE Schutz.Nachtrag (260911-nke): ÜBERHOLT — die Benutzerdimension ist in der Regel. Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tablesträgtcurrent_user_id() IS NULL OR "userId" = current_user_id()in dieCalendarSource-Regel;calendarsource-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebundenbestätigt, dass die verschlüsselten Zugangsdaten eines Kollegen jetzt NICHT mehr lesbar sind. DeruserId-Filter und die Besitzprüfungen bleiben zusätzlich bestehen (zweites Netz, kein Ersatz). -
(d) 403 statt 404 als Existenzpreisgabe zwischen Kollegen (Befund D):
updateSource,deleteSourceundtestConnectionwerfen bei fremdem BesitzForbiddenException('Not your calendar source')(403), bei unbekannter KennungNotFoundException('Calendar source not found')(404) — ein Kollege DESSELBEN Mandanten erfährt über 403 die Existenz einer fremden Quellenkennung, ein Nutzer eines FREMDEN Mandanten bekommt nach der Bindung durchgängig 404 (die Zeile ist für ihn unsichtbar). Kennungen sind UUIDs, nicht erratbar. Die Antwortsemantik wird von diesem Plan NICHT geändert (wäre eine API-Änderung außerhalb des Auftrags). -
(e) Die fehlende Unterscheidbarkeit von "keine Quelle" und "Quelle nicht sichtbar". Beide liefern identisch eine leere Liste, Status 200, keinen Protokolleintrag — siehe (k3). Die konkrete Vorabprüfung für Etappe 4 (
rls-preflight.mjs): physisch vorhandeneCalendarSource-Zeilen je Mandant über die Wartungsrolle zählen und mit der gebundenen Zählung je Mandant vergleichen — jede Abweichung ist ein Trennungsfehler, kein Erstbenutzer. Eine Laufzeitwarnung angetSources/fetchAndCacheEventswurde erwogen und VERWORFEN, mit derselben Begründung wie beigetAllActiveConfigsim Bereichldapund beigetLayout/getWidgets/getSearchProvidersim Bereichdashboard: keine Quelle ist auf einer frischen Installation oder für einen neuen Nutzer der NORMALZUSTAND — eine Warnung an dieser Stelle wäre Dauerlärm und verlöre ihr Signal, bevor sie gebraucht wird.
(k5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Das Frontend — geprüft (Befund I/J, (k3) oben) und bewusst gelassen,
keine Datei dieses Plans.
calendar-widget.tsx,calendar-settings-panel.tsxundcalendar-source-form.tsxwerden NICHT geändert. - Die drei Provider (
ics.provider.ts,caldav.provider.ts,exchange.provider.ts) — reden mit echten Servern, werden in Aufgabe 2 NICHT ausgeübt, nur als Attrappen (fetchEvents/testConnectionalsvi.fn) verwendet. testConnectionFromConfig— kein Datenbankzugriff, kein Mandant (prüft eine Konfiguration, bevor sie gespeichert wird), unverändert.- Der Bereich
favorites— eigener Bereich mit eigener Umstellung, nicht Teil dieses Plans. - Die Antwortsemantik 403/404 — siehe (k4)(d), bewusst nicht geändert.
- Der Fremdkommentar in
apps/api/src/ldap/ldap-config.service.ts(Zeile 24, nenntCalendarSourceals Vorbild der Verschlüsselung) — zutreffend (CalendarCryptoService, siehe Dezision07-01in STATE.md), nicht zu ändern. - Schema und Migrationen — geprüft und bewusst gelassen, keine Schemaänderung in dieser Etappe.
Bereich tenant
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich tenant
(Quick-Task 260911-e2s) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Anders als jeder Bereich davor betrifft er nicht mandantengebundene Tabellen,
sondern die Mandantentabelle SELBST — Tenant hat per Definition keine
tenantId-Spalte und ist deshalb die einzige Tabelle, auf der es nichts zu
binden gibt. Der Bereich traegt trotzdem zwei Dinge, die alle neun Bereiche
davor vertagt oder uebersehen haben: die seit Etappe 1 offene Entscheidung
zum gebundenen Klienten auf dem Anfrageobjekt (Aufgabe 2), und einen Befund,
den die Erwartung "null Umstellungsarbeit" verdeckt haette — drei der acht
Zugriffe zaehlen ueber eine Relationseinbindung in die GESCHUETZTE Tabelle
User hinein (Aufgabe 3).
(n1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen zwoelften
Abschnitt (runTenantAreaChecks) erweitert. Sechs der neun neuen Pruefungen
(4, 5, 6, 7, 8, 9) laufen ueber den GENERIERTEN CLIENT
(prisma.tenant.findMany/findUnique/delete, bound.tenant.findMany,
bound.user.count) statt ueber Roh-SQL — bewusst, weil der Relationszaehler
(include: { _count: { select: { users } } }), den findAll/findOne
tatsaechlich benutzen, eine Client-Form ist: Roh-SQL sieht ihn strukturell
nicht (Fehler 7 des Vorhabens — "Roh-SQL ist nicht der generierte Client").
Pruefung 1 liest zur Laufzeit jede der 34 ausgelieferten
migration.sql-Dateien und prueft auf CREATE POLICY ... ON "Tenant" sowie
ALTER TABLE "Tenant" — ausdruecklich EINSCHLIESSLICH
20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read, die "Tenant"
nirgends nennt. Tatsaechlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-11,
gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
tenant-keine-regel-in-allen-ausgelieferten-migrationen: bestanden — 34 Migrationsverzeichnisse gelesen, darunter "20260910120000_rls_widen_membership_grant_and_platform_read" — "Tenant" kommt darin nicht vor; 0 Verzeichnis(se) mit CREATE POLICY/ALTER TABLE auf "Tenant": []
tenant-gebunden-und-ungebunden-liefern-dieselben-zeilen: bestanden — Roh-SQL gebunden (TENANT-A): ["TENANT-A","TENANT-B","TENANT-C"]; ungebunden: ["TENANT-A","TENANT-B","TENANT-C"]; Wartungsrolle: ["TENANT-A","TENANT-B","TENANT-C"]
tenant-wegwerftabelle-deckt-alle-spalten-des-generierten-clients: bestanden — Spalten aus CREATE TABLE "Tenant" in 20260618112124_auth_multi_tenancy (6): ["createdAt","id","isActive","name","slug","updatedAt"]; Spalten der Wegwerf-Tabelle (6): ["createdAt","id","isActive","name","slug","updatedAt"]
tenant-generierter-client-zeilen-gebunden-und-ungebunden-identisch: bestanden — generierter Client gebunden (TENANT-A): ["TENANT-A","TENANT-B","TENANT-C"]; ungebunden: ["TENANT-A","TENANT-B","TENANT-C"]; Roh-SQL-Vergleichswert (Pruefung 2): ["TENANT-A","TENANT-B","TENANT-C"]
tenant-generierter-client-benutzerzaehler-ungebunden-null-fuer-jeden-mandanten: bestanden — das ist die Zahl, die admin/tenants/page.tsx als Benutzeranzahl anzeigen wuerde — ungebunden: [{"id":"TENANT-A","userCount":0},{"id":"TENANT-B","userCount":0},{"id":"TENANT-C","userCount":0}]; Wartungszahl je Mandant: {"TENANT-B":2,"TENANT-A":2}
tenant-generierter-client-benutzerzaehler-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — gebunden unter TENANT-A: A=2 (Wartungszahl=2), B=0 (Wartungszahl=2), C=0
tenant-loeschriegel-ungebunden-vakuum-fremdschluessel-faengt-laut: bestanden — ungebundener Relationszaehler ueber aktive Benutzer fuer TENANT-A=0, Wartungszahl=2 — der Riegel T-02-09 liesse das Loeschen durch; ungebundenes prisma.tenant.delete ueber den generierten Client wirft PrismaClientKnownRequestError (code P2003): Invalid `prisma.tenant.delete()` invocation: Foreign key constraint violated on the constraint: `User_tenantId_fkey` — die Zeile existiert ueber die Wartungsrolle danach noch: true; die referentielle Pruefung des Fremdschluessels umgeht den Zeilenschutz und faengt das Loeschen trotzdem ab
tenant-loeschen-ohne-benutzer-gelingt-wie-heute: bestanden — ungebundenes prisma.tenant.delete fuer TENANT-C (ohne Benutzer) ist NICHT fehlgeschlagen; ueber die Wartungsrolle danach noch vorhanden: false
tenant-fan-out-je-mandant-gebundene-zaehlung-stimmt: bestanden — Fan-out je verbliebenem Mandanten (2): [{"id":"TENANT-A","gebunden":2,"wartung":2},{"id":"TENANT-B","gebunden":2,"wartung":2}]
Alle 110 Pruefungen bestanden.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt traegt, ist
tenant-generierter-client-benutzerzaehler-ungebunden-null-fuer-jeden-mandanten
(Pruefung 5): dieselbe Abfrage, die findAll heute stellt, liefert
UNGEBUNDEN fuer JEDEN Mandanten userCount: 0, waehrend die Wartungsrolle
fuer TENANT-A und TENANT-B je 2 aktive Benutzer zaehlt — das ist exakt die
Zahl, die admin/tenants/page.tsx nach dem Scharfschalten anzeigen wuerde.
Der Fremdschluessel User_tenantId_fkey (Pruefung 7, wortgleich aus Zeile
105 von 20260618112124_auth_multi_tenancy geschnitten) faengt das daraus
folgende Loeschen zwar ab — aber laut (SQLSTATE 23503, Prisma-Code P2003),
nicht mit der verstaendlichen 400-Meldung des Riegels T-02-09.
(n2) Signaltabelle je Pfad
| Pfad | Verhalten HEUTE nach dem Scharfschalten (ohne diesen Plan) | Konkretes Signal | Frontend laesst es durch? |
|---|---|---|---|
TenantController.findAll |
Der Relationszaehler (include: { _count: { select: { users } } }) laeuft ungebunden auf dem generierten Client (Pruefung 5): userCount ist 0 fuer JEDEN Mandanten, die Mandantenzeilen selbst bleiben vollstaendig (Tenant ohne Regel) |
Die Mandantenliste zeigt jeden Mandanten mit 0 Benutzern — eine falsche Zahl, keine leere Liste | Ja — admin/tenants/page.tsx zeigt tenant.userCount ungeprueft an |
TenantController.findOne |
Dieselbe Form wie findAll, fuer eine einzelne Kennung |
userCount: 0 fuer den betrachteten Mandanten |
Ja — dieselbe Anzeige (falls einzeln abgefragt) |
TenantController.create |
Kein Datenbankzugriff des Controllers selbst — delegiert an TenantService.create |
Keins (Controller-Ebene) | — |
TenantController.update |
Kein Datenbankzugriff des Controllers selbst — delegiert an TenantService.update, nach ungebundenem findById (Tenant ohne Regel, unveraendert) |
Keins | — |
TenantController.remove |
Der Relationszaehler ueber AKTIVE Benutzer laeuft ungebunden: _count.users ist 0 (Pruefung 7), der Riegel T-02-09 passiert, tenant.delete laeuft — und trifft den Fremdschluessel User_tenantId_fkey (ON DELETE RESTRICT): SQLSTATE 23503, Prisma-Code P2003, HTTP 500 mit generischer Meldung statt der verstaendlichen 400 |
Ein Loeschversuch schlaegt laut fehl statt mit "Cannot delete tenant with active users" | Teilweise — handleDelete in admin/tenants/page.tsx prueft res.ok, tut bei nicht-OK aber NICHTS sichtbares (siehe (n3)) |
TenantService.findAll |
Ungebunden, Tenant ohne Regel — unveraendert korrekt. Hat heute KEINEN Aufrufer (Befund L) |
Keins (totes Codeglied) | — |
TenantService.findById |
Ungebunden, Tenant ohne Regel — unveraendert korrekt, wird von TenantController.update als Existenzpruefung benutzt |
Keins | — |
TenantService.create |
Ungebunden, Tenant ohne Regel; ruft danach groupsService.ensureDefaultGroup(tenant.id) auf — dieser Aufruf laeuft seit 260909-jts vollstaendig gebunden ueber forTenant()/withTenantTransaction(), gebunden an den soeben angelegten Mandanten |
Keins — die Standardgruppen-Anlage funktioniert nach dem Scharfschalten unveraendert | — |
TenantService.update |
Ungebunden, Tenant ohne Regel — unveraendert korrekt |
Keins | — |
TenantGuard |
Kein Datenbankzugriff (Aufgabe 2 entfernt den letzten, ungenutzten Prisma-Aufruf) | Keins | — |
(n3) Welcher Code eine falsche Zahl als Wahrheit deutet
Anders als bei jedem Bereich davor ist die gefaehrliche Form hier nicht LEERE, sondern eine FALSCHE ZAHL, die sich als Wahrheit ausgibt.
Backend: TenantController.findAll/findOne liefern userCount: 0 ohne
jedes Signal — kein Fehler, kein leeres Feld, eine plausibel aussehende Zahl,
die schlicht falsch ist. TenantController.remove laesst den Riegel T-02-09
passieren (Zaehler 0, obwohl aktive Benutzer existieren) und der
Fremdschluessel antwortet laut mit der falschen Botschaft (500 statt 400,
siehe (n1)/(n2)).
Frontend, namentlich mit Stelle:
apps/web/src/app/(portal)/admin/tenants/page.tsxzeigttenant.userCountungeprueft in der Tabellenzeile an (Zeile 209:{tenant.userCount}).fetchTenants(Zeilen 44-55) prueft zwarres.ok, aber bei nicht-OK passiert NICHTS sichtbares — kein Fehlertext, keine Markierung, die Liste bleibt leer oder veraltet stehen (catch { // silently fail }).handleDelete(Zeilen 122-133) prueft ebenfallsres.ok, aber bei nicht-OK (der 500er aus dem Fremdschluessel) passiert wieder NICHTS: der Bestaetigungsdialog (deleteConfirm) bleibt offen,fetchTenants()wird nicht erneut aufgerufen — fuer den Administrator sieht das aus wie ein Knopf, der nicht reagiert, nicht wie ein Fehler.apps/web/src/app/(portal)/marketplace/components/TenantContextSelector.tsxfaengt jede nicht-OK-Antwort in eine LEERE Liste (.then((res) => (res.ok ? res.json() : []))) und jeden Netzwerkfehler in ein stilles Nichts (.catch(() => {})) — der SUPER_ADMIN sieht im Mandanten-Wechsel-Dropdown des Marktplatzes schlicht keine Mandanten, ohne Hinweis, dass eine Abfrage fehlgeschlagen ist statt "es gibt keine".
