Zusammenfassung, Debug-Akte und Knowledge-Base-Eintrag zum Quick-Vorgang
260921-ldf.
Die zentrale Frage war, ob hinter dem Wackeltest aus CI-Lauf 395 ein
echter Nutzerfehler steckt. Sie ist gemessen beantwortet, nicht
geschaetzt: ein MutationObserver ueber jeden DOM-Commit zeigt den
Zustand "Vorschaubild sichtbar, Haekchen aus" bei JEDEM Oeffnen als
echten, festgeschriebenen DOM-Zustand, der ohne act() zwei volle
Makrotask-Runden haelt. Zwischen zwei Makrotasks darf der Browser
zeichnen - der Nutzer kann das also sehen. Was nicht erreichbar ist:
jemand schickt ab und das Bild fehlt, denn die Korrektur kommt binnen
Millisekunden.
Stabilitaet: 20 von 20 vollen Laeufen gruen, je 531 Tests. Die
Zusammenfassung ordnet das ehrlich ein - bei einer Ausgangsrate von
1:17 waeren 20 gruene Laeufe auch ohne Fix zu rund 30 Prozent zu
erwarten. Der tragende Beleg ist der deterministische: den falschen
Zwischenzustand gibt es nicht mehr, und Test 14/15 sind gegen den Stand
davor in fuenf von fuenf Laeufen rot.
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Zusammenfassung und STATE.md zum Quick-Vorgang 260921-jt4.
Der Planer hat zwei Vorgaben des Orchestrators widerlegt: der
vorgesehene Rueckfallweg mit role und Tastaturhandler tauscht gemessen
drei Befunde gegen einen neuen, und vier der elf vermeintlichen
Klick-Befunde sind onError-Handler an Bildern, also gar keine
Bedienung. Alle fuenf ARIA-Befunde waren Beschriftungen auf rollenlosen
Elementen, die Vorleseprogramme still verwerfen.
Laufzeitnachweis vom Orchestrator: drei Monatswechsel holen die
Quellenliste nur noch einmal statt viermal, der Termin-Abruf mit
identischem Zeitraum ist weg. Der 5-Minuten-Auffrischer ist per
gestellter Uhr als intakt belegt, nicht per Warten im Browser - zwei
solche Messversuche waren ungueltig, weil das Werkzeug die Seite
zwischendurch neu laedt.
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29 der 30 Fundstellen werden behoben, eine bleibt begruendet stehen.
Loesungswege vorab empirisch an Biome 2.5.0 geprueft: der in D-01 als
Rueckfall genannte Weg (role+tabIndex) taeuscht -- er tauscht drei Befunde
gegen einen neuen useSemanticElements-Befund und wird deshalb nirgends
benutzt.
Zwei Annahmen der Auftragsbeschreibung beim Nachlesen korrigiert:
vier der elf Klick-Befunde sind onError-Handler an img-Elementen, und
alle fuenf ARIA-Befunde sind aria-label auf rollenlosen Elementen.
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Zusammenfassung und STATE.md zum Quick-Vorgang 260921-iwr. Damit ist
der fehlerverdaechtige Lint-Rueckstand vollstaendig geprueft.
Beide Verdachtsmomente widerlegt, durch Messung statt Argument: die
LDAP-Seite nutzt fuer die Liste, die wirklich waechst und schrumpft,
laengst eine stabile Kennung; und im Cert-Manager enden alle vier Pfade
mit einer 83-Byte-Schrottdatei bei 400, nie 500 - node-forge wirft,
statt still ein falsches Zertifikat zu bauen.
Ein Fund dreht die Richtung um: bei grants/page.tsx waere die
Korrektur schaedlich, dort ist die Positionsnummer fuer die
Eindeutigkeit noetig.
Geaendert: 5 Stellen. 25 bleiben bewusst stehen und bleiben in der
Zaehlung sichtbar, mit Begruendung je Stelle in der Akte.
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- Wirkungslose eslint-disable-Zeile in stopwatch-widget.tsx ersetzt durch
Sachhinweis: Zeilen halten keinen Zustand, Rundennummer wird aus Laenge
und Position berechnet. Keine neue Unterdrueckung, ARRAYKEY bleibt bei 19.
- Neuer Testfall in stopwatch-widget.test.tsx: zwei Runden nacheinander,
neuere Runde steht oben, Rundennummern 2/1 stimmen zu ihrer eigenen Zeit.
