tender-digest.scheduler.ts: die uebergreifende Kandidatenabfrage
(tenderMatch.findMany mit distinct:['userId']) bleibt bewusst ungebunden
und waehlt zusaetzlich das denormalisierte tenantId der Treffer-Zeile mit
aus; innerhalb der Schleife binden tenderNotificationPref.findUnique,
tenderMatch.findMany/updateMany und user.findUnique an den Mandanten
DIESER Kandidatenzeile.
tender-matching.service.ts: die Profilabfrage (tenderSavedSearch.findMany)
und der Lesezugriff auf den plattformweiten Tender-Katalog (D-03) bleiben
ungebunden; innerhalb der Profilschleife bindet die Treffer-Anlage
(tenderMatch.upsert), im nachgelagerten Instant-Dispatch binden
tenderMatch.findMany/updateMany und user.findUnique — je EIN gebundener
Client pro Profil, nicht neu je Treffer.
Beide Dateien tragen Codekommentare, die die uebergreifenden Abfragen
ausdruecklich als Etappe-3-Uebergabe benennen — die Trennlinie zwischen
Etappe 2 und Etappe 3 wird hier gezogen, nicht verwischt.
Alle drei betroffenen Testdateien (inkl. der gemeinsamen
Integrationsdatei) bekommen den Zwei-Client-Nachweis, Tests fuer
Zwei-Mandanten-Laeufe und die lautlose Fehlerform (kein Versand,
notifiedAt bleibt NULL). Falsifiziert: ein probeweiser Rueckbau der
user.findUnique-Bindung im Instant-Dispatch von tender-matching.service.ts
machte genau den erwarteten Test rot, danach zurueckgenommen.
rls-access-inventory.spec.ts gemessen und docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md
nachgezogen: Stand der fuenf betroffenen Paare (tender-digest.scheduler.ts/
tenderMatch,tenderNotificationPref,user; tender-matching.service.ts/
tenderMatch,user) auf gemischt bzw. gebunden; Bereichsuebersicht und
Klassen-Verteilung neu gemessen (tenders jetzt 36 ungebunden/26 gebunden);
"Der Hintergrunddienst als Falle" um den Abschluss beider Dateien ergaenzt.
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md: (t4) um den Nachtrag
ergaenzt, dass die Je-Treffer-Haelften geschlossen sind und die
uebergreifenden Haelften an Etappe 3 uebergeben bleiben.
770 Tests gruen, Typpruefung sauber, Wegwerf-Werkzeug 32/32, kein
Schema-/Migrations-/Compose-/Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
tender-saved-search.service.ts, tender-triage.service.ts,
tender-notification-pref.service.ts und tender-email-config.service.ts
laufen jetzt vollstaendig ueber forTenant() — vier neue Parameter (list,
update, remove, listForUser, favoriteIds, getForUser, getConfigForApi,
testConnection bekommen tenantId), die anwendungsseitige userId-Filterung
bleibt unveraendert (Befund E: die Policies haben keine Benutzerdimension).
tender-rss-feed.service.ts bindet nur createForUser (Zaehler + Anlage,
beide ausschliesslich auf persoenlichen Zeilen); listForUser, createPlatform
und remove bleiben mit Codekommentar bewusst ungebunden (WINDOWS #19 —
eine gebundene plattformweite Zeile waere unter jedem Mandanten unsichtbar,
ein gebundenes Einfuegen ohne Mandant wuerde abgewiesen).
tender-notification-pref.service.ts und tender-email-config.service.ts
uebersetzen eine P2002-Verletzung auf dem tenantlosen upsert-Schluessel
(Befund F) in eine verstaendliche deutsche Meldung statt eines rohen
Fehlers.
tenders.controller.ts reicht tenantId an den acht betroffenen
Aufrufstellen durch extractTriageContext() durch (kein neuer
Aufloesungsweg); die drei RSS-Aufrufstellen bleiben unveraendert, da ihre
Dienstmethoden nicht binden.
Alle sieben angefassten Testdateien bekommen den Zwei-Client-Nachweis
(__makeBoundClient ueber demselben Speicher) und Bindungstests je
umgestellter Methode; tender-rss-feed.service.spec.ts zusaetzlich den
Gegentest, dass die drei unveraendert bleibenden Pfade forTenant() NICHT
aufrufen. Falsifiziert: ein probeweiser Rueckbau der list()-Bindung in
tender-saved-search.service.ts machte genau den erwarteten Bindungstest
rot, danach zurueckgenommen.
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md: Stand der fuenf Paare
auf gebunden bzw. gemischt nachgezogen; tenderRssFeedSource von
muss-mandantengebunden auf beides umklassifiziert (derselbe Praezedenzfall
wie ldapConfig in 260909-ipc).
761 Tests gruen (743 + 18 neue Bindungsnachweise), Typpruefung sauber,
Wegwerf-Werkzeug 32/32, kein Schema-/Migrations-/Compose-/
Umgebungsdatei-Diff.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
rls-scratch-check.mjs bekommt einen fuenften Abschnitt (runTendersAreaChecks)
mit den fuenf Policies von TenderEmailConfig/TenderNotificationPref/
TenderRssFeedSource/TenderSavedSearch/TenderTriage, wortgleich aus der
ausgelieferten Migration extrahiert. Neun neue Pruefungen belegen: die
Policies haben keine Benutzerdimension (Befund E), eine plattformweite
RSS-Zeile ist unter jedem Mandantenkontext unsichtbar und ein gebundenes
Einfuegen ohne Mandant wird abgewiesen (WINDOWS #19), und ein gebundenes
upsert auf eine unsichtbare Zeile verletzt die Eindeutigkeitsbedingung,
nicht die Policy (Befund F). Alle 32 Pruefungen (23 bisherige + 9 neue)
bestehen. Nachmessung bestaetigt Befund A: genau eine $transaction in
diesem Bereich, Array-Form auf der plattformweiten Tabelle Tender,
ausserhalb jeder Mandantenbindung — withTenantTransaction() wird hier
nicht gebraucht.
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md bekommt einen
`## Bereich tenders`-Abschnitt mit der beobachteten Messausgabe, einer
Signaltabelle je umzustellendem Pfad und einem eigenen Unterabschnitt zur
lautlosen Fehlerform der beiden Hintergrunddienste (fuenf benannte
Stellen, keine protokolliert etwas).
743 Tests gruen, Typpruefung sauber, kein Schema-/Migrations-/Compose-/
Umgebungsdatei-Diff.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Alle fuenf Methoden von ModuleGrantsService (assertTargetBelongsToTenant,
grant, revoke, getMatrix, getUserAccess) laufen jetzt ueber forTenant(); bei
den beiden Datenlieferungen teilen sich alle parallel abgesetzten
Teilabfragen denselben gebundenen Client. Die Mandanten-Gegenpruefung vor
jedem Erteilen bleibt ausdruecklich bestehen und bekommt einen Verweis auf
Befund F/T-JTS-03: die Regel auf ModuleGrant prueft nur die
Mandantenkennung der Zeile, nicht die referenzierte Gruppe. Der veraltete
Kommentar ueber der Mitgliedschaftsabfrage im Benutzer-Detail ("kein
forTenant hier") ist durch den neuen Stand ersetzt.
module-grants.service.spec.ts bekommt denselben Bindungsnachweis-Mock wie
groups.service.spec.ts (zwei unterscheidbare Clients ueber demselben
Speicher) und sechs neue Bindungsnachweise; alle 28 Bestandstests bleiben
gruen.