Zur Ausfuehrungszeit an den genannten Dateien und Zeilen erneut zu pruefen — Zeilennummern koennen sich verschieben.
(n4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
(a) Die Entscheidung zur Anfrageobjekt-Eigenschaft. Gemessen (Befund B/C
der Planung, in Aufgabe 1 wiederholt): apps/api/src/tenant/tenant.guard.ts
und apps/api/src/tenant/tenant.middleware.ts setzen
req.tenantPrisma = forTenant(this.prisma, tenantId), aber eine Volltextsuche
ueber apps/api/src (grep -rn '\.tenantPrisma') findet ausserhalb dieser
beiden Dateien KEINEN Lesezugriff — nur drei Kommentare, die die Middleware
nennen. Die Middleware selbst ist NIRGENDS verdrahtet: weder apps/api/src
noch apps/api/src/main.ts enthalten ein MiddlewareConsumer, ein
configure( oder einen .apply(...).forRoutes(...)-Aufruf auf
TenantMiddleware — app.module.ts implementiert kein NestModule.
ENTSCHIEDEN (260911-e2s, Aufgabe 2): der Guard setzt nur noch
req.tenantId; tenant.middleware.ts ist GELOESCHT (eine nie aufgerufene
Kopie des Guards mit identischer Logik). GRUND: neun umgestellte Bereiche vor
diesem binden ausnahmslos dienst-intern, ein Klient je Methode
(forTenant(this.prisma, tenantId) in der jeweiligen Service-Methode) — die
Konvention ist durch neunfache Praxis entschieden, nicht durch diesen Plan
neu erfunden. Eine tote Verdrahtung, die wie ein Sicherheitsmechanismus
AUSSIEHT (ein gebundener Klient, scheinbar bereit zur Benutzung), ist
schlimmer als gar keine — sie suggeriert einem spaeteren Leser einen Schutz,
den es nicht gibt.
(b) Die Erkennungsluecke der Bestandsaufnahme (Befund G).
rls-access-inventory.spec.ts sammelt (Datei, Modell)-Paare ausschliesslich
ueber this.prisma.<Modell> und <gebundener Client>.<Modell> — eine
Relationseinbindung (include:, Relationszaehler _count) in eine ZWEITE
Tabelle erzeugt kein Paar und ist fuer das Werkzeug unsichtbar. In Aufgabe 1
erneut vermessen:
Alle _count-Stellen ausserhalb von tenant/ (grep -rn "_count" apps/api/src --include=*.ts | grep -v spec): groups.service.ts:66 (auf
bereits GEBUNDENEM Klienten — harmlos, die Bindung schuetzt bereits) und
tenders.controller.ts:405 (groupBy auf der plattformweiten, ungeschuetzten
Tender, kein Relationszugriff in eine zweite Tabelle — harmlos).
Alle include:-Stellen (grep -rn "include:" apps/api/src --include=*.ts | grep -v spec, 19 Treffer in 8 Dateien): jede Stelle einzeln beurteilt —
aeusserer Aufruf gebunden oder nicht, aeussere Tabelle geschuetzt oder nicht,
eingebundene Tabelle geschuetzt oder nicht:
| Datei | Aeusserer Aufruf | Aeussere Tabelle geschuetzt | Eingebundene Tabelle geschuetzt | Urteil |
|---|---|---|---|---|
tenant.controller.ts (3 Stellen: findAll/findOne/remove, vor Aufgabe 3) |
ungebunden | Nein (Tenant) |
JA (User) |
GEFAEHRLICH — die einzige Auspraegung, in Aufgabe 3 behoben |
ldap-config.service.ts:309 (getAllActiveConfigs) |
ungebunden (bewusst uebergreifend) | JA (LdapConfig) |
eingebunden: tenant, fieldMappings |
harmlos — die AEUSSERE Tabelle ist bereits geschuetzt, der bekannte Etappe-3-Fall (Benutzerdimension) bekommt dadurch nichts Neues |
tenders.controller.ts:612 (sources) |
ungebunden | Nein (Tender, D-03 plattformweit) |
Nein (TenderSource, ebenfalls plattformweit) |
harmlos — beide Seiten plattformweit |
übrige 14 Stellen (groups.service.ts, module-grants.service.ts, dashboard.service.ts, dkv.service.ts, tender-*.service.ts, user.service.ts) |
ueberwiegend gebunden oder auf bereits geschuetzten/plattformweiten Tabellen | — | — | harmlos, einzeln nachgesehen |
Die gefaehrliche Auspraegung (ungebundener aeusserer Aufruf auf einer
UNGESCHUETZTEN Tabelle, Einbindung in eine GESCHUETZTE Tabelle) existierte im
gesamten API-Quelltext genau EINMAL: in diesem Bereich, vor Aufgabe 3.
ENTSCHEIDUNG gegen einen Ledger-Eintrag: die einzige Auspraegung wird in
diesem Plan behoben; die Wiederholung beider Messungen zur Ausfuehrungszeit
fand keine zweite — faende eine spaetere Wiederholung eine zweite
Auspraegung, waere DANN ein gsd-tools windows append-Eintrag anzulegen, mit
Verweis auf diesen Absatz.
(c) Der Fremdschluessel als Rueckhalt, mit einer Luecke.
User_tenantId_fkey faengt auch INAKTIVE Benutzer, waehrend der Riegel
T-02-09 nur AKTIVE zaehlt — ein Mandant mit ausschliesslich inaktiven
Benutzern ist heute wie nach diesem Plan nicht loeschbar (500 statt der
verstaendlichen 400). Bestehendes Verhalten, gemessen (Pruefung 7/8 zeigen
die Mechanik, nicht diesen Spezialfall direkt), nicht Gegenstand dieses
Auftrags.
(d) TenantService.findAll ohne Aufrufer (Befund L) — bleibt totes
Codeglied, nicht entfernt (Scope).
(e) Der unerreichbare null-Zweig des Guards — SUPER_ADMIN ohne
tenantId und ohne x-tenant-id-Header ist mit dem heutigen
Sitzungsnachweis unerreichbar (User.tenantId ist String, nicht nullbar),
bleibt aber unveraendert und wird in Aufgabe 2 als heutiges Verhalten
getestet, nicht umgebaut.
(f) Der Header-Wert wird nicht gegen vorhandene Mandanten geprueft. Ein
SUPER_ADMIN kann per x-tenant-id eine erfundene Kennung schicken (D-10 wie
entworfen) — sie bindet an einen leeren Kontext, null Zeilen, kein Leck.
(g) Die Mehrkosten des Fan-outs. Nach Aufgabe 3 kostet findAll eine
gebundene Zaehlabfrage je Mandant statt eines Joins — bei einstelliger
Mandantenzahl belanglos, dieselbe Form wie
UserService.findAllForPlatformAdmin.
(h) Die Etappe-4-Vorabpruefung. Die Benutzerzahl je Mandant ueber die
Wartungsrolle gegen die gebundene Fan-out-Zaehlung ist dieselbe Pruefung wie
im Bereich user — kein eigener Eintrag noetig.
Nachtrag (260911-mkj): WINDOWS #27 — die in (b) beschriebene
Erkennungsluecke der Bestandsaufnahme — ist geschlossen. Eine vierte
Erkennungsform in rls-access-inventory.spec.ts (analyzeSource,
SCHEMA_RELATIONS) loest Relationsfelder ueber schema.prisma auf ihr
Zielmodell auf und traegt das Zielmodell als eigene Fundstelle ein — der
Nachweis steht gegen KONTROLLIERTE Proben im Spec, nicht gegen die drei
realen Stellen aus (b): die einzige gefaehrliche Auspraegung
(tenant.controller.ts, ungebundener aeusserer Aufruf auf ungeschuetzter
Tabelle mit Einbindung in eine geschuetzte Tabelle) traegt die Form seit
(n3)/Aufgabe 3 (dem Fan-out-Ersatz) nicht mehr — deshalb Probestrings, die
dieselbe Form nachbilden (ungebunden und gebunden). Gemessen: SIEBEN neue
(Datei, Modell)-Paare, DREI fortgeschriebene Staende, davon
ldap-config.service.ts/ldapFieldMapping als einziger Klassenwechsel
(muss-mandantengebunden -> beides, siehe (b) oben: getAllActiveConfigs
reicht auch in LdapFieldMapping hinein, nicht nur in Tenant). Verbleibende
Grenze, LAUT gehalten statt still: ein Empfaenger ausserhalb aller vier
Erkennungsformen bleibt fuer JEDE Form unsichtbar — gemessen
tenders/tenders.seed.ts (Funktionsparameter prisma: PrismaService) und
tenders/backfill-tender-source.ts (eigenstaendiges Skript, eigener new PrismaClient()), beide als eigener Ledger-Eintrag gefuehrt (nicht
stillschweigend mit #27 mitgeschlossen).
(n5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Der direkte Prisma-Zugriff im Controller (Muster wie
user.controller.ts) — bleibt, Wartbarkeitsvermerk, keine Verschiebung in den Dienst. - Die redundante
@UseGuards(RolesGuard)-Klassenregistrierung neben der globalenAPP_GUARD-Registrierung vonRolesGuard. - Das Frontend — in (n3) beschrieben, nicht geaendert.
tenant.service.ts— unveraendert.- Die veraltete Tabellenliste im Abschnitt
## Mandantentrennungvondocs/anleitung-entwicklung.md("aktuell nur auf User, PasswordResetToken, ..." — seit20260909140000sind es 23 Tabellen); Aufgabe 3 aendert in jener Datei NUR die Absaetze zu Guard und Middleware, diese Liste bleibt stehen und ist hier als bekannte Ungenauigkeit festgehalten. - Die historische Nennung der Middleware in
docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md:124— beschreibt den Stand VOR Etappe 1 korrekt, nicht zu aendern. - Schema und Migrationen — geprueft und bewusst gelassen,
Tenantbekommt KEINE Regel.
Bereich auth
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich auth
(Quick-Task 260911-fh9) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Anders als jeder Bereich davor traegt dieser Bereich die Grenze, an der die
gesamte Mandantentrennung haengt: der Anmeldeweg (Benutzer suchen, BEVOR der
Mandant bekannt ist) wurde bereits in Etappe 1 (260909-eor) ueber drei enge
SECURITY-DEFINER-Funktionen geloest und bleibt in diesem Durchlauf
unangetastet; gegenstand dieses Durchlaufs sind ausschliesslich die drei
Methoden NACH der Anmeldung (getMe, changePassword,
adminResetPassword), die in Etappe 1 bewusst liegen gelassen wurden.
(h1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen dreizehnten
Abschnitt (runAuthAreaChecks) erweitert — ausdruecklich GETRENNT vom
bestehenden runAuthLookupChecks: jener misst den Anmeldeweg VOR bekanntem
Mandanten (die drei Funktionen ueber $queryRaw), dieser die drei Methoden
NACH der Anmeldung (gebundener Modellzugriff ueber den GENERIERTEN Client).
Der neue Abschnitt setzt auf der von runAuthLookupChecks bereits angelegten
Wegwerf-Tabelle "User" auf (eingeschalteter und erzwungener Zeilenschutz,
wortgleiche Policy, zwei Zeilen in zwei Mandanten; seit runTenantAreaChecks
zusaetzlich mit Fremdschluessel auf "Tenant") und ruestet sie um die fuenf
Spalten nach, die der generierte Client zusaetzlich braucht (createdAt,
updatedAt, lastLoginAt, avatarPath, accentColor — Befund G): dafuer
liest ein neuer Helfer readSchemaModelScalarFieldNames('User') die
skalaren Felder aus schema.prisma und filtert Relationsfelder ueber ihren
Typ heraus (tenant, passwordResetTokens, groupMemberships,
moduleGrants fallen weg, role bleibt — Role ist ein enum, kein
model). Diese Spaltenpruefung steht VOR den Client-Pruefungen und bricht
den Abschnitt ab, wenn sie durchfaellt (Lehre aus Pruefung 8 im Bereich
calendar).
Tatsaechlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-11, gegen
tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
auth-wegwerftabelle-user-deckt-alle-spalten-des-generierten-clients: bestanden — Schema-Felder aus schema.prisma (model User, skalare Felder ohne Relationen, 15): ["accentColor","avatarPath","createdAt","displayName","email","id","isActive","lastLoginAt","ldapDn","mustChangePassword","passwordHash","role","tenantId","updatedAt","username"]; Spalten der Wegwerf-Tabelle (15): ["accentColor","avatarPath","createdAt","displayName","email","id","isActive","lastLoginAt","ldapDn","mustChangePassword","passwordHash","role","tenantId","updatedAt","username"]
auth-anmeldefunktionen-security-definer-unveraendert: bestanden — 3 Funktion(en) unter 'auth_lookup_%' gefunden: ["auth_lookup_reset_token","auth_lookup_user_by_email","auth_lookup_user_by_username"]; je Funktion prosecdef/provolatile/proconfig/LIMIT-1: [{"proname":"auth_lookup_reset_token","prosecdef":true,"provolatile":"s","proconfig":["search_path=public, pg_temp"],"hatLimit1":true},{"proname":"auth_lookup_user_by_email","prosecdef":true,"provolatile":"s","proconfig":["search_path=public, pg_temp"],"hatLimit1":true},{"proname":"auth_lookup_user_by_username","prosecdef":true,"provolatile":"s","proconfig":["search_path=public, pg_temp"],"hatLimit1":true}]
auth-anmeldesuche-findet-benutzer-weiterhin-mit-festem-spaltensatz: bestanden — auth_lookup_user_by_username('alice') liefert 1 Zeile(n) mit 9 Schluessel(n): ["displayName","id","isActive","ldapDn","mustChangePassword","passwordHash","role","tenantId","username"] — der feste Spaltensatz der Funktion laesst die Spaltenerweiterung nicht durch
auth-getme-generierter-client-ungebunden-liefert-null: bestanden — ungebundenes prisma.user.findUnique({ where: { id: 'user-a' }, select: {...} }) (die Form von getMe) liefert null — das ist der Wert, den GET /auth/me nach dem Scharfschalten als leeren Rumpf ausliefert
auth-getme-generierter-client-gebunden-eigener-mandant-findet-benutzer: bestanden — gebunden unter TENANT-A liefert findUnique({ where: { id: 'user-a' }, select: {...} }): {"id":"user-a","username":"alice","displayName":null,"role":"USER","tenantId":"TENANT-A","mustChangePassword":false,"passwordHash":"hash-a","ldapDn":null,"avatarPath":null,"accentColor":null}
auth-getme-generierter-client-gebunden-fremder-mandant-liefert-null: bestanden — gebunden unter TENANT-B liefert findUnique({ where: { id: 'user-a' } }) (gehoert TENANT-A): null — ein Administrator von TENANT-B sieht 'user-a' nicht, die Datenbankseite von T-FH9-01
auth-changepassword-generierter-client-ungebundenes-update-scheitert-laut: bestanden — ungebundenes prisma.user.update({ where: { id: 'user-a' }, data: {...} }) (die Form von changePassword) wirft PrismaClientKnownRequestError (code P2025): Invalid `prisma.user.update()` invocation: An operation failed because it depends on one or more records that were required but not found. No record was found for an update. — die Wartungsrolle liest danach weiterhin passwordHash="hash-a"
auth-changepassword-generierter-client-gebundenes-update-eigener-mandant-gelingt: bestanden — gebunden unter TENANT-A liefert die Wartungsrolle danach passwordHash="hash-a-neu", updatedAt="2026-09-11T09:42:42.165Z" — bestaetigt nebenbei, dass die Wegwerf-Tabelle die clientseitig gesetzten Werte annimmt
auth-adminreset-generierter-client-gebundenes-update-fremder-mandant-scheitert-laut: bestanden — gebunden unter TENANT-B liefert update({ where: { id: 'user-a' } }) (gehoert TENANT-A) PrismaClientKnownRequestError (code P2025): Invalid `prisma.user.update()` invocation: An operation failed because it depends on one or more records that were required but not found. No record was found for an update. — ein ADMIN von TENANT-B kann das Kennwort von 'user-a' nicht setzen, gemessen statt behauptet; die Wartungsrolle liest danach weiterhin passwordHash="hash-a-neu"
auth-fan-out-je-mandant-gebunden-loest-mandant-der-kennung-auf: bestanden — Fan-out ueber 2 Mandant(en): 'user-a' gefunden unter "TENANT-A", tenantId der Zeile="TENANT-A" — die Kennung allein ergibt den Mandanten des Ziels, weil User.id plattformweit eindeutig ist
Alle 120 Pruefungen bestanden.
Die tragende Belegzeile ist auth-getme-generierter-client-ungebunden-liefert-null: der IDENTISCHE findUnique, den getMe heute stellt, liefert UNGEBUNDEN null, waehrend die Wartungsrolle die Zeile sieht — das ist der Wert, den GET /auth/me nach dem Scharfschalten als leeren Rumpf ausliefert. Die pg_proc-Messung
(auth-anmeldefunktionen-security-definer-unveraendert) und der feste
Spaltensatz (auth-anmeldesuche-findet-benutzer-weiterhin-mit-festem-spaltensatz)
belegen zusammen, dass die drei Anmeldefunktionen unangetastet sind und die
Spaltenerweiterung von "User" nichts Zusaetzliches preisgibt: alle drei
Funktionen sind weiterhin SECURITY DEFINER, STABLE, mit festem Suchpfad
search_path=public, pg_temp und LIMIT 1, und auth_lookup_user_by_username
liefert nach der Spaltenerweiterung weiterhin genau neun Spalten — weder
avatarPath noch accentColor noch email sind darunter.
Sechs der zehn Pruefungen laufen ueber den GENERIERTEN CLIENT
(prisma.user.findUnique/update, bound.user.findUnique/update), nicht
ueber Roh-SQL — bewusst, weil findUnique ohne select (die Form von
changePassword/adminResetPassword) und das select von getMe Client-
Formen sind: Roh-SQL sieht sie strukturell nicht (Fehler 7 des Vorhabens).
(h2) Signaltabelle je Pfad
| Pfad | @Public() |
Verhalten HEUTE nach dem Scharfschalten (ohne diesen Plan) | Konkretes Signal | Frontend laesst es durch? |
|---|---|---|---|---|
validateUser (POST /auth/login) |
ja | Sucht ueber auth_lookup_user_by_username (Funktion, unveraendert) — findet den Benutzer weiterhin, dann gebundener lastLoginAt-Schreibzugriff |
Anmeldung funktioniert unveraendert | — |
requestPasswordReset (POST /auth/request-reset) |
ja | Sucht ueber auth_lookup_user_by_email (Funktion, unveraendert), dann gebundene Token-Anlage |
Unveraendert, immer 200 (T-02-12) |
— |
resetPassword (POST /auth/reset-password) |
ja | Sucht ueber auth_lookup_reset_token (Funktion, unveraendert), dann gebundenes Kennwort-Update und Token-Markierung |
Unveraendert | — |
login/logout |
ja/nein | Kein Datenbankzugriff | Keins | — |
getMe (GET /auth/me) |
nein | Vor diesem Plan: ungebundener findUnique liefert null (auth-getme-generierter-client-ungebunden-liefert-null) statt der eigenen Zeile |
200 mit leerem Rumpf statt der Profildaten |
Ja — verschluckt, siehe (h3) |
changePassword (POST /auth/change-password) |
nein | Vor diesem Plan: ungebundener findUnique liefert null |
UnauthorizedException('User not found or has no local password'), 401 |
Ja — als networkError, siehe (h3) |
adminResetPassword, ADMIN-Zweig (POST /auth/admin-reset-password/:userId) |
nein | Vor diesem Plan: ungebundener findUnique sieht Ziele JEDES Mandanten — Rechteausweitung ueber die Mandantengrenze (T-FH9-01), kein Frontend-Aufrufer |
BadRequestException('User not found') nur, wenn die Kennung gar nicht existiert; ein fremdmandantiges Ziel wuerde heute GEFUNDEN |
Kein UI-Aufrufer (gemessen, Befund D) |
adminResetPassword, SUPER_ADMIN-Zweig |
nein | Dieselbe Ausweitung; zusaetzlich keine Rollenpruefung des Ziels (T-FH9-04) | Dieselbe Meldung | Kein UI-Aufrufer |
Nach der Bindung (Aufgabe 2) loest der SUPER_ADMIN-Zweig den Mandanten des
Ziels ueber den gebundenen Fan-out UserService.findByIdForPlatformAdmin
auf — denselben Praezedenzfall, den user.controller.ts (resolveTargetUser,
260910-das) fuer seine eigene Rollenverzweigung benutzt; der ADMIN-Zweig
bindet dagegen an currentUser.tenantId aus dem Sitzungsnachweis.
(h3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Die getMe-Kette, alle vier Glieder namentlich: getMe liefert null (die
Belegzeile auth-getme-generierter-client-ungebunden-liefert-null) →
AuthController.me gibt null zurueck, ohne zu werfen → NestJS'
ExpressAdapter.reply sendet bei isNil(body) einen LEEREN Rumpf mit
Status 200 (apps/api/node_modules/@nestjs/platform-express/adapters/express-adapter.js,
Methode reply) → fetchCurrentUser (apps/web/src/lib/auth-actions.ts)
laeuft mit response.json() auf den leeren Rumpf, faengt im catch und
liefert null → apps/web/src/components/layout/header.tsx (if (u) setUser(...)) und apps/web/src/components/settings/account-settings-form.tsx
(if (u) ...) tun bei null NICHTS. Folge: die Portalhuelle rendert OHNE
angemeldeten Benutzer — kein Name, kein Avatar, isAdmin falsch, Admin-
Navigation weg. Der Auftrag vermutete hier "laut"; die Lesung ergibt
verschluckt: fetchCurrentUser liefert fuer "nicht angemeldet" und
"Zeile unsichtbar" denselben Wert null — das ist NICHT die Familie eines
lauten Fehlers, sondern dieselbe Familie wie WINDOWS #23/#25/#26. Die Seite
apps/web/src/app/(portal)/change-password/page.tsx haengt an demselben
Aufruf; ForcePasswordChangeInterceptor laesst /auth/me und
/auth/change-password ausdruecklich durch, weil der erzwungene
Kennwortwechsel getMe braucht.
changePassword: der gebundene findUnique liefert nach der Bindung null
fuer ein fremdmandantiges Ziel (kommt hier praktisch nicht vor — der
angemeldete Benutzer sucht sich selbst) → UnauthorizedException('User not found or has no local password'), 401 → auth-actions.ts uebersetzt NUR
die woertliche Meldung Current password is incorrect in
wrongCurrentPassword, jede andere 401-Meldung in networkError — der
Nutzer saehe eine Netzwerkfehler-Meldung fuer einen Trennungsfehler. Der
Auftrag vermutete "falsches altes Kennwort"; gemessen ist es networkError.
adminResetPassword: BadRequestException('User not found'), 400, kein
UI-Aufrufer (Befund D) — fuer einen API-Aufrufer bedeutet das "diesen
Benutzer gibt es nicht", und fuer ein fremdmandantiges Ziel ist das NACH der
Bindung dieses Plans die RICHTIGE Antwort: sie macht keine Aussage ueber die
Existenz oder den Mandanten eines fremden Halters (dieselbe Form wie
T-DAS-08).
(h4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
(a) Etappe 3. Die Etappe-3-Entscheidung (1) macht username (und
email) je Mandant eindeutig. Davon betroffen, alles NICHT dieser Auftrag:
auth_lookup_user_by_username(p_username) (stuetzt sich heute auf username @unique plattformweit; braucht kuenftig (p_tenant_id, p_username) — die
Funktion wird dabei ENGER, zwei Gleichheitsbedingungen statt einer, nicht
weiter), gegebenenfalls auth_lookup_user_by_email, local.strategy.ts
(kennt nur username/password, braucht eine Mandantenangabe VOR der
Suche), die @unique-Indizes auf User, UserService.findByUsername,
resolveEmailForWrite (ldap), die P2002-Uebersetzung in UserService.create/
update (WINDOWS #22). Dieser Plan ist dafuer NEUTRAL: die Bindung der drei
Methoden haengt am Claim tenantId (das es unabhaengig davon gibt, WIE der
Anmeldeweg den Mandanten ermittelt) und an User.id (plattformweite UUID,
Kette aus 260911-cwh: Schema → auth.service.ts sub: user.id →
JwtStrategy.validate → @CurrentUser().id) — nicht an username/email.
Unterlassen, damit Etappe 3 nicht schwerer wird: Selbstbedienung ueber
req.tenantId binden; den Mandanten irgendwo nach der Anmeldung aus
username/email ableiten; die Funktionen um Spalten erweitern.
(b) Die Rechteausweitung ADMIN → SUPER_ADMIN im Schwesterweg.
apps/api/src/user/user.controller.ts, update (Zeilen 172-208) prueft mit
T-02-08 nur, ob die Rolle SUPER_ADMIN NEU ZUGEWIESEN wird
(dto.role === Role.SUPER_ADMIN), nicht, ob das ZIEL diese Rolle bereits
HAT — password/isActive im UpdateUserDto gehen fuer ein bestehendes
SUPER_ADMIN-Ziel ungeprueft durch. remove (Zeilen 220-244) prueft
ueberhaupt keine Rolle des Ziels, nur Selbstloeschung und Mandantengrenze.
Erneut gelesen (260911-fh9, Aufgabe 1): beide Luecken bestehen unveraendert
— grep -n "Role.SUPER_ADMIN" apps/api/src/user/user.controller.ts findet
nur die eine Stelle in update (dto.role === Role.SUPER_ADMIN), keine im
user-Objekt selbst. Kein Mandantenproblem, sondern Rechteausweitung
INNERHALB des Mandanten — derselbe Fall wie T-FH9-04 in diesem Plan, nur am
Schwesterweg. Reparatur in einem Satz: die Rolle des ZIELS pruefen (ist
user.role === Role.SUPER_ADMIN und der Aufrufer nicht SUPER_ADMIN,
ForbiddenException) — die Vorlage steht seit dieser Aufgabe in
AuthService.adminResetPassword. Ausserhalb der Erlaubnisliste dieses
Plans, deshalb Ledger-Eintrag statt Reparatur (Aufgabe 3, T-FH9-05).
(c) Das Frontend, das null verschluckt. Nicht angefasst (siehe (h3));
Ledger-Eintrag in Aufgabe 3, Familie #23/#25/#26.
(d) Die fehlende Existenzpruefung des x-tenant-id-Werts. Bekannt aus
(n4)(f) des Abschnitts ## Bereich tenant; hier nur genannt, weil sie die
Entscheidung gegen req.tenantId fuer Selbstbedienung stuetzt — ein
SUPER_ADMIN kann per x-tenant-id eine erfundene Kennung schicken, sie
bindet an einen leeren Kontext, kein Leck. Nicht dieser Auftrag.
(e) Die Etappe-4-Vorabpruefung. Fuer einen bekannten Benutzer die Zeile
ueber die Wartungsrolle lesen und den gebundenen findUnique unter seinem
Claim-Mandanten daneben halten — dieselbe Form wie bei den Bereichen user
und tenant.