- Neue MergeTab.test.tsx: Entfernen der mittleren Datei laesst genau erste
und dritte Datei mit eigenem Namen und eigenem Entfernen-Knopf uebrig.
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Zusammenfassung und STATE.md zum Quick-Vorgang 260921-i8x.
Zwoelf Stellen einzeln beurteilt: sieben gleichwertig oder Absicht,
zwei Haertungen, drei idiomatisch korrekt. Kein echter Defekt.
Die eine Stelle mit echtem Wert ist safe-next.ts, der Schutz gegen
Weiterleitung auf fremde Seiten. Der Kommentar behauptete Escapes,
die rohen Bytes zeigten eingebettete Steuerzeichen. Jetzt echte
Escapes; Gleichwertigkeit ueber alle 65536 Codepunkte nachgerechnet,
54 abgelehnte Zeichen, null Abweichung, vom Orchestrator unabhaengig
gegen ein eigenes Referenzmuster gegengeprueft.
Bewusst nicht angefasst: die NUL-Maskierung in ldap.service.ts nach
RFC 4515 - genau dieses Zeichen zu treffen ist ihr Zweck.
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FORBIDDEN_CHARS_RE in sanitizeNextPath bestand aus drei rohen Steuerbytes
(NUL, US, DEL) statt Escapes - jeder Editor, Formatierer oder Minifier in
der Kette kann solche Bytes stillschweigend verschlucken. Umgeschrieben auf
Unicode-Escapes fuer den Bereich U+0000 bis U+001F und U+007F. Zeichenmenge
ueber alle 65536 Codepunkte aus U+0000 bis U+FFFF als unveraendert
nachgewiesen (54 abgewiesene Codepunkte, Bitmap-SHA-256
3d58108b87e4641e506602cc701a66d11ec19cf20551937fada1826f50ecbe64 vor und
nach dem Umbau identisch). Kommentar korrigiert: die vorherige Behauptung,
Escapes seien "am Edge" noetig, war falsch - zwischen den beiden
Escape-Schreibweisen gibt es zur Laufzeit keinen Unterschied.
Quick-Vorgang 260921-i8x, Task 1/3.
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Zusammenfassung, Verifikation und STATE.md zum Quick-Vorgang 260921-gof.
Ergebnis der Einzelbeurteilung: nur 2 echte Defekte, 15 Fallen (das
naive Eintragen der Abhaengigkeit haette eine Abruf-Schleife erzeugt),
3 bewusste Ausnahmen, 1 Ballast. Die gefaehrlichste Stelle war
calendar-widget.tsx: showToday setzt bei jedem Klick ein frisches Date,
der naive Umbau haette jeden Druck auf den Monatstitel bis zum
Exchange-Server durchschlagen lassen.
Im Browser nachgemessen statt nur behauptet: Dashboard 62 s Ruhe ohne
zusaetzlichen Abruf, Monatstitel dreimal gedrueckt mit null zusaetzlichen
Abrufen nach dem ersten, Stoppuhr echtzeitgetreu ueber 6 s und ueber
4 Runden monoton, dazu acht weitere Ansichten je 20-25 s ruhen gelassen
mit genau einem Abruf je Endpunkt.
Warnungen 467 -> 446, useExhaustiveDependencies 0, web-Tests 66/462 ->
67/477, api unveraendert, type-check 4/4, pnpm lint 5/5.
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Alle 21 Befunde der Regel useExhaustiveDependencies einzeln beurteilt und
in vier Klassen eingeteilt: 2x Defekt, 15x Falle, 3x Absicht, 1x Ballast.
Die Vorgabe kennt nur A/B/C -- Biome meldet aber auch ueberfluessige
Abhaengigkeiten, deshalb die vierte Klasse fuer reinen Ballast.
Acht Befunde sind dieselbe t-Falle aus dem Vorgang 260921-bi2: die
Testattrappen fuer next-intl liefern bei jedem Durchlauf eine frische
Funktion, t in eine Abhaengigkeitsliste einzutragen ist hier belegbar
eine Abruf-Schleife. Einheitlicher Griff: uebersetzten Text vor dem Hook
als Zeichenkette festhalten (Wertvergleich statt Identitaetsvergleich).
Kalender: showToday muss zuerst identitaetserhaltend werden, sonst loest
der naive Griff bei jedem Druck auf den Monatsknopf einen Termin-Abruf
bis zum Exchange-Server aus. Nachweis am laufenden System ueber das
Netzwerkprotokoll des Browsers, nicht per fetch aus der Seite.
