- module-registry.service.ts: findActiveForTenant, activateForTenant, isModuleActive binden je einen Aktivierungszugriff, deactivateForTenant bindet beide (Lesen+Schreiben) ueber EINEN Klienten unter tenantPrisma; alle sechs Katalogzugriffe (findAll/findBySlug/beide Existenzpruefungen/isModuleActive-Katalogsuche/seedModule) bleiben bewusst ungebunden, mit Kommentar der Messung von Bedingung trennt - isModuleActive-Kopfkommentar richtiggestellt: der Waechter ruft sie nicht auf (0 Aufrufer, TEIL 3 von Aufgabe 1) — Waechter nimmt findBySlug + ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds - module-registry.service.spec.ts: NEU, Zwei-Klienten-Nachweis, deckt die bislang ungetestete Datei mit elf der siebzehn Zugriffe des Bereichs ab, inkl. der lauten (deactivate ohne Aktivierung) und stillen (isModuleActive ohne Aktivierung) Richtung und dem Katalog-Wachhund - tender-scheduler.service.spec.ts: forTenant() auf Identitaet gemockt (dieselbe Konvention wie ldap.service.spec.ts) — cross-area Bruch durch die Umstellung von activateForTenant behoben (Rule 1/3) - docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: alle fuenf handgepflegten Stellen nachgezogen (Bestandsaufnahme, Uebersichtszeile 7/10, Summenzeile 108/134, Klassen-Verteilung unveraendert bei 63 Paaren, Hintergrunddienst-Abschnitt haelt die Abwesenheit eines sechsten Falls fest) — alle gemessen, nicht abgeschrieben, Befund K haelt exakt - docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: Nachtrag mit tatsaechlich umgesetzten Pfaden, beiden Falsifizierungsnachweisen (Testname+Meldung), und der Feststellung zum unveraenderten Controller-Kommentar - .planning/WINDOWS.md: neuer offener Eintrag #23 (deviation) — kein Signal unterscheidet "keine Freigabe" von "Abfrage fand nichts", mit Vorabpruefung fuer Etappe 4 und begruendeter Verwerfung einer Laufzeitwarnung - 833 Tests gruen (56 Dateien), Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug 66/66 Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
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Mandantentrennung, Etappe 2 — Die Fehlerrichtung dreht sich um
Dieses Dokument gehört zusammen mit
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md zur Vorbereitung der
Mandantentrennung auf Datenbankebene. Während die Klassifikation festhält,
welche Fundstelle umgestellt wird, hält dieses Dokument fest, woran
man merkt, wenn eine umgestellte Fundstelle nach dem Scharfschalten
(Etappe 4) zu wenig liefert. Es ist etappenbezogen und wird nicht laufend
nachgezogen wie die Bestandsaufnahme — es beschreibt den Bereich ldap zum
Zeitpunkt seiner Umstellung (Etappe 2, Quick-Task 260909-ipc).
(a) Die Leitfrage
Bis heute war der Fehlerfall einer Mandantentrennung "sieht zu viel": die
Rolle tessera läuft mit BYPASSRLS, jede Abfrage sieht alle Zeilen aller
Mandanten, unabhängig davon, ob sie an forTenant() gebunden ist oder nicht.
Ein vergessener forTenant()-Aufruf blieb bisher unsichtbar, weil die Policy
gar nicht griff.
Nach dem Scharfschalten (Etappe 4, wenn DATABASE_URL auf eine Rolle ohne
BYPASSRLS zeigt) kehrt sich das um. Jede Abfrage, die nicht gebunden
ist, sieht nicht mehr alle Zeilen, sondern keine — die Policy vergleicht
gegen current_tenant_id(), und ohne vorheriges set_config ist dieser Wert
NULL. NULL = "tenantId" ist in SQL nie wahr, auch wenn "tenantId"
selbst nicht NULL ist. Der Fehlerfall ist damit nicht mehr "ein
Administrator sieht die Konfiguration eines fremden Mandanten", sondern "der
Abgleich-Dienst sieht gar keine Konfiguration mehr, für niemanden, und tut
so, als sei nichts zu tun."
Diese Frage wird deshalb VOR der Umstellung gestellt, nicht erst beim Scharfschalten entdeckt: Woran würde ich merken, dass eine umgestellte Abfrage jetzt zu WENIG liefert statt zu viel?
(b) Die Messung
Task 1 dieses Plans hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen
dritten Abschnitt erweitert, der exakt das im Bereich ldap verwendete
Muster (Tabellen LdapConfig/LdapFieldMapping, Policies wortgleich aus der
ausgelieferten Migration 20260618112133_rls_policies/migration.sql
herausgeschnitten) gegen eine Wegwerf-Datenbank unter einer Rolle ohne
BYPASSRLS prüft. Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs
(2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
ldapconfig-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
ldapconfig-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "LdapConfig" liefert 0 Zeile(n)
fieldmapping-folgt-join-auf-ldapconfig: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Feldzuordnung(en): ["cfg-a"]
fieldmapping-schreiben-eigene-konfiguration-erlaubt: bestanden — INSERT mit eigener ldapConfigId erfolgreich
fieldmapping-schreiben-fremde-konfiguration-abgelehnt: bestanden — INSERT mit fremder ldapConfigId abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "LdapFieldMapping"
Alle 13 Pruefungen bestanden.
Der Beleg, der diese Kritikschrift trägt, ist die Zeile
ldapconfig-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "LdapConfig" ohne vorheriges set_config liefert 0 Zeilen, nicht etwa
alle 2 vorhandenen. Das ist an der echten, ausgelieferten Policy gemessen,
nicht an einer im Werkzeug nachgebauten Hilfstabelle — die Fehlerrichtung
"sieht nichts" ist damit kein aus dem Code abgeleiteter Schluss, sondern eine
beobachtete Tatsache.
(c) Signaltabelle je umgestelltem Pfad des Bereichs ldap
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal |
|---|---|---|
LdapConfigService.getConfig/createConfig/updateConfig |
forTenant() liefert für den anfragenden Mandanten 0 Zeilen statt der eigenen Konfiguration |
GET /ldap/config liefert null; die Admin-Oberfläche zeigt "keine Konfiguration" für einen Mandanten, der tatsächlich eine hat |
LdapConfigService.addFieldMapping/removeFieldMapping |
Schreiben/Lesen einer Feldzuordnung läuft gebunden leer statt auf die eigene Zuordnung | POST/DELETE /ldap/config/mappings scheitert mit 404 bzw. legt scheinbar nichts an, obwohl die Konfiguration existiert |
LdapService.listGroups/searchUsers (Markierung "bereits importiert") |
Die Markierungsabfrage liefert 0 vorhandene Konten/Gruppen statt der tatsächlich vorhandenen | Die Kennzeichnung "bereits importiert" in den Auswahllisten von Gruppen und Benutzern fehlt für Einträge, die tatsächlich schon importiert sind — ein zweiter Import würde eine Dublette anlegen (bzw. bei Gruppen an der eigenen ldapObjectGuid-Eindeutigkeit scheitern) |
LdapService.upsertMappedUser/importUsersByDn (Identitätssuche über ldapDn/username) |
Die Suche nach dem bestehenden Konto liefert 0 Treffer statt des vorhandenen Kontos | Der Abgleich-Bericht zählt das Konto unter created statt updated — sichtbar in den Zählern created/updated/deactivated des Sync-Berichts |
LdapService.syncUsersForTenant (Deaktivierungs-Kandidatenliste) |
Die Kandidatenliste liefert 0 lokale LDAP-Konten statt der tatsächlich vorhandenen | Der Zähler deactivated bleibt 0, obwohl ein Konto im Verzeichnis entfernt wurde — harmlose Richtung: es wird zu WENIG deaktiviert, nie zu viel |
LdapService.syncUsersForTenant (lastSyncAt-Fortschreibung) |
Das UPDATE trifft 0 Zeilen statt der eigenen Konfiguration |
Das Feld lastSyncAt der Konfiguration bleibt stehen, obwohl der Sync gerade lief — sichtbar in der Admin-Oberfläche als "nie synchronisiert" trotz laufendem Betrieb |
LdapService.importGroupsByDn (Idempotenzprüfung über ldapObjectGuid) |
Die Prüfung liefert 0 Treffer statt der bereits importierten Gruppe | Ein zweiter Import derselben AD-Gruppe würde eine Dublette anlegen, statt sie als "übersprungen" zu zählen — im gebundenen Zustand nicht mehr erreichbar, weil group.create an der eigenen ldapObjectGuid-Unique-Bedingung ohnehin scheitert |
LdapConfigScheduler (Planer, getAllActiveConfigs()) |
Der Planer liest 0 Konfigurationen statt aller aktiven Konfigurationen ALLER Mandanten | Die Protokollzeile "Starting LDAP sync for tenant ..." des Planers erscheint für KEINEN Mandanten mehr — siehe Abschnitt (d), Befund E |
(d) Welcher Code deutet Leere als Abwesenheit
Diese vier Stellen sind die still gefährlichsten Orte des Bereichs ldap,
weil sie ein zu kleines Datenbankergebnis nicht als Fehler, sondern als
gültigen Zustand ("nichts zu tun", "Objekt existiert nicht mehr")
interpretieren:
-
syncGroupMembershipsForTenant,deleteManymitnotIn— gefährlich, zerstörend. Liefert die Benutzerausfrage zu wenig (weil ungebunden nach dem Scharfschalten 0 Zeilen zurückkommen), entfernt der anschließendedeleteMany({ where: { NOT: { userId: { in: [...] } } } })-Aufruf ALLE LDAP-Mitgliedschaften der Gruppe, weil die Vergleichsliste leer ist und jede vorhandene Mitgliedschaft als "nicht mehr in der Liste" gilt. Dieser Pfad ist bereits gebunden (tenantPrismaseit Etappe 1, Zeile 1179 vor dieser Umstellung); die Gefahr besteht nur, falls diese Bindung jemals entfernt würde. -
Die Deaktivierungsschleife in
syncUsersForTenant— harmlose Richtung, trotzdem festgehalten. Liefert die Kandidatenliste (localLdapUsers) zu wenig, wird zu WENIG deaktiviert, nie zu viel: ein Konto, das eigentlich deaktiviert werden müsste, bleibt aktiv. Das ist unerwünscht, aber nicht destruktiv — es verliert keine Daten und sperrt niemanden fälschlich aus. -
Der Löschzweig in
syncBoundGroupsForTenant— die eigentliche Löschentscheidung fällt am VERZEICHNIS ("kein Treffer mehr fürobjectGUID"), nicht an der Datenbank; ein zu kleines Datenbankergebnis führt hier zu WENIGER Löschungen, nicht zu mehr. Gefährlich ist stattdessen die Übergabe unmittelbar davor:this.groupsService.reassignDefaultBeforeDelete(tenantId, group.id)undensureDefaultGroup(tenantId)liegen ingroups.service.tsund sind NICHT Teil dieser Umstellung. Nach dem Scharfschalten liefertreassignDefaultBeforeDeletestillfalse(kein Ersatzkandidat sichtbar), der Standard-Marker wandert nicht mit, und die Gruppe wird trotzdem gelöscht — der Mandant bleibt ohne Standardgruppe zurück (Befund D, siehe (e)). -
getAllActiveConfigs— die stillste Stelle im gesamten Bereich. Liefert diese Abfrage nach dem Scharfschalten 0 Zeilen (sie ist bewusst übergreifend und bleibt ungebunden, siehe (e)), stellt der LDAP-Abgleich für JEDEN Mandanten ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag und ohne sichtbare Änderung die Arbeit ein (Befund E). Eine Laufzeitwarnung bei "0 aktive Konfigurationen" wurde erwogen und VERWORFEN: der Planer läuft jede Minute, und auf einer frischen Installation ohne LDAP ist 0 der Normalfall — eine Warnung wäre Dauerlärm, der nach kurzer Zeit ignoriert wird und sein Signal verliert. Das Signal gehört deshalb hierhin und in die Vorabprüfung von Etappe 4 (rls-preflight.mjs), nicht in den Minutentakt des Planers.
(e) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
Befund A —
resolveEmailForWritemuss übergreifend bleiben.emailundusernamesind inprisma/schema.prismaplattformweit eindeutig (@unique), nicht je Mandant. Würde diese Abfrage mitgebunden, sähe sie einen fremden Halter der Adresse nicht mehr, meldete "Adresse frei", und der anschließende Schreibvorgang liefe in die plattformweite Eindeutigkeitsbedingung der Datenbank — aus einer sauber berichteten Kollision (WINDOWS #15/T-Q3-01) würde ein P2002-Abbruch des gesamten Sync-Laufs. Nach dem Scharfschalten liefert diese ungebundene Abfrage IMMER "frei" (0 Zeilen unter jedem Mandantenkontext außer dem der Adresse selbst) — ein bekannter, hier bewusst offen gelassener Punkt. Die Lösung gehört nach Etappe 3, vermutlich als vierte SECURITY-DEFINER-Funktion nach dem Muster der drei Funktionen des Anmeldewegs (auth_lookup_user_by_username,auth_lookup_reset_token, plus die dritte aus Etappe 1). -
Befund D — die Standardgruppen-Übergabe an den Bereich
groups. Wie in (d.3) beschrieben, ist der Löschzweig selbst bereits gebunden, aber die Übergabe anreassignDefaultBeforeDelete/ensureDefaultGroupingroups.service.tsist es nicht. Das ist eine Reihenfolgebedingung für Etappe 4: der Bereichgroupsmuss umgestellt sein, bevor scharf geschaltet wird, sonst bleibt ein Mandant nach einer Gruppen-Löschung ohne Standardgruppe zurück.groupsist ohnehin als nächster Bereich der Etappe 2 vorgesehen.Nachtrag (260909-jts, Aufgabe 3): GESCHLOSSEN. Der Bereich
groupsist umgestellt —reassignDefaultBeforeDeleteundensureDefaultGrouplaufen seit Aufgabe 2 dieses Plans vollständig überforTenant()bzw.withTenantTransaction()(siehe Abschnitt "Bereich groups" unten unddocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Zeilegroups.service.ts/group, Standgebunden). Die Reihenfolgebedingung für Etappe 4 ist damit erfüllt. Der Befund oben bleibt unverändert stehen — er beschreibt korrekt den Zustand zum Zeitpunkt der ldap-Umstellung. -
Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma.tenant.middleware.tsundtenant.guard.tssetzenreq.tenantPrisma = forTenant(...), aber kein Controller liest diesen Wert je. Dieser Durchlauf entscheidet NICHT, ob Controller künftig darüber gehen sollten statt eines erneutenforTenant()-Aufrufs im Service — der Bereichldapbindet weiterhin dienst-intern, wie die vier Bestandsstellen inldap.service.tsund die drei inauth.service.tses vormachen. Die Frage bleibt für die übrigen Bereiche der Etappe 2 offen (siehedocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Abschnitt "Was diese Etappe NICHT entscheidet").
Bereich groups
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich groups
(Quick-Task 260909-jts) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, aber für einen Bereich, der die Berechtigungsschicht
selbst ist: Gruppenmitgliedschaft und Modulfreigaben entscheiden, wer welches
Modul sehen darf.