(f) changePassword hat zwei verschiedene 401-Meldungen.
User not found or has no local password (kein lokales Kennwort, z. B.
LDAP-Konto) vs. Current password is incorrect (falsches Kennwort) —
bestehendes Verhalten, betrifft nur die eigene Zeile des angemeldeten
Benutzers, unveraendert in diesem Plan.
(h5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Die drei SECURITY-DEFINER-Funktionen aus Etappe 1
(
auth_lookup_user_by_username,auth_lookup_user_by_email,auth_lookup_reset_token) und ihre Migration20260909160000_auth_lookup_functions— belegt durchgit diff --name-only 6236b30 -- apps/api/prisma(leer) und diepg_proc-Messung aus (h1). - Die drei
$queryRaw-Aufrufe invalidateUser,requestPasswordReset,resetPassword— bleiben auf dem ungebundenen Kliententhis.prisma. local.strategy.tsundjwt.strategy.ts— nur gelesen.apps/api/src/auth/dto/admin-reset-password.dto.ts— nur gelesen, kein Mandantenfeld.docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md, Abschnitt 3 — beschreibt die Anordnung des Anmeldewegs korrekt, keine Aenderung noetig.docs/anleitung-entwicklung.md— nennt keine der drei Methoden.apps/api/src/user/user.controller.ts— nur gelesen (siehe (h4)(b)).- Das Frontend (
header.tsx,account-settings-form.tsx,auth-actions.ts,change-password/page.tsx) — nur beschrieben, nicht geaendert. - Schema und Migrationen.
- Die Kopfzeile in
auth.service.spec.ts(Zeile 4-6), die auf ein Muster inldap.service.spec.tsverweist — wird in Aufgabe 2 ersetzt, hier nur als Befund F genannt.
Bereich favorites
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich favorites
(Quick-Task 260911-gwh, zusammen mit settings der LETZTE Lauf von Etappe 2)
und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung. Die Leitfrage aus
Abschnitt (a) gilt unverändert weiter. Anders als jeder Bereich davor hängt
FavoriteLink über einen Fremdschlüssel an einer ZWEITEN mandantengebundenen
Tabelle (WidgetInstance), deren Zeilenschutz-Regel der Fremdschlüssel auf
Datenbankebene umgeht — eine Ausprägung von WINDOWS #27, hier zum ersten Mal
ausdrücklich mitgebaut statt nur benannt.
(f1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen weiteren
Abschnitt (runFavoritesAreaChecks) erweitert, mit der Policy für
FavoriteLink (aus der ausgelieferten Migration
20260909140000_rls_remaining_tenant_tables) WORTGLEICH extrahiert, nicht im
Werkzeug nachgetippt. Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs
(2026-09-11, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
favoritelink-regelstand-eindeutig: bestanden — die *_rls_widen_membership_grant_and_platform_read-Migration (260910-jab) enthaelt KEINE eigene Regel fuer "FavoriteLink" — der Stand aus 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ist weiterhin der ausgelieferte, aktuelle Regelstand
favoritelink-wegwerftabelle-deckt-alle-spalten-des-generierten-clients: bestanden — Schema-Felder aus schema.prisma (model FavoriteLink, skalare Felder ohne Relation, 10): ["createdAt","iconUrl","id","position","tenantId","title","updatedAt","url","userId","widgetId"]; Spalten der Wegwerf-Tabelle (10): [dieselben zehn]; gemessene "WidgetInstance"-Zeilen (Befund C, von runDashboardAreaChecks angelegt): [{"id":"widget-a1","userId":"user-a1","tenantId":"TENANT-A"},{"id":"widget-a2","userId":"user-a2","tenantId":"TENANT-A"},{"id":"widget-b1","userId":"user-b1","tenantId":"TENANT-B"}]
favoritelink-liste-generierter-client-ungebunden-liefert-leere-liste: bestanden — ungebundenes prisma.favoriteLink.findMany({ where: { userId: 'user-a1', widgetId: 'widget-a1' }, orderBy: [{ position: 'asc' }, { title: 'asc' }] }) (die Form von list) liefert 0 Zeile(n), obwohl 2 tatsaechlich vorhanden sind — das ist der Wert, aus dem favorites-widget.tsx "Noch keine Favoriten." macht
favoritelink-liste-generierter-client-gebunden-eigener-mandant-liefert-eigene-zeilen: bestanden — bound.favoriteLink.findMany unter TENANT-A liefert fuer (userId='user-a1', widgetId='widget-a1') 2 Zeile(n): ["fav-a1-1","fav-a1-2"] — die Zeile von user-a2 fehlt (anwendungsseitige Benutzerfilterung); ein gebundenes findMany({ where: { widgetId: 'widget-a2' } }) unter DEMSELBEN Mandanten liefert dagegen 1 Zeile(n) des Kollegen user-a2 (["fav-a2-1"]) — die Regel auf "FavoriteLink" kennt keine Benutzerdimension
favoritelink-besitzpruefung-generierter-client-gebunden-fremder-mandant-liefert-null: bestanden — bound.favoriteLink.findUnique({ where: { id: 'fav-a1-1' } }) unter TENANT-B (die Zeile gehoert TENANT-A) liefert null
favoritelink-gebundenes-loeschen-ueber-kennung-allein-fremder-mandant-scheitert-laut: bestanden — bound.favoriteLink.delete unter TENANT-B auf die unter TENANT-A liegende Zeile fav-a1-1 wirft PrismaClientKnownRequestError (code P2025): No record was found for a delete. — die Wartungsrolle liest die Zeile danach noch: true
favoritelink-fremdschluessel-prueft-am-zeilenschutz-vorbei: bestanden — bound.favoriteLink.create unter TENANT-A mit widgetId='widget-b1' (gehoert TENANT-B, unter TENANT-A per gebundenem widgetInstance.findUnique unsichtbar: null) GELINGT (id=fav-a1-fremdes-widget) — der Fremdschluessel prueft am Zeilenschutz VORBEI (dokumentiertes PostgreSQL-Verhalten); bound.favoriteLink.create unter TENANT-A mit widgetId="widget-gibt-es-nicht" scheitert mit PrismaClientKnownRequestError (code P2003): Foreign key constraint violated — der Unterschied zwischen beiden Antworten ist das Existenzorakel (T-GWH-05)
favoritelink-gebundenes-anlegen-eigener-mandant-gelingt: bestanden — bound.favoriteLink.create unter TENANT-A mit widgetId='widget-a1' gelingt (id=fav-a1-neu); die Wartungsrolle liest danach tenantId="TENANT-A", createdAt und updatedAt gesetzt
Alle 137 Pruefungen bestanden.
Nachtrag (260911-nke): die Doppelaussage in
favoritelink-liste-generierter-client-gebunden-eigener-mandant-liefert-eigene-zeilen
ist GETRENNT — die Prüfung behält nur die erste Hälfte (die eigenen Zeilen
kommen). Die zweite Hälfte (Kollege sichtbar) lebt jetzt als eigene Prüfung
favoritelink-ohne-benutzer-sieht-beide-nutzer-desselben-mandanten (alte
Messung, gewollte Eigenschaft ohne Benutzer) plus die Umkehrung
favoritelink-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebunden (MIT Benutzer,
Kollege NICHT mehr sichtbar) — seit Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tables. Siehe Abschnitt
"Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)" unten.
Die tragende Belegzeile ist favoritelink-liste-generierter-client-ungebunden-liefert-leere-liste: der
IDENTISCHE findMany, den list heute stellt, liefert UNGEBUNDEN [],
während die Wartungsrolle zwei Zeilen sieht — das ist der Wert, aus dem
favorites-widget.tsx Noch keine Favoriten. macht (siehe (f3)).
Der Fremdschlüssel ist als mitgebaute Relation gemessen, nicht nur behauptet
(Befund C, WINDOWS #27): die Wegwerf-Tabelle "FavoriteLink" trägt
FOREIGN KEY ("widgetId") REFERENCES "WidgetInstance"("id") ON DELETE CASCADE
auf die von runDashboardAreaChecks bereits angelegte Tabelle; vorher wurde
über die Wartungsrolle gemessen, welche WidgetInstance-Zeilen tatsächlich
stehen (drei, siehe Belegausgabe von Prüfung 2), statt sie anzunehmen.
Das Ergebnis von Prüfung 7 (favoritelink-fremdschluessel-prueft-am-zeilenschutz-vorbei)
ist zweigeteilt und trägt eine Entscheidung für Aufgabe 2: ein gebundenes
create unter TENANT-A mit widgetId eines TENANT-B-Widgets GELINGT — der
Fremdschlüssel prüft an der Zeilenschutz-Regel von WidgetInstance VORBEI
(dokumentiertes PostgreSQL-Verhalten: referentielle Integrität umgeht Row
Security). Derselbe Aufruf mit einer wirklich fehlenden widgetId scheitert
dagegen laut mit einer FK-Verletzung (Code P2003). Der Unterschied zwischen
beiden Antworten — "existiert nicht" (500/Fehler) vs. "gehört einem fremden
Mandanten" (gelingt) — ist ein Existenzorakel über Mandantengrenzen
(T-GWH-05, medium). Aufgabe 2 baut deshalb einen anwendungsseitigen
Besitzriegel in create, der beide Fälle auf dieselbe Antwort
(Widget not found) abbildet.
(f2) Signaltabelle je umzustellendem Pfad
| Pfad | Verhalten HEUTE nach dem Scharfschalten (ohne diesen Plan) | Konkretes Signal | Frontend lässt es durch? |
|---|---|---|---|
list (GET /favorites?widgetId=) |
Ungebundener findMany liefert [] statt der eigenen Zeilen |
200 [] |
Ja — fetchFavorites (favorites-api.ts:22-29) gibt [] durch, siehe (f3) |
create (POST /favorites) |
Ungebundenes create schreibt eine Zeile, die unter der Mandantenkennung des Aufrufers physisch korrekt liegt, aber der Icon-Suchpfad ist unverändert; der Riegel aus Aufgabe 2 prüft VOR dem Schreiben, ob widgetId existiert und dem Aufrufer gehört |
NotFoundException('Widget not found'), 404, wenn das Widget nicht dem Aufrufer gehört |
Ja — createFavorite (favorites-api.ts:33-46) wirft Failed to create favorite bei !res.ok |
update (PATCH /favorites/:id) |
Ungebundener findUnique liefert null statt der eigenen Zeile, Vorprüfung greift bereits heute (userId-Vergleich) |
NotFoundException('FavoriteLink not found'), 404 |
Ja — updateFavorite wirft Failed to update favorite |
remove (DELETE /favorites/:id) |
Dieselbe Form wie update |
NotFoundException('FavoriteLink not found'), 404 |
Ja — deleteFavorite wirft Failed to delete favorite |
getIconBytes (GET /favorites/:id/icon) |
Dieselbe Vorprüfung wie update/remove |
NotFoundException('FavoriteLink not found'), 404 |
Ja — <img>-Ladefehler, vom Widget nicht gesondert behandelt |
(f3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Die list-Kette, alle Glieder namentlich: list liefert [] (die Belegzeile
favoritelink-liste-generierter-client-ungebunden-liefert-leere-liste) →
GET /favorites?widgetId= antwortet 200 [] → fetchFavorites
(favorites-api.ts:22-29) prüft nur !res.ok (bei 200 erfüllt das nicht)
und gibt [] durch → favorites-widget.tsx:212-213 zeigt
t('favorites.empty') = Noch keine Favoriten. (de.json, Zeile 219).
"Zeile unsichtbar" und "nie einen gespeichert" sind für das Frontend
derselbe Wert [] — das ist NICHT die Familie eines lauten Fehlers, sondern
dieselbe Familie wie WINDOWS #23/#25/#26/#28 (module-registry, dashboard,
calendar, auth).
update/remove/getIconBytes deuten Leere dagegen LAUT: die
Vorprüfung (findUnique → null oder fremder userId) wirft
NotFoundException('FavoriteLink not found'), 404 — favorites-api.ts
übersetzt das in Failed to update/delete favorite, das Widget setzt
t('favorites.error') im catch. Diese Richtung ist harmlos, weil ein zu
kleines Ergebnis dort bereits heute einen Fehler auslöst, der nicht mit dem
Scharfschalten neu entsteht.
(f4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
(a) Die fehlende Benutzerdimension der Regel. Prüfung 4 (
favoritelink-liste-generierter-client-gebunden-eigener-mandant-liefert-eigene-zeilen) zeigt zweigeteilt: die eigenen Zeilen kommen korrekt, UND ein gebundenesfindManyauf diewidgetIdeines Kollegen DESSELBEN Mandanten liefert dessen Zeile ebenfalls — die Regel aufFavoriteLinkkennt keine Benutzerdimension (dieselbe Lehre wie beiCalendarSource,DashboardLayout,WidgetInstance). Die anwendungsseitigeuserId-Filterung bleibt bestehen und ist bis zur Etappe-3-Entscheidung (2) der einzige Schutz gegen Quer-Lesen zwischen Nutzern desselben Mandanten.Nachtrag (260911-nke): ÜBERHOLT — die Benutzerdimension ist in der Regel. Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tablesträgtcurrent_user_id() IS NULL OR "userId" = current_user_id()in dieFavoriteLink-Regel;favoritelink-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebundenbestätigt, dass die Kollegenzeile über diewidgetIdjetzt NICHT mehr sichtbar ist. Die anwendungsseitigeuserId-Filterung bleibt zusätzlich bestehen (zweites Netz, kein Ersatz). -
(b) Das Frontend. Die
list-Kette aus (f3) wird nicht geändert; Ledger-Eintrag in Aufgabe 3. -
(c) Die Mandantenquelle — warum der dashboard-Präzedenzfall und nicht der auth-Präzedenzfall.
favorites.controller.tsextractContextliestreq.tenantId ?? req.user?.tenantId— WORTGLEICH mitdashboard.controller.ts, unter dessen BindungWidgetInstanceliegt.FavoriteLinkhängt überwidgetIdanWidgetInstance; würdefavoritesstattdessen an das Claim binden (wieauthfür Selbstbedienung), währenddashboardan der Guard-Kennung bleibt, lägen Widget und Link unter einemx-tenant-id-Wechsel eines SUPER_ADMIN in verschiedenen Mandanten.favorites-api.tssendet die Kopfzeile heute nicht (grep -rn "x-tenant-id" apps/web/src: nur die vier Marktplatz-Stellen) — die Entscheidung hängt an der Bauform, nicht am heutigen Aufrufer. -
(d) Die Etappe-4-Vorabprüfung. Für einen bekannten Nutzer/Widget die Favoritenzahl über die Wartungsrolle und über den gebundenen
findManydaneben halten — dieselbe Form wie beidashboard/calendar.
(f5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Der Icon-Proxy (
icon-discovery.service.ts, Befund G) — erreicht die Datenbank NICHT und nimmt KEINE Client-URL:getIconBytesholt nur die GESPEICHERTEiconUrleiner Zeile, die der Aufrufer besitzt (T-QFIP-01);discoverFavoriteIconUrlnimmt die Nutzer-URL nur für den SSRF-gesicherten Abruf (T-08-05). Kein Mandantenbezug — unverändert, in der Testdatei eine Attrappe. - Die DTOs (
create-favorite.dto.ts,update-favorite.dto.ts) — nur gelesen, kein Mandantenfeld. dashboard.controller.ts— nur gelesen (Präzedenzfall für (f4)(c)).- Das Frontend (
favorites-widget.tsx,favorites-api.ts) — nur beschrieben, nicht geändert. - Schema und Migrationen.
Bereich settings
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich settings
(Quick-Task 260911-gwh) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Anders als jeder Bereich davor trägt dieser Bereich die Reihenfolgebedingung
Befund K aus den Läufen tenders und dkv: getDecryptedSmtpConfig(tenantId)
ist der einzige Versandpfad für Ausschreibungs- und DKV-Mails. Zusätzlich
trägt der Startpfad des Mailmoduls den SECHSTEN Fall der
Hintergrunddienst-Falle — anders als bei dkv (WINDOWS #21) verdeckt hier
eine Rückfallkette das Verstummen mit einem falschen Transport statt
schlichter Leere.
(s1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen weiteren
Abschnitt (runSettingsAreaChecks) erweitert, mit der Policy für
SmtpConfig (aus der ausgelieferten Migration
20260909140000_rls_remaining_tenant_tables) WORTGLEICH extrahiert. Die
Wegwerf-Tabelle trägt zusätzlich den Eindeutigkeitsindex
SmtpConfig_tenantId_key WORTGLEICH aus 20260629130000_add_missing_tables
— ohne ihn misst Prüfung 8 nichts. Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses
Laufs (2026-09-11, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
smtpconfig-regelstand-eindeutig: bestanden — die *_rls_widen_membership_grant_and_platform_read-Migration (260910-jab) enthaelt KEINE eigene Regel fuer "SmtpConfig" — der Stand aus 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ist weiterhin der ausgelieferte, aktuelle Regelstand
smtpconfig-wegwerftabelle-deckt-alle-spalten-des-generierten-clients: bestanden — Schema-Felder aus schema.prisma (model SmtpConfig, skalare Felder ohne Relation, 10): ["createdAt","encryptedPassword","encryption","fromAddress","host","id","port","tenantId","updatedAt","username"]; Spalten der Wegwerf-Tabelle (10): [dieselben zehn]; Eindeutigkeitsindex "SmtpConfig_tenantId_key" ueber pg_indexes: ["CREATE UNIQUE INDEX \"SmtpConfig_tenantId_key\" ON public.\"SmtpConfig\" USING btree (\"tenantId\")"]
smtpconfig-startpfad-generierter-client-ungebunden-liefert-null: bestanden — ungebundenes prisma.smtpConfig.findFirst() (die Form von loadAnySmtpConfigForStartupTransport) liefert null, obwohl 2 Zeilen existieren — das ist der Wert, mit dem mail.module.ts nach dem Scharfschalten auf Umgebungsvariablen und zuletzt localhost:1025 zurueckfaellt, ein falscher Transport statt einer Meldung
smtpconfig-startpfad-ueber-wartungsrolle-zieht-beliebige-zeile: bestanden — dieselbe Abfrage ueber die Wartungsrolle liefert genau EINE Zeile, tenantId="TENANT-A" — nichts in der Abfrage bestimmt, WELCHER Mandant gezogen wird
smtpconfig-versandpfad-generierter-client-ungebunden-liefert-null: bestanden — ungebundenes prisma.smtpConfig.findUnique({ where: { tenantId: 'TENANT-A' } }) (die Form von getDecryptedSmtpConfig) liefert null, waehrend die Wartungsrolle die Zeile liest
smtpconfig-versandpfad-generierter-client-gebunden-eigener-mandant-liefert-zugangsdaten: bestanden — gebunden unter TENANT-A liefert findUnique: host="smtp-a.example.invalid", fromAddress="a@example.invalid", encryptedPassword="enc(a-passwort-platzhalter)"
smtpconfig-versandpfad-generierter-client-gebunden-fremder-mandant-liefert-null: bestanden — gebunden unter TENANT-B liefert findUnique({ where: { tenantId: 'TENANT-A' } }): null
smtpconfig-ungebundenes-upsert-auf-unsichtbare-zeile-scheitert-laut: bestanden — ungebundenes prisma.smtpConfig.upsert(...) (die Form von saveSmtpConfig) wirft PrismaClientUnknownRequestError: ConnectorError ... SQLSTATE 42501, "new row violates row-level security policy for table \"SmtpConfig\"" — die Wartungsrolle liest danach weiterhin host="smtp-a.example.invalid"
smtpconfig-gebundenes-upsert-eigener-mandant-aktualisiert: bestanden — gebundenes upsert unter TENANT-A trifft die eigene Zeile (id=smtp-a), die Wartungsrolle liest danach den neuen Host, updatedAt gesetzt; smtp-b bleibt unveraendert
Alle 137 Pruefungen bestanden.
Die tragenden Belegzeilen sind drei: smtpconfig-startpfad-generierter-client-ungebunden-liefert-null
für den Startpfad, smtpconfig-versandpfad-generierter-client-ungebunden-liefert-null
für Befund K, und smtpconfig-ungebundenes-upsert-auf-unsichtbare-zeile-scheitert-laut
für den Speicherkonflikt. Prüfung 8 wirft — gemessen, nicht angenommen —
PrismaClientUnknownRequestError, dieselbe Fehlerklasse, die 260910-krx
für DashboardLayout gemessen hat (nicht PrismaClientKnownRequestError
mit P2002, die Form der Bereiche tenders/user): die Regel weist den
Schreibzugriff ab, bevor eine Eindeutigkeit überhaupt geprüft wird. Die
zugrundeliegende PostgreSQL-Meldung (SQLSTATE 42501, "new row violates
row-level security policy") ist in der Belegausgabe wörtlich enthalten.
(s2) Signaltabelle je Pfad
| Pfad | Verhalten HEUTE nach dem Scharfschalten (ohne diesen Plan) | Signal | Frontend |
|---|---|---|---|
getSmtpConfig (GET /settings/smtp) |
Ungebundener findUnique liefert null statt der eigenen Zeile |
Controller gibt null → NestJS sendet 200 mit LEEREM Rumpf |
Ja — verschluckt, siehe (s3) |
saveSmtpConfig (PUT /settings/smtp) |
Ungebundenes upsert scheitert am Eindeutigkeitsindex, weil die physisch vorhandene Zeile unsichtbar ist |
PrismaClientUnknownRequestError, 500 |
Nein — kein spezifischer Übersetzungspfad im Controller, roher 500 |
getDecryptedSmtpConfig — Aufrufer tender-mail.service.ts (resolveTransport) |
Ungebundener findUnique liefert null |
logger.warn('No SMTP configuration ... skipping tender mail send (will retry next run)'), KEIN Wurf, Digest übersprungen |
— (Hintergrunddienst, kein Frontend-Pfad) |
getDecryptedSmtpConfig — Aufrufer dkv-mail.service.ts (sendExportEmail) |
Dieselbe Form | throw new Error('No SMTP configuration found for tenant ...') |
— (Hintergrunddienst) |
testSmtpConfig (POST /settings/smtp/test) |
Rückgriff auf getDecryptedSmtpConfig liefert null, password/username bleiben undefined (falls DTO leer) |
Verbindungstest scheitert am Postfach, { success: false } — irreführend, zeigt auf das Postfach statt auf die Datenbank |
Ja — Testergebnis wird angezeigt |
Startpfad loadAnySmtpConfigForStartupTransport() (mail.module.ts, beim Start) |
Ungebundenes findFirst() liefert null statt einer beliebigen Zeile; die Rückfallkette von mail.module.ts greift (Priorität 2-4, zuletzt localhost:1025) — EIGENE Spalte, siehe (s4)(a) |
Kein Fehler, ein FALSCHER, aber vorhandener Transport; MailService fängt jeden Transportfehler (T-02-12), Controller antwortet 200 |
Ja — doppelt verdeckt |
(s3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Die getSmtpConfig-Kette, alle Glieder namentlich: getSmtpConfig liefert
null (Belegzeile smtpconfig-versandpfad-generierter-client-ungebunden-liefert-null
zeigt dieselbe Form für den Versandpfad) → settings.controller.ts gibt
null zurück, ohne zu werfen → NestJS' ExpressAdapter.reply sendet bei
isNil(body) einen LEEREN Rumpf mit Status 200 (dieselbe Adapter-Kette wie
in (h3), 260911-fh9) → fetchSmtp (settings-api.ts:51-57) prüft nur
res.status === 404 (nicht erfüllt) und !res.ok (bei 200 nicht erfüllt),
dann res.json() auf den leeren Rumpf → wirft → smtp-settings-form.tsx:76-78
.catch(() => { /* Silent fail */ }) → leeres Formular: "SMTP nicht
eingerichtet", während die Zugangsdaten physisch noch da sind. "Nicht
eingerichtet" und "Zeile unsichtbar" sind für das Frontend derselbe Zustand
— dieselbe Familie wie WINDOWS #23/#25/#26/#28.
Trägt der Administrator die Zugangsdaten unter diesem Eindruck neu ein, läuft
saveSmtpConfig als upsert({ where: { tenantId } }): unter der
UNGEBUNDENEN Form ist die Zeile unsichtbar, der Upsert versucht ein INSERT
und scheitert am Eindeutigkeitsindex SmtpConfig_tenantId_key —
PrismaClientUnknownRequestError (Prüfung 8, gemessen statt vorweggenommen;
dieselbe Fehlerklasse wie die dashboard-Lehre aus 260910-krx, NICHT P2002).
Die beiden Versandpfade reagieren unterschiedlich auf null
(getDecryptedSmtpConfig): tender-mail.service.ts protokolliert eine
Warnung und überspringt den Versand (Wiederholung beim nächsten Lauf),
dkv-mail.service.ts wirft einen Fehler, der die aufrufende Pipeline
abbricht — beide Formen sind bereits vor diesem Lauf so verdrahtet, ändern
sich hier nicht.
(s4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
(a) Der Startpfad — der sechste Fall der Hintergrunddienst-Falle,
ausgeschrieben statt still getroffen. mail.module.ts's
MailerModule.forRootAsync({ useFactory: async ... }) ruft
SettingsService.loadAnySmtpConfigForStartupTransport()
(vormals getStartupSmtpConfig()) BEIM START, vor jedem Anfragekontext.
Zwei Zustände, beide gehören benannt:
- Heute ist die Abfrage bereits FALSCH, nicht nur ungenau: bei mehreren Mandanten trägt der SMTP-Server und die Absenderadresse EINES beliebigen Mandanten die Kennwort-Zurücksetzungs- und Willkommensmails ALLER Mandanten (T-GWH-03, Nutzung fremder Zugangsdaten, nicht nur Sichtbarkeit).
- Nach dem Scharfschalten liefert
findFirst()null→mail.module.tsfällt auf Priorität 2 (MAIL_*), 3 (TESSERA_SMTP_*), zuletzt 4 (localhost:1025, Mailhog) zurück →MailServicefängt jeden Transportfehler (mail.service.ts:69-81, T-02-12) und der Controller antwortet200. Das Verstummen ist damit DOPPELT verdeckt: erst durch die Rückfallkette (ein falscher, aber vorhandener Transport statt Leere), dann durch das absichtliche Verschlucken im Versand.
Drei geprüfte Formen: (a) An einen konkret aufgelösten Mandanten binden
— nicht möglich, useFactory hat beim Start keinen Anfragekontext.
(b) Umbau auf Transport je Versand — abgelehnt als Funktion für DIESEN
Lauf, mit Grund: die Vorlage steht bereits in DkvMailService/
TenderMailService (Transport je Versand aus
getDecryptedSmtpConfig(tenantId)), MailService müsste dafür nur den
Mandanten entgegennehmen, den requestPasswordReset aus der Funktionszeile
bereits hat — ein Umbau des Mailmoduls, kein Bindungsumbau, NICHT dieser
Auftrag (siehe <hard_constraints>). (c) Als benannte Altlast
weiterführen, mit Markierung — GEWÄHLT: Methode umbenannt
(loadAnySmtpConfigForStartupTransport(), dkv-Präzedenzfall — ein Name, den
niemand für einen Anfrageweg hält), Kopfkommentar mit beiden Zuständen,
Modulkommentar in mail.module.ts, eigener Ledger-Eintrag.
Die Unsymmetrie zu BEIDEN Präzedenzfällen: getAllActiveConfigs (ldap)
ist heute korrekt und verstummt erst später; loadAnyActiveConfigForScheduler
(dkv, WINDOWS #21) ist heute bereits falsch und verstummt zusätzlich später,
ABER mit einer Protokollzeile ("no active config found — cron job not
registered"). Der Mail-Startpfad ist heute bereits falsch UND verstummt
später OHNE Protokollzeile, weil die Rückfallkette ihn überdeckt — das ist
eine DRITTE Ausprägung, keine der beiden Vorlagen deckt sie vollständig.