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Plan, Zusammenfassung, Verifikation und STATE.md zum Quick-Vorgang
260921-fi3.
Befund: auth.service legt mustChangePassword in den JWT, jwt.strategy
liess das Feld beim Auspacken fallen. request.user.mustChangePassword
war damit immer undefined und der global registrierte
ForcePasswordChangeInterceptor hat seit seiner Einfuehrung nie
blockiert. Durchgesetzt wurde der Zwangswechsel allein von der
Web-Middleware; jeder Weg daran vorbei umging ihn. Gemessen: eine
Sitzung mit mustChangePassword=true erhielt auf GET /users 200 samt
vollstaendiger Benutzerliste.
Behoben, und belegt bei gleicher Rolle und gleicher Route:
GET /modules/active liefert 403 FORCE_PASSWORD_CHANGE mit Zwang und
200 ohne. Neue Spezifikationen gegen den alten Stand 6 von 12 rot,
danach 12 von 12 gruen, vom Verifier unabhaengig nachgestellt.
Der Browser-Ablauf wurde vollstaendig durchgespielt: niemand wird
ausgesperrt, der Wechsel gelingt.
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Der Lint-Durchlauf meldete, die Seite change-password leite nach
erfolgreichem Wechsel nicht weiter und lasse die Person bei erzwungenem
Wechsel stehen. Am laufenden System durchgespielt: trifft nicht zu.
Middleware leitet auf /change-password, der Wechsel landet auf /,
mustChangePassword steht danach auf false, Weiternavigieren geht.
changePasswordAction setzt das neue Sitzungs-Cookie und ruft redirect('/')
serverseitig; die ungenutzten router/setUser im Seitenmodul waren
Ueberbleibsel, kein Symptom. Entfernung des toten Codes war richtig,
die daraus abgeleitete Diagnose nicht.
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Zusammenfassung, Verifikation und STATE.md zum Quick-Vorgang 260921-bi2.
Kernbefund: Biomes als "safe" eingestufte Korrektur style/useImportType
zerstoert in apps/api die NestJS-Abhaengigkeitsspritze — das erzeugte
__metadata("design:paramtypes", [...]) kollabiert zu [Function, ...] und
die API startet nicht mehr, waehrend tsc gruen bleibt und alle 1124
API-Tests gruen bleiben (kein Test ruft createTestingModule auf).
Deshalb ein zweiter, auf apps/api/** begrenzter overrides-Eintrag.
Nachweis fuer "kein Verhaltenswechsel" ist nicht die Testsuite, sondern
ein sha256 ueber alle 593 erzeugten __metadata-Zeilen (6e1583f1...),
vor und nach dem Umbau identisch. Dazu Klicktest am laufenden System
mit den echten Abbildern: API healthy, Abbrechen legt nichts an,
Speichern legt an, ADMIN sieht auf der SUPER_ADMIN-Zeile nur Details,
abgewiesene Server-Antworten erscheinen sichtbar.
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Drei Durchgaenge nach Risikoklasse: Konfiguration, maschinelle Fixes
plus toter Code, Barrierefreiheit von Hand. Alle Zielzahlen sind beim
Planen probeweise ausgefuehrt, gemessen und zurueckgenommen worden.
Wichtigster Befund: style/useImportType darf in apps/api nicht
maschinell laufen. emitDecoratorMetadata plus NestJS bedeutet, dass die
Korrektur 61 von 65 Dateien mit Abhaengigkeitsdaten zerstoert — bei
gruenem tsc und gruenen 1124 Tests, weil kein Test den Container
startet. Der Plan begrenzt die Regel auf apps/web und verankert als
Nachweis einen sha256 ueber die erzeugten __metadata-Zeilen.
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Zusammenfassung und Verifikation zum Quick-Vorgang 260921-a1d,
Registereintrag #36 geschlossen, STATE.md nachgezogen.