(g1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen vierten
Abschnitt (runGroupsAreaChecks) und eine eigene Transaktionsmessung
(runTransactionShapeMeasurement) erweitert, beide gegen die Wegwerf-Datenbank
unter der Rolle ohne BYPASSRLS, mit den vier Policies für Group,
GroupMembership, ModuleGrant (aus 20260804130918_groups_rls_policies)
und TenantModuleActivation (aus 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables)
WORTGLEICH aus den ausgelieferten Migrationen extrahiert. Tatsächlich
beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1,
Adresse 172.19.0.2):
group-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
group-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "Group" liefert 0 Zeile(n)
groupmembership-folgt-join-auf-group: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Mitgliedschaft(en): ["group-a"]
groupmembership-schreiben-fremde-gruppe-abgelehnt: bestanden — INSERT mit fremder groupId abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "GroupMembership"
groupmembership-schreiben-fremder-benutzer-nicht-verhindert: bestanden — INSERT mit A-eigener Gruppe, aber einer Benutzerkennung, die es in A nicht gibt, ist GELUNGEN — die Policy auf GroupMembership prueft nur die Gruppenseite, nicht die Benutzerseite (Befund E)
modulegrant-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
modulegrant-fremde-gruppe-trotz-eigener-mandantenkennung-erlaubt: bestanden — INSERT mit korrekter eigener tenantId, aber fremder groupId ist GELUNGEN — die Policy auf ModuleGrant prueft nur die Mandantenkennung der Zeile, nicht die referenzierte Gruppe (Befund F)
tenantmoduleactivation-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt trägt, ist group-ungebunden-null-zeilen:
der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "Group" ohne vorheriges set_config
liefert 0 Zeilen, nicht etwa die 2 tatsächlich vorhandenen — an der
echten, ausgelieferten Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug
nachgebauten Hilfstabelle.
Die Transaktionsmessung — namentliches Ergebnis. Drei Formen wurden
gegen einen Client beobachtet, der die Erweiterungsform aus
prisma-tenant.extension.ts wortgleich nachbaut, jeweils mit
pg_backend_pid() und current_tenant_id() in jeder Teilabfrage plus einem
echten Lesezugriff auf "Group":
[beobachtet] Form (i) — Array-Form auf gebundenem Client: {"step1":{"pid":276749,"t":"TENANT-A"},"step2":{"pid":276750,"t":"TENANT-A","rows":1}}
[beobachtet] Form (ii) — interaktive Callback-Form auf gebundenem Client: {"step1":{"pid":276752,"t":"TENANT-A"},"step2":{"pid":276752,"t":"TENANT-A","rows":1}}
[beobachtet] Form (iii) — interaktive Callback-Form auf ungebundenem Client (set_config auf tx): {"step1":{"pid":276753,"applied":"TENANT-A","t":"TENANT-A"},"step2":{"pid":276753,"t":"TENANT-A","rows":1}}
mindestens-eine-transaktionsform-traegt-den-mandantenkontext: bestanden — bestanden: [Form (ii) ; Form (iii)] — nicht bestanden: [Form (i)]
Form (i) (Array-Form auf dem gebundenen Client) versagt eindeutig: step1
lief auf Verbindung 276749, step2 auf Verbindung 276750 — zwei
verschiedene physische Verbindungen, obwohl beide Schritte denselben
Mandantenkontext lasen. Das bestätigt wortgetreu den Vorbehalt aus dem
Kopfkommentar von prisma-tenant.extension.ts: jede Modell-Operation eines
$transaction-Arrays auf dem gebundenen Client dispatcht durch
$allOperations und bekommt dadurch ihre EIGENE Ein-Element-Transaktion —
mehrere solche Operationen laufen auf mehreren Teiltransaktionen statt
einer gemeinsamen. In diesem konkreten Fall lieferte jede Teiltransaktion
zwar noch den korrekten Mandantenkontext (kein Datenleck), aber die
Atomarität der äußeren Transaktion ist nicht mehr gegeben — bei einem
Absturz zwischen den beiden Teiltransaktionen bliebe der Zustand
inkonsistent.
Form (ii) und Form (iii) bestanden beide die im Plan festgelegte Einzelmessung (gleiche Verbindungskennung, korrekter Kontext, korrekte Zeilenzahl). Über diese Einzelmessung hinaus wurde als zusätzliche, sicherheitsrelevante Sorgfaltsprüfung (nicht durch den Plan verlangt, aber durch die Tragweite dieses Bereichs geboten) beide Formen unter echter Nebenläufigkeit erneut gemessen — 40 parallele Aufrufe über EINEN gemeinsamen Client, alternierend TENANT-A/TENANT-B.
Diese Belastungsprobe lief zunächst gegen eine separate Experiment-Datenbank
und war damit nicht nachvollziehbar — eine Zahl, die eine Entscheidung
trug, ohne dass jemand sie hätte nachprüfen können. Genau das Anti-Muster,
das dieses Projekt sich selbst verboten hat. Sie ist deshalb als
runConcurrencyProbe in apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs
nachgereicht worden und läuft seither bei jedem Werkzeuglauf mit. Als
Verletzung zählt beides: ein Aufruf, der einen fremden oder gar keinen
Mandantenkontext sieht, und ein Aufruf, der abbricht.
Gemessen wird, nicht behauptet:
- Form (ii) bricht unter dieser Last ab, mit Fehlern der Familie
PrismaClientKnownRequestError: Transaction API error(CodeP2028). Ursache: jedetx.$queryRaw-Anweisung innerhalb der interaktiven Transaktion auf dem gebundenen Client löst selbst wieder eine VERSCHACHTELTE Array-Transaktion auf dem äußeren, ungebundenen Client aus (weil$allOperationsbei jedem Aufruf erneut feuert) — die äußere interaktive Transaktion UND jede innere Verschachtelung belegen gleichzeitig eine Verbindung aus demselben, endlichen Pool. Unter Last reicht der Pool nicht mehr aus. - Form (iii) besteht dieselbe Belastung ohne Verletzung — sie belegt pro Aufruf genau eine Verbindung, ohne Verschachtelung.
Die konkreten Zahlen eines einzelnen Laufs stehen bewusst NICHT in diesem Dokument, sondern fallen bei jeder Ausführung neu an; der Werkzeuglauf vom 2026-09-09 ergab 24 Verletzungen von 40 für Form (ii) und 0 von 40 für Form (iii). Geprüft wird nur die Eigenschaft, auf die sich der Code stützt — Form (iii) ohne Verletzung. Das Verhalten von Form (ii) läuft daneben als ausgedruckte Beobachtung mit und ist bewusst KEINE Bedingung für einen grünen Lauf: ab welcher Last sie bricht, hängt an Verbindungsvorrat und Maschine.
Das ist der entscheidende Befund für die Werkzeugentscheidung in Aufgabe 2:
obwohl Form (ii) die im Plan geforderte EINZELMESSUNG technisch besteht,
ist sie unter echter Nebenläufigkeit strukturell fragil und ein
Denial-of-Service-Risiko genau an der Stelle, die T-JTS-08 benennt (die
Startreparatur ruft ensureDefaultGroup für mehrere Mandanten auf). Form
(iii) ist die einzige der drei Formen, die sowohl die Einzelmessung als
auch die Belastungsprobe besteht — sie ist deshalb die Grundlage des neuen
Hilfsmittels withTenantTransaction in prisma-tenant.extension.ts.
(g2) Signaltabelle je umzustellendem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
GroupsService.listForTenant |
Liefert 0 Gruppen statt der tatsächlich vorhandenen | Die Gruppenliste in der Verwaltung ist leer (Mitgliederzahl je Zeile fehlt ganz, weil die Zeile fehlt) |
GroupsService.getImpact |
Liefert {memberCount:0, grantCount:0} statt der tatsächlichen Zahlen |
Der Löschdialog zeigt seine zwei Zahlen als 0/0 — der Administrator entscheidet über eine kaskadierende Löschung auf falscher Grundlage |
GroupsService.listMembers |
Liefert 0 Mitglieder statt der tatsächlich vorhandenen | Die Mitgliederliste im Gruppen-Detail ist leer |
ModuleGrantsService.getMatrix |
Liefert 0 Module und/oder 0 Gruppen statt der tatsächlich aktiven/vorhandenen | Die Freigabe-Matrix zeigt weder Modul- noch Gruppenachse vollständig — eine leere Zelle sieht identisch aus wie eine bewusst nicht erteilte Freigabe |
ModuleGrantsService.getUserAccess |
Liefert 0 Module bzw. 0 Gruppen statt der tatsächlichen | Das Benutzer-Detail zeigt für beide unabhängigen Antworten (Gruppenmitgliedschaften, Modulzugriff) fälschlich "keine" |
LdapService.syncBoundGroupsForTenant (Übergabe an reassignDefaultBeforeDelete/ensureDefaultGroup) |
Der Zähler defaultMarkerMoved im Abgleich-Bericht bleibt bei 0, obwohl tatsächlich verschoben wurde — oder eine Gruppe verliert ihre Standardmarkierung ersatzlos |
Der Abgleich-Bericht des Verzeichnis-Syncs (D-05/D-06) |
GroupsService.addUserToDefaultGroup |
Findet die Standardgruppe nicht (0 Zeilen statt der einen vorhandenen) und tut nichts | Ein frisch angelegter Benutzer sieht nach seiner ersten Anmeldung KEIN Modul (leere Modulkacheln) |
(g3) Welcher Code deutet Leere als Abwesenheit — Bereich groups
Ausgangspunkt ist Befund I aus der Planung, ergänzt um eine erneute Sichtung beider Dateien:
GroupsService.reassignDefaultBeforeDelete— zerstörend und still. Zwei getrennte Stellen liefernfalse: die Gruppe selbst ist nicht sichtbar (findFirstaufGroupliefert 0 Zeilen), oder es ist kein Ersatzkandidat sichtbar (beidefindFirst-Fallbacks liefern 0 Zeilen). Der Aufrufer im Verzeichnis-Sync (syncBoundGroupsForTenant) löscht die Gruppe danach in BEIDEN Fällen trotzdem, und die Löschung nimmt über die Kaskadenregeln aus 15-01 Mitgliedschaften und Modulfreigaben mit. Das ist Befund D aus der ldap-Kritik (Abschnitt (e) oben); ihn zu schließen ist ein Hauptzweck dieses Durchlaufs.GroupsService.ensureDefaultGroup— die einzige Stelle des Bereichs, an der zu wenig Lesen zu ZU VIEL Schreiben führt. Der Wächter ist UMGEKEHRT gepolt: null gelesene Gruppen (group.countliefert 0 statt der tatsächlichen Anzahl) heißt hier nicht "nichts zu tun", sondern "alles neu aufbauen". Bliebe der Zähler ungebunden, während der Schreibteil (die Transaktion) gebunden liefe, legte die Methode für einen Mandanten, der bereits Gruppen hat, eine ZWEITE Standardgruppe an, nähme ALLE seine Benutzer als Mitglieder auf und verteilte Freigaben für ALLE aktiven Module — eine stille Ausweitung von Berechtigungen, ausgelöst durch ein zu kleines Leseergebnis. Der partielle EindeutigkeitsindexGroup_one_default_per_tenantfängt einen Teil der Fälle ab (P2002 beimgroup.create, abgefangen und innullübersetzt) — aber nur, wenn der Mandant BEREITS eine markierte Standardgruppe hat. Einen Mandanten mit Gruppen, aber OHNE markierte Standardgruppe, fängt der Index nicht ab. Genau deshalb müssen Zähler und Transaktion GEMEINSAM gebunden werden, nie einzeln (T-JTS-05).GroupsService.getImpact— die Zahlen des Löschdialogs. Zwei Zählungen (groupMembership.count,moduleGrant.count) ohne Mandantenfilter, die bei Leere 0 und 0 melden. Der Administrator entscheidet auf dieser Grundlage über eine kaskadierende Löschung und bekommt "keine Mitglieder, keine Freigaben" für eine tatsächlich volle Gruppe angezeigt.GroupsService.addUserToDefaultGroup— stilles Zurückkehren ohne sichtbare Standardgruppe (group.findFirstliefert 0 Zeilen statt der einen vorhandenen). Jeder neu angelegte Benutzer landet dann in KEINER Gruppe und sieht nach seiner ersten Anmeldung kein einziges Modul. Nicht zerstörend, aber lautlos und in der Wirkung ein Berechtigungsverlust.
Gegenrichtung, ebenfalls festgehalten: ModuleGrantsService.grant (die
Aktivierungsprüfung: kein aktives TenantModuleActivation wirft
BadRequestException, statt still zu erteilen) und
ModuleGrantsService.assertTargetBelongsToTenant (die
Mandanten-Gegenprüfung: kein Treffer wirft NotFoundException) werfen bei
Leere LAUT und sind damit die harmlosen Stellen des Bereichs.
Entlastung, ausdrücklich am Frontend nachgesehen statt aus dem Backend
geschlossen: apps/web/src/app/(portal)/admin/modules/grants/page.tsx
schaltet die Freigabe-Matrix je Zelle einzeln (ein POST bzw. DELETE pro
Klick) — es gibt keinen Sammel-Speichern-Knopf, der einen Abgleich gegen den
gelesenen Zustand fährt. Ein zu kleines Leseergebnis führt dort also zu
einer leeren Anzeige, nicht zu einem Massen-Entzug. Das ist der Unterschied
zum deleteMany-mit-notIn des ldap-Bereichs.
(g4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
- Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma. Auch der Bereichgroupsentscheidet sie nicht — er bindet dienst-intern, wieldapundauth.service.tses vormachen. - Die Policies auf
GroupMembershipundModuleGrantprüfen jeweils nur eine Seite. Gemessen in (g1):GroupMembershipprüft ausschließlich die Gruppenseite (Befund E, T-JTS-02) — eine Mitgliedschaft mit einer Benutzerkennung, die es im Mandanten der Gruppe nicht gibt, verletzt die Policy NICHT.ModuleGrantprüft ausschließlich die Mandantenkennung der Zeile selbst (Befund F, T-JTS-03) — eine Freigabe mit korrekter eigener Mandantenkennung, aber einer fremden Gruppenkennung, verletzt die Policy ebenfalls NICHT. Die Anwendungsprüfungen (die Benutzerfilterung inaddUserToDefaultGroup,assertTargetBelongsToTenant) bleiben deshalb der primäre Schutz gegen diese beiden Formen der Rechteausweitung und werden durch diesen Durchlauf NICHT durch die Datenbank ersetzt.
(g5) Fortschreibung des ldap-Abschnitts
Der in Abschnitt (e) oben als offen geführte Befund D — die Übergabe der Standardgruppe vor einer Gruppenlöschung — wird durch diesen Durchlauf geschlossen. Der Vermerk selbst steht am Ende von Abschnitt (e), gesetzt in Aufgabe 3 dieses Plans, weil die Schließung erst zu diesem Zeitpunkt tatsächlich vorliegt.
Bereich tenders
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich tenders
(Quick-Task 260909-laa) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, aber für einen Bereich, der überwiegend NICHT
umgestellt wird: von 23 Paaren sind fünf umzustellen, zehn bleiben bewusst
der plattformweite Ausschreibungskatalog (D-03), zwei sind bewusste
Fan-outs, und sechs zerfallen in eine übergreifende Hälfte (Etappe 3) und
eine mandantengebundene Hälfte (hier). Dieser Bereich trägt außerdem eine
Fehlerform, die ldap und groups nicht hatten: zwei Benachrichtigungswege,
die bei zu kleinem Leseergebnis nicht falsch handeln, sondern GAR NICHT.
(t1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen fünften
Abschnitt (runTendersAreaChecks) erweitert, mit den fünf Policies für
TenderEmailConfig, TenderNotificationPref, TenderRssFeedSource,
TenderSavedSearch und TenderTriage (alle aus der ausgelieferten
Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables) WORTGLEICH
extrahiert, nicht im Werkzeug nachgetippt. Tatsächlich beobachtete Ausgabe
dieses Laufs (2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
tendersavedsearch-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-A"]
tendersavedsearch-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "TenderSavedSearch" liefert 0 Zeile(n)
tendersavedsearch-fremder-nutzer-desselben-mandanten-sichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert AUCH die Zeile des zweiten Nutzers (user-a2) — die Policy auf TenderSavedSearch prueft nur die Mandantenkennung, nicht die Benutzerkennung; die anwendungsseitige userId-Filterung bleibt der einzige Schutz gegen Quer-Lesen zwischen Nutzern desselben Mandanten und darf nicht entfallen
tenderemailconfig-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
tendertriage-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
tendernotificationpref-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
tenderrssfeed-plattformzeile-unter-jedem-mandanten-unsichtbar: bestanden — forTenant(TENANT-A) sieht die Platform-Zeile: false, forTenant(TENANT-B) sieht sie: false — WINDOWS #19: eine plattformweite RSS-Quelle ist unter JEDEM Mandantenkontext unsichtbar; listForUser/createPlatform/remove duerfen deshalb nicht gebunden werden, solange die Policy-Semantik unveraendert ist
tenderrssfeed-gebundenes-einfuegen-ohne-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT mit tenantId=NULL abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "TenderRssFeedSource" — createPlatform darf deshalb nicht gebunden werden
tendertriage-einfuegen-auf-unsichtbare-zeile-verletzt-eindeutigkeit: bestanden — gebundenes INSERT auf die unsichtbare (userId,tenderId)-Kombination scheitert an der Eindeutigkeitsbedingung, nicht an der Policy: Code 23505, Unique constraint failed — Befund F: aus einem stillen Ueberschreiben wird bei Aufgabe 2 ein harter, verstaendlich uebersetzter Fehler
Alle 32 Pruefungen bestanden.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt trägt, ist
tendersavedsearch-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE
SELECT "tenantId" FROM "TenderSavedSearch" ohne vorheriges set_config
liefert 0 Zeilen, nicht etwa die 3 tatsächlich vorhandenen — an der
echten, ausgelieferten Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug
nachgebauten Hilfstabelle.
Zwei Messungen dieses Laufs tragen eine Entscheidung, die kein bisheriger Bereich brauchte:
tendersavedsearch-fremder-nutzer-desselben-mandanten-sichtbar— das GELINGEN (beide Nutzer von TENANT-A sind sichtbar) IST das bestandene Ergebnis. Alle fünf Policies dieses Bereichs lauten schlicht"tenantId" = current_tenant_id(), ohne Benutzerdimension — zwei Nutzer DESSELBEN Mandanten sind füreinander vollständig sichtbar. Die anwendungsseitigeuserId-Filterung, die alle fünf umzustellenden Dienste bereits führen, bleibt deshalb der einzige Schutz gegen Quer-Lesen zwischen Nutzern und wird bei der Umstellung NICHT entfernt.tenderrssfeed-plattformzeile-unter-jedem-mandanten-unsichtbar— die plattformweite RSS-Zeile (userId/tenantIdbeideNULL, wie der geseedeteservice.bund.de-Feed) ist unter TENANT-A UND TENANT-B gebunden unsichtbar, weilNULL = current_tenant_id()in SQL nie wahr ist. Das ist WINDOWS #19, hier nicht als ferne Sorge, sondern als der Grund, warumlistForUser,createPlatformundremoveintender-rss-feed.service.tsNICHT gebunden werden — eine Bindung würde die plattformweite Quelle für JEDEN Mandanten verschwinden lassen.tenderrssfeed-gebundenes-einfuegen-ohne-mandant-abgelehntbestätigt die Kehrseite: ein gebundenesINSERTmittenantId = NULLwird von der ausgelieferten Policy abgewiesen —createPlatformwürde in genau diese Abweisung laufen, würde man es binden.
Eine dritte Messung trägt die Fehlerbehandlung von Aufgabe 2:
tendertriage-einfuegen-auf-unsichtbare-zeile-verletzt-eindeutigkeit zeigt,
dass ein gebundenes INSERT auf ein (userId, tenderId)-Paar, dessen Zeile
existiert, aber einem anderen Mandanten gehört und deshalb unsichtbar ist,
an der Eindeutigkeitsbedingung scheitert (Postgres prüft Unique-Indizes
gegen die physischen Zeilen, unabhängig von der RLS-Sichtbarkeit) — NICHT
an einer Policy-Abweisung. Aus einem stillen Überschreiben wird dadurch ein
harter Fehler, der in Aufgabe 2 als verständliche deutsche Meldung
herauskommen muss, nicht als roher 500er.
TEIL 2 dieser Aufgabe hat zusätzlich nachgemessen, dass dieser Bereich
keine mandantengebundene Transaktion enthält (Befund A):
grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/tenders --include=*.ts | grep -v spec
liefert genau EINEN Treffer, tender-fingerprint-backfill.service.ts:89,
die Array-Form auf der plattformweiten Tabelle Tender (D-03), außerhalb
jeder Mandantenbindung. Der im Kopf von prisma-tenant.extension.ts
verlangte erneute Test vor jedem neuen forTenant()-Fall mit eigener
Transaktion ist damit für diesen Bereich beantwortet: es fällt kein neuer
Fall an, withTenantTransaction() wird hier nicht gebraucht und auch
nicht eingeführt.
(t2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal |
|---|---|---|
TenderSavedSearchService.list |
Liefert 0 gespeicherte Suchprofile statt der tatsächlich vorhandenen | Die Suchprofil-Leiste im Ausschreibungs-Radar ist leer für einen Nutzer, der tatsächlich Profile gespeichert hat |
TenderSavedSearchService.create/update/remove |
Die Besitzprüfung (findUnique gebunden) liefert 0 Zeilen statt der eigenen Zeile |
PATCH/DELETE /saved-searches/:searchId scheitert mit 404, obwohl das Profil existiert; POST legt scheinbar erfolgreich ein neues Profil an (unkritisch, betrifft nur den Lesepfad danach) |
TenderTriageService.listForUser |
Die Markierungsabfrage liefert 0 Treffer statt der tatsächlich vorhandenen | Die Trefferliste zeigt für bereits gelesene/favorisierte Ausschreibungen keine Markierung mehr — ein bereits gelesener Treffer erscheint wieder als ungelesen |
TenderTriageService.favoriteIds |
Liefert 0 favorisierte tenderIds statt der tatsächlich vorhandenen | Der Merklisten-Filter (favOnly) zeigt eine leere Liste für einen Nutzer, der tatsächlich Favoriten hat |
TenderNotificationPrefService.getForUser |
Sonderfall: kein Treffer bedeutet hier nicht "leer", sondern der Vorgabewert daily (D-01) |
Ein Nutzer, der off gewählt hat, sieht in der Oberfläche wieder daily — ein zu kleines Leseergebnis setzt die Einstellung stillschweigend auf täglich zurück, statt sie leer zu lassen |
TenderEmailConfigService.getConfigForApi |
Der gebundene findUnique liefert 0 Zeilen statt der eigenen Konfiguration |
GET /email-config liefert null; die Oberfläche zeigt "kein Postfach verbunden" für einen Nutzer, der tatsächlich eines hat |
TenderEmailConfigService.testConnection |
Der gebundene Rückgriff auf gespeicherte Zugangsdaten liefert 0 Zeilen statt der eigenen | Ein Verbindungstest mit leer gelassenem Formular (Rückgriff auf gespeicherte Zugangsdaten) schlägt fehl, obwohl gespeicherte Zugangsdaten existieren |
TenderRssFeedSourceService.listForUser/createPlatform/remove (bewusst UNGEBUNDEN, WINDOWS #19) |
Betrifft nicht diese drei Pfade selbst — sie binden nicht und liefern deshalb weiterhin die plattformweite Zeile korrekt. Das Risiko liegt in einer KÜNFTIGEN Bindung (Etappe 3), nicht in dieser Umstellung | Würde man sie binden: leere Feed-Liste bzw. 404 beim Entfernen einer plattformweiten Quelle — hier ausdrücklich als Grenze festgehalten, nicht als heute beobachtbares Verhalten |
TenderRssFeedSourceService.createForUser (gebunden) |
Der Zähler (count, gebunden) liefert 0 statt der tatsächlichen Anzahl eigener Feeds |
Ein Nutzer, der bereits am Limit von 20 eigenen Feeds ist, könnte scheinbar unbegrenzt neue anlegen (harmlose Richtung: die Kappung aus T-17-10 wirkt nicht mehr, kein Datenverlust) |
(t3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Sichtbare Formen (Anzeige bleibt leer oder fällt auf einen Vorgabewert
zurück, jemand merkt es beim nächsten Blick auf die Oberfläche): siehe
Tabelle (t2) oben — Suchprofilliste, Triage-Markierung, Favoriten-Filter,
der daily-Sonderfall der Benachrichtigungseinstellung, und die
Postfach-Anzeige.
Lautlose Formen — die zusätzliche Fehlerform dieses Bereichs. Fünf Stellen in den beiden Hintergrunddiensten deuten ein zu kleines Leseergebnis nicht als Fehler, sondern als "nichts zu tun", und protokollieren dabei NICHTS:
tender-digest.scheduler.ts,if (!candidates.length) return;— liefert die gebundene Kandidatenabfrage innerhalb eines Profildurchlaufs zu wenig, bricht der GESAMTE Digest für diesen Lauf ab, für ALLE Mandanten, ohne Protokolleintrag.tender-digest.scheduler.ts,if (!matches.length) continue;— liefert die gebundene Treffer-Abfrage für einen Kandidaten zu wenig, bekommt dieser eine Nutzer keine Post, der Lauf macht mit dem nächsten Kandidaten weiter, ohne Protokolleintrag.tender-digest.scheduler.ts,if (!user || !user.email) continue;— liefert die gebundene Benutzer-Abfrage zu wenig, bekommt dieser Nutzer keine Post, ohne Protokolleintrag.tender-matching.service.ts,if (!fresh.length) continue;— liefert die gebundene Abfrage der noch nicht benachrichtigten Treffer innerhalb eines Profildurchlaufs zu wenig, bekommt dieser Nutzer keinen Sofort-Alarm, ohne Protokolleintrag.tender-matching.service.ts,if (!user || !user.email) continue;— dieselbe Form wie Stelle 3, für den Sofort-Alarm-Pfad.
Keine dieser fünf Stellen protokolliert etwas — eine ausbleibende Warnung erzeugt keine Fehlermeldung, keinen Protokolleintrag und keine Beschwerde, außer der stillen Abwesenheit einer E-Mail, die niemand erwartet, weil niemand wusste, dass sie hätte kommen sollen.
Entlastung in dieselbe Richtung, ebenfalls nachgesehen statt geschlossen
behauptet: weil notifiedAt auf TenderMatch nur nach ERFOLGREICHEM
Versand gestempelt wird (D-06), bleiben die betroffenen Zeilen auf
notifiedAt IS NULL stehen und werden beim nächsten Lauf erneut versucht.
Es geht also nichts verloren — es kommt nur nichts an, solange die Ursache
(z. B. ein nach dem Scharfschalten ungebunden gebliebener Lesepfad)
fortbesteht. Daraus ergibt sich das einzige nachprüfbare Signal dieser
Fehlerform: eine wachsende Zahl von TenderMatch-Zeilen mit
notifiedAt IS NULL bei gleichzeitig fehlendem Versandprotokoll. Dieses
Signal gehört in die Vorabprüfung von Etappe 4 (rls-preflight.mjs), NICHT
in diesen Durchlauf — Aufgabe 3 hält es hier fest, löst es aber nicht.
Eine Laufzeitwarnung an den fünf Stellen wurde erwogen und VERWORFEN, aus
demselben Grund wie bei getAllActiveConfigs im ldap-Durchlauf: beide
Hintergrunddienste laufen regelmäßig, und "kein passender Kandidat"/"kein
Konto mit Adresse" ist ein regulärer Zustand, kein Fehlerfall — eine
Warnung wäre Dauerlärm und verlöre ihr Signal.
(t4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
-
WINDOWS #19 — nullbares
tenantIdbeiTenderRssFeedSource. Gemessen in (t1): eine plattformweite Zeile ist unter JEDEM Mandantenkontext unsichtbar, ein gebundenes Einfügen ohne Mandant wird abgewiesen.listForUser,createPlatformundremovebleiben deshalb bewusst UNGEBUNDEN, mit einem Codekommentar, der die Grenze benennt. Die Policy-Semantik selbst (einetenantId IS NULL OR tenantId = current_tenant_id()-Lesevariante) gehört zu Etappe 3 und wird hier nicht angefasst. -
Die übergreifenden Hälften der beiden Hintergrunddienste. Aufgabe 3 bindet nur die Je-Treffer-Hälften von
tender-digest.scheduler.tsundtender-matching.service.ts; die Kandidatenabfrage (tenderMatch.findMany/tenderSavedSearch.findMany) bleibt bewusst über alle Mandanten hinweg ungebunden und ist als Etappe-3-Übergabe kommentiert — siehedocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md, Abschnitt "Der Hintergrunddienst als Falle".Nachtrag (260909-laa, Aufgabe 3): Je-Treffer-Hälften GESCHLOSSEN, übergreifende Hälften ausdrücklich an Etappe 3 übergeben. Innerhalb der Kandidatenschleife von
tender-digest.scheduler.ts(tenderNotificationPref.findUnique,tenderMatch.findMany/updateMany,user.findUnique) und der Profilschleife vontender-matching.service.ts(tenderMatch.upsertin der Treffer-Anlage, sowie im nachgelagerten Instant-DispatchtenderMatch.findMany/updateManyunduser.findUnique) laufen jetzt alle Zugriffe überforTenant(), gebunden an den Mandanten der jeweiligen Kandidaten-/Profilzeile — je EIN gebundener Client pro Zeile, nicht neu je Modellzugriff. Belegt durch Bindungstests je Methode UND einen Falsifizierungsnachweis (ein probeweiser Rückbau deruser.findUnique-Bindung im Instant-Dispatch vontender-matching.service.tsmachte genau den erwarteten Test rot, danach zurückgenommen — siehe 260909-laa-SUMMARY.md). Die übergreifenden Kandidaten-/Profilabfragen selbst (tenderMatch.findMany({distinct:['userId']})bzw.tenderSavedSearch.findMany()) bleiben UNVERÄNDERT ungebunden und tragen im Code einen Kommentar, der sie als Etappe-3-Übergabe benennt — die Trennlinie zwischen Etappe 2 und Etappe 3 wird hier gezogen, nicht verwischt. Der Sonderfall, dass ein Nutzer Treffer unter zwei verschiedenen Mandanten haben könnte (der Digest wählt das denormalisiertetenantIdder Kandidatenzeile überdistinct, was bei einem Mandantenwechsel veraltet sein kann), ist NICHT gelöst, sondern im Code und hier benannt — Gegenstand von Etappe 3. -
Befund K — die Abhängigkeit vom noch nicht umgestellten Bereich
settings.tender-mail.service.tsholt die SMTP-Angaben überSettingsService.getDecryptedSmtpConfig(tenantId);settings.service.tsist noch vollständig unbound (4 Rohtreffer, siehe Übersichtstabelle indocs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md). Nach dem Scharfschalten fände diese ungebundene Abfrage keine SMTP-Zeile mehr — Ergebnis: kein Versand für niemanden, mit Wiederholung bei jedem Lauf (dieselbe Entlastung wie in (t3)). Das ist eine Reihenfolgebedingung für Etappe 4, genau wie Befund D desldap-Durchlaufs es fürgroupswar — hier festgehalten, nicht gelöst. -
Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma. Auch der Bereichtendersentscheidet sie nicht — er bindet dienst-intern, wieldapundgroupses vormachen. -
Befund G — ein Administrator eines beliebigen Mandanten kann eine plattformweite RSS-Quelle entfernen.
