- Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ergaenzt ENABLE +
FORCE ROW LEVEL SECURITY und je eine tenant_isolation_policy fuer alle 16
noch offenen Tabellen mit tenantId
- Kopfkommentar korrigiert die zu pauschale D-03-Aussage aus
20260804130918: nur die drei Tender-Tabellen OHNE tenantId sind davon
betroffen, die sechs MIT tenantId bekommen jetzt eine Policy — die alte
Migrationsdatei bleibt unveraendert
- rls-coverage.spec.ts misst die Abdeckung aus Schema und Migrationen
statt Text zu vergleichen (rot mit 16 gemeldeten Luecken vor der
Migration, jetzt gruen); waechst automatisch mit kuenftigen Modellen und
erzwingt bei jedem neuen tenantId-losen Modell eine bewusste Entscheidung
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- apps/api/scripts/rls-preflight.mjs misst fuenf benannte Eigenschaften
(rollenrechte, kontext-setzbar, ohne-kontext-leer, mit-kontext-sichtbar,
schreibrechte) jeweils in einer eigenen Transaktion gegen eine per
TESSERA_PREFLIGHT_DATABASE_URL angegebene Verbindung; --print-plan
verbindet nicht, das Werkzeug schreibt in keiner Betriebsart
- 5 Tests in rls-preflight.spec.ts (rot vor dem Werkzeug, jetzt gruen)
- docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md: Befund, Sperrgrund (182
unskalierte Zugriffe, Anmeldeweg), Handgriffe des Betreibers samt
Kennwortsetzung, Freigabebedingung und Rueckweg; docs/README.md verweist
darauf
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- apps/api/scripts/migrate-and-start.sh: TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL fuer
den Migrationsschritt, DATABASE_URL bleibt unveraendert fuer den
Laufzeitschritt; leer/nicht gesetzt = bisheriges Verhalten
- Dockerfile kopiert scripts/ und ruft das Skript als CMD auf; exec statt
&&-Verkettung, damit Signale den Node-Prozess erreichen
- docker-compose.yml/.prod.yml reichen TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL durch
(leerer Vorgabewert); docker-compose.dev.yml/.ci.yml unveraendert
- .env.example erklaert beide Variablen mit Platzhaltern, Umstellung bleibt
auskommentiert
- 5 Tests in start-script.spec.ts (rot vor dem Skript, jetzt gruen)
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- Migration 20260909130000_rls_app_role legt tessera_app mit NOSUPERUSER
NOBYPASSRLS wiederholbar an bzw. konvergiert eine vorhandene Rolle darauf
- Kein Kennwort im SQL, Datenbankname und Eigentuemer dynamisch gebildet
- 7 Tests in rls-app-role.spec.ts (rot vor der Migration, jetzt gruen)
- Rolle wird von niemandem benutzt — WINDOWS #18 bleibt offen
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- admin/ldap/page.tsx: SyncResult um emailConflicts/skippedNoLogin/
entryFailures erweitert; drei neue Berichtsabschnitte (Bernstein fuer
Kollisionen, neutral fuer fehlenden Anmeldenamen, destruktiv fuer
unerwartete Fehler) — kein englischer Techniktext, kein roher
Datenbank-Wortlaut mehr im Bericht
- GroupMembersModal.tsx: TenantUser.email optional, Suchvergleich gegen
leere Adresse abgesichert (WINDOWS #15) — die Mitgliedersuche stuerzt
nicht mehr ab, sobald ein Konto ohne Adresse existiert
- users/page.tsx: User.email optional, Formular faellt auf leere
Zeichenkette zurueck, Tabellenzelle zeigt einen Gedankenstrich;
UserFormData.email bleibt bei Handanlage Pflicht
- Neue Sprachschluessel unter admin.ldap.sync in de.json/en.json,
Umlaut- und Sprachschluessel-Gate bestaetigt gruen (kein neues
Allowlist-Wort noetig)
- Neuer Testfall in groups-page.test.tsx vorab gegen den unveraenderten
Bestand rot gelaufen; Abweichung von der Plan-Fixture dokumentiert
(Kurzfassung: ein einzelnes Konto mit passendem Benutzernamen loest die
Kollision wegen OR-Kurzschlussauswertung nie aus, ein zweites,
nicht-treffendes Konto ohne Adresse schon — Vollfassung im SUMMARY)
- 651/651 API- und 233/233 Web-Tests gruen, beide Typpruefungen sauber
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- User.email auf optional gestellt (Migration geschrieben, NICHT
ausgefuehrt); Eindeutigkeitsindex unangetastet, NULL bleibt in Postgres
je verschieden
- Neuer Kollisionsentscheider (resolveEmailForWrite) in ldap.service.ts:
eine bereits vergebene Adresse wird nie umgehaengt (T-Q3-01) — das
zuerst angelegte Konto behaelt sie, jedes weitere Konto entsteht ohne
Adresse (gesperrte Nutzerentscheidung 2026-09-09, WINDOWS #15)
- Entscheider in upsertMappedUser (Sync) UND importUsersByDn (Handimport)
verdrahtet, damit der zweite Anlageweg nicht als Luecke bestehen bleibt
- LdapSyncResult um emailConflicts/skippedNoLogin/entryFailures erweitert;
rohe ORM-Ausnahmetexte gehen nur noch an logger.error, nie in den
Bericht (T-Q3-02)
- UserService.create nimmt die Adresse optional entgegen; Tender-Digest
und Instant-Alert ueberspringen Empfaenger ohne Adresse (continue)
- Fuenf neue Testfaelle vorab gegen den unveraenderten Bestand rot
gelaufen (erwartete Ursachen bestaetigt); 651/651 API-Tests gruen,
prisma validate und type-check sauber
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- Gemeinsamer useMemo ermittelt moduleHits/groupHits getrennt; trifft der
Suchbegriff nur eine Achse, bleibt die andere vollstaendig sichtbar
(WINDOWS #14) statt leerzulaufen
- Regressionsschutz fuer WINDOWS #6c erhalten: Spaltensuche findet eine
importierte Gruppe weiterhin unter internem UND AD-Namen
- Neue Meldung adminModules.grants.noSearchResults, wenn ein Begriff weder
Modul noch Gruppe trifft — Tabelle wird dann nicht gerendert
- Vier neue Testfaelle in grants-matrix.test.tsx vorab gegen den
unveraenderten Bestand rot gelaufen (erwartete Ursachen bestaetigt)
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- testEmailConnection im API-Klienten, POST email-config/test
- EmailAlertConfigForm: Testknopf vor Speichern, Wartezustand, gruene/rote
Rueckmeldung, Formularaenderung raeumt vorherige Rueckmeldung weg
- Beschreibungsblock der Komponente korrigiert (Knopf existiert jetzt)
- Vier neue Schluessel unter tenderRadar.emailAlerts in de/en
- vi.mock-Fabriken in EmailAlertConfigForm.test.tsx und my-sources.test.tsx
um testEmailConnection erweitert, zwei neue Testfaelle
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- TenderEmailConfigService.testConnection(userId, dto) mit Rueckfall auf
gespeicherte, entschluesselte Zugangsdaten bei leeren Feldern
- TendersController: POST email-config/test, userId aus Auth-Kontext,
deklariert vor @Get(':id')
- Beide Provider (ImapProvider/ExchangeInboxProvider) optional angehaengt,
bestehende 2-Arg-Konstruktoraufrufe bleiben typkorrekt
- Reihenfolge-Waechter und IDOR-Testfall ergaenzt
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Ueber "Keine Widgets aktiv" stand noch dasselbe handgezeichnete
Vier-Quadrate-Symbol, das auf der Anmeldeseite bereits durch das Logo ersetzt wurde
— beim Logo-Einbau uebersehen, weil der leere Zustand nur ohne Widgets sichtbar ist.