Entscheidung: EIGENER Ledger-Eintrag statt Anschluss an #21. Andere
Datei (mail.module.ts/settings.service.ts statt
dkv-scheduler.service.ts), andere Reparatur (Transport je Versand statt
Mehrmandanten-Planung), andere Verdeckungsform (Rückfallkette statt bloßer
Leere) — drei eigenständige Unterschiede, kein Wiederholungsfall von #21.
(b) Befund K ist erfüllt. Die Reihenfolgebedingung aus (t4) Befund K und
(d4) Übergaben-Absatz — getDecryptedSmtpConfig(tenantId) müsse gebunden
sein, bevor Etappe 4 scharfschaltet — ist mit Aufgabe 2 dieses Laufs
ERFÜLLT: die Methode läuft seither über GENAU EINEN Klienten tenantPrisma.
Beide Stellen bekommen in Aufgabe 3 einen Nachtrag (siehe (t4), (d4) unten in
diesem Dokument sowie den Hintergrunddienst-Abschnitt in
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md). Die Etappe-4-Vorabprüfung
muss diese Bedingung ab jetzt NICHT mehr führen.
(c) Das Frontend. Die getSmtpConfig-Kette aus (s3) wird nicht
geändert; Ledger-Eintrag in Aufgabe 3 (Familie #28 — dieselbe
200-leerer-Rumpf-Kette wie auth).
(d) Die Mandantenquelle req.tenantId im Controller. Bewusst NICHT auf
das Claim umgestellt (anders als die Selbstbedienungs-Begründung aus
auth): settings.controller.ts ist eine ADMIN-Konfigurationsseite, für
die req.tenantId (per x-tenant-id für SUPER_ADMIN umschaltbar) die
RICHTIGE Quelle ist (D-10) — ein SUPER_ADMIN konfiguriert damit gezielt die
SMTP-Zugangsdaten eines ANDEREN Mandanten. Der Controller bleibt deshalb
unverändert und steht nicht in der Erlaubnisliste.
(e) Die Etappe-4-Vorabprüfung. Für einen bekannten Mandanten die
SmtpConfig-Zeile über die Wartungsrolle lesen und den gebundenen
findUnique daneben halten — dieselbe Form wie bei dashboard/calendar.
Nachtrag (260914-eym): WINDOWS #30 ist GESCHLOSSEN — nicht durch einen
Systemkontext, sondern durch ENTFERNEN des Startpfads: die Mailer-Fabrik in
mail.module.ts und die Startpfad-Methode in settings.service.ts sind
gelöscht, MailService baut je Versand einen Transport aus
getDecryptedSmtpConfig(tenantId) des Empfänger-Mandanten
(requestPasswordReset reicht user.tenantId durch). Deshalb trägt
SmtpConfig keine system_read_policy. Siehe
## Systemkontext (Etappe 3c, 260914-eym).
(s5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
settings.controller.ts— nur gelesen (siehe (s4)(d)).apps/api/src/settings/dto/smtp-config.dto.ts— nur gelesen, kein Mandantenfeld.tender-mail.service.ts(resolveTransport) — nur gelesen, ruft weiterhingetDecryptedSmtpConfig(tenantId)unverändert auf.dkv-mail.service.ts(sendExportEmail) — dieselbe Form.mail.service.ts— nur gelesen;mail.module.tswird für die Umbenennung des Startpfad-Aufrufs angefasst (Aufgabe 2), hier nur angekündigt.- Das Frontend (
smtp-settings-form.tsx,settings-api.ts) — nur beschrieben, nicht geändert. - Schema und Migrationen.
nodemailer— kein echter Transport in irgendeinem Test dieses Laufs (lokal gibt es keinenmailhog); in der neuen Testdatei pervi.mock('nodemailer')ersetzt.
Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)
Reiner Datenbank- und Helfer-Umbau: Migration 20260911120000_rls_user_dimension_personal_tables
bringt die Funktion current_user_id() und die Benutzerdimension in die
Regeln der zehn persönlichen Tabellen. forTenant(prisma, tenantId, userId?)
bekommt einen optionalen dritten Parameter; 34 Nutzer-CRUD-Aufrufstellen in
acht Diensten reichen ihn durch. Der Schalter bleibt AUS — nichts hiervon
wirkt, bis Etappe 4 scharfschaltet.
(b1) Die Messung
Wörtliche Werkzeugausgabe der drei Funktionsfälle:
current-user-id-ungesetzt-ist-null: bestanden — current_user_id() ohne gesetzte Variable=null
current-user-id-leer-ist-null: bestanden — current_user_id() nach set_config('app.current_user', '', true)=null
current-user-id-gesetzt-liefert-wert: bestanden — current_user_id() nach set_config('app.current_user', 'user-a1', true)="user-a1"
Wörtliche Werkzeugausgabe zweier der sechs Umkehrungen (eine Ein-Regel-Tabelle, eine der beiden vier-Regel-Tabellen):
tendersavedsearch-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebunden: bestanden — forTenant(TENANT-A, user-a1) liefert sichtbare Nutzer: ["user-a1"]
calendarsource-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht-gebunden: bestanden — forTenant(TENANT-A, user-a1) liefert die Quelle von 'user-a2' mit: undefined — encryptedPassword des Kollegen ist damit auf Datenbankebene nicht mehr lesbar
searchprovider-gemeinsame-zeile-als-benutzer-a-nicht-entfernbar: bestanden — bound(TENANT-A, user-a1).searchProvider.deleteMany({ id: 'search-shared-a' }) liefert count=0 — eine Regel ohne Befehlstrennung wuerde hier 1 liefern
tenderrssfeed-gemeinsame-zeile-ohne-benutzer-weiterhin-entfernbar: bestanden — bound(TENANT-A, ohne Benutzer).tenderRssFeedSource.deleteMany({ id: 'rss-platform' }) liefert count=0 — WINDOWS #24: die plattformweite Zeile hat keinen Mandanten, die Schreibregel verlangt aber einen; das gilt VOR wie NACH dieser Migration unveraendert und ist kein neu entdecktes Loch
Alle 203 Pruefungen bestanden.
pg_policies der lebenden Datenbank (tessera-ctl-db-1) für die zehn
umgestellten und die vier bewusst unveränderten Tabellen, gemessen nach dem
Anwenden von 20260911120000 (Tabelle#Regelname#Befehl#USING#WITH CHECK):
CalendarSource#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
DashboardLayout#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
FavoriteLink#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
GroupMembership#tenant_isolation_policy#ALL#(("groupId" IN ( SELECT "Group".id FROM "Group" WHERE ("Group"."tenantId" = current_tenant_id()))) AND ("userId" IN ( SELECT "User".id FROM "User" WHERE ("User"."tenantId" = current_tenant_id()))))#
ModuleGrant#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND (("groupId" IS NULL) OR ("groupId" IN ( SELECT "Group".id FROM "Group" WHERE ("Group"."tenantId" = current_tenant_id())))) AND (("userId" IS NULL) OR ("userId" IN ( SELECT "User".id FROM "User" WHERE ("User"."tenantId" = current_tenant_id())))))#
PasswordResetToken#tenant_isolation_policy#ALL#("userId" IN ( SELECT "User".id FROM "User" WHERE ("User"."tenantId" = current_tenant_id())))#
SearchProvider#tenant_user_delete_policy#DELETE#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
SearchProvider#tenant_user_insert_policy#INSERT##(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))
SearchProvider#tenant_user_read_policy#SELECT#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
SearchProvider#tenant_user_update_policy#UPDATE#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))
TenderEmailConfig#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
TenderMatch#tenant_isolation_policy#ALL#("tenantId" = current_tenant_id())#
TenderNotificationPref#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
TenderRssFeedSource#tenant_delete_policy#DELETE#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
TenderRssFeedSource#tenant_insert_policy#INSERT##(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))
TenderRssFeedSource#tenant_platform_read_policy#SELECT#((("tenantId" = current_tenant_id()) OR ("tenantId" IS NULL)) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
TenderRssFeedSource#tenant_update_policy#UPDATE#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))
TenderSavedSearch#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
TenderTriage#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
WidgetInstance#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
Werkzeug-Endstand nach Aufgabe 2: Alle 203 Pruefungen bestanden. (Baseline vor
diesem Lauf: 137). Tests am Ende von Aufgabe 2: 1020 bestanden / 62 Dateien,
Typprüfung sauber.
(b2) Signaltabelle — beide Fehlerrichtungen je Regel
| Fehlerrichtung | Erwartung | Gemessen | Befund |
|---|---|---|---|
| Zu streng: ein Aufruf OHNE Benutzer (Admin, Hintergrunddienst) sähe nur EINEN Nutzer statt des ganzen Mandanten | Regel müsste beide Nutzer weiterhin liefern | <tabelle>-ohne-benutzer-sieht-beide (zehn Tabellen) — JEDE Tabelle liefert beide Nutzer |
NICHT der Fall — die IS NULL OR-Form wirkt wie entworfen |
| Zu locker: ein Aufruf MIT Benutzer sähe die Zeile eines Kollegen DESSELBEN Mandanten | Regel müsste die Kollegenzeile ausblenden | <tabelle>-benutzer-a-sieht-kollegen-nicht(-gebunden) (zehn Tabellen) — JEDE Tabelle blendet aus; <tabelle>-schreiben-als-a-mit-kennung-b-abgelehnt (SQLSTATE 42501) für alle zehn |
NICHT der Fall — Lesen UND Schreiben sind durchgesetzt |
Bewusst offene Flanke: ein Nutzer-CRUD-Aufrufer, der userId VERGISST |
Sähe den ganzen Mandanten, keine Fehlermeldung | Nicht durch einen Test erzwungen — kein Wächter über das dritte Argument gebaut | Akzeptiert, aufgezeichnet (T-NKE-02, WINDOWS-Eintrag unten) — heute exakt der Stand vor dieser Migration |
(b3) Welcher Code Leere anders deutet als vorher
Erst wirksam NACH dem Scharfschalten (Etappe 4) — heute mit BYPASSRLS ohne
Wirkung, hier vorab aufgezeichnet, weil der Codepfad schon jetzt geschrieben
ist. Methoden, die eine Zeile per findUnique({ where: { id } }) holen und
danach userId gegen den Aufrufer vergleichen, sehen nach dem Scharfschalten
die Kollegenzeile bereits als null (die Regel blendet sie aus, BEVOR die
Anwendung überhaupt vergleicht) — die Anwendung meldet dann NotFoundException
statt der heutigen Forbidden-artigen Abweisung über den userId-Vergleich.
Betroffen: dashboard.service.ts (removeWidget, updateWidgetConfig,
removeSearchProvider), calendar.service.ts (updateSource,
deleteSource), favorites.service.ts (update, remove). Beides ist eine
Abweisung — kein Informationsleck entsteht, nur die Fehlerart ändert sich von
Forbidden zu NotFound.
(b4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
- Systemkontext für Hintergrunddienste (Etappe 3c) —
tender-digest.scheduler.tsbleibt bewusst zweistellig, mit Kommentar. - Anmeldenamen pro Mandant (Etappe 3a) — nicht Teil dieses Laufs.
- Kein Wächter, der jede Nutzer-CRUD-Aufrufstelle auf das dritte Argument von
forTenant()prüft. Die Bestandsaufnahme (rls-access-inventory.spec.ts) unterscheidet heute nur mandanten-gebunden/ungebunden, nicht benutzer-gebunden — ein Aufrufer, deruserIdvergisst, ist für sie unsichtbar. Netz bis dahin: die dreistelligen Spec-Zusicherungen je Dienst. Siehe der neue WINDOWS-Eintrag unten. - WINDOWS #24 (Admin-Erstellung/-Entfernen plattformweiter
TenderRssFeedSource-Zeilen bleibt ungebunden) bleibt unverändert offen — diese Migration ändert daran nichts,tenderrssfeed-gemeinsame-zeile-ohne-benutzer-weiterhin-entfernbarbestätigt das lediglich erneut.
Nachtrag (260914-eym): der erste Punkt ist eingelöst — der Systemkontext
für Hintergrunddienste ist gebaut (## Systemkontext (Etappe 3c, 260914-eym)),
tender-digest.scheduler.ts liest seine Kandidaten über forSystem() und
bleibt in der Schleife gebunden.
(b5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Die vier Tabellen mit
userId-Spalte, die KEINE persönlichen Daten tragen (GroupMembership,ModuleGrant,PasswordResetToken,TenderMatch) — Verwaltungsobjekte, Anmelde-Artefakt, Hintergrunddienst-Schreibweg, begründet im Kopf der Migration. - Die drei SECURITY-DEFINER-Anmeldefunktionen (
auth_lookup_user_by_username,auth_lookup_user_by_email,auth_lookup_reset_token) — unangetastet. schema.prisma— unverändert, Gate gegen8829999in jeder Aufgabe.- Der Schalter (
DATABASE_URL→ Rolletessera, BYPASSRLS) — bleibt AUS. - Compose-/Umgebungsdateien — unangetastet.
Systemkontext (Etappe 3c, 260914-eym)
Helfer-, Datenbank- und Dienstumbau: Migration 20260914120000_rls_system_context_read
bringt die Funktion is_system_context() und je betroffener Tabelle eine
zusätzliche, NUR lesende Regel system_read_policy … FOR SELECT auf
DkvModuleConfig, LdapConfig, LdapFieldMapping, TenderMatch und
TenderSavedSearch. forSystem(prisma) ist der Schwesterhelfer von
forTenant() (gleiche Array-Form-Bauart, setzt app.system_context = 'true'
und die beiden anderen Sitzungsvariablen ausdrücklich leer; forTenant()
und withTenantTransaction() setzen umgekehrt app.system_context = '').