TenderRssFeedSourceService.removeist bereits heute ein einziger bedingterdeleteManymit der Besitzbedingung in der Datenbank — das ist das gewünschte Muster, keine Wiederholung desldap-Fundes (Auflösung über die Kennung allein). Die eine Beobachtung, die trotzdem festgehalten gehört: ein Administrator EINES beliebigen Mandanten kann über diesen Pfad eine plattformweite Quelle entfernen, die ALLE Mandanten speist — eine Produkt-/ Zuständigkeitsfrage im Umfeld von WINDOWS #19, kein Auftrag dieser Aufgabe.
(t5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
Die zwölf Paare des plattformweiten Ausschreibungskatalogs (D-03,
tender-dedup.service.ts, tender-fingerprint-backfill.service.ts,
tender-ingestion.service.ts, tender-matching.service.ts/tender,
tender-scheduler.service.ts, tenders.controller.ts, tenders.module.ts)
und der beiden bewussten Fan-out-Adapter
(adapters/email-alert.adapter.ts, adapters/rss.adapter.ts) sind
geprüft und deliberat ungebunden — nicht übersehen. Jede der zwölf trägt
ihre Begründung im eigenen Dateikopf bzw. in D-03.
Befund I gehört ausdrücklich hierher: tender-ingestion.service.spec.ts
enthält eine Schutzprüfung, die den QUELLTEXT von
tender-ingestion.service.ts liest und gegen ein Vorkommen des
Bezeichners forTenant prüft ("never calls forTenant()"). In dieser einen
Datei darf deshalb auch kein ERKLÄRENDER Kommentar diesen Bezeichner
nennen — die Datei selbst steht ohnehin auf der Nicht-Anfassen-Liste, hier
nur festgehalten, damit niemand sie beim Nachziehen der Begründungen
"freundlich kommentiert" und den Lauf rot macht.
Bereich dkv
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich dkv
(Quick-Task 260909-mir) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, für einen Bereich mit einer dritten, eigenen
Fehlerform: nicht "eine Liste ist leer" (wie bei ldap/groups) und nicht
"ein Benachrichtigungsweg handelt gar nicht" (wie bei tenders), sondern
"ein einzelnes Objekt wird null, und null hat an dieser Stelle bereits
eine gültige, harmlose Bedeutung". Ein eingerichtetes Modul sieht danach
aus wie ein nie eingerichtetes.
(d1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen sechsten
Abschnitt (runDkvAreaChecks) erweitert, mit den drei Policies für
DkvInvoiceHistory, DkvModuleConfig und DkvVehicleMaster (alle aus der
ausgelieferten Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables)
WORTGLEICH extrahiert, nicht im Werkzeug nachgetippt. Tatsächlich
beobachtete Ausgabe dieses Laufs (2026-09-09, gegen tessera-ctl-db-1,
Adresse 172.19.0.2):
dkvmoduleconfig-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
dkvmoduleconfig-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "DkvModuleConfig" liefert 0 Zeile(n)
dkvmoduleconfig-ungebundene-einzelabfrage-liefert-keine-zeile: bestanden — ungebundenes SELECT ... LIMIT 1 ohne jede Bedingung liefert 0 Zeile(n), obwohl 2 existieren — die Form, die der Planer-Startpfad heute benutzt: aus einer beliebigen-aber-vorhandenen Zeile wird KEINE Zeile, und der aufrufende Code liest das als "dieses Modul ist nicht eingerichtet"
dkvinvoicehistory-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 Zeile(n): ["TENANT-A"]
dkvvehiclemaster-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-A"]
dkvvehiclemaster-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen: ERROR: new row violates row-level security policy for table "DkvVehicleMaster"
dkvvehiclemaster-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes UPDATE unter TENANT-A ueber die Kennung 'veh-b1' (gehoert TENANT-B) allein betrifft 0 Zeile(n) — Folge fuer Aufgabe 3 (Befund G): die vorgeschaltete Besitzpruefung bleibt deshalb erhalten und wird nicht durch die Datenbank ersetzt
dkvvehiclemaster-schluessel-traegt-mandant-keine-fremdkollision: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A auf das bereits unter TENANT-B vorhandene Kennzeichen 'B-ONLY-1' gelingt — der Mandant ist Teil des zusammengesetzten Schluessels, keine Kollision auf einer unsichtbaren fremden Zeile, keine P2002-Uebersetzung noetig
dkv-zwei-parallele-gebundene-einzelabfragen-je-eigener-kontext: bestanden — TENANT-A: pid=286680, t="TENANT-A", rows=1; TENANT-B: pid=286679, t="TENANT-B", rows=1 — Nebenlaeufigkeitsform von getHistory(): zwei ueber Promise.all gleichzeitig gestartete gebundene Einzelabfragen ueber denselben Klienten, jede unter ihrem eigenen Kontext
Alle 41 Pruefungen bestanden.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt der Kritikschrift trägt, ist
dkvmoduleconfig-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "DkvModuleConfig" ohne vorheriges set_config liefert 0 Zeilen,
nicht etwa die 2 tatsächlich vorhandenen — an der echten, ausgelieferten
Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug nachgebauten Hilfstabelle.
Daneben trägt dkvmoduleconfig-ungebundene-einzelabfrage-liefert-keine-zeile
diesen Abschnitt zusätzlich, weil dieser Bereich an der entscheidenden
Stelle kein Mengenergebnis liest, sondern ein Einzelobjekt: dieselbe
Tabelle, dasselbe fehlende set_config, aber diesmal ein SELECT ... LIMIT 1 ohne jede Bedingung — exakt die Form, die loadConfig() ohne
Mandant (der Planer-Startpfad) heute über findFirst() benutzt. Auch
diese Abfrage liefert 0 Zeilen, obwohl 2 existieren. Der Unterschied
zur ersten Belegzeile ist nicht die Zahl (beide sind 0), sondern die
Lesart: ein leeres findMany-Ergebnis ist im aufrufenden Code sichtbar
leer, ein leeres findFirst-Ergebnis wird zu null, und null hat in
loadConfig()/onModuleInit() bereits eine gültige, harmlose Bedeutung
("kein aktives Modul konfiguriert") — siehe (d3).
TEIL 2 hat zusätzlich die Nebenläufigkeitsform gemessen, auf die sich
getHistory() stützt (Befund C): zwei über Promise.all gleichzeitig
gestartete gebundene Einzelabfragen über DENSELBEN Klienten, hier für zwei
verschiedene Mandanten nachgebaut
(dkv-zwei-parallele-gebundene-einzelabfragen-je-eigener-kontext). Jede
Abfrage sah den Kontext, unter dem sie gestartet wurde (TENANT-A/
TENANT-B), und jede lieferte die richtige Zeilenzahl (je 1) — keine
Verletzung, kein Abbruch.
TEIL 3 hat nachgemessen, dass dieser Bereich keine mandantengebundene
Transaktion enthält (Befund C):
grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/dkv --include=*.ts | grep -v spec
liefert null Treffer (Rückgabewert 1, keine Ausgabe). Der im Kopf von
prisma-tenant.extension.ts verlangte erneute Test vor jedem neuen
forTenant()-Fall mit eigener Transaktion ist damit für diesen Bereich
beantwortet: es fällt kein neuer Fall an, withTenantTransaction() wird
hier nicht gebraucht und in Aufgabe 2/3 nicht eingeführt. Die beiden
mehrschrittigen Stellen des Bereichs — der Ersetzen-Modus des
Fahrzeug-Imports (deleteMany gefolgt von createMany) und die
Zugangsdaten-Erhaltung in saveConfig (lesen, entschlüsseln, neu
verschlüsseln, schreiben) — bleiben deshalb so unatomar wie heute; sie in
eine Transaktion zu heben wäre eine Verhaltensänderung jenseits dieses
Auftrags, siehe (d5).
Zwei Messungen dieses Laufs tragen eine Entscheidung, die kein bisheriger Bereich in dieser Form brauchte:
dkvvehiclemaster-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt(Befund I) — dieselbe Frage wie beiTenderRssFeedSourceintenders, hier mit demselben Ergebnis: die ausgelieferten Policies dieses Bereichs tragen keine eigeneWITH CHECK-Klausel, also verwendet PostgreSQL denselbenUSING-Ausdruck auch für neu geschriebene Zeilen — ein gebundenesINSERTunter TENANT-A mittenantId = TENANT-Bwird abgewiesen. Was PostgreSQL daraus für einINSERTableitet, ist eine Eigenschaft der Datenbank, keine des Policy-Textes, deshalb gemessen und nicht aus dem Text geschlossen.dkvvehiclemaster-schluessel-traegt-mandant-keine-fremdkollision(Befund H) — der Gegenbefund zutenders-Befund F: weilDkvVehicleMasterdie zusammengesetzte Eindeutigkeit@@unique([tenantId, kennzeichen])trägt, gibt es hier KEINE Kollision auf einer unsichtbaren fremden Zeile. Ein gebundenesINSERTunter TENANT-A auf ein Kennzeichen, das unter TENANT-B bereits existiert, GELINGT — das bestandene Ergebnis ist das Gelingen, nicht die Abweisung. Aufgabe 2/3 bauen deshalb keine P2002-Übersetzung für diesen Bereich; anders als beiTenderTriageintendersist hier keine gebaut, weil keine gebraucht wird — nachgemessen statt unterstellt.
(d2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal |
|---|---|---|
DkvService.getConfigForApi |
Der gebundene erste Lesezugriff (loadConfig(tenantId)) liefert null statt der eigenen Konfiguration |
GET /dkv/config liefert 404 DKV module not yet configured; die Oberfläche zeigt das Einrichtungsformular für ein Modul, das tatsächlich eingerichtet ist |
DkvService.getConfigForApi, der zweite (rohe) Lesezugriff auf die Zugangsdaten |
Läuft dieser gebundene findUnique leer (während der erste — sicher ausgewählte — noch träfe), bleibt raw null, der try-Block liefert hasPassword=false |
Die Oberfläche meldet "kein Passwort hinterlegt" für ein Modul mit tatsächlich hinterlegtem Passwort — ohne Fehlermeldung, siehe (d3) Stelle 4 |
DkvService.saveConfig, die Zugangsdaten-Erhaltung |
Der gebundene erhaltende Lesezugriff liefert null statt der bestehenden Zeile, der try/catch schluckt das |
Ein gespeichertes Passwort wird mit dem LEEREN Wert neu verschlüsselt — die zerstoerende Stelle, siehe (d3) Stelle 5 und T-MIR-07 |
DkvService.testConnection, der Rückgriff auf gespeicherte Zugangsdaten |
Der gebundene Lesezugriff liefert null statt der bestehenden Zeile |
Der Verbindungstest schlägt mit einem Anmeldefehler des Postfachs fehl — die Meldung zeigt auf das Postfach, nicht auf die Datenbank |
DkvService._runPipeline, der Konfigurations-Lesezugriff |
Der gebundene findUnique liefert null statt der bestehenden Konfiguration |
_runPipeline protokolliert no config for tenant ... als Warnung und returnet — die Rechnungsverarbeitung stellt für diesen Mandanten die Arbeit ein, ohne Fehlermeldung |
DkvService.listVehicles/createVehicle |
Der gebundene Zugriff liefert 0 Zeilen statt der tatsächlich vorhandenen bzw. schreibt nicht | Die Fahrzeugliste ist leer für einen Mandanten mit tatsächlich vorhandenen Fahrzeugen |
DkvService.updateVehicle/deleteVehicle, die Besitzprüfung |
Der gebundene findFirst liefert null statt der eigenen Zeile |
PUT/DELETE /dkv/vehicles/:id scheitert mit der vorhandenen NotFoundException, obwohl das Fahrzeug existiert — siehe (d2)-Zeile zum neuen Riegel unten für die spiegelbildliche Fehlerform |
DkvService.importVehiclesCsv (Ersetzen-Modus) |
Der gebundene deleteMany löscht 0 Zeilen statt der tatsächlich vorhandenen (harmlos: dann bleiben Alt-Fahrzeuge stehen, createMany legt zusätzlich an) |
Nach einem Ersetzen-Import bestehen alte UND neue Fahrzeugzeilen nebeneinander — kein Datenverlust, aber ein Zustand, der als "Ersetzen" nicht mehr stimmt |
DkvService.getHistory |
Beide gebundenen Parallelabfragen liefern 0 Zeilen bzw. Zählung 0 statt der tatsächlich vorhandenen | Die Rechnungshistorie-Tabelle ist leer für einen Mandanten mit tatsächlich vorhandener Historie |
DkvService._buildExportRows, der gebündelte Lesezugriff auf die Fahrzeugstammdaten |
Der gebundene findMany liefert 0 Zeilen statt der tatsächlich vorhandenen |
Eine vollständige Ausfuhrdatei OHNE einen einzigen Fahrer entsteht — kein Fehler, keine Warnung, eine Datei, die plausibel aussieht und falsch ist, siehe (d3) Stelle 7 |
DkvService.getExportFile, neuer Riegel (Aufgabe 3, Befund E) |
Der gebundene Lesezugriff auf DkvInvoiceHistory.exportFilename liefert keinen Treffer, obwohl die Datei existiert und das Namensmuster besteht |
GET /dkv/exports/:filename liefert 404, obwohl die Datei auf der Platte liegt — die Absicht der Umstellung: Fehlen und Fremdbesitz kollabieren bewusst zur selben Antwort |
loadConfig(tenantId) ohne Mandant (bewusst ungebunden, Planer-Startpfad) |
Betrifft nicht die Bindung selbst — die Methode bindet niemals. Nach dem Scharfschalten liefert dieselbe Abfrage null statt einer beliebigen Zeile |
onModuleInit() protokolliert DKV scheduler: no active config found — cron job not registered und richtet für JEDEN Mandanten nichts ein — siehe (d4) |
(d3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Die Form, die diesen Bereich von ldap, groups und tenders
unterscheidet: nicht "eine Liste ist leer" und nicht "ein
Benachrichtigungsweg handelt gar nicht", sondern "ein einzelnes Objekt
wird null, und null hat an dieser Stelle bereits eine gültige,
harmlose Bedeutung". Ein eingerichtetes Modul sieht danach aus wie ein nie
eingerichtetes: ein leeres Formular, eine unauffällige Protokollzeile,
kein Alarm.
Zerstörend (eine Stelle, der gefährlichste Punkt des Bereichs):
DkvService.saveConfig, die Erhaltung der nicht ausgefüllten Zugangsdaten — liest die bestehende Zeile, um Benutzername oder Passwort zu übernehmen, wenn das Formularfeld leer gelassen wurde. Läuft dieser Lesezugriff nach dem Scharfschalten leer (weil ungebunden oder unter falschem Kontext gebunden), wird das Feld mit dem LEEREN Wert neu verschlüsselt: aus einem gespeicherten Passwort wird ein leeres. Die Stelle liegt hinter einemtry/catch, das ausdrücklich sagt, dass es Fehler ignoriert und mit dem Übergebenen überschreibt — T-MIR-07 im Bedrohungsregister dieses Plans. Aufgabe 2 bindet Lese- UND Schreibzugriff dieser Methode gemeinsam an denselben Mandanten, sodass ein leerer Lesezugriff nicht mit einem erfolgreichen Schreibzugriff unter einem anderen Kontext kombiniert werden kann.
Lautlos (drei Stellen, die Rechnungsverarbeitung bekommt eigenen Raum):
DkvSchedulerService.onModuleInit(), gefolgt vonconfig?.isActive && config.tenantId—nullheißt "kein aktives Modul konfiguriert", der Planer richtet nichts ein und protokolliert das als Normalfall (DKV scheduler: no active config found — cron job not registered). Kein Fehler, keine Warnung, keine sichtbare Änderung — siehe (d4) für die volle Begründung, warum dieser Pfad bewusst ungebunden bleibt.DkvService._runPipeline,if (!config) { warn; return; }—nullheißt "dieser Mandant hat DKV nicht eingerichtet". Die Rechnungsverarbeitung stellt die Arbeit ein: Rechnungen laufen im Postfach weiter auf, es entsteht keine Historienzeile, keine Ausfuhrdatei, kein Versand — und keine Fehlermeldung. Anders als beim Planer-Startpfad ist dieser Lesezugriff in Aufgabe 2 vollständig gebunden; die Stelle bleibt hier festgehalten, weil sie die Folge einer still verschwundenen Konfiguration ist, nicht weil sie ungebunden bliebe.DkvService._buildExportRows, der gebündelte Lesezugriff auf die Fahrzeugstammdaten — ein fehlender Treffer je Kennzeichen ist nach D-13 bereits ein GÜLTIGER Zustand (unbekanntes Kennzeichen, leeres Fahrerfeld). Läuft der Lesezugriff selbst ganz leer (0 Fahrzeuge statt der tatsächlich vorhandenen), entsteht eine vollständige Ausfuhrdatei OHNE einen einzigen Fahrer — kein Fehler, keine Warnung, eine Datei, die plausibel aussieht und falsch ist. Diese Stelle ist der Grund, warum es nicht genügt, nur die Anzeigepfade zu binden.
Irreführend (drei Stellen, die auf die falsche Ursache zeigen oder eine falsche Vergangenheit nahelegen):
DkvService.getConfigForApi,if (!safe) return null— die Oberfläche zeigt daraufhin ein leeres Einrichtungsformular. Ein Administrator sieht "noch nicht eingerichtet" für ein Modul, das eingerichtet IST — und würde beim Neu-Ausfüllen die vorhandenen Zugangsdaten überschreiben. Diese Stelle bleibt bewusst unter "irreführend" und nicht unter "zerstörend": die Zerstörung selbst passiert erst insaveConfig(Stelle 5), falls der Administrator tatsächlich neu ausfüllt und speichert — hier liegt nur die irreführende Voraussetzung dafür.DkvService.getConfigForApi, dertry/catchum die Entschlüsselung — fängt heute Entschlüsselungsfehler ab und liefert einen leeren Benutzernamen. Nach dem Scharfschalten fällt der Lesezugriff selbst leer aus,rawistnull, und der Zweig läuft ohne Fehler durch:hasPasswordbleibtfalse. Die Oberfläche meldet "kein Passwort hinterlegt" für ein hinterlegtes Passwort.DkvService.testConnection, der Rückgriff auf das gespeicherte Passwort — läuft leer, der Test schlägt mit einem Anmeldefehler des Postfachs fehl. Harmlos in der Richtung, aber irreführend: die Meldung zeigt auf das Postfach, nicht auf die Datenbank.
Gegenrichtung, ebenfalls nachgesehen statt geschlossen behauptet: die
laut werfenden Stellen sind updateVehicle/deleteVehicle
(NotFoundException bei Leere), importVehiclesCsv (wirft bei leerem CSV)
und getExportFile (wirft bei fehlender Datei, jetzt zusätzlich bei
fehlendem gebundenen Historientreffer, Aufgabe 3). Diese Stellen sind
harmlos, weil ein zu kleines Ergebnis dort bereits heute einen Fehler
auslöst, der nicht mit dem Scharfschalten neu entsteht.
(d4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
Der Planer-Startpfad — die eigentliche Aufgabe dieses Plans, ausgeschrieben statt still getroffen.
DkvSchedulerService.onModuleInit() ruft DkvService.loadConfig() ohne
Mandant auf und übernimmt config.tenantId als den einen Mandanten, den
der eine benannte Cron-Auftrag dkv-inbox-poll fortan bedient
(this.dkvService.loadConfig() → findFirst() ganz ohne Bedingung). Zwei
Zustände, beide gehören benannt, sonst liest sich die Markierung wie eine
Entwarnung:
- Heute ist die Abfrage bereits FALSCH, nicht nur ungenau: bei mehreren
Mandanten bedient sie einen BELIEBIGEN und die übrigen NIE. Die Prüfung
config?.isActive && config.tenantIdverschärft das — ist ausgerechnet die gezogene beliebige Zeile inaktiv, registriert der Planer gar nichts, obwohl ein zweiter Mandant aktiv wäre. - Nach dem Scharfschalten verstummt sie zusätzlich: dieselbe Abfrage
liefert
null, der Planer protokolliertDKV scheduler: no active config found — cron job not registeredund richtet für JEDEN Mandanten nichts ein — eine Zeile, die auf einer frischen Installation der Normalfall ist und deshalb niemanden alarmiert.
Von den drei im Auftrag genannten Formen wurde geprüft:
- (a) An einen konkret aufgelösten Mandanten binden — nicht möglich.
onModuleInit()hat keine Anfrage, keinen Sitzungsnachweis und keinen Konfigurationswert, aus dem ein Mandant käme. Einen einzuführen wäre eine neue Einstellung, also eine Funktionsänderung. - (b) Umbau auf einmal-abfragen-viele-bedienen — abgelehnt, mit
Begründung. Das ist genau die Mehrmandanten-Planung, die 07-04
zurückgestellt hat: alle aktiven Konfigurationen lesen, je Mandant einen
Auftrag führen, deren Lebenszyklus bei jeder Konfigurationsänderung
nachziehen (heute verwaltet
setIntervalGENAU EINEN Auftrag unter einem festen Namen), und entscheiden, was bei unterschiedlichen Intervallen je Mandant gilt. Das ist eine Funktion, kein Bindungsumbau. - (c) Als benannte Altlast weiterführen, mit Markierung — GEWÄHLT. Der
unmittelbare Präzedenzfall ist
getAllActiveConfigsim Bereichldap(260909-ipc, Befund B): ein bewusst übergreifender Planer-Lesezugriff, der ungebunden bleibt, einen eigenen Kopfkommentar trägt, und dessen Verstummen nach dem Scharfschalten an die Vorabprüfung von Etappe 4 übergeben wird.
Die Unsymmetrie, die dieser Präzedenzfall NICHT deckt:
getAllActiveConfigs ist HEUTE korrekt und verstummt erst später. Der
DKV-Planer ist HEUTE bereits falsch — er bedient bei mehreren Mandanten
einen beliebigen und die übrigen nie — und verstummt zusätzlich später.
Die Markierung in Aufgabe 2 sagt beides, sonst läse sie sich wie eine
Entwarnung. Die gewählte Form hat drei Teile, alle umgesetzt: die
übergreifende Abfrage ist eine EIGENE, benannte Methode (kein Zweig hinter
einem optionalen Parameter), sie und der Planer tragen einen Kopfkommentar,
der beide Zustände benennt, und die Altlast steht als offener Eintrag im
Broken-Windows-Register (siehe SUMMARY dieses Plans für die genaue
Eintragskennung). Das Signal für das Verstummen gehört in die
Vorabprüfung von Etappe 4 (apps/api/scripts/rls-preflight.mjs), NICHT in
diesen Durchlauf.
Die gemeinsame Ablage der Ausfuhrdateien samt Verdrängung über
Mandantengrenzen (Befund F). DkvExportService.writeAndPrune behält die
letzten zehn Dateien des GEMEINSAMEN Verzeichnisses user-files/.
Verarbeitet ein Mandant zehn Rechnungen, verdrängt er damit die Dateien
aller anderen; deren Historienzeilen nennen dann einen Dateinamen, der
nicht mehr existiert. Das ist keine Bindungsfrage — es ist die
Ablagestruktur, und sie zu ändern (Unterverzeichnisse je Mandant, Umzug der
Bestandsdateien) ist ein eigener Auftrag. Siehe auch (d5) und T-MIR-08.
Die Übergaben in die noch nicht umgestellten Bereiche.
dkv-mail.service.ts hängt an SettingsService.getDecryptedSmtpConfig
(settings.service.ts ist noch vollständig unbound, siehe
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md) — dieselbe
Reihenfolgebedingung, die der tenders-Durchlauf für dieselbe Abhängigkeit
als Befund K festhielt. dkv.seed.ts hängt an module-registry, ebenfalls
noch unbound. Nach dem Scharfschalten fände die ungebundene SMTP-Abfrage
keine Zeile mehr — Ergebnis: kein Versand für niemanden, mit Wiederholung
bei jedem Lauf (die Datei bleibt lokal verfügbar, D-16). Reihenfolgebedingung
für Etappe 4, hier festgehalten, nicht gelöst.
Die offene Architekturfrage req.tenantPrisma. Auch der Bereich dkv
entscheidet sie nicht — er bindet dienst-intern, wie ldap, groups und
tenders es vormachen.
(d5) Was dieser Durchlauf bewusst nicht anfasst
- Die beiden mehrschrittigen Stellen bleiben unatomar (Befund C, TEIL
3). Der Ersetzen-Modus des Fahrzeug-Imports (
deleteManygefolgt voncreateMany) und die Zugangsdaten-Erhaltung insaveConfig(lesen, entschlüsseln, neu verschlüsseln, schreiben) werden NICHT in eine Transaktion gehoben — geprüft und bewusst gelassen, nicht übersehen. Der im Kopf vonprisma-tenant.extension.tsverlangte erneute Test ist mit TEIL 3 dieser Aufgabe beantwortet: kein neuer Transaktionsfall,withTenantTransaction()bleibt für diesen Bereich ungenutzt. - Die Ablagestruktur der Ausfuhrdateien bleibt unverändert (Befund F). Geprüft und bewusst gelassen — eine Lösung (Unterverzeichnisse je Mandant, Umzug der Bestandsdateien) ist ein eigener Auftrag, siehe (d4).
Bereich user
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich user
(Quick-Task 260910-das) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie erneut, für den Bereich, in dem das plattformweite
Eindeutigkeitsproblem tatsächlich wohnt: username und email sind im
Schema plattformweit eindeutig, nicht je Mandant, und dieser Bereich enthält
als einziger BEIDE Formen gleichzeitig — Wege, die binden MÜSSEN
(Benutzerverwaltung je Mandant), und einen Weg, der binden NICHT DARF
(Nachschlagen auf dem plattformweit eindeutigen Schlüssel username). Ein
Quer-Schreiben ist hier keine Offenlegung, sondern eine Rechteausweitung
über die Mandantengrenze hinweg — die schwerste Klasse dieses ganzen
Vorhabens.
(u1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen siebten
Abschnitt (runUserAreaChecks) erweitert. Die Tabelle "User" wird dabei
NICHT neu angelegt — sie existiert bereits, vom Abschnitt des Anmeldewegs,
samt eingeschaltetem und erzwungenem Zeilenschutz, beiden
Eindeutigkeitsbedingungen (username, email) und zwei Testzeilen in zwei
Mandanten (Befund O). Dieser Abschnitt baut darauf auf: er hält die im
Anmeldeweg-Abschnitt von Hand getippte Policy GEGEN die aus der
ausgelieferten Migration 20260618112133_rls_policies geschnittene Fassung
(beide sind nach Normalisierung von Leerraum und abschließendem Semikolon
wortgleich — keine Ersetzung nötig), legt eine Tabelle "Tenant"
ausdrücklich OHNE Zeilenschutz an (die zu messende Eigenschaft selbst), und
ergänzt je eine weitere Benutzerzeile pro Mandant. Tatsächlich beobachtete
Ausgabe dieses Laufs (2026-09-10, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse
172.19.0.2):
user-policy-aus-migration-wortgleich: bestanden — die im Anmeldeweg-Abschnitt (runAuthLookupChecks) von Hand getippte Policy auf "User" ist nach Normalisierung von Leerraum und abschliessendem Semikolon wortgleich mit der aus 20260618112133_rls_policies geschnittenen
user-gebunden-nur-eigener-mandant: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-A"]
user-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "User" liefert 0 Zeile(n)
user-ungebundene-suche-nach-benutzername-liefert-keine-zeile: bestanden — ungebundenes SELECT ... WHERE username = 'bob' liefert 0 Zeile(n), obwohl der Benutzer existiert — der aufrufende Code liest daraus "diesen Benutzer gibt es nicht" und legt an
user-gebundene-suche-nach-fremdem-benutzernamen-liefert-keine-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert fuer WHERE username = 'bob' (gehoert TENANT-B) 0 Zeile(n) — die Kollisionspruefung meldet faelschlich "frei"
user-eindeutigkeit-greift-trotz-unsichtbarkeit: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit dem angeblich freien Benutzernamen "bob" wird abgewiesen mit SQLSTATE 23505 (Raw query failed. Code: `23505`. Message: `Unique constraint failed: `) — eine Eindeutigkeitsverletzung (23505), NICHT eine Zeilenschutz-Ablehnung: genau die im Auftrag beschriebene Kette
user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen: Raw query failed. Code: `42501`. Message: `ERROR: new row violates row-level security policy for table "User"`
user-ungebundenes-einfuegen-abgelehnt: bestanden — ungebundenes INSERT mit gueltiger Mandantenkennung abgewiesen: Raw query failed. Code: `42501`. Message: `ERROR: new row violates row-level security policy for table "User"`
user-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes UPDATE unter TENANT-A ueber die Kennung 'user-b' (gehoert TENANT-B) allein betrifft 0 Zeile(n) — die vorgeschalteten Besitz- und Rollenpruefungen bleiben deshalb erhalten und werden in Aufgabe 2/3 nicht durch die Datenbank ersetzt
user-gebundenes-loeschen-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen: bestanden — gebundenes DELETE unter TENANT-A ueber die Kennung 'user-b2' (gehoert TENANT-B) allein betrifft 0 Zeile(n)
tenant-tabelle-ohne-zeilenschutz-bleibt-lesbar: bestanden — ungebundenes SELECT auf "Tenant" liefert 2 Zeile(n): ["TENANT-A","TENANT-B"]; pg_class.relrowsecurity fuer "Tenant" = false
user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen: bestanden — Vereinigung der je-Mandant gebundenen SELECTs liefert 4 Benutzernamen: ["alice","bob","carol","dave"]; Gesamtmenge (ueber die Wartungsrolle mit BYPASSRLS gemessen) sind 4: ["alice","bob","carol","dave"]
Alle 53 Pruefungen bestanden.
Drei Zeilen tragen diesen Abschnitt und werden hier ausdrücklich benannt und auseinandergehalten, weil sie zusammen die im Auftrag beschriebene Kette sind:
- Die Belegzeile zur Unsichtbarkeit,
user-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHESELECT "tenantId" FROM "User"ohne vorherigesset_configliefert 0 Zeilen, nicht etwa die 4 tatsächlich vorhandenen — an der echten, ausgelieferten Policy gemessen, nicht an einer im Werkzeug nachgebauten Hilfstabelle. Genau dieselbe Unsichtbarkeit trifft die ungebundene Suche nach einem GÜLTIGEN Benutzernamen (user-ungebundene-suche-nach-benutzername-liefert-keine-zeile) — die Form, die die Erstanlage-Prüfung beim Start heute benutzt. - Die Zeile zum falschen „frei",
user-gebundene-suche-nach-fremdem-benutzernamen-liefert-keine-zeile: dieselbe Suche, gebunden an TENANT-A, nach dem Benutzernamenbob(gehört TENANT-B), liefert ebenfalls 0 Zeilen — der Moment, in dem eine Kollisionsprüfung fälschlich „frei" meldet, obwohl der Name vergeben ist. - Die Zeile zum harten Eindeutigkeitsfehler,
user-eindeutigkeit-greift-trotz-unsichtbarkeit: unmittelbar danach ein gebundenesINSERTunter TENANT-A mit genau diesem, angeblich freien Benutzernamenbob. Die Ablehnung trägt SQLSTATE 23505 (Eindeutigkeitsverletzung) — gelesen auserr.meta.code, nicht auserr.code(das bei einem fehlgeschlagenen$executeRawimmer den generischen Prisma-CodeP2010trägt, empirisch gegentessera-ctl-db-1geprüft, siehe Kopfkommentar vonsqlStateOf()im Werkzeug) — und NICHT SQLSTATE 42501 (Zeilenschutz-Ablehnung), die dieser Abschnitt in zwei anderen Zeilen ebenfalls misst (user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt,user-ungebundenes-einfuegen-abgelehnt). Diese Unterscheidung ist der Kern der Messung: nur die erste ist die im Auftrag beschriebene Kette, die zweite wäre eine ganz andere Geschichte.
Zusätzlich gemessen, statt behauptet: tenant-tabelle-ohne-zeilenschutz-bleibt-lesbar
hält sowohl das ungebundene SELECT (2 von 2 Zeilen sichtbar) als auch den
Systemkatalog (pg_class.relrowsecurity für "Tenant" = false)
gegeneinander — die Aussage hängt damit nicht allein daran, dass dieser
Abschnitt selbst keinen Zeilenschutz eingeschaltet hat.
user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen bildet die in
Aufgabe 2/3 gewählte Form der Plattform-Administratorsicht nach (Mandanten
ungebunden lesen, je Mandant EIN gebundener SELECT, Ergebnisse
vereinigen) und hält das Ergebnis gegen eine über die Wartungsrolle (mit
BYPASSRLS) gemessene Gesamtmenge, nicht gegen eine angenommene Zahl — beide
Mengen sind identisch: ["alice","bob","carol","dave"].
TEIL 2, Beleg statt Behauptung für Befund B — keine Transaktion in diesem Bereich:
$ grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/user --include=*.ts | grep -v spec
$ echo $?
1
Null Treffer, Rückgabewert 1. Der im Kopf von prisma-tenant.extension.ts
verlangte erneute Test ist damit für diesen Bereich beantwortet: kein neuer
Transaktionsfall, withTenantTransaction() wird hier nicht gebraucht und in
Aufgabe 2/3 nicht eingeführt.
TEIL 3, Beleg statt Behauptung für Befund D — die Aufrufermessung für
findByUsername:
$ grep -rn "findByUsername" apps/api/src packages
apps/api/src/user/user.service.ts:21: async findByUsername(username: string) {
Genau EIN Treffer, die Definition selbst — kein Aufrufer. Etappe 1
(260909-eor) hat den Anmeldeweg auf die drei schmalen
SECURITY-DEFINER-Funktionen umgezogen; auth.service.ts sucht seither über
auth_lookup_user_by_username und nicht mehr über diese Methode. Die
Messung bestätigt Befund D unverändert: die Methode bleibt ungebunden
(Entscheidung (c) aus den Planungszeit-Befunden), ihr Kopfkommentar wird in
Aufgabe 2 richtiggestellt.
(u2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
UserService.findById |
Der gebundene findUnique liefert null statt des eigenen Benutzers |
GET /users/:id liefert 404 User not found, obwohl der Benutzer existiert |
UserService.create |
Betrifft nicht das Lesen — ein gebundenes INSERT mit fremder Mandantenkennung wird von der Policy abgewiesen (user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt) |
POST /users scheitert mit einer Datenbank-Ablehnung statt einer verständlichen Meldung, sollte die Mandantenkennung je falsch ankommen — nach heutigem Code (Befund G, Selbstbedienungswege ausgenommen) nicht erreichbar, weil tenantId aus dem Sitzungsnachweis bzw. der ausdrücklichen SUPER_ADMIN-Übersteuerung stammt |
UserService.update |
Der gebundene update über die Kennung allein trifft eine fremde Zeile still (0 betroffene Zeilen, user-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen), nicht laut |
PATCH /users/:id würfe ohne die vorgeschaltete Prüfung in user.controller.ts keinen Fehler, sondern liefe ins Leere — die vorgeschaltete Mandantenprüfung bleibt deshalb Pflicht |
UserService.deactivate/delete |
Dieselbe stille Form wie update |
DELETE /users/:id bzw. das Deaktivieren würde ohne die vorgeschaltete Prüfung 0 Zeilen treffen, ohne Fehler |
| Neue Methode: Plattform-Administratorsicht, Liste | Der Schleifentreiber (tenant.findMany, bewusst ungebunden) liefert 0 Mandanten statt der tatsächlich vorhandenen |
Die Benutzerliste des SUPER_ADMIN ist für die gesamte Plattform leer, obwohl Mandanten mit Benutzern existieren — user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen misst die Vereinigung, nicht den Treiber; ein leerer Treiber ist eine Eigenschaft der Mandantentabelle, nicht dieses Bereichs |
| Neue Methode: Plattform-Administratorsicht, Kennungs-Auflösung | Läuft der gebundene Lesezugriff für den Mandanten des Zielbenutzers leer, findet die Methode den Benutzer nicht | GET /users/:id, PATCH /users/:id, DELETE /users/:id liefern für den SUPER_ADMIN 404, obwohl der Benutzer existiert |
user.controller.ts, findAll (ADMIN-Zweig) |
Der gebundene findMany liefert 0 Benutzer statt der tatsächlich vorhandenen |
Die Benutzerliste ist für einen Mandanten-Administrator leer — eine leere Liste sieht auf einer frischen Installation wie der Normalzustand aus |
| Selbstbedienungswege (Bild hochladen/löschen, Akzentfarbe, Bild ausliefern) | Der gebundene Zugriff über die eigene Kennung aus dem Sitzungsnachweis liefert 0 Zeilen | GET /users/me/avatar liefert die vorhandene 404 No avatar set, obwohl ein Bild hinterlegt ist — harmlos, siehe (u3) |
UserService.findByUsername (bewusst UNGEBUNDEN) |
Betrifft nicht diesen Pfad selbst — er bindet nicht und liefert deshalb weiterhin korrekt. Das Risiko läge in einer KÜNFTIGEN Bindung | Würde man ihn binden: eine gebundene Suche nach einem fremden Benutzernamen meldete „frei" — hier ausdrücklich als Grenze festgehalten, nicht als heute beobachtbares Verhalten (Befund D) |
AdminSeedService, Erstanlage-Prüfung (bewusst UNGEBUNDEN) |
Betrifft nicht diesen Pfad selbst — er bindet nicht, läuft aber NACH dem Scharfschalten für JEDEN Administrator ins Leere, weil ohne Mandantenkontext keine Zeile sichtbar ist | Siehe (u3) — die schwerste Ausprägung dieses gesamten Bereichs |
AdminSeedService, beide Zugriffe auf tenant (bewusst UNGEBUNDEN) |
Betrifft nicht diese Pfade selbst — Tenant trägt keinen Zeilenschutz, ein ungebundenes Lesen/Schreiben bleibt korrekt |
tenant-tabelle-ohne-zeilenschutz-bleibt-lesbar misst die tragende Eigenschaft |
(u3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Dies ist der Kern dieses Abschnitts. Die sechs Stellen aus Befund L, namentlich benannt und nach ihrer Wirkung sortiert:
Startverhindernd (eine Stelle, die schwerste Ausprägung im ganzen Vorhaben):
AdminSeedService.seedAdmin(), die Erstanlage-Prüfung — die vollständige, im Auftrag beschriebene Kette in Reinform: eine unsichtbare Zeile wird als Abwesenheit gelesen (user.findUnique({ where: { username } })liefert nach dem Scharfschaltennull, nicht weil der Administrator fehlt, sondern weil ohne gesetzten Mandantenkontext keine Zeile der Benutzertabelle sichtbar ist —user-ungebundene-suche-nach-benutzername-liefert-keine-zeile), die natürliche Folgehandlung ist Anlegen (Schritt 4 läuft, weil Schritt 3 entfällt), und das Anlegen scheitert hart an der plattformweiten Eindeutigkeit vonusername(user-eindeutigkeit-greift-trotz-unsichtbarkeit, SQLSTATE 23505, KEINE Zeilenschutz-Ablehnung). WeilseedAdmin()bewusst NICHT gekapselt ist — der Dateikopf sagt ausdrücklich, ein Fehlschlag solle den Start weiterhin laut scheitern lassen —, wird aus dieser einen unsichtbaren Zeile eine Startsperre: die Anwendung startet nach dem Scharfschalten nicht mehr, für jede bestehende Installation mit gesetzten Administrator-Umgebungswerten. Eine Absicht (laut scheitern) wird damit ungewollt zu einer Sperre für den Normalfall.
Kollisionserzeugend (drei Stellen — dieselbe Kette, an anderen Stellen im Bereich):
user.controller.ts,findAllim ADMIN-Zweig — eine leere Liste heißt „dieser Mandant hat keine Benutzer". Ein Administrator, der seine Kollegen nicht mehr sieht, legt sie erneut an; jede dieser Anlagen kollidiert aufusernamebzw.email. Die Oberfläche zeigt dabei nichts Auffälliges: eine leere Benutzerliste ist auf einer frischen Installation der Normalzustand.user.controller.ts,findAllim SUPER_ADMIN-Zweig — dieselbe Leere, eine Ebene höher: die Plattformverwaltung sieht eine Installation ohne jeden Benutzer und würde, bliebe die neue übergreifende Methode ungebunden statt als gebundene Schleife gebaut, ebenfalls zum Neuanlegen verleiten.- Eine gebundene Suche nach Benutzername oder Adresse (Befund D,
user-gebundene-suche-nach-fremdem-benutzernamen-liefert-keine-zeile) — meldet „frei" für einen Namen, den es gibt. Die Kollisionsprüfung wird zur Kollisionserzeugung; genau deshalb bleibtfindByUsernameungebunden und übersetztUserService.create/updatedie Eindeutigkeitsverletzung stattdessen an ihrem eigenen Erzeugungspunkt in eine verständliche Meldung (Aufgabe 2).
Bereits gebunden, als Beleg benannt (eine Stelle, nicht Gegenstand dieses Durchlaufs):
ldap.service.ts,upsertMappedUser— bereits gebunden, seit 260909-ipc, in einem ANDEREN Bereich, hier nur zu benennen und nicht anzufassen: die Identitätssuche entscheidet über Anlegen-oder- Aktualisieren und läuft in dieselbe Kette. Sie ist der Beleg, dass die Kette nicht erst nach dem Scharfschalten existiert — die Suchbedingung trägt bereits heute den Mandanten, ein fremder Halter ist also bereits heute unsichtbar. Die Übersetzung der Eindeutigkeitsverletzung gehört deshalb an den gemeinsamen Anlegepunkt inuser.service.ts(Aufgabe 2), der in diesem Plan ohnehin angefasst wird — dort und nicht inldap.
Harmlos (eine Stelle):
- Die Selbstbedienungswege für Bild und Akzentfarbe (Befund G) — ein leerer Lesezugriff heißt „kein Bild hinterlegt". Harmlos in der Wirkung, aber vollständigkeitshalber in der Tabelle (u2) festgehalten.
Was ein GEBUNDENER Nachschlageweg auf username mit dem Anmeldeweg
machen würde, und warum die Frage hier gegenstandslos ist: der Anmeldeweg
läuft seit Etappe 1 (260909-eor) über die drei SECURITY-DEFINER-Funktionen
und nicht mehr über UserService.findByUsername — belegt durch die
Aufrufermessung aus TEIL 3 oben (genau ein Treffer, die Definition selbst),
nicht behauptet. Würde findByUsername dennoch gebunden, säße das Problem
nicht im Anmeldeweg (der diese Methode gar nicht mehr aufruft), sondern
genau in der unter Punkt 4 beschriebenen Kollisionserzeugung — derselbe
Grund, aus dem resolveEmailForWrite im Bereich ldap ungebunden bleibt.
Gegenrichtung, ebenfalls nachgesehen und in diese Kritikschrift
gehörend: ein gebundenes Ändern oder Löschen über die Kennung allein
trifft eine fremde Zeile NICHT still im Sinne einer Zeilenschutz-Ablehnung,
sondern schlicht mit null betroffenen Zeilen
(user-gebundenes-update-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen,
user-gebundenes-loeschen-ueber-kennung-allein-trifft-null-zeilen) — die
vorgeschalteten Besitz- und Rollenprüfungen in user.controller.ts bleiben
deshalb Pflicht und werden in Aufgabe 3 nicht durch die Datenbank ersetzt.
Ein gebundenes Einfügen mit fremder Mandantenkennung wird laut abgewiesen
(user-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt, SQLSTATE 42501).
Das sind die lauten Stellen, und dieser Abschnitt besteht nicht nur aus
Alarm.
(u4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
Die plattformweite Eindeutigkeit von username und email selbst — die
Ursache, aus der jede Ausnahme dieses Plans folgt. Die ehrliche Reparatur
wäre eine Schemaänderung (eine Eindeutigkeit mit Mandantendimension); das
ist eine Produktentscheidung — darf dieselbe Adresse zwei Mandanten
gehören — und sie ist für Etappe 3 bereits vorgemerkt. Hier wird sie
festgehalten, nicht entschieden, und ausdrücklich nicht durch eine
Migration vorweggenommen (Broken-Windows-Register, Aufgabe 2).
Die Übergabe in den noch nicht umgestellten Bereich auth: auth.service.ts
ist aus demselben Grund gemischt (Befund E) und NICHT Gegenstand dieses
Plans. Die Grenze ist gemessen, nicht aus Erinnerung gezogen: die Datei hat
drei bereits über forTenant() gebundene Schreibzugriffe (Anmeldezeitstempel,
Kennwortwechsel nach Zurücksetzen) und fünf noch ungebundene Zugriffe auf
user, die zu getMe, changePassword und adminResetPassword gehören.
Die drei Anmelde-/Zurücksetz-Nachschlagewege laufen über $queryRaw auf die
drei SECURITY-DEFINER-Funktionen. Dieser Plan fasst auth.service.ts an
KEINER Stelle an.
Die offene Architekturfrage req.tenantPrisma — auch der Bereich user
entscheidet sie nicht. Er bindet dienst-intern, wie ldap, groups,
tenders und dkv es vormachen.
(u5) Was dieser Durchlauf bewusst NICHT anfasst
auth.service.tsan keiner Stelle (siehe (u4)).- Die drei SECURITY-DEFINER-Funktionen aus Etappe 1 und ihre Rechte nicht — der Anmeldeweg bleibt unberührt, belegt durch die Aufrufermessung aus TEIL 3 oben.
- Schema und Migrationen nicht.
- Die Verdrängung im gemeinsamen Ablagverzeichnis der Profilbilder
(
user-files/avatars/) nicht — anders als bei den Ausfuhrdateien des Bereichsdkv(Befund F dort) ist die Dateibenennung hier{userId}.{ext}und damit bereits kollisionsfrei über Mandanten hinweg; es ist ohnehin keine Bindungsfrage.
Jeweils mit der Feststellung, dass sie geprüft und bewusst gelassen sind — nicht übersehen.
Nachtrag (260910-das, Aufgabe 3). Wie in den vorherigen Durchläufen wird der Text oben NICHT umgeschrieben — er beschreibt korrekt den Stand zum Zeitpunkt der Messung (Aufgabe 1); dieser Nachtrag hält fest, was Aufgabe 2/3 tatsächlich umgesetzt haben.
Tatsächlich umgesetzte Pfade gegen die angekündigten gehalten: alle in (u2)
genannten Pfade sind wie beschrieben umgestellt. UserService.findById,
create, update, deactivate, delete laufen über forTenant();
create/update übersetzen die plattformweite Eindeutigkeitsverletzung in
eine deutsche Konfliktmeldung, die weder Halter noch Mandant nennt.
AdminSeedService.seedAdmin() bindet die Erstanlage des Administrators an
den unmittelbar zuvor angelegten Mandanten und entschärft die Startsperre
(P2002 wird wie „Administrator existiert bereits" behandelt, jeder andere
Fehler bricht weiterhin ab). UserController bindet alle sieben eigenen
Zugriffe (ADMIN-Zweig der Benutzerliste, alle fünf Selbstbedienungswege) und
löst die drei Wege über die Kennung rollenabhängig auf. findByUsername
bleibt wie angekündigt ungebunden, mit richtiggestelltem Kopfkommentar.
Die geschlossene Lücke im Selbstlösch-Riegel (Befund H): der Vergleich
user.id === currentUser.sub griff nie, weil der Sitzungsnachweis kein Feld
sub trägt (JwtStrategy.validate() liefert exakt { id, username, role, tenantId }). Der Nachweis kommt aus der Reihenfolge selbst, nicht aus einer
Behauptung: user.controller.spec.ts, Test 6, wurde zuerst gegen die alte
Fassung ausgeführt — die Zeile if (user.id === currentUser.sub) wurde
probeweise wiederhergestellt, der Testlauf zeigte den erwarteten roten Test
(„promise resolved … instead of rejecting"), danach wurde auf
currentUser.id repariert und derselbe Testlauf grün. Die Wirkung ist eine
Verhaltensänderung: ein Administrator kann sein eigenes Konto seither nicht
mehr löschen — das ist die ursprüngliche, im Code bereits formulierte
Absicht, nicht neu erfunden.
Die gewählte Form der Plattform-Administratorsicht, samt Beleg aus der
Messung: wie in (u3)/Befund F angekündigt, laufen
UserService.findAllForPlatformAdmin() und findByIdForPlatformAdmin() als
Schleife über alle Mandanten (this.prisma.tenant.findMany, ungebunden, weil
Tenant keinen Zeilenschutz trägt) mit je EINEM gebundenen Lesezugriff im
Rumpf — dieselbe Form wie AdminSeedService.ensureDefaultGroupsForAllTenants().
Der Beleg, dass diese Form die heutige Sicht erhält statt sie zu mindern,
kommt aus Aufgabe 1: user-fan-out-je-mandant-gebunden-liefert-alle-zeilen
maß die Vereinigung der je-Mandant gebundenen SELECTs gegen eine über die
Wartungsrolle (mit BYPASSRLS) gemessene Gesamtmenge — beide Mengen waren
identisch (["alice","bob","carol","dave"]). In user.service.spec.ts
bestätigen Test 6 und Test 7 dasselbe am Code: je Mandant genau EIN
Protokolleintrag, die Sortierung nach Benutzername bleibt über die
zusammengeführten Teilmengen hinweg korrekt, und eine Kennungsauflösung für
einen Benutzer eines fremden Mandanten gelingt nachweislich über einen
gebundenen Lesezugriff.
Falsifizierungsnachweise (Aufgabe 2 und 3), je einmal durchgeführt und
zurückgenommen: in Aufgabe 2 wurde UserService.findById probeweise auf
den ungebundenen Klienten zurückgebaut — genau user.service.spec.ts, Test
4, wurde rot, mit der Meldung „erwarteter gebundener Aufruf
user.findUnique(tenant=t1) fehlt im Protokoll: []"; der Rückbau wurde
zurückgenommen, derselbe Testlauf danach wieder grün. In derselben Aufgabe
wurde zusätzlich AdminSeedService.seedAdmin()s gebundener
tenantPrisma.user.create-Aufruf probeweise auf den ungebundenen Basisclient
zurückgebaut — sechs Tests wurden rot (u. a. Test 9–12), alle mit der
Meldung „tenantPrisma.user.create is not a function", weil der ungebundene
Basisclient in der Testattrappe keine create-Methode auf user trägt; der
Rückbau wurde zurückgenommen, alle zehn Tests danach wieder grün. In Aufgabe
3 wurde UserController.uploadAvatars gebundener Schreibzugriff probeweise
auf den ungebundenen Basisclient zurückgebaut — genau
user.controller.spec.ts, Test 7, wurde rot, mit der Meldung „Cannot read
properties of undefined (reading 'update')"; der Rückbau wurde
zurückgenommen, derselbe Testlauf danach wieder grün.
Bereich module-registry
Dieser Abschnitt erweitert die Kritikschrift um den Bereich module-registry
(Quick-Task 260910-exd) und beschreibt ihn zum Zeitpunkt seiner Umstellung.
Die Leitfrage aus Abschnitt (a) gilt unverändert weiter — dieser Abschnitt
beantwortet sie für den Bereich, der bei JEDER Modulanfrage entscheidet, wer
was benutzen darf: die Aktivierungsstufe (TenantModuleActivation) und die
Freigabestufe (ModuleGrant). Bleibt hier eine Abfrage ungebunden, sieht das
nach dem Scharfschalten nicht wie ein Fehler aus, sondern wie ein
Rechteentzug — die sichtbarste Ausprägung der umgekehrten Fehlerrichtung im
gesamten Vorhaben und zugleich die am wenigsten meldungswahrscheinliche.
(m1) Die Messung
Aufgabe 1 hat apps/api/scripts/rls-scratch-check.mjs um einen achten
Abschnitt (runModuleRegistryAreaChecks) erweitert. Er setzt auf den vier
Tabellen auf, die runGroupsAreaChecks bereits mit Policies WORTGLEICH aus
den ausgelieferten Migrationen anlegt (Group, GroupMembership,
ModuleGrant, TenantModuleActivation) und legt selbst nur hinzu: die
Tabelle "Module" OHNE Zeilenschutz (die zu messende Eigenschaft selbst),
den Eindeutigkeitsindex auf ("tenantId","moduleId") für
"TenantModuleActivation" (wortgleich aus 20260619103242_add_module_registry
geschnitten), zwei Direkt-Freigabezeilen und die Mitgliedschaft (group-b,
user-a), die runGroupsAreaChecks unter gebundenem Kontext bewusst nicht
anlegen konnte. Die Zeile grant-foreign-group aus dem Abschnitt groups
wird wiederverwendet. Tatsächlich beobachtete Ausgabe dieses Laufs
(2026-09-10, gegen tessera-ctl-db-1, Adresse 172.19.0.2):
modulegrant-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "ModuleGrant" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 5
tenantmoduleactivation-ungebunden-null-zeilen: bestanden — ungebundener SELECT auf "TenantModuleActivation" liefert 0 Zeile(n), tatsaechlich vorhanden sind 3
admin-kurzschluss-gebunden-liefert-nur-eigene-aktivierungen: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 1 aktive Aktivierung(en): ["TENANT-A"]
direktfreigabe-gebunden-nur-eigene-zeile: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert fuer die Direkt-Freigabe-Abfrage (userId=user-a) 1 Zeile(n): ["grant-direct-a"]
gruppenpfad-gebunden-folgt-der-gruppenregel: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert ueber den Drei-Tabellen-Weg (Freigabe ueber Gruppe ueber Mitgliedschaft) fuer user-a 1 Zeile(n): ["grant-a"]
gruppenpfad-gebunden-schliesst-die-fremde-gruppe-aus: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert 'grant-foreign-group' ueber denselben Drei-Tabellen-Weg NICHT (Ergebnis: ["grant-a"]), obwohl die Regel auf "ModuleGrant" diese Zeile nachweislich durchlaesst (T-JTS-03) und die Mitgliedschaft (group-b, user-a) vorhanden ist — diese Verteidigung greift erst nach dem Scharfschalten
gruppenpfad-ueber-die-wartungsrolle-liefert-die-fremde-gruppe-mit: bestanden — dieselbe Abfrage ueber die Verwaltungsrolle (BYPASSRLS) liefert ["grant-a","grant-foreign-group"] — der Ausschluss aus Pruefung 6 kommt damit nachweislich von der Bindung, nicht vom Aufbau
module-tabelle-traegt-keinen-zeilenschutz: bestanden — ungebundenes SELECT auf "Module" liefert 2 Zeile(n): ["mod-1","mod-2"]; pg_class.relrowsecurity fuer "Module" = false
katalog-bindung-aendert-heute-nichts-an-der-ergebnismenge: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert ["mod-1","mod-2"], ungebunden liefert ["mod-1","mod-2"] — identisch, weil "Module" keine Regel traegt (Befund E: die Nichtbindung des Katalogs ist heute keine Rettung vor Unsichtbarkeit, sondern eine Frage der Wahrhaftigkeit der Aufzeichnung; sie wird erst zur Rettung, WENN Etappe 3 dieser Tabelle eine Regel gibt)
gebundener-join-auf-den-katalog-liefert-den-modulnamen: bestanden — forTenant(TENANT-A) liefert fuer den Verbund aus Aktivierung und Katalog: [{"moduleId":"mod-1","name":"Modul Eins"}]
aktivierung-gebundenes-einfuegen-fremder-mandant-abgelehnt: bestanden — gebundenes INSERT unter TENANT-A mit tenantId=TENANT-B abgewiesen mit SQLSTATE 42501 (ERROR: new row violates row-level security policy for table "TenantModuleActivation")
aktivierung-eindeutigkeit-traegt-den-mandanten-keine-unsichtbare-kollision: bestanden — gebundenes INSERT von (TENANT-A, mod-2) ist GELUNGEN, obwohl (TENANT-B, mod-2) bereits existiert und unter TENANT-A unsichtbar ist — der Eindeutigkeitsindex fuehrt mit der Mandantenkennung, genau die Entlastung, die die Bereiche `tenders` und `user` NICHT hatten (dort: unsichtbare Zeile, falsches "frei", harter Eindeutigkeitsfehler)
freigabe-eindeutigkeitsindizes-fuehren-mit-der-mandantenkennung: bestanden — aus 20260804130130_add_groups_and_module_grants extrahiert: beide partiellen Eindeutigkeitsindizes auf "ModuleGrant" ("tenantId","moduleId","groupId") und ("tenantId","moduleId","userId") fuehren mit der Mandantenkennung, dieselbe Entlastung wie Pruefung 12, hier fuer die Freigabetabelle
Alle 66 Pruefungen bestanden.
Die Belegzeile, die diesen Abschnitt trägt, ist
modulegrant-ungebunden-null-zeilen: der IDENTISCHE SELECT "tenantId" FROM "ModuleGrant" ohne vorheriges set_config liefert 0 Zeilen, nicht etwa
die 5 tatsächlich vorhandenen — an der echten, ausgelieferten Policy
gemessen. tenantmoduleactivation-ungebunden-null-zeilen misst dieselbe
Unsichtbarkeit für die Tabelle, die der Rollen-Kurzschluss für
ADMIN/SUPER_ADMIN als EINZIGE liest: auch hier fällt der
Verwaltungszugriff nach dem Scharfschalten aus.
TEIL 2, Beleg statt Behauptung für Befund B — keine Transaktion in diesem Bereich:
$ grep -rn '\$transaction(' apps/api/src/module-registry --include=*.ts | grep -v spec
$ echo $?
1
Null Treffer, Rückgabewert 1. Der im Kopf von prisma-tenant.extension.ts
verlangte erneute Test ist damit für diesen Bereich beantwortet: kein neuer
Transaktionsfall, withTenantTransaction() wird hier nicht gebraucht und in
Aufgabe 2/3 nicht eingeführt.
TEIL 3, Beleg statt Behauptung für Befund G — die Aufrufermessung für
isModuleActive und findActiveForTenant:
$ grep -rn "isModuleActive" apps/api/src apps/web/src packages
apps/api/src/module-registry/module-registry.service.ts:133: async isModuleActive(tenantId: string, moduleSlug: string): Promise<boolean> {
$ grep -rn "findActiveForTenant" apps/api/src apps/web/src packages
apps/api/src/module-registry/module-registry.service.ts:35: async findActiveForTenant(tenantId: string) {
apps/api/src/module-registry/module-registry.controller.ts:51: * uses, not just tenant-wide activation. findActiveForTenant on
isModuleActive hat genau EINEN Treffer, die Definition selbst — ihr
Kopfkommentar behauptet "Used by ModuleGuard to gate access to
module-specific endpoints"; der Wächter ruft sie nachweislich nie auf
(module.guard.ts hält keinen eigenen Datenbankzugriff, siehe Befund D).
findActiveForTenant hat zwei Treffer, die Definition und eine
Prosa-Erwähnung im Kopfkommentar des Controllers ("stays unchanged for Plan
15-03's marketplace catalog") — auch sie hat keinen echten Aufrufer, der
Marktplatz-Katalog wird nachweislich von getCatalogFlags bedient. Beide
Kommentare werden in Aufgabe 3 richtiggestellt, mit Bezug auf diese Messung.