Jetzt die echte Bildmarke aus der Marken-Komponente, ohne den bisherigen grauen
Rahmen und ohne Kontur: die Marke steht frei auf dem Seitenhintergrund und braucht
keine eigene Flaeche. 226 Web-Tests gruen, im Browser gegengeprueft.
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Die vorherige Korrektur war zu grob: sie hat das Gelb ueberall durch die
Vordergrundfarbe ersetzt, obwohl es nur im hellen Erscheinungsbild ein Problem war.
Nachgerechnet gegen die tatsaechlichen Farbwerte aus globals.css:
Gelb auf hellem Grund 1,26 : 1 (Kopfleiste) unlesbar
Gelb auf heller Leiste 1,24 : 1 (Seitenleiste) unlesbar
Gelb auf dunklem Grund 13,06 : 1 hervorragend
Gelb auf dunkler Leiste 14,00 : 1 hervorragend
WCAG verlangt 3:1 fuer grossen fetten Text. Das Gelb faellt also nur auf hellem
Grund durch — auf dunklem ist es die mit Abstand beste Wahl.
Der Schriftzug erbt jetzt im hellen Erscheinungsbild die Vordergrundfarbe (19:1) und
traegt im dunklen die Markenfarbe. Umgesetzt ueber wordmarkClassName an den beiden
Aufrufstellen, nicht in der Komponente selbst: das gelbe Anmelde-Panel ist
themeunabhaengig hell und braucht dort weiterhin dunkle Schrift.
Im Browser in beide Richtungen gemessen: hell oklch(0.15 0 0), dunkel
oklch(0.91 0.19 102) — letzteres ist exakt --primary.
Ausserdem in STATE.md festgehalten, dass Tessera zunaechst nur intern eingesetzt wird
und die Abnahme der Mandantentrennung (Plan 02-05, Erfolgskriterium 4) deshalb
bewusst zurueckgestellt ist — nicht zurueckgebaut, und vor einem Einsatz bei externen
Kunden nachzuholen.
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Beide Zahlen im Loeschdialog-Text wurden bislang in fest formulierte
Mehrzahl-Woerter eingesetzt, weshalb "1 Mitglieder und
1 Modul-Freigaben" entstand (live beobachtet an der Gruppe "Vertrieb
Innendienst"). admin.groups.deleteConfirm.body wird in de.json und
en.json auf ICU-Plural umgestellt (memberCount und grantCount je mit
eigenem plural-Argument), im selben Stil wie das bestehende
admin.ldap.…resultSummary. Die Mock-Nachricht in groups-page.test.tsx
wird auf denselben Wortlaut nachgezogen, wodurch der zuvor rote
Einzahl-Test jetzt gruen ist; die beiden bestehenden Mehrzahl-Tests
bleiben unveraendert gruen.
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Der Loeschdialog schreibt bei genau einem Mitglied und einer Freigabe
faelschlich "1 Mitglieder und 1 Modul-Freigaben". Der Mock-Uebersetzer
in groups-page.test.tsx wird um eine ICU-Plural-Aufloesung erweitert
(nach dem Vorbild der bestehenden select-Aufloesung in
grants-matrix.test.tsx), und ein neuer Test mit
{ memberCount: 1, grantCount: 1 } nagelt den korrekten Einzahl-Text
fest. Der Test ist an dieser Stelle rot, da der Uebersetzungstext noch
nicht auf ICU-Plural umgestellt ist.
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Die Oberflaeche siezt ueberall, ausser an vier Stellen: leere
Gruppenliste, Modul-Aktivierungsdialog, Modul-Sperrseite und
Marktplatz-Hinweis duzten bislang. Alle vier Werte in de.json werden
auf die Sie-Form umgestellt, en.json bleibt unveraendert, da Englisch
die Unterscheidung nicht kennt. Die Mock-Uebersetzer und Zusicherungen
in den drei betroffenen Testdateien werden auf den neuen Wortlaut
nachgezogen.
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Die Gegenprobe im Browser hat drei Stellen gefunden, die der erste Durchgang nicht
erwischt hat — darunter zwei gut sichtbare Schaltflaechen:
Aenderungen speichern -> Änderungen speichern
Oeffnen -> Öffnen
Eine Aenderung ... -> Eine Änderung ...
Die Ursache ist dieselbe fuer alle drei und steckte im Waechter selbst: sein
Verdachtsmuster /(ae|oe|ue|ss)/ war case-sensitiv. "Aenderungen" beginnt mit "Ae",
nicht mit "ae", und ist deshalb durchgerutscht — der Waechter konnte gar nicht
anschlagen. Muster jetzt case-insensitiv; damit erfasst es auch die
grossgeschriebenen Formen.
Durch die schaerfere Pruefung melden sich neu die Abkuerzungen RSS, RSSGenerator und
SSL. Sie tragen ein doppeltes S ohne Umlaut-Bezug und stehen jetzt auf der
Positivliste.
Ausserdem zwei Meldungen des LDAP-Abgleichs korrigiert, die dem Administrator in der
Oberflaeche angezeigt werden (result.errors landet in der Fehlerliste der
LDAP-Seite): "ungueltiger ldapObjectGuid-Wert" und "Base-DN-Konfiguration pruefen.
Nicht geloescht." Drei Tests pinnen diese Texte bewusst und wurden mitgezogen.
Bewusst NICHT angefasst: die Warnung in crypto.service.ts. Sie geht ueber
logger.warn ins Protokoll und nicht an einen Nutzer.
Unabhaengig gegengeprueft: von allen Tokens in de.json, die ae/oe/ue tragen, ist
keines mehr eine Ersatzschreibung. 642 API-Tests und 225 Web-Tests gruen.
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Korrigiert die deutschen Zeichenketten in beiden Mails aus
mail.service.ts (Betreff, Passwort-Reset-Fliesstext,
Willkommens-Mail) sowie die domaincheck-Modulbeschreibung in
domaincheck.seed.ts auf echte Umlaute. Wortlaut identisch, nur
Zeichen korrigiert; die englischen Zweige bleiben unveraendert.
seedModule() ist ein upsert mit update-Zweig und laeuft in
onModuleInit — ein API-Neustart schreibt die korrigierte
Beschreibung ueber bestehende Datenbankzeilen, ohne Migration oder
Backfill.
pnpm --filter @tessera/api run build: sauber.
pnpm --filter @tessera/api run type-check: sauber.
pnpm --filter @tessera/api run test: 46 Testdateien, 642 Tests gruen.
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Legt umlaut-guard.spec.ts an, das ausschliesslich das geparste JSON
von de.json/en.json liest (nie repo-weit ueber Quelldateien greift,
sonst schluege es am Woerterbuch selbst an) und drei Dinge prueft:
kein Token aus UMLAUT_REPLACEMENTS mehr in de.json, jedes verbliebene
ae/oe/ue/ss-Token steht auf UMLAUT_ALLOWLIST, und de.json/en.json
haben denselben Schluesselsatz. Manuell mit einem probeweise
eingefuegten "fuer" verifiziert: Meldung nennt "für" und den
Schluesselpfad, danach zurueckgenommen.
Beim Aufbau des Waechters kamen zwei Luecken der Task-1-Wortliste ans
Licht: "Bestaetigen" (Grossschreibung, common.confirm) fehlte in
UMLAUT_REPLACEMENTS und blieb faelschlich falsch geschrieben; die
Ersetzungen zu Passwoerter/vertrauenswuerdigen/ausschliessen/
entschluesselt ergeben nach der Korrektur korrektes Deutsch, das aber
weiterhin ae/oe/ue/ss enthaelt und deshalb auf UMLAUT_ALLOWLIST
ergaenzt werden musste. Beide Luecken behoben (Rule 1 - Bug).
pnpm --filter @tessera/web test: 38 Testdateien, 225 Tests gruen.
pnpm --filter @tessera/web run type-check: sauber.
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Die deutsche Oberflaeche schrieb Umlaute als Buchstabenpaare aus
("fuer" statt "für", "Loeschen" statt "Löschen"). Legt
apps/web/src/messages/umlaut-dictionary.ts als einzige Wahrheitsquelle
fuer eine explizite Token-Ersetzungsliste sowie eine Positivliste
bereits korrekter Woerter (Passwort, Quelle, manuell, neue, ...) an
und korrigiert damit 67 falsche Tokens (140 Fundstellen) in de.json.
Ersetzt wird ausschliesslich per Ganzwort-Treffer, nie per
Zeichenregel, damit Woerter wie "Quelle" oder "manuell" unangetastet
bleiben. Der Platzhalterwert "empfaenger@example.com" bleibt
unveraendert, da er eine Beispiel-E-Mail-Adresse ist. Schluessel und
Reihenfolge in de.json sind unveraendert, de.json und en.json tragen
weiterhin denselben Satz von 787 Schluesseln.
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Auf Wunsch des Users stehen Bildmarke und Text auf dem gelben Anmelde-Panel jetzt
nebeneinander statt untereinander — dieselbe Anordnung wie in der gelieferten Datei
tessera-logo-schriftzug.svg: links die Marke, rechts der Name und darunter der
Untertitel.
Dafuer nimmt die horizontale Variante der Marken-Komponente einen optionalen
Untertitel entgegen. Die gestapelte Variante entfaellt — sie war nach dieser
Umstellung nirgends mehr im Einsatz, alle uebrigen fuenf Stellen standen schon vorher
nebeneinander.
Der Test auf die entfallene Variante wurde nicht geloescht, sondern durch zwei Tests
auf das neue Verhalten ersetzt: einer prueft, dass ohne Angabe kein Untertitel
erscheint, der andere die tatsaechliche Reihenfolge im Dokument (Marke vor Name, Name
vor Untertitel) statt nur deren Vorhandensein. Die Erwartungstexte sind von Hand
geschrieben und nicht aus derselben Quelle gebildet, aus der die Komponente sie zieht.
222/222 Web-Tests gruen, Typpruefung sauber, im Browser gegengeprueft.
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Beim Einbau des Logos fiel auf, dass dessen Plattenkontur dark:stroke-white/25 im
dunklen Modus nicht griff. Die Ursache reicht weit ueber das Logo hinaus.
globals.css definierte die Farbtokens unter .dark, deklarierte aber kein
@custom-variant dark. In Tailwind 4 haengt die dark:-Utility-Variante per Vorgabe an
prefers-color-scheme, also an der Einstellung des Betriebssystems. Die Anwendung
schaltet den Modus jedoch ueber next-themes mit attribute=class. Beides lief damit
auseinander: sobald ein Nutzer im Portal auf dunkel stellte, waehrend sein System hell
stand, blieb JEDE dark:-Utility im Quellcode wirkungslos — ueber 100 Vorkommen in mehr
als zehn Dateien, darunter Status-, Warn- und Fehlerfarben, Hinweisboxen und Badges in
der Administration.
Unentdeckt geblieben ist es, weil Hintergrund und Textfarbe NICHT ueber dark: laufen,
sondern ueber die CSS-Variablen unter .dark. Die Oberflaeche wurde also grundsaetzlich
dunkel und nur die Feinheiten fehlten.
Am laufenden System in beide Richtungen gemessen. Vorher, bei html.dark und hellem
System: dark:bg-gray-800 ergab transparent, dark:text-green-400 blieb ohne Wirkung.
Nachher greifen beide korrekt, und im hellen Modus greifen sie weiterhin nicht — die
Logo-Kontur ist dort unsichtbar, im dunklen Modus weiss mit 25 Prozent Deckkraft.
221/221 Web-Tests gruen, Typpruefung sauber.
Erfasst als WINDOWS.md #13 und mit diesem Commit geschlossen.
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- header.tsx, sidebar.tsx (Schublade), login/page.tsx (breit + schmal),
reset-password/page.tsx, reset-password/[token]/page.tsx ziehen jetzt
alle TesseraLogo statt eines von Hand gesetzten Schriftzugs
- login/page.tsx: handgezeichneter Vier-Quadrate-Platzhalter entfernt,
gelbes Panel nutzt BRAND_YELLOW per Inline-Style statt eigener
Tailwind-Klasse, Kopfkommentar ohne Farbwert neu formuliert
- account-settings-form.tsx: DEFAULT_ACCENT liest jetzt BRAND_YELLOW statt
eines eigenen Literals
- tessera-logo.tsx: Schriftzug setzt keine eigene Textfarbe mehr, sondern
erbt sie vom umgebenden Container (Rule 1 -- ohne diese Korrektur waere
der Schriftzug auf dem immer gelben Anmelde-Panel im dunklen
Erscheinungsbild unlesbar hell auf hell gewesen)
- sidebar.tsx: nicht mehr benoetigtes tCommon entfernt; sidebar.test.tsx
um common.brand.logoAlt in der Uebersetzungs-Attrappe ergaenzt
- vollstaendige Web-Testsuite (221 Tests) und Typpruefung gruen
Docker-Neubau und Browser-Abnahme (curl-Health-Check gegen den lokalen
Container) bewusst ausgelassen -- der Orchestrator uebernimmt beides in
Task 3.
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- favicon.svg und apple-touch-icon.png byteidentisch nach src/app/ kopiert
(dateibasierte Next.js-Metadaten fuer den Browser-Tab)
- brand.ts: einzige Stelle im Web-Quellcode fuer die drei Markenfarben
(BRAND_YELLOW, BRAND_OLIVE, BRAND_PLATE), aus favicon.svg uebernommen
- TesseraLogo-Komponente mit den Varianten mark/horizontal/stacked, als
JSX-SVG von Hand gesetzt (kein dangerouslySetInnerHTML), Kontur-Klasse
fuer die dunkle Platte per plateOutline-Eigenschaft schaltbar
- common.brand.logoAlt in de.json und en.json ergaenzt, Schluesselparitaet
per Test abgesichert
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Nach der Formelaenderung (v1 -> v2) traegt jede Bestandszeile einen Hash
der alten Formel und wuerde nie wieder auf einen neuen treffen. Die
Produktionsdatenbank wird von Hand nicht angefasst, deshalb rechnet ein
neuer Dienst beim Start alle veralteten Zeilen automatisch nach — an der
Versionsmarke aus tender-fingerprint.ts erkannt, gleiche Bauform wie die
LDAP-Bind-Passwort-Nachverschluesselung.
- TenderFingerprintBackfillService: OnApplicationBootstrap, seitenweise
(500 Zeilen), pro Seite eine Transaktion, Fehler werden geloggt und
geschluckt statt geworfen
- In tenders.module.ts VOR TenderSchedulerService eingetragen, damit die
Nachrechnung vor der Cron-Registrierung laeuft
- Vier Tests: leere DB, alter+leerer Hash werden beide erfasst, zweiter
Lauf schreibt nichts mehr, Datenbankfehler wirft den Haken nicht
Gemessen an der lokalen Datenbank (16.255 Zeilen): Fingerabdruck-Gruppen
mit mehr als einer Zeile vorher=0, nachher=26, veraltete Zeilen
danach=0, davon Gruppen mit widersprechenden Wert-Groessenordnungen=2.
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Zwei Schaeden aus derselben Wurzel behoben (WINDOWS.md #11, beim Messen
gefunden): der Aktualisierungszweig aendert Titel/Vergabestelle/Frist
einer bestehenden Zeile, schrieb den Fingerabdruck dabei aber nie mit —
der gespeicherte Wert driftete vom Inhalt der Zeile weg und Stufe 3 fand
die Zeile nie wieder (an der Live-DB an drei Gruppen gemessen).
- fingerprint wird einmal in resolve() berechnet und sowohl im
Anlegezweig als auch im Aktualisierungszweig geschrieben
- Neue Stufe-3-Pruefung: valueBucketsContradict() als Veto auf einen
Fingerabdruck-Treffer, exakter Groessenordnungsvergleich, keine
Aehnlichkeitssuche
- toNumberOrNull() haendelt Prisma Decimal und den einfachen
Zahlenwert der Test-Fakes gleichermassen
- Vier neue Tests fuer die Wert-Faelle, bestehender Update-Test um die
Fingerabdruck-Erwartung erweitert, alle vorherigen Tests bleiben gruen
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Die dritte Dedup-Stufe hashte bisher fuenf Segmente, darunter CPV-Division
und geschaetzten Wert — beide werden von Nicht-DOE-Quellen systematisch
nie geliefert, wodurch dieselbe Ausschreibung aus DOE und aus einem
Scraper nie denselben Fingerabdruck ergab (WINDOWS.md #11).
- tenderFingerprint() nimmt nur noch buyerName, title, deadlineAt entgegen
- Versionsmarke FINGERPRINT_VERSION_PREFIX ("v2:") vor dem Hash, damit
Task 3 veraltete Zeilen erkennen kann
- valueBucketsContradict() als eigene, exportierte Funktion fuer den
Wert-Veto in Task 2 — kein Hash-Bestandteil mehr
- backfill-tender-source.ts an die neue Signatur angepasst
- Testsuite auf das neue Verhalten umgeschrieben inkl. Goldwert-Test
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Legt je ein layout.tsx fuer cert-manager, dkv-fleet, domaincheck und
tender-radar an, das ModuleAccessGate mit dem fest eingetragenen
Verzeichnis-Slug umschliesst. Ein Layout im App Router deckt alle
verschachtelten Unterrouten automatisch mit ab — my-sources und
settings unter tender-radar sowie settings und vehicles unter
dkv-fleet schliessen sich ohne eigene Datei (WINDOWS #10, PERM-04).
Die generische Route [category]/[moduleSlug]/page.tsx nutzt jetzt
ebenfalls ModuleAccessGate statt des bisherigen Inline-403-Markups —
das 403-Markup existiert damit nur noch einmal im Code
(module-access-denied.tsx).
module-layouts.test.tsx deckt zwei Threats ab: falscher Slug in einem
der vier Layouts (T-e8k-03) und ein kuenftig hinzugefuegtes
Modulverzeichnis ohne Layout (T-e8k-04, liest das Verzeichnis per
node:fs aus). module-access.test.tsx ist auf die Weitergabe an das
Gate umgeschrieben, die 403-vs-Rendern-Entscheidung ist bereits durch
module-access-gate.test.tsx abgedeckt.
Volle Web-Testsuite (213 Tests), Typpruefung und Produktionsbau sind
gruen. Browser-Gegenprobe folgt durch den Orchestrator.
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Zieht das bisher inline in [category]/[moduleSlug]/page.tsx stehende
403-Markup in ModuleAccessDenied (uebersetzungsfrei, nimmt fertige Texte
als Props) und legt mit ModuleAccessGate eine wiederverwendbare
Server-Component-Pruefung an, die checkModuleAccess aufruft und bei
jeder Ausnahme ebenfalls als "kein Zugriff" wertet (zweite
Verteidigungslinie ueber das bereits geschlossen ausfallende
checkModuleAccess, T-15-29). Vier Testfaelle decken Durchlassen,
Verweigern, Ausnahme und Slug-Weitergabe ab.
Bereitet Task 2 vor: die vier Modul-Layouts und die generische Route
werden auf dieses Gate umgestellt (WINDOWS #10, PERM-04).
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- RssFeedListForm.test.tsx auf scope umgestellt: personal zeigt eigene Feeds
editierbar + plattformweite als schlichte, nicht bedienbare Liste darunter;
platform zeigt nur plattformweite Feeds, eigene Feeds tauchen dort gar
nicht auf; beide Faelle pruefen den scope-Parameter von createRssFeed
- settings-roles.test.tsx (neu): USER sieht Hinweis+Verweis statt
Bedienelemente, ADMIN/SUPER_ADMIN sehen Abrufintervall+RSS-Feeds, unbekannte
Rolle zeigt weder-noch, entfernte Abschnittsueberschriften kommen nirgends
mehr vor
- my-sources.test.tsx (neu): alle drei Abschnittsueberschriften vorhanden,
Verweis auf die Administrationsseite nur bei ADMIN/SUPER_ADMIN
- Erwartete Texte in allen drei Testdateien von Hand geschrieben, nicht aus
der gleichen next-intl-Zuordnung abgeleitet, die die Komponenten benutzen
- Backlog-Punkt 2026-08-11-tender-radar-einstellungen-mischen-rollen.md nach
todos/completed/ verschoben, mit Resolution-Abschnitt: beide Nutzer-
Entscheidungen (eigene Quellen je Nutzer, Trefferliste bleibt
plattform-global) und die Antwort auf offenen Punkt 4 (eigene
nutzerseitige Modulseite als Vorbild fuer kuenftige Module) dokumentiert
Verifikation: Web 205/205, API src/tenders 362/362, beide Typpruefungen
fehlerfrei.
- settings/page.tsx zeigt nur noch Abrufintervall + plattformweite Feeds;
Postfach- und Benachrichtigungsabschnitt entfernt (ziehen auf my-sources um)
- Anzeigepruefung der Rolle aus dem Anmelde-Speicher: unbekannt -> Platzhalter,
ADMIN/SUPER_ADMIN -> Inhalt, sonst Hinweistext + Verweis auf "Meine Quellen"
(verbindliche Pruefung bleibt serverseitig, T-17-08/@UseModule, siehe
Dateikommentar)
- Zahnrad auf der Modulseite fuehrt jetzt nach /my-sources statt /settings;
neuer Schluessel page.mySourcesTitle, alter page.settingsTitle bleibt als
Verweistext auf der Nutzerseite (Task 1) in Gebrauch
- settings.emailSectionTitle/emailSectionBody/notificationsSectionTitle aus
beiden Sprachdateien entfernt (gegengeprueft: nirgends mehr referenziert);
neue Schluessel settings.accessDeniedText, settings.rssSectionUserNote
- RssFeedSource bekommt isPlatformWide (server-derived), createRssFeed nimmt
einen scope-Parameter (personal/platform, Vorgabe personal)
- RssFeedListForm bekommt scope-Prop: personal zeigt eigene Feeds editierbar +
plattformweite als schlichte Aufzaehlung ohne Knoepfe darunter; platform
zeigt nur plattformweite Feeds editierbar
- DigestIntervalForm aus settings/page.tsx unveraendert herausgeloest (keine
neuen Beschriftungen, gleiche settings.*-Schluessel)
- my-sources/page.tsx um "Meine Feeds" und "Benachrichtigung" erweitert,
Verweis auf die Administrationsseite nur fuer ADMIN/SUPER_ADMIN
- settings/page.tsx vorgezogen auf RssFeedListForm scope="platform" (Rule 3,
eigener Type-Check-Verify sonst rot) — volle Rollenpruesung folgt Task 2
Rule 1: createRssFeed's Antwort traegt kein isPlatformWide (nur GET mappt es
serverseitig) — RssFeedListForm setzt es nach dem Anlegen lokal aus dem
verwendeten scope, sonst wuerde ein frisch angelegter plattformweiter Feed
bis zum naechsten Neuladen aus seiner eigenen Liste verschwinden.
- RssAdapter.fetchTenders tags every record from a feed with a tenantId
with the same D-13 ownerTenantId origin marking email-alert records
carry since Phase 14; platform-wide feeds (no tenantId) stay unmarked.
The pure parseFeed mapping is untouched — tagging happens in the
fan-out loop that knows which row a batch came from
- Extracted the service.bund.de seed out of TendersModule.onModuleInit
into seedServiceBundRssFeed() (tenders.seed.ts, same pattern as the
existing seedTendersModule), so the find-then-create idempotency added
in Task 1 is unit-tested directly instead of only via a Nest bootstrap
- New rss-feed-migration-sql.spec.ts: text-only check of the Task 1
migration file (nullable columns, dropped/created indexes, no
existing-row mutation, correct ordering)
- Files modified: apps/api/src/tenders/adapters/rss.adapter.ts, apps/api/src/tenders/tenders.module.ts, apps/api/src/tenders/tenders.seed.ts, apps/api/src/tenders/adapters/rss.adapter.spec.ts, apps/api/src/tenders/tenders.seed.spec.ts, apps/api/src/tenders/rss-feed-migration-sql.spec.ts
- remove(id, {userId, isAdmin}) replaces remove(id): single conditional
deleteMany (id AND (owned-by-caller OR admin-on-platform-feed)) — no
TOCTOU window, ownership check lives in the DB condition. Deletes
nothing -> NotFoundException (never Forbidden, no existence leak)
- createForUser rejects a caller's 21st personal feed with a clear
German message (T-17-10); platform-wide feeds are not counted
- DELETE /rss-feeds/:feedId moves from @Roles(ADMIN,SUPER_ADMIN) to
@UseModule('tender-radar') — ownership check does the gating now
- Tests use a Prisma double that actually evaluates the where condition
(not a double that always "succeeds") for both deleteMany and count
- Files modified: apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.ts, apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.spec.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.spec.ts
- TenderRssFeedSource.userId/tenantId (nullable): null = platform-wide
(admin-managed, includes the existing service.bund.de default),
set = personal feed owned by exactly one user
- Migration replaces url @unique with @@unique([userId, url]) — two
users can now follow the same address independently; existing rows
keep an empty owner (platform-wide, unchanged behavior)
- Service: listForUser/createForUser/createPlatform replace list/create
- Controller: GET/POST /rss-feeds move from @Roles(ADMIN,SUPER_ADMIN) to
@UseModule('tender-radar'); POST with scope:'platform' still requires
ADMIN/SUPER_ADMIN, checked inline (T-17-08)
- tenders.module.ts seed switched from upsert-on-url to find-then-create
(Rule 3, pulled forward from Task 3): the new compound unique index
requires a non-null userId in Prisma's generated type, so a
platform-wide row can no longer be addressed via upsert
- Files modified: apps/api/prisma/schema.prisma, apps/api/prisma/migrations/20260812110000_tender_rss_feed_owner/migration.sql, apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.ts, apps/api/src/tenders/dto/tender-rss-feed.dto.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.ts, apps/api/src/tenders/tenders.module.ts, apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.spec.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.spec.ts
Der mandantenuebergreifende Sammelabruf in email-alert.adapter.ts bleibt
mechanisch unveraendert (findMany({isActive:true}) in einem Zug,
Fehlerbehandlung je Zeile) — geaendert wird nur die Warnmeldung (Zeilen-id
+ Besitzer statt Mandant, T-17-03) und die Klassendoku.
- Neue Tests: zwei aktive Postfaecher DESSELBEN Mandanten werden beide mit
ihren jeweils eigenen Zugangsdaten abgeholt; ein kaputtes Postfach
blockiert das andere nicht und protokolliert eine Warnung ohne
Zugangsdaten/Adresse; die Herkunftsmarkierung folgt dem Mandantenfeld
der jeweiligen Zeile (zwei Mandanten -> zwei Werte). Erwartungswerte von
Hand geschrieben, nicht ueber die Produktivfunktion erzeugt.
- tender-email-config.service.spec.ts (bereits in der Task-2-Migration
mitgeliefert) deckt zusaetzlich: tenantId wird beim Anlegen mitgeschrieben,
zwei Nutzer desselben Mandanten erzeugen zwei Zeilen statt eine zu
ueberschreiben.
- email-config-migration-sql.spec.ts (neu, Vorbild
doe-url-migration-sql.spec.ts): prueft die Reihenfolge der
Hand-Migration textuell — Zuordnung vor Loeschung, Pflicht erst nach
Befuellung, alte Eindeutigkeit runter/neue rauf, gewoehnlicher
tenantId-Index bleibt stehen.
src/tenders: 335/335 gruen. API gesamt: 603/603. Web gesamt: 192/192.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alert-Postfach gehoert jetzt dem einzelnen Nutzer (userId @unique) statt
dem Mandanten (D-01) — ein zweiter Kollege desselben Mandanten kann sein
eigenes Postfach anbinden. tenantId bleibt denormalisiert (SMTP-Aufloesung,
Herkunftsmarkierung), wird auf create UND update mitgeschrieben.
- Handgeschriebene Migration (prisma migrate dev verweigert die
nicht-interaktive Shell): befuellt Bestandszeilen mit dem aeltesten
aktiven Administrator ihres Mandanten, entfernt verwaiste Zeilen ohne
Administrator, ersetzt die tenantId-Eindeutigkeit durch userId.
Lokal getestet (0 Bestandszeilen lokal und auf alpha — Zaehlung im
Task-1-Checkpoint), Index-Ergebnis verifiziert.
- TenderEmailConfigService.getConfigForApi/saveConfig auf userId als
Schluessel umgestellt; saveConfig nimmt {userId, tenantId}.
- TendersController: email-config-Routen von @Roles(ADMIN,SUPER_ADMIN)
auf @UseModule('tender-radar') umgestellt (Postfach ist jetzt
Nutzereinstellung); Route-Reihenfolge vor @Get(':id') unveraendert.
- Neue Seite /modules/tender-radar/my-sources ("Meine Quellen") mit dem
unveraenderten EmailAlertConfigForm; Hinweistext benennt D-05 (Tender
bleibt plattform-global — nur wer Quellen einspeist aendert sich).
- tenders.controller.spec.ts an neue Service-Signatur angepasst (Rule 3,
nicht im Plan gelistet, aber zum Kompilieren/Bestehen erforderlich).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
CALENDAR_ENCRYPTION_KEY was named after the calendar module because that
module needed encryption first, in Phase 5. Every feature since has shared the
same key -- SMTP, the DKV and tender mailboxes, and as of today the LDAP bind
password -- so the name has been describing one of five users rather than the
thing itself, and each new feature inherited the confusion.
TESSERA_ENCRYPTION_KEY is the name now. The old one is still read, because
renaming outright would stop every existing installation at the next start:
their .env carries the old name, and compose was just made to fail hard on a
missing key. When only the old name is present the API logs a deprecation
warning naming both, and when both are set the new one wins -- otherwise a
half-migrated .env would encrypt with one key and decrypt with the other.
CalendarCryptoService becomes CryptoService in its own global CryptoModule.
Four modules used to import CalendarModule purely to reach the provider, which
read as a dependency on calendars where there was none; that import is gone.
Compose keeps the hard failure: without either name the stack refuses to
start. Verified in both files for all three cases -- neither name set (abort),
only the old name (starts), only the new name (starts).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
The LDAP bind password was the only credential still stored in clear text.
CalendarSource, SmtpConfig, DkvModuleConfig and TenderEmailConfig have been
AES-256-GCM encrypted for a while; LDAP simply predated the encryption service
and was never brought along.
Hashing is not an option here: Tessera has to replay this password to bind
against the directory, so it must stay recoverable. Encryption at rest covers
the case a hash cannot help with either way -- a database dump or backup
leaving the host without the key, which lives in the application environment.
It does not protect against a compromised host, and does not pretend to.
Reuses CalendarCryptoService, the same provider SettingsModule, DkvModule and
TendersModule already inject, rather than introducing a second crypto path.
The name is a historical accident and is noted as such in LdapModule; renaming
it touches five modules and belongs in its own change.
Decryption sits in getConfig()/getAllActiveConfigs(), the two methods every
consumer already goes through, so callers keep reading a plain `bindPassword`
and the controller keeps masking it to '********' in responses.
The migration only renames the column -- SQL cannot encrypt, since the key is
not in the database. An idempotent bootstrap backfill encrypts rows written
before this change, and until it has run the read path passes a legacy
plaintext value through unchanged so the sync does not break in that window.
A failed decrypt throws rather than returning null: a wrong key must not read
as "no password configured" and silently turn an authenticated bind into an
anonymous one.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
The doe-opendata adapter stored the OCDS document's own `uri` as sourceUrl.
That is the API address of the record and serves OCDS JSON by design, so
anyone following the link from the results list, the detail view, or an alert
mail landed on raw JSON instead of the notice.
Build the human-readable page from the notice id the row already carries
instead. `/ui/de/search/details?noticeId=...` is the redirect target of
`/ui/de/notices/...`, so it needs no redirect. Verified in a browser for both
id shapes the feed uses -- numeric (25673764 -> "Feuerwehr-Geraetehaus Miehlen
Fliesenarbeiten") and UUID (7085ba12-... -> "Holzfassade"). The page is a
single-page app that answers 200 with an identical shell for any id, so this
had to be checked on rendered content; a status code proves nothing.
The adapter alone only fixes new ingests, so a backfill migration rewrites the
rows already stored -- in Tender and in TenderSource, since the detail view
lists per-source links separately. It touches only rows still pointing at
/api/notices/ and only ids of a shape that was actually verified, which makes
it idempotent and keeps an unexpected id from being pasted into a URL. Counted
read-only against the live database beforehand: 2846 DOE rows affected, none
skipped.
Closes the 2026-08-05 backlog item, which was deliberately held until Phase 16
was done.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
The existence sweep in syncBoundGroupsForTenant() built its filter by
interpolating a byte-wise \xx escape of the stored objectGUID into a filter
string. ldapts parses that string before encoding it and does not turn the
escape sequences back into the bytes they stand for, so the assertion value
that reached the directory was a different value and matched nothing.
Measured read-only against a real Active Directory on 2026-08-11, probing a
group whose GUID had just been read from that same directory:
(objectGUID=\1e\4b...) 0 hits
(objectGUID=\1E\4B...) 0 hits
EqualityFilter{attribute, value: <16 bytes>} 1 hit, correct DN
(cn=Domain Admins) [control] 1 hit
Both the narrow base-DN sweep and the wider WR-03 move-detection sweep shared
that filter, so neither could ever hit: every AD-bound group looked deleted and
would have been removed together with its GroupMembership and ModuleGrant rows
on the first real sync, after handing off the default-group marker.
Build the filter as an EqualityFilter over the raw Buffer instead, and drop
escapeLdapFilterBuffer() -- it has no remaining caller and is the trap the code
walked into. escapeLdapFilterValue() is untouched: escaping STRING values into
a filter is correct and still in use.
The existing spec mocks matched on the escaped string, which is how the broken
shape passed review. They now match on the filter object's Buffer value, and
two added tests fail if a stringly-typed objectGUID filter ever comes back.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
syncBoundGroupsForTenant()'s existence sweep only searched the configured
base DNs, so an AD group MOVED to an OU outside that subtree (still
present in the directory) was indistinguishable from a genuine
disappearance and got deleted along with its memberships/module grants —
a silent access loss from a non-destructive AD operation, and a bigger
blast radius than D-05 ("group genuinely gone") was accepted for.
