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WINDOWS #18/#20, Aufgabe 2: der Anmeldeweg muss den passenden Benutzer finden, bevor sein Mandant bekannt ist — unter der kuenftigen Rolle ohne BYPASSRLS (tessera_app) wuerde ein gewoehnlicher SELECT auf "User" sonst null Zeilen liefern und die Anmeldung waere unmoeglich. Drei SECURITY-DEFINER-Funktionen (STABLE, fester Suchpfad public/pg_temp, fester Spaltensatz, LIMIT 1, Ausfuehrungsrecht ausschliesslich fuer tessera_app) ersetzen die drei pre-tenant Lesezugriffe in auth.service.ts: - auth_lookup_user_by_username (validateUser) - auth_lookup_user_by_email (requestPasswordReset) - auth_lookup_reset_token (resetPassword) Sobald der Benutzer und damit sein Mandant bekannt sind, laufen alle Schreibzugriffe (lastLoginAt, passwordHash, Reset-Token) ueber forTenant(), gebunden an genau diesen Mandanten (Aufgabe 1). getMe/changePassword/ adminResetPassword bleiben bewusst unangetastet — sie kennen den Mandanten bereits aus dem Sitzungsnachweis und gehoeren in Etappe 2. rls-scratch-check.mjs um einen zweiten Abschnitt erweitert: spielt die Migration in die Wegwerf-Datenbank ein und misst live unter der Rolle ohne BYPASSRLS — Anmeldesuche findet den Benutzer, unbekannter Name liefert nichts ohne zu werfen, gewoehnlicher SELECT auf "User" liefert null Zeilen. Alle 8 Pruefungen (5 aus Aufgabe 1 + 3 neue) bestehen gegen die lokale Datenbank. Volle Testsuite (695 Tests) und type-check bleiben gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU