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docs: Mandantenfaehigkeit ruht auf Entscheidung des Users — 3a/Etappe 4 nicht weiterverfolgen; Lizenzmodell-Wunsch festgehalten
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2026-09-14 13:51:23 +02:00

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2026-09-14 Lizenzmodell — Betreiber gibt Modul je Server mit Lizenzanzahl frei, Firmenadmin lizenziert an bis zu N Benutzer module-registry enhancement ganz zum Schluss, erst wenn alle Module intern laufen — Entscheidung des Users 2026-08-11, bekraeftigt 2026-09-14. Nicht vorlegen, nicht ansprechen, bis der User es selbst nennt. 2026-08-11-modulaktivierung-ohne-lizenzpruefung.md

Wunsch des Users (2026-09-14, in seinen Worten)

"Ich gebe auf einem Server Modul X frei mit Lizenzanzahl z.B. 5. Das heisst, der Admin der Firma kann dann das Modul auf 5 Benutzer lizenzieren."

Also zwei Ebenen:

  1. Betreiber-Ebene (der User selbst): Auf einer Installation ("einem Server") wird ein Modul freigegeben, zusammen mit einer Lizenzanzahl (Beispiel: 5). Ohne diese Freigabe ist das Modul auf dieser Installation nicht aktivierbar.
  2. Firmen-Ebene (Admin der Firma): Innerhalb der Freigabe darf der Firmen-Admin das Modul an bis zu N Benutzer vergeben (N = die Lizenzanzahl aus Ebene 1). Der sechste Benutzer bekommt es nicht.

Der User hat am selben Tag den Gedanken geaeussert, dass die Mandantenfaehigkeit ganz entfallen koennte und stattdessen je Kunde ein eigener Docker-Container laeuft. In diesem Bild ist "ein Server" = "eine Kundeninstallation", und die Freigabe aus Ebene 1 gilt je Installation. Beides — ein Container je Kunde oder mehrere Kunden in einer Installation — ist mit diesem Lizenzmodell vereinbar; die Entscheidung dazu steht aus und wird NICHT von uns angestossen (siehe Memory feedback-mandantenfaehigkeit-nicht-ansprechen).

Was heute existiert

  • Module (Katalog) und TenantModuleActivation (an/aus je Mandant): "aktiviert" und "lizenziert" sind dasselbe, jeder Mandanten-Admin kann sich jedes Modul selbst freischalten — siehe den verwandten Zettel vom 2026-08-11.
  • Die Freigaben-Matrix (module-grants.service.ts) verteilt bereits innerhalb des Aktivierten an Gruppen und einzelne Benutzer — das ist die natuerliche Stelle fuer die Obergrenze N aus Ebene 2 (Zaehlung der direkt und ueber Gruppen erreichten Benutzer gegen die Lizenzanzahl).

Offen, bevor gebaut wird (Produktfragen, erst dann stellen)

  • Wie kommt die Freigabe aus Ebene 1 technisch auf die Installation — Lizenzdatei, Schluessel, Eingabe durch den Betreiber in einer Betreiber-Ansicht, Online-Abgleich?
  • Zaehlt die Lizenzanzahl benannte Benutzer (fest zugewiesen) oder gleichzeitig aktive?
  • Laufzeit ja/nein, und was passiert beim Ablauf.
  • Zaehlen Freigaben ueber Gruppen (eine Gruppe mit 20 Mitgliedern) gegen die Anzahl, und wie wird ein Ueberlauf gemeldet?

Solange Tessera nur intern laeuft, ist der Ist-Zustand folgenlos.