Before concluding disappearance, a second (objectGUID=...) sweep now runs
against each base DN's own domain root (skipped when a base DN already IS
its domain root — the common case, nothing wider to search). A hit there
is reported as an error line and the group is left untouched; only when
the wide sweep also finds nothing is deletion (SC-4/D-05/D-06) actually
established — mirroring the existing conservative stance already taken
for a legacy binding whose DN no longer resolves. Deleting on uncertainty
was the failure mode; this closes it without widening it.
syncBoundGroupsForTenant() compared cn/dn for byte equality, so any
casing difference AD returns between two runs (e.g. after a
domain-controller switch) would look like a rename and re-write
name/ldapDn every single sync — violating the 'sync twice over an
unchanged AD state = no-op' idempotency guarantee. The comparison used
to DECIDE 'is this a rename' is now case-insensitive; the value written
on an actual rename is still stored byte-for-byte as the directory
reports it, per D-03.
syncBoundGroupsForTenant()'s rename write updates name and ldapDn in one
call, so a P2002 there can come from either @@unique([tenantId, name])
or @@unique([tenantId, ldapDn]). The catch previously reported every
P2002 as a name collision unconditionally; it now inspects
err.meta.target the same way importGroupsByDn() already does for its
own create() call, so a non-name unique violation is no longer
mislabelled and sent the admin down the wrong troubleshooting path.
A legacy binding from plan 15-06 has ldapDn set but ldapObjectGuid stays
null until the first syncBoundGroupsForTenant() run backfills it. Until
then, GroupsService.update() let a direct PATCH rename through even
though GroupFormModal.tsx already treats the same group as AD-bound
(isImported = ldapDn != null) — the D-03 name lock was only a UI
convention for that window, not the backend invariant the 16-02 summary
claimed.
- Local Group interface gains internalName?: string | null — GET
/module-grants/matrix already returns the field (no select on the
groups query), only the frontend type was missing it.
- Column header text and title tooltip now use internalName ?? name
(nullish, not truthy) — same fallback pattern as admin/groups and
UserAccessModal. No layout change: same truncate-with-tooltip cell.
- Search filter now matches both the display name and the stored AD
name, so neither the internal nor the original AD name search goes
empty after the header text changed.
- SyncResult interface grows additively: groupMembershipsAdded/Removed
(D-21 backend gap, existed since Phase 15 but never wired into the
frontend) plus groupsAdopted/Renamed/Deleted and defaultMarkerMoved
(Plan 16-03).
- New syncRequestError state: a failed sync request (network error or
!res.ok) now renders a visible text-sm text-destructive line instead
of silently reporting a three-zero result as a successful no-op.
- Sync report container gains three new lines: group-membership counts,
AD-group counts (always visible, even at zero), and a conditional
amber "default marker reassigned" line shown only when
defaultMarkerMoved > 0.
- Four new i18n keys under admin.ldap.sync in de.json/en.json.
Delete the admin.groups.ldapBind.* subtree (hint/bound/unbind/
searchPlaceholder/discoverError/noResults) from de.json and en.json —
fully orphaned since GroupFormModal.tsx no longer has an AD-binding
codepath. admin.groups.ldapBinding (column header) and every other
admin.groups.* key are untouched; key sets stay in parity across both
languages.
Test file's translation stub loses the same dead ldapBind block and
gains the seven Task 1 keys. Two new cases lock down D-07: opening the
create dialog issues no /ldap/groups request, and editing an imported
group renders a disabled name input plus the internal-name field
instead of any AD-search UI.
Name column renders group.internalName ?? group.name (nullish, not
truthiness, since the backend already normalizes blank values to null)
inside a span carrying title={group.name} so the AD name stays
discoverable on hover once an internal name is set. Badge column is
untouched — it remains the sole imported-vs-local marker per D-07.
Adds two component-test cases covering the fallback and its title
attribute (D-04).
- Remove AD radio-selection block, discovery effect/state, and the
two-step create-then-PATCH-bind flow from GroupFormModal.tsx (D-07):
a local group can no longer be bound to an AD group from this dialog.
- Add locked name field with provenance hint + AD-DN read-only line and
an editable internalName field for imported groups (D-03/D-04); create
state gets a hint linking to the LDAP import area.
- Visible save-error line (never a silent catch{}) that distinguishes a
409 name collision from a generic failure; dialog stays open, inputs
are preserved.
- Add Group.internalName to the page.tsx interface now (Rule 3 — the
modal cannot typecheck without it; Task 2 adds the display-cell usage).
- Add seven new admin.groups i18n keys to de.json/en.json (orphaned
ldapBind.* keys removed in Task 3).
- syncUsersForTenant() now calls syncBoundGroupsForTenant() (5a) BEFORE
syncGroupMembershipsForTenant() (5b) — the central correctness ordering
of Phase 16 (RESEARCH.md Pitfall 1): a rename detected in the same run
must be written back before the memberOf filter is built, or the
membership sync would misreport a rename as a membership wipeout
- Add observable ordering test (call-order spies), a no-op-guard test, and
a regression test proving a memberOf search never uses the stale
pre-rename DN
- Update the D-21 membership-sync test fixtures to resolve step 5a as a
deterministic no-op (DN-derived identity GUID), since the wiring now
runs 5a ahead of every syncUsersForTenant() call those tests exercise
A1 (objectGUID survives an AD rename) and A2 (binary filter escape syntax)
remain unverified against a real directory — no reachable AD in this
sandbox. Documented as an outstanding live verification in the plan
SUMMARY, not silently skipped.
- New private LdapService.syncBoundGroupsForTenant(): rename detection
(SC-3), disappearance deletion with default-marker handoff before delete
(SC-4/D-05/D-06), legacy ldapDn-only binding GUID backfill (D-07), and a
32-hex-char guard before any objectGUID filter interpolation (T-16-01)
- LdapSyncResult grows additively: groupsAdopted, groupsRenamed,
groupsDeleted, defaultMarkerMoved
- LdapService constructor takes GroupsService; LdapModule imports
GroupsModule (no cycle)
- 14 new test cases covering the full behavior matrix plus idempotency