Nachgewiesen: alle drei zuvor stillen Stellen (Liste laden, Formular
speichern, Loeschen) zeigen den Servertext oder eine uebersetzte
Ersatzmeldung; fuer einen ADMIN entfallen Bearbeiten und Loeschen in der
SUPER_ADMIN-Zeile. apps/api blieb unangetastet — der Zielrollen-Riegel
im Controller bleibt die wirksame Grenze. Web-Tests 66 Dateien / 459
Tests gruen (vorher 65/447), type-check Exit 0, pnpm lint 5/5.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01TPPB4ApQxzSU1rwV2Ffj9J
Drei Aufgaben: Loeschweg end-to-end sichtbar (Tracer), Formular- und
Ladeweg nachziehen, Aktionsknoepfe der SUPER_ADMIN-Zeile fuer ADMIN
nicht anbieten. Texte ueber next-intl in de/en, Serverpruefung
unangetastet.
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Plan, Zusammenfassung und Verifikation zum Quick-Vorgang 260921-9ie,
Registereintrag #35 geschlossen, STATE.md nachgezogen.
Nachgewiesen: pnpm lint fuehrt 5 von 5 Workspace-Aufgaben aus (vorher
"No tasks were executed") und endet auf dem Bestand mit Exit 0; eine
Wegwerfdatei mit debugger laesst denselben Aufruf mit Exit 1 und
noDebugger-Befund scheitern. Repo-weit 0 parse-Fehler, 0 Fehler.
Die Regelgruppe security bleibt unangetastet auf error.
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Quick 260917-kgc (Plan/Recherche/Bericht/Verifikation) und Schnellfix a6d1a64
in der Quick-Task-Tabelle; Nachweise in allen sechs Berichten nachgetragen
(Playwright lokal, CI-Laeufe 382-384, Windows-Test-VM: In-App-Update
7479cb4 -> a6d1a64). Ueberholte .continue-here-Dateien entfernt,
Desktop-Client-Todo geschlossen.
Dieser Push aendert nichts unter apps/desktop -- er ist zugleich der
Beweisfall 2 des CI-Desktop-Skips (Pakete aus dem Zwischenspeicher).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_016g2npLxzH5gZpg8s2S6vKh
Vier Quick-Tasks mit Plan, Bericht und Verifikation; Browser-Nachweis der
Web-Teile lokal erbracht (Kacheln #284a7b bei #0057b8, Proxy-Symbol trotz
Zertifikatsfehler, Direktbild bei interner Adresse, Sortierung ueber Reload).
Offen: CI-Beweis des Desktop-Skips nach diesem Push, Windows-VM-Probe der
Client-Aenderungen mit dem CI-Paket.
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- STATE.md: Quick-Task-Zeile 260917-e15, Session Continuity, Last activity
- HANDOFF.json entfernt (einmaliges Uebergabe-Artefakt, in dieser Sitzung abgearbeitet)
- config.json: git.allow_default_branch_commits = true — Projekt committet
per branching_strategy "none" direkt auf main; ohne den Schalter blockiert
der Pre-Commit-Guard des Executors jeden Quick-Task
- SUMMARY des Quick-Tasks
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Bedienprobe des Users: Installer und Start liefen, dann schwarzes Fenster
"asset not found: index.html". Das Fenster "main" hatte keine Startseite,
Tauri nimmt dann index.html; die Erststart-Seite heisst setup.html (Altlast
aus Phase 6, in keinem echten Paket sichtbar geworden). CARGO_BUILD_JOBS=4,
weil 8 parallele rustc-Prozesse den gemeinsam genutzten Runner-Host (15 GB)
an die Speichergrenze brachten; Betriebshandbuch Kap. 10 ergaenzt.
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Alle vier Critical/Warning-Befunde aus 18-REVIEW.md sind behoben (CR-01
0d5c80f, WR-01 1b2f803, WR-02 579e24b, WR-03 a8964f1); die beiden Info-Befunde
bleiben laut Auftrag unbearbeitet (dokumentiert als uebersprungen). Status auf
clean gesetzt.
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Coverage-Block, Manuelle-Abnahme-Abschnitt mit Bedienprobe-Schrittfolge und
den zwei auf den naechsten Freigabe-Tag vertagten Punkten, Self-Check PASSED.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Neuer Abschnitt "Phase 18 — Desktop-Client fertigstellen" mit DESK-01..05
(DESK-01/02 aus Phase 6 fortgefuehrt, DESK-03..05 neu aus 18-CONTEXT.md)
- Traceability-Tabelle um fuenf DESK-Zeilen ergaenzt, Coverage-Satz aktualisiert
- Alle Gesamtlaeufe gruen: API 1086/1086, Web 365/365, beide Typpruefungen
fehlerfrei, cargo check Finished
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