Vier Dateien rufen ihn an fünf Stellen (Erlaubnisliste
FORSYSTEM_ALLOWED_CALL_SITES im Detektor, exakte Zahl je Datei): der
DKV-Planer-Startpfad (jetzt ein Cron-Auftrag je aktivem Mandanten,
WINDOWS #21), beide Leser in ldap-config.service.ts, die Kandidatenabfrage
des Digest, die Profilabfrage des Abgleichs. Der Mail-Startpfad ist nicht
umgestellt, sondern ENTFERNT (Transport je Versand nach Mandant des
Empfängers, WINDOWS #30); admin-seed.service.ts liest außerhalb seiner
Schleife nur Tenant (keine Regel) und ist unverändert. Der Schalter bleibt
AUS — nichts hiervon wirkt, bis Etappe 4 scharfschaltet.
(y1) Die Messung
Wörtliche Werkzeugausgabe der vier Funktionsfälle (rls-scratch-check.mjs,
Wegwerf-Rolle ohne BYPASSRLS, Funktion aus der Migration geschnitten):
is-system-context-ungesetzt-false: bestanden — ohne gesetzte Variable: is_system_context() = false (Rohwert null) — die Vorher-Pruefung ohne-kontext-leer in rls-preflight.mjs bleibt gueltig
is-system-context-leer-false: bestanden — nach set_config('app.system_context', '', true): false
is-system-context-true-true: bestanden — nach set_config('app.system_context', 'true', true): true
is-system-context-fremdwert-false: bestanden — nach set_config('app.system_context', 'yes', true): false
Je Tabelle die drei Kern-Kennungen (zu wenig / zu viel / Erben) über den GENERIERTEN Client, Wegwerf-Tabellen mit allen skalaren Spalten, Regeln wortgleich aus ihren Migrationen geschnitten:
dkvmoduleconfig-systemkontext-sieht-beide-mandanten: bestanden — system.dkvModuleConfig.findMany() liefert 2 Zeile(n) aus Mandanten ["TENANT-A","TENANT-B"]
dkvmoduleconfig-systemkontext-insert-abgewiesen-42501: bestanden — system.dkvModuleConfig.create wirft PrismaClientUnknownRequestError, SQLSTATE 42501: ConnectorError(ConnectorError { user_facing_error: None, kind: QueryError(Post […]
dkvmoduleconfig-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: bestanden — bound(TENANT-A).dkvModuleConfig.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 1 Zeile(n) aus ["TENANT-A"]
ldapconfig-systemkontext-sieht-beide-mandanten: bestanden — system.ldapConfig.findMany() liefert 2 Zeile(n) aus Mandanten ["TENANT-A","TENANT-B"]
ldapconfig-systemkontext-insert-abgewiesen-42501: bestanden — system.ldapConfig.create wirft PrismaClientUnknownRequestError, SQLSTATE 42501: ConnectorError(ConnectorError { user_facing_error: None, kind: QueryError(PostgresError […]
ldapconfig-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: bestanden — bound(TENANT-A).ldapConfig.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 1 Zeile(n) aus ["TENANT-A"]
ldapfieldmapping-systemkontext-sieht-beide-mandanten: bestanden — system.ldapFieldMapping.findMany() liefert 2 Zeile(n) aus Mandanten ["TENANT-A","TENANT-B"]
ldapfieldmapping-systemkontext-insert-abgewiesen-42501: bestanden — system.ldapFieldMapping.create wirft PrismaClientUnknownRequestError, SQLSTATE 42501: ConnectorError(ConnectorError { user_facing_error: None, kind: QueryError(Po […]
ldapfieldmapping-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: bestanden — bound(TENANT-A).ldapFieldMapping.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 1 Zeile(n) aus ["TENANT-A"]
tendermatch-systemkontext-sieht-beide-mandanten: bestanden — system.tenderMatch.findMany() liefert 2 Zeile(n) aus Mandanten ["TENANT-A","TENANT-B"]
tendermatch-systemkontext-insert-abgewiesen-42501: bestanden — system.tenderMatch.create wirft PrismaClientUnknownRequestError, SQLSTATE 42501: ConnectorError(ConnectorError { user_facing_error: None, kind: QueryError(PostgresErro […]
tendermatch-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: bestanden — bound(TENANT-A).tenderMatch.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 1 Zeile(n) aus ["TENANT-A"]
tendersavedsearch-systemkontext-sieht-beide-mandanten: bestanden — system.tenderSavedSearch.findMany() liefert 2 Zeile(n) aus Mandanten ["TENANT-A","TENANT-B"]
tendersavedsearch-systemkontext-insert-abgewiesen-42501: bestanden — system.tenderSavedSearch.create wirft PrismaClientUnknownRequestError, SQLSTATE 42501: ConnectorError(ConnectorError { user_facing_error: None, kind: QueryError( […]
tendersavedsearch-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: bestanden — bound(TENANT-A).tenderSavedSearch.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 1 Zeile(n) aus ["TENANT-A"]
Die #27-Form unter Systemkontext (der Pfad von getAllActiveConfigs()):
ldapconfig-systemkontext-include-fieldmappings-beider-mandanten: bestanden — system.ldapConfig.findMany({ where: { isActive: true }, include: { fieldMappings: true } }) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A:1","TENANT-B:1"] (Mandant:Anzahl Zuordnungen)
Schlusszeile: Alle 253 Pruefungen bestanden. (Baseline vor diesem Lauf: 203; nach Aufgabe 1: 216).
pg_policies der LEBENDEN Datenbank nach prisma migrate deploy (36
Migrationen, pg_proc kennt is_system_context, 34 Regeln gesamt, alle
PERMISSIVE; Form Tabelle#Regelname#Befehl#USING#WITH CHECK, beide Regeln je
Tabelle):
DkvModuleConfig#system_read_policy#SELECT#is_system_context()#
DkvModuleConfig#tenant_isolation_policy#ALL#("tenantId" = current_tenant_id())#
LdapConfig#system_read_policy#SELECT#is_system_context()#
LdapConfig#tenant_isolation_policy#ALL#("tenantId" = current_tenant_id())#
LdapFieldMapping#system_read_policy#SELECT#is_system_context()#
LdapFieldMapping#tenant_isolation_policy#ALL#("ldapConfigId" IN ( SELECT "LdapConfig".id FROM "LdapConfig" WHERE ("LdapConfig"."tenantId" = current_tenant_id())))#
TenderMatch#system_read_policy#SELECT#is_system_context()#
TenderMatch#tenant_isolation_policy#ALL#("tenantId" = current_tenant_id())#
TenderSavedSearch#system_read_policy#SELECT#is_system_context()#
TenderSavedSearch#tenant_isolation_policy#ALL#(("tenantId" = current_tenant_id()) AND ((current_user_id() IS NULL) OR ("userId" = current_user_id())))#
Endstand nach Aufgabe 2: Tests 1054 bestanden / 64 Dateien (Baseline 1028 / 62), Typprüfung sauber, Werkzeug 253.
(y2) Signaltabelle — beide Fehlerrichtungen je Regel
| Fehlerrichtung | Erwartung | Gemessen | Befund |
|---|---|---|---|
| Zu streng: der Systemkontext sähe nichts (ein Systemleser OHNE Regel liefert nach dem Scharfschalten 0 Zeilen und schweigt — T-EYM-04) | Systemkontext liefert beide Mandanten | <tabelle>-ungebunden-null-zeilen UND <tabelle>-systemkontext-sieht-beide-mandanten als Paar (fünf Tabellen), dazu ldapconfig-systemkontext-include-fieldmappings-beider-mandanten |
NICHT der Fall — jede der fünf Tabellen ist geöffnet; Rückbau (b) unten zeigt, dass das Werkzeug der Datei folgt |
| Zu locker: der Systemkontext könnte schreiben (T-EYM-02) | INSERT/UPDATE/DELETE scheitern an der Mandantenregel | <tabelle>-systemkontext-insert-abgewiesen-42501, …-updatemany-count-0, …-deletemany-count-0 (fünf Tabellen) |
NICHT der Fall — die Regel ist FOR SELECT; Rückbau (a): FOR SELECT entfernt → der Insert GELINGT, cmd wird ALL |
Zu locker: ein Anfrageweg ruft forSystem (T-EYM-01) |
Spec rot | FORSYSTEM_ALLOWED_CALL_SITES mit exakter Zahl je Datei; Rückbau (d): Zahl 0 → zwei Zusicherungen rot, Fremddatei → drei rot |
Wachhund greift; keine Ausnahmeliste für die Zuweisungsform |
Erben: eine Verbindung trägt app.system_context in eine spätere forTenant-Abfrage (T-EYM-03) |
forTenant(A) nach forSystem sieht nur A; is_system_context() unter forTenant ist false |
<tabelle>-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a, <tabelle>-is-system-context-unter-fortenant-false (fünf Tabellen) |
NICHT der Fall — local=true (erstes Netz) UND ausdrücklicher Reset (zweites Netz); Rückbau (c) unten belegt, dass der Reset allein trägt |
Rückbau (a) — in der Migrationsdatei bei "TenderMatch" das FOR SELECT
entfernt (Regel wird ALL), Werkzeug:
tendermatch-systemkontext-insert-abgewiesen-42501: FEHLGESCHLAGEN — system.tenderMatch.create({"id":"tm-system-schreibversuch","tenderId":"tender-2","savedSearchId":"ss-a","userId":"user-a","tenantId":"TENANT-A"}) ist NICHT fehlgeschlagen — angelegt: "tm-system-schreibversuch"
tendermatch-systemkontext-updatemany-count-0: FEHLGESCHLAGEN — system.tenderMatch.updateMany({ where: {}, data: {"notifiedChannel":"SYSTEM-SCHREIBVERSUCH"} }) liefert count=3
tendermatch-systemkontext-deletemany-count-0: FEHLGESCHLAGEN — system.tenderMatch.deleteMany({}) liefert count=3; Zeilen danach (Wartungsrolle): 0
tendermatch-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: FEHLGESCHLAGEN — bound(TENANT-A).tenderMatch.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 0 Zeile(n) aus []
tendermatch-pg-policies-genau-eine-system-read-policy-select: FEHLGESCHLAGEN — pg_policies fuer "TenderMatch" (system_read_policy): [{"policyname":"system_read_policy","cmd":"ALL","permissive":"PERMISSIVE","qual":"is_system_context()"}]
5 von 253 Pruefungen fehlgeschlagen.
Rückbau (b) — die system_read_policy für "TenderSavedSearch" aus der
Migrationsdatei entfernt. Die innere Routine bricht für diese Tabelle mit
einer eigenen roten Kennung ab (Muster runSingleRulePersonalTableCheck:
nicht raten, wenn die Regel fehlt) — deshalb 245 statt 253 Prüfungen, nicht
die im Plan erwarteten zwei roten Kennungen …-sieht-beide-mandanten/…-pg-policies-…;
die lebende Datenbank blieb währenddessen bei 34 Regeln und einer
system_read_policy auf TenderSavedSearch (per pg_policies gelesen):
tendersavedsearch-system-read-policy-aus-migration-gefunden: FEHLGESCHLAGEN — CREATE POLICY system_read_policy ON "TenderSavedSearch" nicht in der Systemkontext-Migration (20260914120000) gefunden
1 von 245 Pruefungen fehlgeschlagen.
Rückbau (c) — im Werkzeug forSystemQuery/buildInlineSystemClient auf
set_config(…, false) gestellt: Alle 253 Pruefungen bestanden. — alle
…-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a BLEIBEN grün, weil der Reset in
buildInlineExtendedClient trägt. Zusätzlich den Reset dort entfernt:
dkvmoduleconfig-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: FEHLGESCHLAGEN — bound(TENANT-A).dkvModuleConfig.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 2 Zeile(n) aus ["TENANT-A","TENANT-B"]
ldapconfig-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: FEHLGESCHLAGEN — bound(TENANT-A).ldapConfig.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 2 Zeile(n) aus ["TENANT-A","TENANT-B"]
ldapfieldmapping-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: FEHLGESCHLAGEN — bound(TENANT-A).ldapFieldMapping.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 2 Zeile(n) aus ["TENANT-A","TENANT-B"]
tendermatch-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: FEHLGESCHLAGEN — bound(TENANT-A).tenderMatch.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 2 Zeile(n) aus ["TENANT-A","TENANT-B"]
tendersavedsearch-fortenant-a-nach-systemkontext-nur-a: FEHLGESCHLAGEN — bound(TENANT-A).tenderSavedSearch.findMany() unmittelbar nach system.findMany() auf demselben Client liefert 2 Zeile(n) aus ["TENANT-A","TENANT-B"]
5 von 253 Pruefungen fehlgeschlagen.
Rückbau (d) — Detektor, Zahl für tender-matching.service.ts auf 0:
AssertionError: apps/api/src/tenders/tender-matching.service.ts: gemessen 1 forSystem(-Aufruf(e), erlaubt sind genau 0: expected [ Array(1) ] to deeply equal []
AssertionError: apps/api/src/tenders/tender-matching.service.ts: Erlaubnisliste nennt 0, gemessen 1 — der Eintrag ist ueberholt: expected [ Array(1) ] to deeply equal []
Fremddatei admin-seed.service.ts vorübergehend mit forSystem( versehen:
AssertionError: apps/api/src/user/admin-seed.service.ts: 2 forSystem(-Aufruf(e), Datei steht NICHT in FORSYSTEM_ALLOWED_CALL_SITES — ein Anfrageweg darf den Systemkontext nie rufen: expected [ Array(1) ] to deeply equal []
AssertionError: apps/api/src/user/admin-seed.service.ts: 1 forSystem(-Aufruf(e) ausserhalb der Zuweisungsform: expected [ Array(1) ] to deeply equal []
AssertionError: apps/api/src/user/admin-seed.service.ts: 1 include:/select:/_count:-Angabe(n) ausserhalb eines erkannten Modellaufrufs: expected [ Array(1) ] to deeply equal []
Alle Rückbauten zurückgenommen (git checkout bzw. Kopie mit gleichem
Hash), Werkzeug danach erneut 253, Detektor 30/30.
