- auth.service.ts:393: (response as any).cookie war schlicht ueberfluessig.
response ist in derselben Signatur bereits Response aus express, die
Schwesterstelle :190 kommt ohne Zusicherung aus. Ersatzlos entfernt.
- calendar.service.ts: das lokal gebaute data-Objekt traegt jetzt
Prisma.CalendarSourceUncheckedCreateInput bzw. ...UncheckedUpdateInput
statt Record<string, unknown> plus Zusicherung. Damit fallen beide
`data as any` weg, ohne dass ein Feld behauptet wird.
- user.service.ts: `let created: any` -> User (die Zuweisung steht im try,
der catch endet ausnahmslos mit throw). `const updateData: any` wird aus
der Signatur hergeleitet - Omit<UpdateUserInput, 'password'> plus dem
daraus berechneten passwordHash; die Parameterform ist dafuer als
UpdateUserInput benannt und nicht neu erfunden. `const results: any[]`
wird Pick<User, keyof typeof PLATFORM_USER_SELECT>[], die Spaltenauswahl
steht als Konstante daneben.
- tenant.controller.ts:69: Elementtyp aus dem hergeleitet, was die Schleife
hineinlegt (fuenf Tenant-Spalten plus userCount).
BEFUND 3 (D-03, gemeldet, kein Verhalten betroffen) Die naheliegende
Prisma-Schreibweise Prisma.UserGetPayload<{ select: typeof X }> laesst
rls-access-inventory.spec.ts rot werden: der Erkenner zaehlt JEDE
select:-Angabe ausserhalb eines erkannten Modellaufrufs als Verstoss und
unterscheidet Typposition nicht von Aufrufposition. Gemessen beim ersten
Versuch. Der Erkenner ist die Mandantenkontrolle (T-M34-03) und wurde
NICHT aufgeweicht - stattdessen leitet der Zeilentyp ueber Pick<User, ...>
her, was ohne das Wort select auskommt. Begruendung steht am Typ.
noExplicitAny in apps/api/src: 38 -> 31. type-check 4/4, lint 5/5 (0
error), apps/api 72/1143, apps/web 73/531, rls-access-inventory 30/30.
noNonNullAssertion 56, as unknown as 33, Unterdrueckungsmarker 1.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01TPPB4ApQxzSU1rwV2Ffj9J
Tessera — Anleitungen
Tessera ist eine Plattform, auf der verschiedene Arbeitswerkzeuge — genannt Module — an einer Stelle zusammenlaufen. Statt zwischen mehreren Anwendungen zu wechseln, meldet man sich einmal an und findet alles in derselben Oberfläche: ein einstellbares Dashboard, eine Seitenleiste mit den freigeschalteten Modulen und einen Marktplatz, über den weitere hinzukommen.
Diese Sammlung richtet sich an vier verschiedene Leserkreise. Suchen Sie sich den passenden heraus — die Anleitungen überschneiden sich bewusst kaum.
| Anleitung | Für wen | Worum es geht |
|---|---|---|
| Für Anwender | alle, die mit Tessera arbeiten | Anmelden, Dashboard einrichten, Module benutzen |
| Für Administratoren | wer Tessera einrichtet | Benutzer, Gruppen, AD-Anbindung, Freigaben, SMTP |
| Für den Betrieb | wer die Server betreut | Installieren, neue Fassungen einspielen, Sicherungen, Fehlersuche |
| Für Entwickler | wer an Tessera mitbaut | Aufbau, Modulsystem, Berechtigungen, Konventionen |
Daneben liegt das CI/CD-Runbook, das die Einrichtung der Bau-Pipeline in Gitea beschreibt. Es richtet sich an dieselben Leute wie die Betriebsanleitung, deckt aber nur den Weg vom Quelltext zum fertigen Abbild ab.
Ebenfalls dabei: Mandantentrennung auf Datenbankebene, das sich an dieselben Leute wie die Betriebsanleitung richtet und ausschliesslich die Datenbankrolle behandelt, mit der Tessera verbindet (WINDOWS #18).
Die drei Dinge, die am häufigsten Zeit kosten
Wenn Sie nur wenig lesen wollen — diese drei Punkte haben in der Praxis am meisten Verwirrung gestiftet:
1. Die Anmeldung läuft über den Benutzernamen, nicht über die E-Mail-Adresse. Das Feld heißt „Benutzername". Wer stattdessen seine E-Mail-Adresse einträgt, kommt nicht hinein — ohne dass eine hilfreiche Meldung erscheint. Es sieht aus wie ein kaputter Login, ist aber nur das falsche Feld.
2. „Aktiviert" und „freigegeben" sind zwei verschiedene Dinge. Ein Modul wird zuerst für das Unternehmen aktiviert und danach einzelnen Gruppen oder Personen freigegeben. Sehen Sie ein Modul im Marktplatz, aber nicht in Ihrer Seitenleiste, fehlt die zweite Stufe — wenden Sie sich an Ihre Administration. Details in der Administrationsanleitung.
3. Beim Ausrollen genügt docker compose up -d nicht.
Ohne --force-recreate laufen die alten Container weiter, obwohl ein neues
Abbild heruntergeladen wurde — ohne jede Fehlermeldung. Das Einspielen wirkt
erfolgreich, ist es aber nicht. Der genaue Ablauf samt Kontrollbefehl steht in
der Betriebsanleitung.
Zum Stand dieser Anleitungen
Sie wurden gegen den tatsächlichen Quelltext geschrieben, nicht aus der Planung abgeleitet. Beschriftungen von Schaltflächen und Feldern sind wörtlich aus den Sprachdateien der Oberfläche übernommen, damit sie zu dem passen, was auf dem Bildschirm steht.
Zwei Einschränkungen, die Sie kennen sollten:
- Wo eine Aussage sich nicht aus dem Quelltext belegen ließ — etwa eine Einstellung, die von Hand auf dem Server ergänzt wurde — steht ein Hinweis im Text statt einer Vermutung.
- Tessera wird derzeit ausschließlich intern eingesetzt. Die Trennung mehrerer Mandanten ist in der Architektur angelegt, aber nicht Gegenstand dieser Anleitungen.