Beide Dokumente geschlossen: die Bereichsuebersicht fuer groups ist neu
gemessen (0 ungebunden, 31 gebunden — ein dokumentierter methodischer
Bodensatz, da die einfache Rohtrefferzaehlung die neun ueber `tx` gebundenen
Zugriffe innerhalb der drei Transaktionen nicht sieht), die
Klassen-Verteilung auf 62 Paare aktualisiert, und der als offen gefuehrte
Befund D aus dem ldap-Abschnitt der Fehlerrichtung ist mit Verweis auf
diesen Durchlauf als erledigt vermerkt (Nachtrag, nicht Neuschrieb). 743
Tests und die Typpruefung gruen; Schema, Migrationen und alle vier
Compose-Dateien unveraendert.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
prisma-tenant.extension.ts bekommt withTenantTransaction(prisma, tenantId, fn)
— die interaktive Transaktion auf dem UNgebundenen Client mit set_config als
erster Anweisung direkt auf tx, die in Aufgabe 1 als einzige der drei
gemessenen Formen sowohl die Einzelmessung als auch eine Lastprobe unter
echter Nebenlaeufigkeit bestand (die Array-Form auf dem gebundenen Client
verteilt jede Operation auf eine eigene Teiltransaktion; die interaktive Form
auf dem gebundenen Client brach unter 40 parallelen Aufrufen mit P2028 ab).
rls-access-inventory.spec.ts bekommt eine dritte Erkennung fuer
Modellzugriffe ueber den Rueckgabeparameter einer interaktiven Transaktion
(zwei Formen: direkter Empfaenger.$transaction(async...) und das neue
Hilfsmittel withTenantTransaction(...)) — macht das Paar
(groups.service.ts, tenantModuleActivation) erstmals sichtbar, das bislang
keine Pruefung dieses Projekts je gesehen hat.
groups.service.ts: alle zwoelf Methoden inklusive der drei Transaktionen
(update() isDefault:true, reassignDefaultBeforeDelete(), ensureDefaultGroup())
laufen jetzt ueber den Mandantenkontext. Zaehler und Transaktion in
ensureDefaultGroup() sind gemeinsam gebunden (T-JTS-05). addUserToDefaultGroup()
prueft neu, dass der Zielbenutzer zum Mandanten gehoert (Befund E, T-JTS-02) —
die Regel auf GroupMembership prueft nachweislich nur die Gruppenseite.
groups.service.spec.ts bekommt zwei unterscheidbare Clients ueber demselben
Speicher-Fake (Muster aus 260909-ipc, auf die interaktive Form uebertragen)
und 13 neue Bindungsnachweise; alle 42 Bestandstests bleiben gruen.
Klassifikationsdokument nachgezogen. 737 Tests und die Typpruefung gruen.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
rls-scratch-check.mjs bekommt einen vierten Abschnitt (Group/GroupMembership/
ModuleGrant/TenantModuleActivation, Policies woertlich aus den ausgelieferten
Migrationen) sowie eine eigene Messung, welche der drei Transaktionsformen
(Array auf gebundenem Client, interaktiv auf gebundenem Client, interaktiv auf
ungebundenem Client mit set_config auf tx) den Mandantenkontext tatsaechlich
auf derselben Verbindung traegt. Ergebnis: Form (i) versagt nachweisbar
(unterschiedliche pg_backend_pid() je Teilschritt); Form (ii) und (iii)
bestehen die Einzelmessung, aber eine zusaetzliche Lastprobe mit 40 parallelen
Aufrufen zeigt, dass Form (ii) unter echter Nebenlaeufigkeit mit P2028
(Transaction API error) abbricht, waehrend Form (iii) 0 Verletzungen zeigt.
Die Kritikschrift bekommt einen eigenen groups-Abschnitt mit den tatsaechlich
beobachteten Werten, der Signaltabelle je Pfad und der Liste der Stellen, die
Leere als Abwesenheit deuten (inkl. der einen Stelle, an der zu wenig Lesen zu
viel Schreiben ausloest). Kein Dienstcode angefasst; 719 Tests und die
Typpruefung bleiben gruen.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Aufgabe 3 der Etappe 2: elf Abfragen in sechs Methoden (listGroups,
upsertMappedUser, searchUsers, importUsersByDn, importGroupsByDn,
syncUsersForTenant) laufen jetzt ueber forTenant(), teils mit einem neu
erzeugten, teils mit dem in derselben Methode bereits vorhandenen gebundenen
Client. resolveEmailForWrite bleibt ausdruecklich ungebunden (Befund A,
T-IPC-04): email/username sind plattformweit eindeutig, eine Bindung wuerde
einen fremden Halter uebersehen und eine saubere Kollisionsmeldung in einen
P2002-Abbruch verwandeln.
Ein neuer Testblock biegt forTenant() auf ein zweites, unterscheidbares
Client-Objekt um (der bisherige Identitaets-Mock haette die Umstellung nicht
bemerkt, Befund F) und belegt damit, dass die Adressabfrage weiterhin am
ungebundenen und der Rest am gebundenen Client landet. Alle 67 Bestandstests
bleiben unveraendert gruen.
docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md ist fuer den Bereich ldap
geschlossen: gemessener Stand je Fundstelle, neu gerechnete Bereichsuebersicht
(gebunden getrennt von ungebunden gezaehlt) und die Uebergabe des
Standardgruppen-Punkts an den Bereich groups vor Etappe 4 dokumentiert.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Aufgabe 2 der Etappe 2: getConfig/createConfig/updateConfig sowie
addFieldMapping/removeFieldMapping laufen jetzt ueber forTenant(), gebunden
an den aus der Anfrage bekannten Mandanten. removeFieldMapping nimmt den
Mandanten neu als Pflichtparameter entgegen und der Controller holt ihn aus
dem Sitzungsnachweis statt nur die URL-Kennung weiterzureichen (T-IPC-01) --
ein Administrator konnte bisher die Feldzuordnung eines fremden Mandanten
loeschen, wenn er ihre Kennung kannte. getAllActiveConfigs() und die
Start-Nachverschluesselung bleiben bewusst uebergreifend, mit ausgeschriebener
Begruendung im Code (Befund B).
rls-access-inventory.spec.ts erkennt jetzt neben `this.prisma.<Modell>` auch
gebundene `<Name>.<Modell>`-Zugriffe (Befund F/G) und prueft eine neue
Stand-Spalte (gebunden/ungebunden/gemischt) im Klassifikationsdokument gegen
den Quelltext. Das macht zwei bisher unsichtbare, weil schon laenger
gebundene Fundstellen sichtbar (auth.service.ts/passwordResetToken,
ldap.service.ts/groupMembership) und deckt auf, dass
(ldap-config.service.ts, ldapConfig) tatsaechlich "beides" ist, nicht
"muss-mandantengebunden" (Befund B).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
Aufgabe 1 der Etappe 2: erweitert das Wegwerf-Werkzeug rls-scratch-check.mjs
um fuenf Messungen des forTenant()-Musters gegen die echte, aus der
ausgelieferten Migration geschnittene LdapConfig/LdapFieldMapping-Policy
unter einer Rolle ohne BYPASSRLS. Belegt insbesondere, dass ein ungebundener
Zugriff nach dem Scharfschalten 0 Zeilen liefert, nicht alle -- die
Fehlerrichtung dreht sich um. Die neue Kritikschrift
docs/mandantentrennung-etappe2-fehlerrichtung.md haelt das schriftlich fest,
mit Signaltabelle je Pfad und den vier Stellen, die Leere als Abwesenheit
deuten. Kein Dienstcode angefasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AMASaSxv5QMY7RncqZriRR
WINDOWS #18/#20, Aufgabe 3: docs/mandantentrennung-zugriffsklassifikation.md
haelt fuer jede der 227 this.prisma.*-Fundstellen (32 Dateien, zusammengefasst
zu 59 Datei-Modell-Paaren) eine Klasse fest — muss-mandantengebunden (31),
keine-mandantengebundene-tabelle (16), bewusst-uebergreifend (3, mit
ausgeschriebenem Grund) oder beides (9, der Hintergrunddienst-Sonderfall:
uebergreifend lesen, je Zeile mandantengebunden schreiben — betrifft
ldap.service.ts, tender-digest.scheduler.ts, tender-matching.service.ts).
rls-access-inventory.spec.ts ermittelt die Fundstellen bei jedem Testlauf neu
aus dem Quelltext und vergleicht sie gegen die Tabelle im Dokument — Datei und
Modellname als Schluessel, keine Zeilennummer. Scheitert nachweislich, sobald
eine Fundstelle fehlt oder ein Eintrag verwaist (per Testlauf geprueft, danach
zurueckgesetzt).
Zwei belegte Befunde im Dokument festgehalten: req.tenantPrisma wird gesetzt,
aber nirgends gelesen; WINDOWS #19 (nullbares tenantId bei SearchProvider/
TenderRssFeedSource) bleibt benannter Blocker fuer Etappe 3.
docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md verweist jetzt auf das neue
Dokument und korrigiert die ueberholte Zahl 182 auf den nachgemessenen Stand
(227/59). WINDOWS.md #18/#19 um Nachtrag auf diesen Plan ergaenzt; #20 (der
in Aufgabe 1 gemessene und behobene forTenant()-Verbindungsdefekt) als
"fixed" markiert.
Deviation (Rule 3, blockierend fuer die Bestandsaufnahme-Pruefung):
auth.service.ts-Kommentar umformuliert, der zuvor woertlich
"this.prisma.user.findUnique" als erklaerenden Text enthielt und dadurch
einen Eigentreffer der grep-basierten Inventur-Pruefung erzeugte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
WINDOWS #18/#20, Aufgabe 2: der Anmeldeweg muss den passenden Benutzer
finden, bevor sein Mandant bekannt ist — unter der kuenftigen Rolle ohne
BYPASSRLS (tessera_app) wuerde ein gewoehnlicher SELECT auf "User" sonst
null Zeilen liefern und die Anmeldung waere unmoeglich.
Drei SECURITY-DEFINER-Funktionen (STABLE, fester Suchpfad public/pg_temp,
fester Spaltensatz, LIMIT 1, Ausfuehrungsrecht ausschliesslich fuer
tessera_app) ersetzen die drei pre-tenant Lesezugriffe in auth.service.ts:
- auth_lookup_user_by_username (validateUser)
- auth_lookup_user_by_email (requestPasswordReset)
- auth_lookup_reset_token (resetPassword)
Sobald der Benutzer und damit sein Mandant bekannt sind, laufen alle
Schreibzugriffe (lastLoginAt, passwordHash, Reset-Token) ueber forTenant(),
gebunden an genau diesen Mandanten (Aufgabe 1). getMe/changePassword/
adminResetPassword bleiben bewusst unangetastet — sie kennen den Mandanten
bereits aus dem Sitzungsnachweis und gehoeren in Etappe 2.
rls-scratch-check.mjs um einen zweiten Abschnitt erweitert: spielt die
Migration in die Wegwerf-Datenbank ein und misst live unter der Rolle ohne
BYPASSRLS — Anmeldesuche findet den Benutzer, unbekannter Name liefert
nichts ohne zu werfen, gewoehnlicher SELECT auf "User" liefert null Zeilen.
Alle 8 Pruefungen (5 aus Aufgabe 1 + 3 neue) bestehen gegen die lokale
Datenbank. Volle Testsuite (695 Tests) und type-check bleiben gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
WINDOWS #20: set_config() lief auf einer anderen Postgres-Verbindung als die
eigentliche Abfrage, weil die interaktive Callback-Form von $transaction
verwendet wurde. Ersetzt durch die Array-Form, die set_config und Abfrage als
eine Transaktion auf einer Verbindung ausfuehrt (Prismas empfohlenes Muster
fuer RLS-ueber-Extensions). Injektionsfestigkeit (T-02-05) bleibt ueber ein
getaggtes $executeRaw-Template statt $executeRawUnsafe erhalten.
- prisma-tenant.extension.spec.ts: prueft die Form des Aufrufs (Array mit
zwei Eintraegen, Rueckgabewert ist der zweite Eintrag) ohne laufende
Datenbank
- rls-scratch-check.mjs: neues Werkzeug, das eine Wegwerf-Datenbank anlegt
und live misst — gleiche Backend-Verbindung, gesetzter Kontext, keine
Fremdmandanten-Zeilen, keine Zeilen ohne Kontext. Alle 5 Pruefungen
bestehen gegen die lokale Datenbank.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- Migration 20260909140000_rls_remaining_tenant_tables ergaenzt ENABLE +
FORCE ROW LEVEL SECURITY und je eine tenant_isolation_policy fuer alle 16
noch offenen Tabellen mit tenantId
- Kopfkommentar korrigiert die zu pauschale D-03-Aussage aus
20260804130918: nur die drei Tender-Tabellen OHNE tenantId sind davon
betroffen, die sechs MIT tenantId bekommen jetzt eine Policy — die alte
Migrationsdatei bleibt unveraendert
- rls-coverage.spec.ts misst die Abdeckung aus Schema und Migrationen
statt Text zu vergleichen (rot mit 16 gemeldeten Luecken vor der
Migration, jetzt gruen); waechst automatisch mit kuenftigen Modellen und
erzwingt bei jedem neuen tenantId-losen Modell eine bewusste Entscheidung
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- apps/api/scripts/rls-preflight.mjs misst fuenf benannte Eigenschaften
(rollenrechte, kontext-setzbar, ohne-kontext-leer, mit-kontext-sichtbar,
schreibrechte) jeweils in einer eigenen Transaktion gegen eine per
TESSERA_PREFLIGHT_DATABASE_URL angegebene Verbindung; --print-plan
verbindet nicht, das Werkzeug schreibt in keiner Betriebsart
- 5 Tests in rls-preflight.spec.ts (rot vor dem Werkzeug, jetzt gruen)
- docs/mandantentrennung-datenbankrolle.md: Befund, Sperrgrund (182
unskalierte Zugriffe, Anmeldeweg), Handgriffe des Betreibers samt
Kennwortsetzung, Freigabebedingung und Rueckweg; docs/README.md verweist
darauf
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- apps/api/scripts/migrate-and-start.sh: TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL fuer
den Migrationsschritt, DATABASE_URL bleibt unveraendert fuer den
Laufzeitschritt; leer/nicht gesetzt = bisheriges Verhalten
- Dockerfile kopiert scripts/ und ruft das Skript als CMD auf; exec statt
&&-Verkettung, damit Signale den Node-Prozess erreichen
- docker-compose.yml/.prod.yml reichen TESSERA_MIGRATE_DATABASE_URL durch
(leerer Vorgabewert); docker-compose.dev.yml/.ci.yml unveraendert
- .env.example erklaert beide Variablen mit Platzhaltern, Umstellung bleibt
auskommentiert
- 5 Tests in start-script.spec.ts (rot vor dem Skript, jetzt gruen)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- Migration 20260909130000_rls_app_role legt tessera_app mit NOSUPERUSER
NOBYPASSRLS wiederholbar an bzw. konvergiert eine vorhandene Rolle darauf
- Kein Kennwort im SQL, Datenbankname und Eigentuemer dynamisch gebildet
- 7 Tests in rls-app-role.spec.ts (rot vor der Migration, jetzt gruen)
- Rolle wird von niemandem benutzt — WINDOWS #18 bleibt offen
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- admin/ldap/page.tsx: SyncResult um emailConflicts/skippedNoLogin/
entryFailures erweitert; drei neue Berichtsabschnitte (Bernstein fuer
Kollisionen, neutral fuer fehlenden Anmeldenamen, destruktiv fuer
unerwartete Fehler) — kein englischer Techniktext, kein roher
Datenbank-Wortlaut mehr im Bericht
- GroupMembersModal.tsx: TenantUser.email optional, Suchvergleich gegen
leere Adresse abgesichert (WINDOWS #15) — die Mitgliedersuche stuerzt
nicht mehr ab, sobald ein Konto ohne Adresse existiert
- users/page.tsx: User.email optional, Formular faellt auf leere
Zeichenkette zurueck, Tabellenzelle zeigt einen Gedankenstrich;
UserFormData.email bleibt bei Handanlage Pflicht
- Neue Sprachschluessel unter admin.ldap.sync in de.json/en.json,
Umlaut- und Sprachschluessel-Gate bestaetigt gruen (kein neues
Allowlist-Wort noetig)
- Neuer Testfall in groups-page.test.tsx vorab gegen den unveraenderten
Bestand rot gelaufen; Abweichung von der Plan-Fixture dokumentiert
(Kurzfassung: ein einzelnes Konto mit passendem Benutzernamen loest die
Kollision wegen OR-Kurzschlussauswertung nie aus, ein zweites,
nicht-treffendes Konto ohne Adresse schon — Vollfassung im SUMMARY)
- 651/651 API- und 233/233 Web-Tests gruen, beide Typpruefungen sauber
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- User.email auf optional gestellt (Migration geschrieben, NICHT
ausgefuehrt); Eindeutigkeitsindex unangetastet, NULL bleibt in Postgres
je verschieden
- Neuer Kollisionsentscheider (resolveEmailForWrite) in ldap.service.ts:
eine bereits vergebene Adresse wird nie umgehaengt (T-Q3-01) — das
zuerst angelegte Konto behaelt sie, jedes weitere Konto entsteht ohne
Adresse (gesperrte Nutzerentscheidung 2026-09-09, WINDOWS #15)
- Entscheider in upsertMappedUser (Sync) UND importUsersByDn (Handimport)
verdrahtet, damit der zweite Anlageweg nicht als Luecke bestehen bleibt
- LdapSyncResult um emailConflicts/skippedNoLogin/entryFailures erweitert;
rohe ORM-Ausnahmetexte gehen nur noch an logger.error, nie in den
Bericht (T-Q3-02)
- UserService.create nimmt die Adresse optional entgegen; Tender-Digest
und Instant-Alert ueberspringen Empfaenger ohne Adresse (continue)
- Fuenf neue Testfaelle vorab gegen den unveraenderten Bestand rot
gelaufen (erwartete Ursachen bestaetigt); 651/651 API-Tests gruen,
prisma validate und type-check sauber
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- Gemeinsamer useMemo ermittelt moduleHits/groupHits getrennt; trifft der
Suchbegriff nur eine Achse, bleibt die andere vollstaendig sichtbar
(WINDOWS #14) statt leerzulaufen
- Regressionsschutz fuer WINDOWS #6c erhalten: Spaltensuche findet eine
importierte Gruppe weiterhin unter internem UND AD-Namen
- Neue Meldung adminModules.grants.noSearchResults, wenn ein Begriff weder
Modul noch Gruppe trifft — Tabelle wird dann nicht gerendert
- Vier neue Testfaelle in grants-matrix.test.tsx vorab gegen den
unveraenderten Bestand rot gelaufen (erwartete Ursachen bestaetigt)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- testEmailConnection im API-Klienten, POST email-config/test
- EmailAlertConfigForm: Testknopf vor Speichern, Wartezustand, gruene/rote
Rueckmeldung, Formularaenderung raeumt vorherige Rueckmeldung weg
- Beschreibungsblock der Komponente korrigiert (Knopf existiert jetzt)
- Vier neue Schluessel unter tenderRadar.emailAlerts in de/en
- vi.mock-Fabriken in EmailAlertConfigForm.test.tsx und my-sources.test.tsx
um testEmailConnection erweitert, zwei neue Testfaelle
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
- TenderEmailConfigService.testConnection(userId, dto) mit Rueckfall auf
gespeicherte, entschluesselte Zugangsdaten bei leeren Feldern
- TendersController: POST email-config/test, userId aus Auth-Kontext,
deklariert vor @Get(':id')
- Beide Provider (ImapProvider/ExchangeInboxProvider) optional angehaengt,
bestehende 2-Arg-Konstruktoraufrufe bleiben typkorrekt
- Reihenfolge-Waechter und IDOR-Testfall ergaenzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01FYZcd3SSmo14QTqWx2KKzU
Ueber "Keine Widgets aktiv" stand noch dasselbe handgezeichnete
Vier-Quadrate-Symbol, das auf der Anmeldeseite bereits durch das Logo ersetzt wurde
— beim Logo-Einbau uebersehen, weil der leere Zustand nur ohne Widgets sichtbar ist.
Jetzt die echte Bildmarke aus der Marken-Komponente, ohne den bisherigen grauen
Rahmen und ohne Kontur: die Marke steht frei auf dem Seitenhintergrund und braucht
keine eigene Flaeche. 226 Web-Tests gruen, im Browser gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01K5jtbGzC5Sf9npJ3JCjKhq
Die vorherige Korrektur war zu grob: sie hat das Gelb ueberall durch die
Vordergrundfarbe ersetzt, obwohl es nur im hellen Erscheinungsbild ein Problem war.
Nachgerechnet gegen die tatsaechlichen Farbwerte aus globals.css:
Gelb auf hellem Grund 1,26 : 1 (Kopfleiste) unlesbar
Gelb auf heller Leiste 1,24 : 1 (Seitenleiste) unlesbar
Gelb auf dunklem Grund 13,06 : 1 hervorragend
Gelb auf dunkler Leiste 14,00 : 1 hervorragend
WCAG verlangt 3:1 fuer grossen fetten Text. Das Gelb faellt also nur auf hellem
Grund durch — auf dunklem ist es die mit Abstand beste Wahl.
Der Schriftzug erbt jetzt im hellen Erscheinungsbild die Vordergrundfarbe (19:1) und
traegt im dunklen die Markenfarbe. Umgesetzt ueber wordmarkClassName an den beiden
Aufrufstellen, nicht in der Komponente selbst: das gelbe Anmelde-Panel ist
themeunabhaengig hell und braucht dort weiterhin dunkle Schrift.
Im Browser in beide Richtungen gemessen: hell oklch(0.15 0 0), dunkel
oklch(0.91 0.19 102) — letzteres ist exakt --primary.
Ausserdem in STATE.md festgehalten, dass Tessera zunaechst nur intern eingesetzt wird
und die Abnahme der Mandantentrennung (Plan 02-05, Erfolgskriterium 4) deshalb
bewusst zurueckgestellt ist — nicht zurueckgebaut, und vor einem Einsatz bei externen
Kunden nachzuholen.
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Beide Zahlen im Loeschdialog-Text wurden bislang in fest formulierte
Mehrzahl-Woerter eingesetzt, weshalb "1 Mitglieder und
1 Modul-Freigaben" entstand (live beobachtet an der Gruppe "Vertrieb
Innendienst"). admin.groups.deleteConfirm.body wird in de.json und
en.json auf ICU-Plural umgestellt (memberCount und grantCount je mit
eigenem plural-Argument), im selben Stil wie das bestehende
admin.ldap.…resultSummary. Die Mock-Nachricht in groups-page.test.tsx
wird auf denselben Wortlaut nachgezogen, wodurch der zuvor rote
Einzahl-Test jetzt gruen ist; die beiden bestehenden Mehrzahl-Tests
bleiben unveraendert gruen.
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Der Loeschdialog schreibt bei genau einem Mitglied und einer Freigabe
faelschlich "1 Mitglieder und 1 Modul-Freigaben". Der Mock-Uebersetzer
in groups-page.test.tsx wird um eine ICU-Plural-Aufloesung erweitert
(nach dem Vorbild der bestehenden select-Aufloesung in
grants-matrix.test.tsx), und ein neuer Test mit
{ memberCount: 1, grantCount: 1 } nagelt den korrekten Einzahl-Text
fest. Der Test ist an dieser Stelle rot, da der Uebersetzungstext noch
nicht auf ICU-Plural umgestellt ist.
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Die Oberflaeche siezt ueberall, ausser an vier Stellen: leere
Gruppenliste, Modul-Aktivierungsdialog, Modul-Sperrseite und
Marktplatz-Hinweis duzten bislang. Alle vier Werte in de.json werden
auf die Sie-Form umgestellt, en.json bleibt unveraendert, da Englisch
die Unterscheidung nicht kennt. Die Mock-Uebersetzer und Zusicherungen
in den drei betroffenen Testdateien werden auf den neuen Wortlaut
nachgezogen.
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Die Gegenprobe im Browser hat drei Stellen gefunden, die der erste Durchgang nicht
erwischt hat — darunter zwei gut sichtbare Schaltflaechen:
Aenderungen speichern -> Änderungen speichern
Oeffnen -> Öffnen
Eine Aenderung ... -> Eine Änderung ...
Die Ursache ist dieselbe fuer alle drei und steckte im Waechter selbst: sein
Verdachtsmuster /(ae|oe|ue|ss)/ war case-sensitiv. "Aenderungen" beginnt mit "Ae",
nicht mit "ae", und ist deshalb durchgerutscht — der Waechter konnte gar nicht
anschlagen. Muster jetzt case-insensitiv; damit erfasst es auch die
grossgeschriebenen Formen.
Durch die schaerfere Pruefung melden sich neu die Abkuerzungen RSS, RSSGenerator und
SSL. Sie tragen ein doppeltes S ohne Umlaut-Bezug und stehen jetzt auf der
Positivliste.
Ausserdem zwei Meldungen des LDAP-Abgleichs korrigiert, die dem Administrator in der
Oberflaeche angezeigt werden (result.errors landet in der Fehlerliste der
LDAP-Seite): "ungueltiger ldapObjectGuid-Wert" und "Base-DN-Konfiguration pruefen.
Nicht geloescht." Drei Tests pinnen diese Texte bewusst und wurden mitgezogen.
Bewusst NICHT angefasst: die Warnung in crypto.service.ts. Sie geht ueber
logger.warn ins Protokoll und nicht an einen Nutzer.
Unabhaengig gegengeprueft: von allen Tokens in de.json, die ae/oe/ue tragen, ist
keines mehr eine Ersatzschreibung. 642 API-Tests und 225 Web-Tests gruen.
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Korrigiert die deutschen Zeichenketten in beiden Mails aus
mail.service.ts (Betreff, Passwort-Reset-Fliesstext,
Willkommens-Mail) sowie die domaincheck-Modulbeschreibung in
domaincheck.seed.ts auf echte Umlaute. Wortlaut identisch, nur
Zeichen korrigiert; die englischen Zweige bleiben unveraendert.
seedModule() ist ein upsert mit update-Zweig und laeuft in
onModuleInit — ein API-Neustart schreibt die korrigierte
Beschreibung ueber bestehende Datenbankzeilen, ohne Migration oder
Backfill.
pnpm --filter @tessera/api run build: sauber.
pnpm --filter @tessera/api run type-check: sauber.
pnpm --filter @tessera/api run test: 46 Testdateien, 642 Tests gruen.
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Legt umlaut-guard.spec.ts an, das ausschliesslich das geparste JSON
von de.json/en.json liest (nie repo-weit ueber Quelldateien greift,
sonst schluege es am Woerterbuch selbst an) und drei Dinge prueft:
kein Token aus UMLAUT_REPLACEMENTS mehr in de.json, jedes verbliebene
ae/oe/ue/ss-Token steht auf UMLAUT_ALLOWLIST, und de.json/en.json
haben denselben Schluesselsatz. Manuell mit einem probeweise
eingefuegten "fuer" verifiziert: Meldung nennt "für" und den
Schluesselpfad, danach zurueckgenommen.
Beim Aufbau des Waechters kamen zwei Luecken der Task-1-Wortliste ans
Licht: "Bestaetigen" (Grossschreibung, common.confirm) fehlte in
UMLAUT_REPLACEMENTS und blieb faelschlich falsch geschrieben; die
Ersetzungen zu Passwoerter/vertrauenswuerdigen/ausschliessen/
entschluesselt ergeben nach der Korrektur korrektes Deutsch, das aber
weiterhin ae/oe/ue/ss enthaelt und deshalb auf UMLAUT_ALLOWLIST
ergaenzt werden musste. Beide Luecken behoben (Rule 1 - Bug).
pnpm --filter @tessera/web test: 38 Testdateien, 225 Tests gruen.
pnpm --filter @tessera/web run type-check: sauber.
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Die deutsche Oberflaeche schrieb Umlaute als Buchstabenpaare aus
("fuer" statt "für", "Loeschen" statt "Löschen"). Legt
apps/web/src/messages/umlaut-dictionary.ts als einzige Wahrheitsquelle
fuer eine explizite Token-Ersetzungsliste sowie eine Positivliste
bereits korrekter Woerter (Passwort, Quelle, manuell, neue, ...) an
und korrigiert damit 67 falsche Tokens (140 Fundstellen) in de.json.
Ersetzt wird ausschliesslich per Ganzwort-Treffer, nie per
Zeichenregel, damit Woerter wie "Quelle" oder "manuell" unangetastet
bleiben. Der Platzhalterwert "empfaenger@example.com" bleibt
unveraendert, da er eine Beispiel-E-Mail-Adresse ist. Schluessel und
Reihenfolge in de.json sind unveraendert, de.json und en.json tragen
weiterhin denselben Satz von 787 Schluesseln.
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Auf Wunsch des Users stehen Bildmarke und Text auf dem gelben Anmelde-Panel jetzt
nebeneinander statt untereinander — dieselbe Anordnung wie in der gelieferten Datei
tessera-logo-schriftzug.svg: links die Marke, rechts der Name und darunter der
Untertitel.
Dafuer nimmt die horizontale Variante der Marken-Komponente einen optionalen
Untertitel entgegen. Die gestapelte Variante entfaellt — sie war nach dieser
Umstellung nirgends mehr im Einsatz, alle uebrigen fuenf Stellen standen schon vorher
nebeneinander.
Der Test auf die entfallene Variante wurde nicht geloescht, sondern durch zwei Tests
auf das neue Verhalten ersetzt: einer prueft, dass ohne Angabe kein Untertitel
erscheint, der andere die tatsaechliche Reihenfolge im Dokument (Marke vor Name, Name
vor Untertitel) statt nur deren Vorhandensein. Die Erwartungstexte sind von Hand
geschrieben und nicht aus derselben Quelle gebildet, aus der die Komponente sie zieht.
222/222 Web-Tests gruen, Typpruefung sauber, im Browser gegengeprueft.
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Beim Einbau des Logos fiel auf, dass dessen Plattenkontur dark:stroke-white/25 im
dunklen Modus nicht griff. Die Ursache reicht weit ueber das Logo hinaus.
globals.css definierte die Farbtokens unter .dark, deklarierte aber kein
@custom-variant dark. In Tailwind 4 haengt die dark:-Utility-Variante per Vorgabe an
prefers-color-scheme, also an der Einstellung des Betriebssystems. Die Anwendung
schaltet den Modus jedoch ueber next-themes mit attribute=class. Beides lief damit
auseinander: sobald ein Nutzer im Portal auf dunkel stellte, waehrend sein System hell
stand, blieb JEDE dark:-Utility im Quellcode wirkungslos — ueber 100 Vorkommen in mehr
als zehn Dateien, darunter Status-, Warn- und Fehlerfarben, Hinweisboxen und Badges in
der Administration.
Unentdeckt geblieben ist es, weil Hintergrund und Textfarbe NICHT ueber dark: laufen,
sondern ueber die CSS-Variablen unter .dark. Die Oberflaeche wurde also grundsaetzlich
dunkel und nur die Feinheiten fehlten.
Am laufenden System in beide Richtungen gemessen. Vorher, bei html.dark und hellem
System: dark:bg-gray-800 ergab transparent, dark:text-green-400 blieb ohne Wirkung.
Nachher greifen beide korrekt, und im hellen Modus greifen sie weiterhin nicht — die
Logo-Kontur ist dort unsichtbar, im dunklen Modus weiss mit 25 Prozent Deckkraft.
221/221 Web-Tests gruen, Typpruefung sauber.
Erfasst als WINDOWS.md #13 und mit diesem Commit geschlossen.
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- header.tsx, sidebar.tsx (Schublade), login/page.tsx (breit + schmal),
reset-password/page.tsx, reset-password/[token]/page.tsx ziehen jetzt
alle TesseraLogo statt eines von Hand gesetzten Schriftzugs
- login/page.tsx: handgezeichneter Vier-Quadrate-Platzhalter entfernt,
gelbes Panel nutzt BRAND_YELLOW per Inline-Style statt eigener
Tailwind-Klasse, Kopfkommentar ohne Farbwert neu formuliert
- account-settings-form.tsx: DEFAULT_ACCENT liest jetzt BRAND_YELLOW statt
eines eigenen Literals
- tessera-logo.tsx: Schriftzug setzt keine eigene Textfarbe mehr, sondern
erbt sie vom umgebenden Container (Rule 1 -- ohne diese Korrektur waere
der Schriftzug auf dem immer gelben Anmelde-Panel im dunklen
Erscheinungsbild unlesbar hell auf hell gewesen)
- sidebar.tsx: nicht mehr benoetigtes tCommon entfernt; sidebar.test.tsx
um common.brand.logoAlt in der Uebersetzungs-Attrappe ergaenzt
- vollstaendige Web-Testsuite (221 Tests) und Typpruefung gruen
Docker-Neubau und Browser-Abnahme (curl-Health-Check gegen den lokalen
Container) bewusst ausgelassen -- der Orchestrator uebernimmt beides in
Task 3.
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- favicon.svg und apple-touch-icon.png byteidentisch nach src/app/ kopiert
(dateibasierte Next.js-Metadaten fuer den Browser-Tab)
- brand.ts: einzige Stelle im Web-Quellcode fuer die drei Markenfarben
(BRAND_YELLOW, BRAND_OLIVE, BRAND_PLATE), aus favicon.svg uebernommen
- TesseraLogo-Komponente mit den Varianten mark/horizontal/stacked, als
JSX-SVG von Hand gesetzt (kein dangerouslySetInnerHTML), Kontur-Klasse
fuer die dunkle Platte per plateOutline-Eigenschaft schaltbar
- common.brand.logoAlt in de.json und en.json ergaenzt, Schluesselparitaet
per Test abgesichert
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Nach der Formelaenderung (v1 -> v2) traegt jede Bestandszeile einen Hash
der alten Formel und wuerde nie wieder auf einen neuen treffen. Die
Produktionsdatenbank wird von Hand nicht angefasst, deshalb rechnet ein
neuer Dienst beim Start alle veralteten Zeilen automatisch nach — an der
Versionsmarke aus tender-fingerprint.ts erkannt, gleiche Bauform wie die
LDAP-Bind-Passwort-Nachverschluesselung.
- TenderFingerprintBackfillService: OnApplicationBootstrap, seitenweise
(500 Zeilen), pro Seite eine Transaktion, Fehler werden geloggt und
geschluckt statt geworfen
- In tenders.module.ts VOR TenderSchedulerService eingetragen, damit die
Nachrechnung vor der Cron-Registrierung laeuft
- Vier Tests: leere DB, alter+leerer Hash werden beide erfasst, zweiter
Lauf schreibt nichts mehr, Datenbankfehler wirft den Haken nicht
Gemessen an der lokalen Datenbank (16.255 Zeilen): Fingerabdruck-Gruppen
mit mehr als einer Zeile vorher=0, nachher=26, veraltete Zeilen
danach=0, davon Gruppen mit widersprechenden Wert-Groessenordnungen=2.
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Zwei Schaeden aus derselben Wurzel behoben (WINDOWS.md #11, beim Messen
gefunden): der Aktualisierungszweig aendert Titel/Vergabestelle/Frist
einer bestehenden Zeile, schrieb den Fingerabdruck dabei aber nie mit —
der gespeicherte Wert driftete vom Inhalt der Zeile weg und Stufe 3 fand
die Zeile nie wieder (an der Live-DB an drei Gruppen gemessen).
- fingerprint wird einmal in resolve() berechnet und sowohl im
Anlegezweig als auch im Aktualisierungszweig geschrieben
- Neue Stufe-3-Pruefung: valueBucketsContradict() als Veto auf einen
Fingerabdruck-Treffer, exakter Groessenordnungsvergleich, keine
Aehnlichkeitssuche
- toNumberOrNull() haendelt Prisma Decimal und den einfachen
Zahlenwert der Test-Fakes gleichermassen
- Vier neue Tests fuer die Wert-Faelle, bestehender Update-Test um die
Fingerabdruck-Erwartung erweitert, alle vorherigen Tests bleiben gruen
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Die dritte Dedup-Stufe hashte bisher fuenf Segmente, darunter CPV-Division
und geschaetzten Wert — beide werden von Nicht-DOE-Quellen systematisch
nie geliefert, wodurch dieselbe Ausschreibung aus DOE und aus einem
Scraper nie denselben Fingerabdruck ergab (WINDOWS.md #11).
- tenderFingerprint() nimmt nur noch buyerName, title, deadlineAt entgegen
- Versionsmarke FINGERPRINT_VERSION_PREFIX ("v2:") vor dem Hash, damit
Task 3 veraltete Zeilen erkennen kann
- valueBucketsContradict() als eigene, exportierte Funktion fuer den
Wert-Veto in Task 2 — kein Hash-Bestandteil mehr
- backfill-tender-source.ts an die neue Signatur angepasst
- Testsuite auf das neue Verhalten umgeschrieben inkl. Goldwert-Test
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Legt je ein layout.tsx fuer cert-manager, dkv-fleet, domaincheck und
tender-radar an, das ModuleAccessGate mit dem fest eingetragenen
Verzeichnis-Slug umschliesst. Ein Layout im App Router deckt alle
verschachtelten Unterrouten automatisch mit ab — my-sources und
settings unter tender-radar sowie settings und vehicles unter
dkv-fleet schliessen sich ohne eigene Datei (WINDOWS #10, PERM-04).
Die generische Route [category]/[moduleSlug]/page.tsx nutzt jetzt
ebenfalls ModuleAccessGate statt des bisherigen Inline-403-Markups —
das 403-Markup existiert damit nur noch einmal im Code
(module-access-denied.tsx).
module-layouts.test.tsx deckt zwei Threats ab: falscher Slug in einem
der vier Layouts (T-e8k-03) und ein kuenftig hinzugefuegtes
Modulverzeichnis ohne Layout (T-e8k-04, liest das Verzeichnis per
node:fs aus). module-access.test.tsx ist auf die Weitergabe an das
Gate umgeschrieben, die 403-vs-Rendern-Entscheidung ist bereits durch
module-access-gate.test.tsx abgedeckt.
Volle Web-Testsuite (213 Tests), Typpruefung und Produktionsbau sind
gruen. Browser-Gegenprobe folgt durch den Orchestrator.
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Zieht das bisher inline in [category]/[moduleSlug]/page.tsx stehende
403-Markup in ModuleAccessDenied (uebersetzungsfrei, nimmt fertige Texte
als Props) und legt mit ModuleAccessGate eine wiederverwendbare
Server-Component-Pruefung an, die checkModuleAccess aufruft und bei
jeder Ausnahme ebenfalls als "kein Zugriff" wertet (zweite
Verteidigungslinie ueber das bereits geschlossen ausfallende
checkModuleAccess, T-15-29). Vier Testfaelle decken Durchlassen,
Verweigern, Ausnahme und Slug-Weitergabe ab.
Bereitet Task 2 vor: die vier Modul-Layouts und die generische Route
werden auf dieses Gate umgestellt (WINDOWS #10, PERM-04).
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- RssFeedListForm.test.tsx auf scope umgestellt: personal zeigt eigene Feeds
editierbar + plattformweite als schlichte, nicht bedienbare Liste darunter;
platform zeigt nur plattformweite Feeds, eigene Feeds tauchen dort gar
nicht auf; beide Faelle pruefen den scope-Parameter von createRssFeed
- settings-roles.test.tsx (neu): USER sieht Hinweis+Verweis statt
Bedienelemente, ADMIN/SUPER_ADMIN sehen Abrufintervall+RSS-Feeds, unbekannte
Rolle zeigt weder-noch, entfernte Abschnittsueberschriften kommen nirgends
mehr vor
- my-sources.test.tsx (neu): alle drei Abschnittsueberschriften vorhanden,
Verweis auf die Administrationsseite nur bei ADMIN/SUPER_ADMIN
- Erwartete Texte in allen drei Testdateien von Hand geschrieben, nicht aus
der gleichen next-intl-Zuordnung abgeleitet, die die Komponenten benutzen
- Backlog-Punkt 2026-08-11-tender-radar-einstellungen-mischen-rollen.md nach
todos/completed/ verschoben, mit Resolution-Abschnitt: beide Nutzer-
Entscheidungen (eigene Quellen je Nutzer, Trefferliste bleibt
plattform-global) und die Antwort auf offenen Punkt 4 (eigene
nutzerseitige Modulseite als Vorbild fuer kuenftige Module) dokumentiert
Verifikation: Web 205/205, API src/tenders 362/362, beide Typpruefungen
fehlerfrei.
- settings/page.tsx zeigt nur noch Abrufintervall + plattformweite Feeds;
Postfach- und Benachrichtigungsabschnitt entfernt (ziehen auf my-sources um)
- Anzeigepruefung der Rolle aus dem Anmelde-Speicher: unbekannt -> Platzhalter,
ADMIN/SUPER_ADMIN -> Inhalt, sonst Hinweistext + Verweis auf "Meine Quellen"
(verbindliche Pruefung bleibt serverseitig, T-17-08/@UseModule, siehe
Dateikommentar)
- Zahnrad auf der Modulseite fuehrt jetzt nach /my-sources statt /settings;
neuer Schluessel page.mySourcesTitle, alter page.settingsTitle bleibt als
Verweistext auf der Nutzerseite (Task 1) in Gebrauch
- settings.emailSectionTitle/emailSectionBody/notificationsSectionTitle aus
beiden Sprachdateien entfernt (gegengeprueft: nirgends mehr referenziert);
neue Schluessel settings.accessDeniedText, settings.rssSectionUserNote
- RssFeedSource bekommt isPlatformWide (server-derived), createRssFeed nimmt
einen scope-Parameter (personal/platform, Vorgabe personal)
- RssFeedListForm bekommt scope-Prop: personal zeigt eigene Feeds editierbar +
plattformweite als schlichte Aufzaehlung ohne Knoepfe darunter; platform
zeigt nur plattformweite Feeds editierbar
- DigestIntervalForm aus settings/page.tsx unveraendert herausgeloest (keine
neuen Beschriftungen, gleiche settings.*-Schluessel)
- my-sources/page.tsx um "Meine Feeds" und "Benachrichtigung" erweitert,
Verweis auf die Administrationsseite nur fuer ADMIN/SUPER_ADMIN
- settings/page.tsx vorgezogen auf RssFeedListForm scope="platform" (Rule 3,
eigener Type-Check-Verify sonst rot) — volle Rollenpruesung folgt Task 2
Rule 1: createRssFeed's Antwort traegt kein isPlatformWide (nur GET mappt es
serverseitig) — RssFeedListForm setzt es nach dem Anlegen lokal aus dem
verwendeten scope, sonst wuerde ein frisch angelegter plattformweiter Feed
bis zum naechsten Neuladen aus seiner eigenen Liste verschwinden.
- RssAdapter.fetchTenders tags every record from a feed with a tenantId
with the same D-13 ownerTenantId origin marking email-alert records
carry since Phase 14; platform-wide feeds (no tenantId) stay unmarked.
The pure parseFeed mapping is untouched — tagging happens in the
fan-out loop that knows which row a batch came from
- Extracted the service.bund.de seed out of TendersModule.onModuleInit
into seedServiceBundRssFeed() (tenders.seed.ts, same pattern as the
existing seedTendersModule), so the find-then-create idempotency added
in Task 1 is unit-tested directly instead of only via a Nest bootstrap
- New rss-feed-migration-sql.spec.ts: text-only check of the Task 1
migration file (nullable columns, dropped/created indexes, no
existing-row mutation, correct ordering)
- Files modified: apps/api/src/tenders/adapters/rss.adapter.ts, apps/api/src/tenders/tenders.module.ts, apps/api/src/tenders/tenders.seed.ts, apps/api/src/tenders/adapters/rss.adapter.spec.ts, apps/api/src/tenders/tenders.seed.spec.ts, apps/api/src/tenders/rss-feed-migration-sql.spec.ts
- remove(id, {userId, isAdmin}) replaces remove(id): single conditional
deleteMany (id AND (owned-by-caller OR admin-on-platform-feed)) — no
TOCTOU window, ownership check lives in the DB condition. Deletes
nothing -> NotFoundException (never Forbidden, no existence leak)
- createForUser rejects a caller's 21st personal feed with a clear
German message (T-17-10); platform-wide feeds are not counted
- DELETE /rss-feeds/:feedId moves from @Roles(ADMIN,SUPER_ADMIN) to
@UseModule('tender-radar') — ownership check does the gating now
- Tests use a Prisma double that actually evaluates the where condition
(not a double that always "succeeds") for both deleteMany and count
- Files modified: apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.ts, apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.spec.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.spec.ts
- TenderRssFeedSource.userId/tenantId (nullable): null = platform-wide
(admin-managed, includes the existing service.bund.de default),
set = personal feed owned by exactly one user
- Migration replaces url @unique with @@unique([userId, url]) — two
users can now follow the same address independently; existing rows
keep an empty owner (platform-wide, unchanged behavior)
- Service: listForUser/createForUser/createPlatform replace list/create
- Controller: GET/POST /rss-feeds move from @Roles(ADMIN,SUPER_ADMIN) to
@UseModule('tender-radar'); POST with scope:'platform' still requires
ADMIN/SUPER_ADMIN, checked inline (T-17-08)
- tenders.module.ts seed switched from upsert-on-url to find-then-create
(Rule 3, pulled forward from Task 3): the new compound unique index
requires a non-null userId in Prisma's generated type, so a
platform-wide row can no longer be addressed via upsert
- Files modified: apps/api/prisma/schema.prisma, apps/api/prisma/migrations/20260812110000_tender_rss_feed_owner/migration.sql, apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.ts, apps/api/src/tenders/dto/tender-rss-feed.dto.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.ts, apps/api/src/tenders/tenders.module.ts, apps/api/src/tenders/tender-rss-feed.service.spec.ts, apps/api/src/tenders/tenders.controller.spec.ts
Der mandantenuebergreifende Sammelabruf in email-alert.adapter.ts bleibt
mechanisch unveraendert (findMany({isActive:true}) in einem Zug,
Fehlerbehandlung je Zeile) — geaendert wird nur die Warnmeldung (Zeilen-id
+ Besitzer statt Mandant, T-17-03) und die Klassendoku.
- Neue Tests: zwei aktive Postfaecher DESSELBEN Mandanten werden beide mit
ihren jeweils eigenen Zugangsdaten abgeholt; ein kaputtes Postfach
blockiert das andere nicht und protokolliert eine Warnung ohne
Zugangsdaten/Adresse; die Herkunftsmarkierung folgt dem Mandantenfeld
der jeweiligen Zeile (zwei Mandanten -> zwei Werte). Erwartungswerte von
Hand geschrieben, nicht ueber die Produktivfunktion erzeugt.
- tender-email-config.service.spec.ts (bereits in der Task-2-Migration
mitgeliefert) deckt zusaetzlich: tenantId wird beim Anlegen mitgeschrieben,
zwei Nutzer desselben Mandanten erzeugen zwei Zeilen statt eine zu
ueberschreiben.
- email-config-migration-sql.spec.ts (neu, Vorbild
doe-url-migration-sql.spec.ts): prueft die Reihenfolge der
Hand-Migration textuell — Zuordnung vor Loeschung, Pflicht erst nach
Befuellung, alte Eindeutigkeit runter/neue rauf, gewoehnlicher
tenantId-Index bleibt stehen.
src/tenders: 335/335 gruen. API gesamt: 603/603. Web gesamt: 192/192.
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Alert-Postfach gehoert jetzt dem einzelnen Nutzer (userId @unique) statt
dem Mandanten (D-01) — ein zweiter Kollege desselben Mandanten kann sein
eigenes Postfach anbinden. tenantId bleibt denormalisiert (SMTP-Aufloesung,
Herkunftsmarkierung), wird auf create UND update mitgeschrieben.
- Handgeschriebene Migration (prisma migrate dev verweigert die
nicht-interaktive Shell): befuellt Bestandszeilen mit dem aeltesten
aktiven Administrator ihres Mandanten, entfernt verwaiste Zeilen ohne
Administrator, ersetzt die tenantId-Eindeutigkeit durch userId.
Lokal getestet (0 Bestandszeilen lokal und auf alpha — Zaehlung im
Task-1-Checkpoint), Index-Ergebnis verifiziert.
- TenderEmailConfigService.getConfigForApi/saveConfig auf userId als
Schluessel umgestellt; saveConfig nimmt {userId, tenantId}.
- TendersController: email-config-Routen von @Roles(ADMIN,SUPER_ADMIN)
auf @UseModule('tender-radar') umgestellt (Postfach ist jetzt
Nutzereinstellung); Route-Reihenfolge vor @Get(':id') unveraendert.
- Neue Seite /modules/tender-radar/my-sources ("Meine Quellen") mit dem
unveraenderten EmailAlertConfigForm; Hinweistext benennt D-05 (Tender
bleibt plattform-global — nur wer Quellen einspeist aendert sich).
- tenders.controller.spec.ts an neue Service-Signatur angepasst (Rule 3,
nicht im Plan gelistet, aber zum Kompilieren/Bestehen erforderlich).
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CALENDAR_ENCRYPTION_KEY was named after the calendar module because that
module needed encryption first, in Phase 5. Every feature since has shared the
same key -- SMTP, the DKV and tender mailboxes, and as of today the LDAP bind
password -- so the name has been describing one of five users rather than the
thing itself, and each new feature inherited the confusion.
TESSERA_ENCRYPTION_KEY is the name now. The old one is still read, because
renaming outright would stop every existing installation at the next start:
their .env carries the old name, and compose was just made to fail hard on a
missing key. When only the old name is present the API logs a deprecation
warning naming both, and when both are set the new one wins -- otherwise a
half-migrated .env would encrypt with one key and decrypt with the other.
CalendarCryptoService becomes CryptoService in its own global CryptoModule.
Four modules used to import CalendarModule purely to reach the provider, which
read as a dependency on calendars where there was none; that import is gone.
Compose keeps the hard failure: without either name the stack refuses to
start. Verified in both files for all three cases -- neither name set (abort),
only the old name (starts), only the new name (starts).
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