(y3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Die Frage aus dem Auftrag (docs/mandantentrennung-etappe3-auftrag.md, 3c):
deutet einer der sechs Pfade eine LEERE Systemkontext-Antwort als "es gibt
nichts" und löscht oder deaktiviert daraufhin? Je Pfad mit Datei und Stelle:
- dkv-scheduler (
apps/api/src/dkv/dkv-scheduler.service.ts,onModuleInit): leere Liste → Protokollzeileno active config found,return— kein Auftrag, nichts gelöscht, nichts deaktiviert. - ldap-sync.scheduler (
apps/api/src/ldap/ldap-sync.scheduler.ts, ruftgetAllActiveConfigs()): leere Liste → kein Sync-Lauf. Der gefährliche Löschzweig inapps/api/src/ldap/ldap.service.ts(Deaktivieren/Entfernen nicht mehr im Verzeichnis gefundener Nutzer) liegt INNERHALB eines je Mandant gebundenen Sync-Laufs (forTenant(this.prisma, tenantId)), den eine leere Konfigurationsliste gar nicht erst startet — Leere auf der Systemkontext-Ebene erreicht diesen Zweig strukturell nicht. - ldap onApplicationBootstrap (
ldap-config.service.ts): leere Liste →legacy.length === 0→return— die Nachverschlüsselung ist Nichtstun. - tender-digest (
tender-digest.scheduler.ts,runDigest): leere Kandidatenliste →if (!candidates.length) return;— kein Versand,notifiedAtbleibt NULL (wiederholbar). - tender-matching (
tender-matching.service.ts,matchDelta): leere Profilliste → die Schleife läuft nicht, keine Treffer, keine Sofortmeldung. - admin-seed (
apps/api/src/user/admin-seed.service.ts): leere Mandantenliste → keine Reparatur;Tenantträgt keine Regel, ein Systemkontext ist dort gar nicht nötig (gemessen: einziger Lesezugriff außerhalb der Schleife isttenant.findMany).
Fazit: KEIN Pfad löscht oder deaktiviert auf Leere. Die verbleibende Gefahr
war das STUMME Nichtstun nach dem Scharfschalten — genau die schließt die
Systemleseregel (Paar …-ungebunden-null-zeilen / …-sieht-beide-mandanten).
(y4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
- Der Single-Flight-Riegel
processinginDkvService.processInboxist EIN prozessweites Boolean, nicht je Mandant. Seit je aktivem Mandanten ein eigener Cron-Auftrag läuft, können sich zwei Ticks verschiedener Mandanten überschneiden — der zweite bricht still ab und wartet bis zum nächsten Intervall (Verzögerung, kein Datenverlust; mit einem Mandanten unverändert). Neuer WINDOWS-Eintrag (#37) mit Lösungsweg (Riegel je Mandant,Set<tenantId>, Test "zwei Mandanten gleichzeitig, beide werden bedient"). Der Tick bleibt in diesem Durchlauf unangetastet (Auftrag). sendWelcomeEmailhat weiterhin null Aufrufer;@nestjs-modules/mailerbleibt inpackage.json/Lockfile installiert, ist aber unbenutzt — Aufräumen, kein Defekt, kein Lockfile-Eingriff in diesem Durchlauf.- Der Sonderfall "Nutzer mit Treffern unter zwei Mandanten" im Digest
(
distinct: ['userId']liefert nur eine tenantId je Nutzer) bleibt wie in (t4) beschrieben ungelöst. rls-preflight.mjsbekommt in Etappe 4 eine Prüfungmit-systemkontext-sichtbar— hier nicht gebaut, weil das Werkzeug unter der Wegwerf-Rolle dasselbe bereits misst (…-sieht-beide-mandanten).
(y5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Der Schalter (
DATABASE_URL→ Rolletessera, BYPASSRLS) — bleibt AUS; Compose-/Umgebungsdateien unangetastet (Gate gegen5e0e408in jeder Aufgabe). schema.prisma, bestehende Migrationen (Prüfsumme),package.json, Lockfile.- Die drei SECURITY-DEFINER-Anmeldefunktionen — unangetastet.
admin-seed.service.ts— unverändert (nur dokumentiert, siehe (y3)).rls-preflight.mjs—ohne-kontext-leerbleibt gültig, weilis_system_context()ohne Variable false ist (is-system-context-ungesetzt-false).- Der Tick
DkvService.processInbox(je Mandant gebunden seit 260909-mir) und die 3b-Regeln der zehn persönlichen Tabellen.
Etappe 2 — Abschluss
Etappe 2 der Mandantentrennung ist mit diesem Lauf (260911-gwh) vollständig:
jede klassifizierte Fundstelle in apps/api/src ist entweder gebunden oder
mit geschriebenem Grund an der Stelle ungebunden. Die Zahlen unten sind aus
den eigenen Messanweisungen des Klassifikationsdokuments abgeleitet
(Übersichtszeilen, Summenzeile, Klassen-Verteilung), nicht neu geschätzt.
Läufe. Zwölf Bereichs-/Regel-Läufe von 260909-ipc bis 260911-gwh (gezählt
aus .planning/STATE.md, Reihenfolge): ldap (260909-ipc), groups
(260909-jts), tenders (260909-laa), dkv (260909-mir), user
(260910-das), module-registry (260910-exd), dashboard (260910-krx), das
Regelschluss-Plan tenders/SearchProvider (260910-jab), tenant
(260911-e2s), calendar (260911-cwh), auth (260911-fh9), favorites/
settings (260911-gwh, dieser Lauf).
Summenzeile der Übersichtstabelle, vorher/nachher. Zum Kopf des
Klassifikationsdokuments (Stand 260909-eor): 227 Rohtreffer über 59
Datei-Modell-Paare. Nach Aufgabe 3 dieses Laufs — DERIVIERT aus der
Summenzeile in docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, nicht
abgeschrieben: 68 ungebundene, 178 gebundene Rohtreffer (Summe 246 —
mehr als 227, weil Aufgabe 2 dieses Laufs mit dem Widget-Besitzriegel einen
zusätzlichen gebundenen Rohtreffer einführt, der zur Planungszeit noch nicht
feststand). Jeder der 68 verbleibenden ungebundenen Rohtreffer ist einer der
in diesem Dokument (Abschnitte "## Bereich ...") oder im Klassifikationsdokument
namentlich benannten, bewusst ungebundenen Fälle — siehe die Liste unten.
Klassen-Verteilung. Siehe docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md,
Abschnitt "Klassen-Verteilung", Stand 260911-gwh (Aufgabe 3): 65 Paare
(33 muss-mandantengebunden, 17 keine-mandantengebundene-tabelle, 13
beides, 2 bewusst-uebergreifend) — ein neues Paar
(favorites.service.ts/widgetInstance) gegenüber den 64 Paaren vor
diesem Lauf, plus zwei Paare, die nur ihre Stand-Spalte ändern
(favorites.service.ts/favoriteLink, settings.service.ts/smtpConfig).
Bewusst ungebundene Reste je Bereich, mit Grund:
tenders: der D-03-Katalog (platform-global,Tender/TenderSource/TenderSourcePollConfig), die zwei Fan-out-Adapter (E-Mail/RSS, ein Tick pro Postfach bzw. Feed über alle Mandanten), die übergreifenden Hälften der beiden Hintergrunddienste (Etappe-3-Übergabe),createPlatform/removeintender-rss-feed.service.ts(WINDOWS #24).ldap:getAllActiveConfigs/onApplicationBootstrap(Befund B),resolveEmailForWrite(plattformweit eindeutiger Schlüssel, T-IPC-04).dkv: der Planer-StartpfadloadAnyActiveConfigForScheduler()(WINDOWS #21).user:findByUsername(plattformweit eindeutiger Schlüssel), die Erstanlage-Prüfung und beidetenant-Zugriffe inadmin-seed.service.ts, der Schleifentreibertenant.findManyder Plattform-Administratorsicht.module-registry/dashboard: der Modulkatalog (Module, keine Regel heute — Befund E).auth: die drei Anmeldefunktionen (validateUser,requestPasswordReset,resetPassword) über die SECURITY-DEFINER-Wege.tenant: die Mandantentabelle selbst (Tenant, keine eigenetenantId-Spalte, keine Regel in irgendeiner Migration).settings: der sechste Fall der Hintergrunddienst-Falle,loadAnySmtpConfigForStartupTransport()(dieser Lauf, siehe (s4)(a)).
Offene Ledger-Einträge dieser Etappe (Nummern siehe .planning/WINDOWS.md,
Kopfzähler geprüft): #18 (Schalter aus), #20 (Verbindungsfehler, an dieselbe
Bedingung gebunden wie #18), #21 (dkv-Planer-Startpfad), #22
(plattformweite Eindeutigkeit von username/email), #23
(module-registry, unterscheidbares Signal fehlt), #24 (plattformweite
RSS-Verwaltung unter der Anwendungsrolle), #25 (dashboard, beweisvernichtende
Fehlerrichtung), #26 (calendar, verschluckte Leere), #27
(Relationszugriffe für die Bestandsaufnahme unsichtbar, seit 260911-mkj
geschlossen), #28 (auth,
verschluckte Leere), plus die drei neuen Einträge dieses Laufs (Startpfad
des Mailmoduls, verschluckte Leere favorites, verschluckte Leere
settings — Nummern siehe Aufgabe 3 dieses Plans).
Prüfungen und Tests. Werkzeug: siehe die Zeile Alle N Prüfungen bestanden. des letzten Laufs von rls-scratch-check.mjs in dieser Aufgabe.
Tests: siehe die letzte Testausgabe von npm --prefix apps/api run test in
dieser Aufgabe.
Was für Etappe 3 bleibt:
- Der Anmeldeweg unter je Mandant eindeutigen Namen (
username/email, Etappe-3-Entscheidung (1)) — siehe (h4)(a). - Die Benutzerdimension der Regeln (Etappe-3-Entscheidung (2)) — siehe
(k4)/(f4)(a) und die übrigen Bereiche mit derselben Beobachtung.
Nachtrag (260911-nke): ERLEDIGT. Migration
20260911120000_rls_user_dimension_personal_tables(Etappe 3b) trägt die Benutzerdimension in die Regeln aller zehn persönlichen Tabellen; 34 Nutzer-CRUD-Aufrufstellen reichenuserIdanforTenant()durch. Siehe Abschnitt "Regelschluss Benutzerdimension (Etappe 3b, 260911-nke)" oben. Was davon bewusst offenbleibt: ein Aufrufer, deruserIdvergisst, sieht weiterhin den ganzen Mandanten (kein Wächter gebaut, siehe.planning/WINDOWS.md); Systemkontext für Hintergrunddienste (Etappe 3c) und Anmeldenamen pro Mandant (Etappe 3a) bleiben offen. - Die Modulkatalog-Regel für
Module(Befund E,module-registry) — sobald eine Regel eingeführt wird, müssen die heute bewusst ungebundenen Katalogzugriffe nachgezogen werden. - Die Kennzeichnung der
bewusst-uebergreifend-Stellen (Systemkontext, siehe "Die drei Klassen" im Klassifikationsdokument). - Der Mandantenwechsel im Ausschreibungs-Digest ((t4), der Sonderfall eines Nutzers mit Treffern unter zwei verschiedenen Mandanten).
Was Etappe 4 (rls-preflight.mjs) VOR dem Scharfschalten prüfen muss —
die in den Bereichsabschnitten benannten Vorabprüfungen, als Liste (OHNE die
jetzt erfüllte Befund-K-Bedingung, die entfällt):
ldap: das Verstummen vongetAllActiveConfigs(Befund B).dkv: das Verstummen des Planer-Startpfads (WINDOWS #21).tenders: wachsende Zahl vonTenderMatch-Zeilen mitnotifiedAt IS NULLohne Versandprotokoll (t3).module-registry: aktive Aktivierungszeilen vorhanden, aber die Auflösung liefert für einen bekannten Administrator eine leere Menge (WINDOWS #23).dashboard: eine physisch vorhandeneDashboardLayout-Zeile für einen bekannten Benutzer, aber der gebundene Lesezugriff liefertnull(WINDOWS #25).calendar: physisch vorhandeneCalendarSource-Zeilen je Mandant über die Wartungsrolle zählen und mit der gebundenen Zählung vergleichen (k4)(e).auth: einen bekannten Benutzer über die Wartungsrolle lesen und den gebundenenfindUniqueunter seinem Claim-Mandanten daneben halten (WINDOWS #28).favorites: für einen bekannten Nutzer/Widget die Favoritenzahl über die Wartungsrolle und über den gebundenenfindManydaneben halten (f4)(d).settings: für einen bekannten Mandanten dieSmtpConfig-Zeile über die Wartungsrolle lesen und den gebundenenfindUniquedaneben halten (s4)(e).- Das Verstummen des Mail-Startpfads (dieser Lauf, (s4)(a)) — EIGENES Signal, NICHT an #21 angeschlossen.
Nachtrag (260914-eym): Etappe 3c ist abgeschlossen — Systemkontext für
die Hintergrunddienste (## Systemkontext (Etappe 3c, 260914-eym)); die
beiden Signale #21 (DKV-Planer) und #30 (Mail-Startpfad) aus dieser Liste
sind geschlossen, das eine durch Auftrag je Mandant über den Systemkontext,
das andere durch Entfernen des Startpfads. Die übrigen Vorher-Prüfungen für
Etappe 4 bleiben wie oben; hinzu kommt mit-systemkontext-sichtbar (siehe
(y4)).
Verweis
Die Bestandsaufnahme, welche Fundstelle den hier beschriebenen Übergang
bereits vollzogen hat (Stand-Spalte gebunden/ungebunden/gemischt),
steht in docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md (seit 260914-eym
mit dem vierten Stand-Wert system-gebunden).