(m2) Signaltabelle je umgestelltem Pfad
| Pfad | Verhalten bei zu wenig Ergebnis | Konkretes Signal, Ort |
|---|---|---|
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Rollen-Kurzschluss (ADMIN/SUPER_ADMIN) |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert 0 Zeilen statt der mandantenweit aktiven Module | Sidebar und Marktplatz zeigen für JEDEN Administrator des Mandanten keine Module mehr; jede Modulroute antwortet mit 403 |
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Direktweg (USER) |
Der gebundene Freigabe-Lesezugriff über userId liefert 0 Zeilen statt der eigenen Direkt-Freigaben |
Der Benutzer verliert genau die Module, die ihm direkt zugewiesen waren — ununterscheidbar von einem echten Entzug |
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Gruppenweg (USER) |
Der gebundene, verschachtelte Freigabe-Lesezugriff über die Gruppenmitgliedschaft liefert 0 Zeilen statt der Gruppen-Freigaben | Der Benutzer verliert alle über Gruppen geerbten Module, während seine Direkt-Freigaben unberührt bleiben — ein teilweiser, schwer zu erklärender Verlust |
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Schnittmengenabfrage |
Die gebundene Aktivierungsabfrage über moduleId: { in: grantedIds } liefert 0 Zeilen, obwohl Freigaben vorliegen |
Ein Benutzer mit vorhandenen Freigaben sieht trotzdem kein Modul — von der leeren Vorgabemenge (kein Freigabe) nicht zu unterscheiden |
ModuleAccessService.findAccessibleModules |
Der Rückgabepunkt bei leerer accessibleIds-Menge liefert [], ohne den Katalog überhaupt anzufragen |
GET /modules/active liefert eine leere Liste; die Sidebar ist leer |
ModuleAccessService.getCatalogFlags |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert 0 Zeilen statt der mandantenweit aktiven Module | Der Marktplatz zeigt für JEDES Modul isActiveForTenant: false UND hasAccess: false — eine ANDERE Unwahrheit als der Sperrhinweis: "nicht aktiviert" statt "nicht freigegeben" |
ModuleRegistryService.findActiveForTenant (heute ohne Aufrufer) |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert 0 Zeilen | Betrifft heute keinen erreichbaren Pfad — die Falle liegt in einer KÜNFTIGEN Verdrahtung, siehe TEIL 3 |
ModuleRegistryService.activateForTenant |
Der gebundene Schreibzugriff schlägt fehl bzw. die Existenzprüfung des Katalogs (ungebunden) liefert null |
POST /modules/:id/activate liefert 404 Module with id '...' not found, obwohl das Modul existiert |
ModuleRegistryService.deactivateForTenant |
Der gebundene Lesezugriff auf die Aktivierung liefert null statt der vorhandenen Zeile |
POST /modules/:id/deactivate liefert 404 Module '...' is not activated for this tenant — LAUT, siehe (m3) |
ModuleRegistryService.isModuleActive (heute ohne Aufrufer) |
Der gebundene Aktivierungs-Lesezugriff liefert null, die Methode gibt false zurück |
Betrifft heute keinen erreichbaren Pfad — die stille Falle für eine KÜNFTIGE Verdrahtung, siehe (m3) |
ModuleRegistryService.findAll/findBySlug/seedModule (bewusst UNGEBUNDEN, Modulkatalog) |
Betrifft nicht diese Pfade selbst — sie binden nicht und liefern deshalb weiterhin korrekt. Das Risiko liegt in einer KÜNFTIGEN Bindung (Etappe 3, sobald Module eine Regel bekommt) |
Würde man sie binden: der gesamte Modulkatalog verschwände für JEDEN Mandanten — hier ausdrücklich als Grenze festgehalten, nicht als heute beobachtbares Verhalten |
ModuleAccessService, Katalogzugriffe in findAccessibleModules/getCatalogFlags (bewusst UNGEBUNDEN) |
Dieselbe Grenze wie oben, hier für die beiden Katalog-Lesezugriffe des Nachbardienstes | Dieselbe Folge: eine künftige Bindung würde den Katalog mandantenweit unsichtbar machen |
(m3) Welcher Code Leere als Abwesenheit deutet
Nach Wirkung sortiert:
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds,grantedIds.length === 0→return new Set()— der Rückgabepunkt bei leerer Freigabemenge. Der Vorgabezustand ist geschlossen (D-04/T-EXD-04); eine zu leer gebliebene Freigabeabfrage sieht identisch aus wie ein Benutzer ohne jede Freigabe.ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds, Rollen-Kurzschluss —if (role === 'ADMIN' || role === 'SUPER_ADMIN')liest ausschließlichtenantModuleActivation; eine leere Aktivierungsliste liefert ein leeres Set, ohne die Freigabestufe überhaupt zu befragen. Betrifft damit JEDEN Administrator des Mandanten gleichzeitig.ModuleAccessService.findAccessibleModules,accessibleIds.size === 0→return []— der Rückgabepunkt bei leerer Modulliste, bedientGET /modules/activeund damit die Sidebar.ModuleAccessService.getCatalogFlags— eine leere Aktivierungsliste lässt die zurückgegebene Map leer; der Controller (module-registry.controller.ts,findCatalog) mappt einen fehlenden Eintrag auf BEIDE Flagsfalse. Das erzeugt eine ANDERE Unwahrheit als der Sperrhinweis der Freigabestufe: "nicht aktiviert" statt "nicht freigegeben" — der Marktplatz zeigt dem Benutzer den falschen Grund für die Sperre.ModuleGuard.canActivate, die 403-Stelle —if (!accessibleModuleIds.has(module.id)) throw new ForbiddenException(...). Dieselbe Meldung für "wirklich keine Freigabe" und "die Aufösung hat nichts gefunden" — siehe die Leitfrage dieses Abschnitts unten.ModuleRegistryService.isModuleActive, Vorgabewertfalse— heute ohne Aufrufer (TEIL 3), aber die stille Falle für morgen:return activation?.isActive === trueliefert beinull(leerer, gebundener Lesezugriff) exakt dasselbefalsewie eine echte, mandantenweite Deaktivierung. Wird dieser Pfad morgen verdrahtet, ist er von Fall an nicht mehr vom Rest dieses Abschnitts zu unterscheiden.
Gegenrichtung, damit dieser Abschnitt nicht nur aus Alarm besteht:
ModuleRegistryService.deactivateForTenant wirft bei leerer
Aktivierungsabfrage (if (!activation) throw new NotFoundException(...))
LAUT — die Ausnahme meldet sich sofort und verständlich, statt ein stilles
false zu liefern. Dieselbe laute Richtung gilt für activateForTenant bei
unbekannter moduleId.
Die Frage, die dieser Bereich vor allen anderen beantworten muss: welches
Signal unterscheidet "wirklich keine Freigabe" von "die Abfrage hat nichts
gefunden"? Die Antwort lautet keines — schlicht, ohne Beschönigung.
Drei Stellen sehen heute identisch aus, ob der Benutzer tatsächlich keine
Freigabe hat oder ob eine gebundene Abfrage nach dem Scharfschalten leer
lief: dieselbe ForbiddenException-Meldung im Wächter
("Module '...' is not accessible for this user"), dieselbe leere Modulliste
mit Status 200 (GET /modules/active), kein einziger Protokolleintrag. Der
Zusatz, der diesen Bereich von allen vorherigen unterscheidet: der
Betroffene hat eine fertige, FALSCHE Erklärung zur Hand ("mein Administrator
hat mir das entzogen") und meldet deshalb keinen Fehler — anders als etwa
bei LdapConfigScheduler, wo niemand eine plausible Alltagserklärung für
ausbleibende Synchronisation hat.
Die eine Asymmetrie, die sich zu einem Signal machen LIESSE, wird hier
benannt und an Etappe 4 übergeben, nicht gelöst: nach dem Scharfschalten ist
ein zu kleines Ergebnis in diesem Bereich TOTAL und nicht selektiv — JEDER
Benutzer JEDES Mandanten verliert gleichzeitig jedes Modul, während die
Aktivierungs- und Freigabetabellen weiterhin Zeilen halten. Die
Vorabprüfung von Etappe 4 (rls-preflight.mjs) kann genau das feststellen:
aktive Aktivierungszeilen vorhanden, aber die Auflösung liefert für einen
bekannten Administrator eine leere Menge. Eine Laufzeitwarnung an den oben
genannten Stellen wird ERWOGEN und VERWORFEN, mit derselben Begründung wie
bei getAllActiveConfigs im Bereich ldap und den fünf Stellen im Bereich
tenders: eine leere Menge ist für einen Benutzer ohne Freigabe und auf
einer frischen Installation der Normalzustand, eine Warnung wäre Dauerlärm
und verlöre ihr Signal.
(m4) Was dieser Durchlauf bewusst nicht löst
- T-JTS-02/T-JTS-03 bleiben aufgezeichnet und ungefixt. Gemessen in
Aufgabe 1 (Prüfungen 6/7): die Regel auf
ModuleGrantprüft nur die Mandantenkennung der Zeile selbst, nicht die referenzierte Gruppe; die Regel aufGroupMembershipprüft nur die Gruppenseite. Die Bindung fügt auf der LESESEITE eine zweite Verteidigung hinzu (der Drei-Tabellen-Weg schließt die fremde Gruppe gebunden aus), aber erst nach Etappe 4 — die Schreibseiten-Gegenprüfung inmodule-grants.service.ts(assertTargetBelongsToTenant) bleibt deshalb der heutige Schutz und wird durch diesen Durchlauf NICHT ersetzt. - Die Regel für den Modulkatalog gehört zu Etappe 3. Gemessen in
Aufgabe 1 (Prüfung 8/9, Befund E):
"Module"trägt heute keinen Zeilenschutz, eine Bindung wäre heute wirkungslos, nicht katastrophal. Katastrophal würde sie erst, WENN Etappe 3 dieser Tabelle eine Regel gibt — dann verschwände der gesamte Katalog für jeden Mandanten. Diese Bedingung steht hier als Bedingung, nicht als heute beobachtbare Tatsache. - Die offene Architekturfrage
req.tenantPrisma— auch dieser Bereich entscheidet sie nicht. Er bindet dienst-intern, wieldap,groups,tenders,dkvunduseres vormachen.
(m5) Was dieser Durchlauf bewusst NICHT anfasst
module.guard.ts— geprüft (Befund D: hält keinen eigenen Datenbankzugriff, seine Richtigkeit ist vollständig eine Funktion dessen, wasModuleAccessServicezurückgibt) und bewusst gelassen, keine Bindung nötig.module-registry.controller.ts— geprüft (hält ebenfalls keinen eigenen Datenbankzugriff) und bewusst gelassen.- Das Frontend — geprüft und bewusst gelassen, keine Datei dieses Plans.
- Schema und Migrationen — geprüft und bewusst gelassen, keine Schemaänderung in dieser Etappe.
Nachtrag (260910-exd, Aufgabe 3). Wie in den vorherigen Durchläufen wird der Text oben NICHT umgeschrieben — er beschreibt korrekt den Stand zum Zeitpunkt der Messung (Aufgabe 1); dieser Nachtrag hält fest, was Aufgabe 2/3 tatsächlich umgesetzt haben.
Tatsächlich umgesetzte Pfade gegen die in (m2) angekündigten gehalten:
alle in (m2) genannten Pfade sind wie beschrieben umgestellt.
ModuleAccessService.getAccessibleModuleIds bindet Kurzschlusszweig,
Direktweg, Gruppenweg und Schnittmenge über EINEN Klienten je Aufruf;
getCatalogFlags bindet ihren eigenen Aktivierungs-Lesezugriff, die
geschachtelte getAccessibleModuleIds-Auflösung erzeugt ihren eigenen
Klienten; findAccessibleModules erreicht den Katalog weiterhin über den
ungebundenen Klienten. ModuleRegistryService.findActiveForTenant,
activateForTenant und isModuleActive binden ihren jeweiligen
Aktivierungszugriff; deactivateForTenant bindet beide Aktivierungszugriffe
(Lesen, Schreiben) über EINEN Klienten. Alle sechs Katalogzugriffe in
module-registry.service.ts (findAll, findBySlug, die beiden
Katalog-Existenzprüfungen, die Katalogsuche in isModuleActive,
seedModule) und der eine Katalogzugriff in module-access.service.ts
(findAccessibleModules) blieben wie angekündigt ungebunden, mit
Kommentaren, die Messung und Bedingung trennen. Beide falschen
Kopfkommentare aus Befund G sind behandelt: isModuleActives Kommentar ist
richtiggestellt (mit Bezug auf die Aufrufermessung aus TEIL 3); der
irreführende Satz im Kopfkommentar von module-registry.controller.ts
("findActiveForTenant on ModuleRegistryService stays unchanged for Plan
15-03's marketplace catalog") wurde NICHT mitgeändert — der Controller ist
nicht Teil dieses Plans. Die Feststellung, dass diese Aussage falsch ist
(der Marktplatz-Katalog wird nachweislich von getCatalogFlags bedient,
nicht von findActiveForTenant), steht stattdessen hier in (m5).
Deviation (Rule 1/3): eine cross-area Testabhängigkeit brach durch die
Umstellung. tender-scheduler.service.spec.ts instanziiert
ModuleRegistryService unmocked gegen einen hand-gerollten Fake ohne
$extends (derselbe Zweck wie in ldap.service.spec.ts: der Aktivierungs-
Aufruf soll echt sein, nicht ein Stand-in). Nach der Umstellung von
activateForTenant auf forTenant() scheiterte dieser Test mit
prisma.$extends is not a function. Behoben mit derselben Konvention wie
ldap.service.spec.ts — forTenant in dieser einen Datei über vi.mock
auf eine Identitätsfunktion gelegt (forTenant: vi.fn((p) => p)), weil die
Datei RLS-Bindungsmechanik nicht testet, nur das Poll-once-fan-out-many-
Verhalten des Schedulers. Kein anderer Aufrufer von new ModuleRegistryService(...) existiert im Quelltext (geprüft).
Deviation (Rule 3): die Klassifikationsdokument-Stände für
module-access.service.ts wurden bereits in Aufgabe 2 nachgezogen, nicht
erst in dieser Aufgabe — rls-access-inventory.spec.ts ist Teil der von
Aufgabe 2 verlangten vollständigen Testsuite und wäre sonst am Ende von
Aufgabe 2 bereits rot gewesen. Diese Abweichung von der Aufgabenaufteilung
(die Klassifikationsdatei war für Aufgabe 3 vorgesehen) ist auf das
Notwendige beschränkt: nur die Stand-Spalte der beiden betroffenen Zeilen,
keine Begründung, keine Zahlen. Die vollständige Nachziehung (fünf
Bestandsaufnahme-Zeilen inklusive module-registry.service.ts,
Übersichtszeile, Summenzeile, Klassen-Verteilung, Hintergrunddienst-
Abschnitt) erfolgte wie geplant in dieser Aufgabe.
Falsifizierungsnachweise (Aufgabe 2 und 3), je einmal durchgeführt und
zurückgenommen: in Aufgabe 2 wurde die Gruppenweg-Bindung der
Freigabe-Auflösung probeweise zurückgebaut (tenantPrisma.moduleGrant →
this.prisma.moduleGrant im Gruppenweg von getAccessibleModuleIds) —
genau module-access.service.spec.ts, Test "ModuleAccessService — Bindung
an forTenant() (260910-exd) > USER-Zweig bindet BEIDE
Freigabe-Lesezugriffe (Direktweg und Gruppenweg) UND den
Schnittmengen-Lesezugriff an DIESELBE Mandantenkennung", wurde rot, mit der
Meldung expected 1 to be 2; der Rückbau wurde zurückgenommen, derselbe
Testlauf danach wieder grün (23/23). In Aufgabe 3 wurde der
Schreibzugriff des Deaktivierens probeweise zurückgebaut
(tenantPrisma.tenantModuleActivation.update →
this.prisma.tenantModuleActivation.update in deactivateForTenant) —
genau module-registry.service.spec.ts, Test
"ModuleRegistryService.deactivateForTenant > bindet beide
Aktivierungszugriffe (Lesen, Schreiben) an denselben Mandanten, über einen
Klienten", wurde rot, mit der Meldung "erwarteter gebundener Aufruf
tenantModuleActivation.update(tenant=t1) fehlt im Protokoll:
[{"tenantId":"t1","model":"tenantModuleActivation","method":"findUnique"}]:
expected false to be true"; der Rückbau wurde zurückgenommen, derselbe
Testlauf danach wieder grün (16/16).
Die offene WINDOWS-Aufzeichnung. Eintrag #23 (deviation) hält fest, dass
es kein Signal gibt, das "wirklich keine Freigabe" von "die Abfrage hat
nichts gefunden" unterscheidet, mit der Vorabprüfung für Etappe 4 und der
begründeten Verwerfung einer Laufzeitwarnung — siehe (m3) oben und
.planning/WINDOWS.md.
Verweis
Die Bestandsaufnahme, welche Fundstelle den hier beschriebenen Übergang
bereits vollzogen hat (Stand-Spalte gebunden/ungebunden/gemischt),
steht in docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md.